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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

1.065 Beiträge, Schlüsselwörter: Erschlagen, Südtirol, Streetparade, Fiattipo, Ulrike Reistenhofer, Ehrenburg

Mord an Ulrike R. (Streetparade)

19.02.2017 um 12:25
@Rick_Blaine

Laut mehreren Zeitungsberichten, die ich irgendwo weiter oben verlinkt hatte, wurden einige naheliegende Verdaechtige ausgeschlossen, darunter auch jemand, der nur wenige Kilometer entfernt eine Frau ermordet hatte. 

Aber wo ich das so sage, frage ich mich natuerlich, inwieweit man bei solchen Nachforschungen auf internationaler Ebene gruendlich arbeiten kann. Sprachlich und kulturell gesehen ist Tirol eine Einheit, aber eben nicht verwaltungstechnisch. Manche Faelle werden von der Presse aufgeriffen und sind deshalb der Oeffentlichkeit bekannt, viele aber nicht. 

Ich stimme Dir darin zu, dass der Moerder wohl mit dem Tatort vertraut gewesen ist. Aber das heisst noch lange nicht, dass das auch sein Lebensschwerpunkt gewesen sein muss. Er koennte genauso gut in Innsbruck oder Graz verortet gewesen sein.

@blaomat

Die Wirtin aus der Gaststaette wird eine Menge Erfahrung mit Leuten gehabt haben, die einfach nur auf der Durchreise waren, und UR passte fuer sie wohl nicht in das normale Raster, deshalb hatte sie auch gleich den Eindruck, dass sie Hilfe brauchte. Klar, wenn man im Ausland in eine ansonsten unbekannte Gastataette geht, nicht weiss, ob die dort Kekse oder so aehnlich haben, und wieviel diese kosten, und ob man genuegend Devisen dabeihat, dann kann man schon etwas unsicher erscheinen, aber von der Sorte kommen bestimmt jeden Tag einige in der Gaststaette vorbei. Ich denke, zu dieser Zeit war UR entweder schon von Drogen beeintraechtigt, oder ihr war klar, dass ihre Begleitung sich nicht so verhielt, wie zunaechst vereinbart. Sie war aber auf jeden Fall nicht besorgt genug, um dort um Hilfe zu bitten, oder zumindest einen Anruf zu taetigen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

19.02.2017 um 13:20
@AnnaKomnene

Nun, wie gesagt, die Gegend ist mir recht bekannt, auch die Gasthöfe und Hotels dort. Das sind schon eher kleine Familienbetriebe die sich auf die typischen Feriengäste konzentrieren, also Personen, heutzutage oft Ältere oder Familien mit Kindern, die brav am Nachmittag oder abend anreisen, ein paar Tage bleiben und wandern, und dann wieder abreisen. Dazu kommt noch die lokale Kundschaft in der Gaststätte, wo jeder jeden kennt.

Und dann taucht zu später Stunde Ulrike in ihrem raver-outfit da auf. Kein Wunder, dass sie dort auffällt, denn sie ist nicht Teil der typischen Gäste. Ich denke immer noch, dass sie auf Toilette wollte, und deshalb überhaupt in dem Gasthof war.

Dass sie ein wenig verpeilt wirkte wundert mich auch nicht, ich denke sie war müde und vermutlich eben ein wenig irritiert, dass sie nun bei Nacht und Nebel im Pustertal ist und nicht in einem Zug nach Graz.

Aber entscheident ist: sie wähnte sich offensichtlich nicht in Gefahr. Und ich denke, die Wirtin meinte das auch nicht. Verloren, wirkte sie, aber nicht verängstigt.


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

20.02.2017 um 23:37
Die Streetparade und eine anschließend durchfeierte Nacht hinterlassen Spuren, da sieht man dann idR schon etwas angeschlagen/auffällig aus. Dann noch das Outfit und evtl. auch ihre Frisur... die Einschätzung der Wirtin wäre allein damit schon erklärbar mMn.

An ein gravierende Fehlverhalten von Ulrikes Begleitung vor dem Kekskauf glaube ich eher nicht, da wäre es mEn gar nicht mehr zum Besuch des Lokals gekommen oder UR hätte die Situation zur Flucht aus der unangenehmen Situation genutzt.

