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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

1.065 Beiträge, Schlüsselwörter: Erschlagen, Südtirol, Streetparade, Fiattipo, Ulrike Reistenhofer, Ehrenburg
blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

26.02.2017 um 01:04
Vor dem Hintergrund des ins Cafe mitgenommenen Rucksacks erscheint mir eine nähere Bekanntschaft in Innsbruck nun doch auch unwahrscheinlich, da hätte sie den Rucksack mEn eher im Auto gelassen. Die Situation könnte auf jeden Fall für eine nicht allzu ausgeprägte Vertrauensbasis zw. UR und ihrem/ihren Begleiter(n) sprechen. Also Fremde oder erst kürzlich kennengelernte Bekannte, z.B. in Zürich oder im Verlauf der Heimfahrt.

Andererseits ist halt die Frage ob Ulrike beim Kekskauf überhaupt in Begleitung war. Glaube mich an einen Artikel zu erinnern, in dem beschrieben wurde, dass die Wirtin noch ein Stück hinter Ulrike hergegangen und ihr nachgeschaut haben soll. Wenn Ulrike dann zu einem wartenden Fahrzeug gelaufen wäre, hätte die Wirtin das evtl. bemerkt, aber eine Aussage in die Richtung gab es soweit ich weiß nicht.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

26.02.2017 um 01:29
blaomat schrieb:Glaube mich an einen Artikel zu erinnern, in dem beschrieben wurde, dass die Wirtin noch ein Stück hinter Ulrike hergegangen und ihr nachgeschaut haben soll.
ich kenne die geschichte nur so, dass die wirtin ihr hinterher geschaut hat, also hinter ihrem tresen. von einem hinterher gehen weiß ich nichts!?


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

27.02.2017 um 22:02
@osttimor

Bin mir da auch nicht sicher und werde versuchen den Artikel zu finden, kann aber ne Weile dauern da ich momentan keine Ahnung habe, wo ich das gelesen habe.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

27.02.2017 um 22:45
@blaomat
@osttimor

http://www.chilhavisto.rai.it/dl/clv/Misteri/ContentSet-243cd237-61fe-434d-9199-2a41cb775811.html

Hier steht: "Quando è uscita l'ho seguita per vedere dove andava. A quel punto mia figlia mi ha detto di farmi i fatti miei."

Der Translator übersetzt mir das mit: "Als sie ging, folgte ich ihr um zu sehen, wohin sie ging. Zu diesem Zeitpunkt sagte meine Tochter, ich soll mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern."


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.02.2017 um 00:36
Da wäre es jetzt wichtig zu wissen wie eine Mutter wie Ulrike tickte, wie reagierte sie auf Hilflose Situationen?
Sprach sie sofort fremde Menschen an oder versuchte selbst damit klar zu kommen?
Zumindest könnte man so fast sicher sagen ob sie in Begleitung war.

Man geht doch nicht einer normalen Kundschaft nach, also war mit Ulrike sichtbar etwas nicht mehr in Ordnung.
-Sie war alleine verzweifelt und dachte nach wie sie Hause kommen könnte (Suchte selten Hilfe bei Problemen)
-Sie war in unangenehmer Begleitung (Wusste sich nicht wie zu wehren)
Wenn man den Charakter kennt könnte man das Alles sehr gut rekonstruieren.
Man kann so nur von einem allgemein gutmütigen Mädchen ausgehen, aber wenn schon in unangenehmer Begleitung wie wahrscheinlich ist es das an einer dunklen Parkbucht angehalten werden kann und sie nicht die Notbremse zieht?
Dort wahrscheinlich noch über 2 Stunden Zeit verbracht hat mit dieser Begleitung.
Ein Mörder wird wohl nicht vor dem "Cafe Stopp" gesagt haben was folgt, sie könnte höchstens ein mulmiges Gefühl gehabt haben... reicht dies aus um sich im Laden so zu verhalten das versucht wurde hinterher zu gehen?

