@sirtobeJa, das kann durchaus sein. Bei der Polizei konnte / wollte er sich offensichtlich keine Hilfe holen, vielleicht weil er wusste, dass die ihn vor den Leuten, die hinter ihm her sind, sowieso nicht schützen kann, oder weil er sich selbst dann auch einer Straftat hätte belasten müssen. Dass er sich dann Hilfe bei anderen Vertrauten holt und so in eine Falle geraten ist, kann durchaus zutreffen. Ich denke, der Radfahrer war nur zur falschen Zeit am falschen Ort, denn er ist ja nur Sekunden nach seinem Eintreffen vor Ort in den Kugelhagel geraten. Aber dass die Täter als Lockvögel dort waren, scheinbar um zu helfen, in Wirklichkeit aber abgestellt, um das "Problem" aus der Welt zu schaffen, das klingt plausibel. Das würde auch erkären, wie sie die Familie aufgespürt haben - eine Verfolgungsjagd von England bis nach Frankreich ist da doch eher unwahrscheinlich oder ein zufälliges Finden der Familie auf dem Parkplatz.
Was weiß man eigentlich über die Handys, die bei den Leichen gefunden wurden? Waren es ihre eigenen? Darüber ließe sich doch evtl. nachvollziehen, mit wem sie als Letztes telefoniert haben, denn wenn sie Helfer kontaktiert haben, von unterwegs, dann ja sicher per Telefon. Hoffentlich kann die 7jährige Licht ins Dunkel bringen. Zumindest wird sie doch sicher sagen können, ob man sich dort auf dem Parkplatz mit jemandem treffen wollte, und wer die ältere Frau im Auto war.