Was mich hier noch irritiert: Ulrike hatte ja beim Kekskauf den Rucksack dabei, das finde ich etwas ungewöhnlich wenn man nur mal kurz aussteigt um Kekse zu kaufen und/oder auf Toilette zu gehen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 04:12
blaomat schrieb:Was mich hier noch irritiert: Ulrike hatte ja beim Kekskauf den Rucksack dabei, das finde ich etwas ungewöhnlich wenn man nur mal kurz aussteigt um Kekse zu kaufen und/oder auf Toilette zu gehen.
Ah, ist das tatsächlich so gewesen oder ist das nur eine XY-Darstellung? Denn Du hast Recht, meine Theorie ist, dass draussen die Begleiter von Ulrike warteten. Da wäre es logischer, der Rucksack blieb im Auto.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 08:40
http://www.chilhavisto.rai.it/dl/clv/Misteri/ContentSet-243cd237-61fe-434d-9199-2a41cb775811.html

Sie hatte den Rucksack dabei, als sie Kekse gekauft hat, das steht in den Updates.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 08:54
La donna avrebbe riconosciuto sia il volto della ragazza, sia lo zaino, le scarpe e il maglione
Hm, der eine Satz in dem einen Bericht ist freilich etwas dünn. Aber es steht so da. Schade, dass wir da keine Bestätigung der Polizei haben. Gab es jemals ein Foto des Rucksacks, dass wir wissen wovon wir reden? Wie gross er war?

Die Frage ist: wäre es für Ulrike natürlich gewesen, den Rucksack auch für einen kurzen Stop aus einem Auto mit ins Restaurant und zur Toilette zu nehmen? Hat sie ihr Geld im Rucksack? Ich kenne viele Frauen, die ihre Handtasche immer mitnehmen würden. Hat Ulrike ihren Rucksack mehr oder weniger als Handtasche betrachtet?

Die Sache wird nicht eindeutiger.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 09:15
Googelt man UR bilder, sieht man 2 mal mit verhältnismäßig grossem Rucksack.
1x an der skihutte ( leider wenig zu sehen, aber scheinbar so gross wie auf dem 2. Bild bzw. der gleiche)


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 09:28
In Aktenzeichen wurde ihr Rucksack gezeigt, Sendung vom 16.7.1999, Teil 2, ab 6:05 (interessant, wie detailliert der Inhalt bekannt war, der ja ebenfalls verschwunden ist):


Rucksack.JPG


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21.02.2017 um 09:47
@nephilimfield
Danke, also ein recht kleiner Rucksack, den man vielleicht instinktiv aus einem Auto mitnimmt, wenn man im Restaurant auf Toilette will, auch wenn man wieder in das Auto zurück will. Besonders, wenn man die Leute im Auto ja noch nicht lange kennt.

Auch ein Rucksack, den man bei sich behält im Auto, ohne dass er gross stört, den man nicht unbedingt in einen Kofferraum tun würde.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 10:06
latte3 schrieb:Googelt man UR bilder, sieht man 2  mal mit verhältnismäßig grossem Rucksack.
Rick_Blaine schrieb:Danke, also ein recht kleiner Rucksack
Zwei Leute - zwei verschiedene Wahrnehmungen derselben Sache (es geht doch um den gleichen Rucksack, oder?)...

Als Teenager hatte ich übrigens auch einen Bundeswehrrucksack, den ich mitschleppte, wenn ich auf großer Fahrt war. Eine Handtasche hatte ich damals noch nicht, damit konnte ich mich lange nicht anfreunden. Aber wenn ich mit diesem Rucksack unterwegs war, dann war er auch ein Stück weit Handtaschenersatz...

Inzwischen wurde der Bundeswehrrucksack durch ein Modell ersetzt, daß zwar wie einer geschnitten ist, aber bunt-gemustert ist. Der darf immer dann mit, wenn Handtasche zu klein und Koffer zu groß ist - und übernimmt auch heute Handtaschenfunktion.

Insofern wäre ich jetzt noch nicht mal so über die Tatsache gestolpert, daß UR mitsamt Rucksack in der Gaststätte aufgetaucht ist, weil ich das eben für völlig nachvollziehbar halte und in ihrer Situation wohl genau so das Teil mitgenommen hätte...