Oder war Ulrike doch noch ohne Begleitung das würde Alles unkomplizierter erklären.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.02.2017 um 07:41
Auch folgender Ablauf wäre denkbar. UR trennt sich vor der Kneipe von ihrem Begleiter, nimmt den Rucksack mit und geht erstmal in die Kneipe. Zur Orientierung, um von ihm wegzukommen und weil sie Hunger hat. Bleiben will sie dort aber nicht. Als sie wieder rausgeht kommt der Begleiter, entschuldigt sich (vielleicht hat es sie unangemessen berührt oder etwas gesagt) und verspricht ihr die Weiterfahrt/Heimfahrt.  Da alternativen fehlen und sie ihm die Grenzen aifgezeigt hat, willigt sie ein. 


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

01.03.2017 um 00:04
@nephilimfield

Vielen Dank für den Link, da muß ich nun nicht mehr suchen.

@Jairo

Dieses Nachgehen ist in der Tat seltsam, Ulrike scheint der Wirtin irgendwie auffällig vorgekommen zu sein, da sehe ich 3 Möglichkeiten:
a) UR war nach dem Partywochenende optisch etwas angeschlagen oder
b) sie stand beim Kekskauf unter Drogen oder
c) es hat sie irgendwas bedrückt, möglicherweise ein Fehlverhalten ihrer Begleitung vor dem Kekskauf.

Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass sie sich mit einer bereits unangenehm aufgefallenen Begleitung noch auf einem Stopp an der Rienz eingelassen hätte. Außer sie wäre sich ziemlich sicher gewesen von der Begleitung nach dem Aufenthalt bis nach Hause gebracht zu werden.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.04.2017 um 09:16
Gibt es vielleicht doch einen Zusammenhang?

"Die Polizei sucht nach einem Zusammenhang zwischen zwei Morden an jungen Frauen in Freiburg und Kufstein mit einem unaufgeklärten Mord in Südtirol im Jahre 1998: Der Mordfall Ulrike Reistenhofer."

Da bei dem neuen Phantombild im Mordfall Caroline G. & Lucile K. der Täter zwischen 50 - 55 Jahren sein soll, wäre er zum Tatzeitpunkt an U.R. in den 30igern gewesen.

Weiters heißt es in dem Artikel:

"Ein Fall, der nun auch das Interesse der Sonderkommission Erle in Freiburg und der Ermittler in Kufstein geweckt hat. Vor kurzem waren Beamte aus Deutschland und Österreich im Bozner Justizpalast, um sich Kopien von DNA-Analysen zum Mordfall Reistenhofer zu machen.


Bekanntlich war es im Jahre 2012, also 14 Jahre nach dem Mord in Ehrenburg, gelungen, auf Kleidungsstücken des Mordopfers eine DNA-Spur zu isolieren. Im Februar 2013 waren sich die Forscher im Institut für Gerichtliche Medizin in Innsbruck dann sicher: Der sichergestellte Hauptpartikel muss vom Täter stammen, weil er sich an einer Stelle befand, an der ein Zufalls-Hautabrieb auszuschließen ist. Durch ein neues Verfahren konnten die Innsbrucker Experten feststellen, dass der Hautfetzen erst am Tatort dorthin gelangt ist, wo er später gefunden wurde.

Der Abgleich des DNA-Profils des wahrscheinlichen Mörders von Ulrike Reistenhofer mit den Daten der europäischen Polizei-Datenbank, insbesondere jene für Triebtäter und Mörder, verlief bisher ergebnislos. Kein Treffer seit 2013.

Die Freiburger und Tiroler Ermittler versuchen nun – angesichts der zahlreichen Parallelen zwischen den drei Mordfällen – über die Bozner DNA-Probe auf die Spur des (möglicherweise gemeinsamen) Täters zu kommen.

