Noch nicht gefasste mutmaßliche RAF-Terroristen
um 05:02@Volvic
Nicht böse gemeint aber unter den Prämissen müßte jeder, der untertaucht sein Leben als Eremit verbringen.
Das Leben im Untergrund ist !mMn! in der ersten Zeit, in der Zeit der öffentliche Fahndungsaufrufe durchaus ein "Ritt auf der Rasierḱlinge". Haben sich alle beruhigt, ist genügend Wasser einen Fluß entlang gelaufen, dann wird es einfacher. Nicht umsonst gibt es Zeitfenster für Wahrscheinlichkeiten bspw bei Entführungen. Das Interesse und somit die Aufmerksamkeit Außenstehender läßt nach, deren Gedächtnis verblasst und schneller als man denkt hat man das Gesicht vom Fahndunsplakat vergessen. Und die meisten werden, wenn sie meinen einen Verbrecher erkannt zu haben nicht die Polizei rufen - eben weil die Erinnerung an iwelche Fotos verblasst, man sich nicht sicher ist und man niemanden "grundlos in Verlegenheit" bringen will.
Und wer soweit geht und sein Leben einer Organisation, wie der RAF gibt, wer dann auch keine Skupel hat, Überfälle mit Waffengewalt zu begehen - solche Menschen scheuen das Risiko eher selten, solche Menschen gehen das Risiko ein - allein, weil ihnen evtl. nichts anderes übrig bleibt. Und die werden nicht durchs Leben gehen und ständig über die Schulter schauen. Die Kunst besteht mMn darin, dennoch nicht unvorsichtig zu werden!
Hört sich paradox an, ist es aber nicht wirklich :-)
Nicht böse gemeint aber unter den Prämissen müßte jeder, der untertaucht sein Leben als Eremit verbringen.
Das Leben im Untergrund ist !mMn! in der ersten Zeit, in der Zeit der öffentliche Fahndungsaufrufe durchaus ein "Ritt auf der Rasierḱlinge". Haben sich alle beruhigt, ist genügend Wasser einen Fluß entlang gelaufen, dann wird es einfacher. Nicht umsonst gibt es Zeitfenster für Wahrscheinlichkeiten bspw bei Entführungen. Das Interesse und somit die Aufmerksamkeit Außenstehender läßt nach, deren Gedächtnis verblasst und schneller als man denkt hat man das Gesicht vom Fahndunsplakat vergessen. Und die meisten werden, wenn sie meinen einen Verbrecher erkannt zu haben nicht die Polizei rufen - eben weil die Erinnerung an iwelche Fotos verblasst, man sich nicht sicher ist und man niemanden "grundlos in Verlegenheit" bringen will.
Und wer soweit geht und sein Leben einer Organisation, wie der RAF gibt, wer dann auch keine Skupel hat, Überfälle mit Waffengewalt zu begehen - solche Menschen scheuen das Risiko eher selten, solche Menschen gehen das Risiko ein - allein, weil ihnen evtl. nichts anderes übrig bleibt. Und die werden nicht durchs Leben gehen und ständig über die Schulter schauen. Die Kunst besteht mMn darin, dennoch nicht unvorsichtig zu werden!
Hört sich paradox an, ist es aber nicht wirklich :-)