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 10:10
@spiky73

Ja danke, ich denke es lässt sich kein Schluss aus der Tatsache ziehen, dass sie den Rucksack mit hineingenommen hat, hinsichtlich der Frage, ob sie dort allein war oder nicht.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

21.02.2017 um 20:44
@Rick_Blaine

In einem der Updates steht auch, dass sie das Geld aus dem Rucksack geholt hat, um die Kekse zu bezahlen.


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

22.02.2017 um 00:01
Einen weiterführenden Schluss konnte ich beim Gedanken an den mitgenommenen Rucksack auch nicht ziehen, da gibt es mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Zweifellos könnte UR den Rucksack einfach aus Gewohnheit mit ins Lokal genommen haben und es wäre auch möglich, dass es vor dem Kekskauf doch zu (kleineren) Unstimmigkeiten mit ihrer Begleitung kam, die sie dazu veranlasst haben den Rucksack lieber doch nicht im Auto zu lassen, ohne dabei gleich in Panik zu geraten und an Flucht zu denken. Es wäre aber auch denkbar, dass Ulrike während des Kekskaufs allein unterwegs war und gar nicht die Möglichkeit hatte, den Rucksack im Auto zu lassen. Es gibt so weit ich mitbekommen habe keine Zeugenaussagen in Richtung einer Begleitung beim Kekskauf.

Jedenfalls finde ich die Frage ob UR an dem Lokal in Begleitung war spannend. Wenn sie (mal angenommen) alleine dort ankam, müsste sie das Lokal zu Fuß erreicht haben, dann wäre sie mMn entweder mit dem Zug in Ehrenburg angekommen oder sie hätte sich vom späteren Tatort aus  auf den Weg zur Gaststätte gemacht.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

22.02.2017 um 01:06
blaomat schrieb:Jedenfalls finde ich die Frage ob UR an dem Lokal in Begleitung war spannend. Wenn sie (mal angenommen) alleine dort ankam, müsste sie das Lokal zu Fuß erreicht haben, dann wäre sie mMn entweder mit dem Zug in Ehrenburg angekommen oder sie hätte sich vom späteren Tatort aus  auf den Weg zur Gaststätte gemacht.
Ich glaube es ist unmöglich sicher zu sagen anhand dem Rucksack ob sie in Begleitung war oder nicht, ich glaube aber die Chance wäre am größten das sie ihn im Auto gelassen hätte mit einer vertrauten Begleitung.

Viel wichtiger ist die Frage wo sie die Kekse eigentlich kaufte, es schien im Thread mehrmals geklärt aber immer wieder tauchten andere Möglichkeiten auf.

Beitrag von Kuno_, Seite 34
Hallo, ich lese nun schon seit einiger Zeit und komme selber aus der Gegend. Die Kekse wurden weder in Ehrenburg noch in der Post in Kiens gekauft, sondern im Cafe "zu Treyen". Das Cafe liegt direkt an der Pustertalerstraße in St. Sigmund, Gemeinde Kiens.
Ich glaube nicht das Ulrike sich in der Gegend auskannte, warum hat sie nirgends nach dem Weg gefragt?
Oder hat sie das und das war schon der spätere Mörder?
Da kommen nur 2 Orte in Frage Innsbruck oder Franzensfeste.
Wenn sie wirklich in Ehrenburg gestrandet ist und sie alleine war warum soll sie Richtung Franzensfeste laufen und Kekse kaufen, wenn dann Richtung Bruneck.

Keine Begleitung kann man sich beim Keksekauf kaum erklären, von Franzensfeste geht es sich zeitlich nicht aus zu laufen 40km und von Ehrenburg wäre es die falsche Richtung wenn in St. Sigmund gekauft.


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

22.02.2017 um 01:49
@Jairo

Ja wenn wir sicher wüssten wo die Kekse gekauft wurden wären wir hier schon einen Schritt weiter. Jedenfalls glaube ich auch nicht, dass Ulrike vom Bahnhof in Ehrenburg zu Fuß nach St. Sigmund lief. Sollten die Kekse dort gekauft worden sein, wäre mMn eher von einem Besuch des Lokals per PKW auszugehen. Momentan tendiere ich immer noch zum Kekskauf in Ehrenburg.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

22.02.2017 um 08:30
Ich denke es ist recht klar, dass Ulrike mit einem Auto nach Kiens gekommen ist. Und ich denke auch, dass sie im gleichen Auto Kiens wieder verlassen hat. Es wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass sie keinerlei vernünftigen Grund gehabt hätte einen Zug in Ehrenburg zu verlassen und dann ziellos dort in Richtung Kiens herumzulaufen. Wenn sie einen Zug ins Pustertal bestiegen hätte, dann wäre sie, wenn überhaupt, in Innichen ausgestiegen, dem italienischen Grenzbahnhof. Über die Korridorzüge haben wir schon diskutiert, diese hielten in Italien eh nicht.