Auch der beigestellte Oberstaatsanwalt Markus Mayr, der den Fall Reistenhofer seit Jahrzehnten betreut, schließt einen Ermittlungserfolg nicht aus: „Es gibt Hoffnung“, sagte Mayram Donnerstag."

Quelle: http://www.tageszeitung.it/2017/04/07/ist-das-der-taeter/

"Es gibt Hoffnung", dass liest sich schon mal sehr gut an nach so langer Zeit - wo diese Mordtat bis heute unaufgeklärt ist, wenn es aus dem Mund eines Oberstaatsanwaltes kommt, der seit Jahrzehnten mit dem Fall vertraut ist.

Beste Grüße,
Doverex


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.04.2017 um 09:54
Sehr interessant, dass nun doch möglicherweise ein Zusammenhang besteht.
Ich hoffe so sehr, dass alle 3 Morde bald aufgeklärt werden können denn alle drei Fälle gingen mir sehr ans Herz. Wobei ich den Gedanken doch beängistgend finde, dass es dem Täter bisher möglich war, mit mindestens 3 Mädchenmorden über Jahrzente verteilt davon zu kommen und dieser noch irgendwo frei herumläuft.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.04.2017 um 09:57
ich verstehe das mit den dna analysen und datenbanken und abgleichen nicht!
warum müssen die ermittler nach bozen fahren und diese kopieren?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

07.04.2017 um 10:00
Das wundert mich jetzt.
Ein DNA-Abgleich war doch bereits erfolgt, mit negativem Ergebnis.
Wozu also jetzt noch die Maßnahme, wenn man sicher ist, dass die Spur von Ulrike R.s Mörder stammt?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

08.04.2017 um 10:21
Warten wir es mal ab. Ich sehe keinen Zusammenhang der Fälle. Die Polizei verfolgt jede Spur, so wurde auch ein Fall in Hanau mit der DNA in Endingen/Kufstein verglichen, dort war sogar der M.O. ähnlich -> Es gab aber keine Übereinstimmung.


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alexm
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