Genauso unlogisch wäre es, wenn sie mit einem Autofahrer bis Kiens mitgefahren wäre. Die für sie eher logische Strecke wäre von Franzensfeste in Richtung Brenner und möglichst bis Innsbruck gewesen. Da sie geographisch eh verpeilt war, hatte sie vermutlich keine Ahnung wo Kiens lag, aber sie wäre dann auch nicht in ein Auto gestiegen, dessen Fahrer ihr nur eine Mitfahrgelegenheit ins Pustertal angeboten hätte.

Ich denke, ihr wurde in Franzensfeste in Aussicht gestellt, durch das Pustertal nach Osttirol zu fahren. Ob der Fahrer das vor hatte oder schon da das spätere Verbrechen im Sinn hatte, ist eine andere Frage. Ich denke die Zahl der Autofahrer, die in jener Nacht tatsächlich noch in Richtung Lienz unterwegs waren ist sehr überschaubar.

Der Stop in Kiens war dann, aus ihrer Sicht, ein Zwischenstop auf einer Fahrt, die noch recht lang dauern sollte.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

22.02.2017 um 16:52
für mich spricht das mitnehmen des rucksacks dafür dass sie die begleiter nicht gut gekannt hat bzw fremde waren. vorausgesetzt sie war dort in begleitung.


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23.02.2017 um 03:54
Rick_Blaine schrieb:Ich denke es ist recht klar, dass Ulrike mit einem Auto nach Kiens gekommen ist.

das vermute ich auch, bin mir aber nicht sicher, ob es neben den Korridorzügen nicht  evtl. doch noch eine reguläre Verbindung mit Ausstiegsmöglichkeit gab. Daher möchte ich eine Zugfahrt bis Ehrenburg nicht ausschließen. Für allzu wahrscheinlich halte ich das aber auch nicht, denke sie kam mit dem Fiat von Innsbruck aus ins Pustertal.

Sollte sich UR irgendwie mit dem Zug verfahren haben, denke ich auch dass sie dann vermutlich in FF oder evtl. auch Brixen ins Auto einstieg.

Dann wäre man aber von FF bis Ehrenburg nicht mal ne Stunde gefahren und dann gleich 3 Std Pause machen?  In dem Fall müsste Ulrike ihre Begleitung mEn gekannt und mit ihr diesen Aufenthalt vereinbart haben, an eine Gewaltaktion am Parkplatz glaube ich eher nicht. Dass sie mit völlig Fremden freiwillig Nachts ans Rienzufer ging kann ich mir auch kaum vorstellen... Denkbar wären für mich eine oder mehrere Personen aus dem Grazer Raum die ebenfalls in ZH gefeiert hatten und den gleichen Heimweg wie UR hatten und man sich so über den Weg lief. Dann evtl. das Versprechen sie später nach Graz mitzunehmen, aber man will vorher noch ne Weile am Fluß chillen oder so ähnlich. (?)
osttimor schrieb:für mich spricht das mitnehmen des rucksacks dafür dass sie die begleiter nicht gut gekannt hat bzw fremde waren.
Fremde oder evtl. auch oberflächige Partybekanntschaft, in so einem Fall würde ich den Rucksack in der Situation evtl. auch mitnehmen.


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

23.02.2017 um 04:03
Hm da passt die Farbe der Schrift nicht, sorry...


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23.02.2017 um 07:39
Ja genau, Fremde, von denen sie zwar keine konkrete Gefahr befürchtet, aber die sie nicht so gut kennt, dass sie sich gleich in deren Auto heimisch fühlt.

Und das bedeutet für mich: sie war nicht mit einem uns bisher unbekannten Freund aus Innsbruck unterwegs. Ich denke, der oder die Fremden, mit denen sie unterwegs war, hat sie erst an diesem Tag zum ersten Mal gesehen.


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