08.04.2017 um 19:38
Weil dieser Fall zur Zeit etwas willkürlich mit den beiden Morden in Kufstein und Endingen in Verbindung gebracht wird hab ich mir nun mal die ersten 25 Seiten dieses Threads und die XY-Filme auf YouTube  und einige Berichte angesehen.
Anfangs dachte ich, sie sei eben in den falschen Zug oder wollte irgendwie einen billigeren italienischen Zug nehmen und hätte dann einen Anschluss verpasst. Und dass sie sich dann zum Trampen genötigt sah und an "den Falschen" geriet. 
In einem offiziellen Dokument hiess es ja aber UR hätte eine Stunde vor dem Tod Ecstasy eingenommen.
Ausserdem dass sie irgendwelche Süßigkeiten in Kriens oder Ehrenburg gekauft hätte, gegen 22 Uhr. Ab 23.30 wurde dann der blaue Tipo in der Haltebucht gesehen nur paar km entfernt von dem Einkazfs-Cafe.
Die Süßigkeiten fand ich seltsam. Ich würde abends nach langem Feiern eher was Festes Salziges also Brötchen, oder wenns Imbiss ist Döner oä essen wollen. Dass man satt wird. Aber im Zusammenhang mit dem Ecstasy kann ich dass besser einordnen. Das Ecstasy ändert bestimmt auch Hunger/Appetitgefühl.
Wenn man alles zusammen nimmt und va, dass sie in Innsbruck als der direkte Anschluss nach Graz gerade losfuhr, bewusst lieber Geld abhob, würde ich vermuten, dass sie sich entweder schon in Innsbruck mit jemand getroffen hat - dafür würde das mit "für einige Stunden" Abstellen des Rucksacks in dem Bhf-Kiosk sprechen. 
Oder sie traff diese Bekanntschaft erst an einem Bhf im/beim Pustertal. Aber eben erst gegen 21.30 und legtw deshalb in Innsbruck bewusst eine Pause ein.
Ich denke der Bekannte evtl auch beide war/en auch Raver. Geplant war den Abend im Sommer zu genießen bisschen was einzuwerfen und zu "chillen" wie man es heute nennt. Irgendwann gegen Morgen wollte man die Uli dann an einen Bhf in Osttirol oder im östlichen Südtirol bringen, damit sie heim kommt.
Als sie im Cafe Süsses kaufte, denke ich, dass der Tipo draußen stand. Mit ein oder zwei Männern drin.
Kurz drauf sind sie dann an die Rienz anfangs ganz normal und labern vll irgendwie Musik mit dabei.
Irgendwann will, gegen 1 Uhr, will dann einer endlich zur Sache kommen und Geschlechtsverkehr. Die Uli will nicht richtig. Der Täter akzeptiert es nicht, hat ja viel Zeit investiert, und will es such mit Gewalt holen. Es kommt zum Kampf. Das Mädchen wehrt sich heftig  Beide unter Drogen. Der Täter will sie vergewaltigen und beginnt sie zu entkleiden. Sie wehrt sich jetzt richtig, schreit ihn an, wehrt sich mit Händen und Füßen, droht mit Anzeige -zurecht Aus Wut über das "Gezicke" und der Eigendynamik des Kämpfens und die Angst vor eiber Vergewaltigungsanzeige greift der Täter schließlich einen Stein und schlägt das Mödchen bis sie sich nicht mehr rührt.
Anschliessend ist er geschockt, hofft dass sie doch noch lebt und wieder zu sich kommt. Oder wenn es zwei waren müssen sie erst zu sich kommen bzw einer den anderen überzeugen. Nach einiger Zeit kommen sie zum Schluss alles vom Opfer mitzunehmen und zu fliehen.
Es kann natürlich auch Vorsatz mit im Spiel gewesen sein. Schwer einzuschätzen.
Das Haiku wirkt für mich wie das Schreiben eines Mitwissers bzw einen Bekannten des Täters der bei der Tat "Zeuge" war iderwnig beteiligt. 
Für einen Mord durch einen Unbekannten, der Ulrike als Anhalterin mitnahm, ist das Zeitfenster, wie lange der Tipo in der Haltebuch stand, mMn zu lange das wären vermutlich max 30min gewesen. Die 3 Stunden und das eingenommene Ecstasy sprechen für ein ausgangs einvernehmliches Feiern. 


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

15.04.2017 um 05:10
hallo @alexm

Dein Szenario kann ich gut nachvollziehen, sehe das ähnlich.

MEn wollte U. in Innsbruck jemand besuchen und dort beschloß man dann noch an die Rienz oder auf ne Party zu fahren. Irgendwie glaube ich an diesen Zeitungsartikel mit dem abgestellten Rucksack, kann mir kaum vorstellen dass sich da eine Kioskangestellte so eine Geschichte ausgedacht hat.

Wenn sie in Franzensfeste erst gegen 21.30h verabredet gewesen wäre, hätte sie auch gleich noch ne Weile mit ihrem Bekannten in Zürich verbringen können. (Der schöne See...) Denke es gab einen Grund für ihren Aufenthalt in Innsbruck, nicht nur Zeit verbringen.

Also ist sie vermutlich bzw meiner Einschätzung nach mit einer oder doch eher mehreren Personen ins Pusteltal gefahren um dort noch zu chillen oder evtl. auch ne Party zu besuchen. Warum die Sache dann eskaliert ist lässt sich schwer sagen, aber ich gehe von einer Eskalation nach dem Drogenkonsum aus, was aber nicht heißen soll dass die Drogen schuld waren.

Übrigens sehe ich den Haikuschreiber auch nicht als Täter, eher Tatzeuge und evtl. kommt er auch als Fiatfahrer in Frage, da er sich so Gedanken zu dem Meilenstein gemacht hat.

Bei der Tat könnten durchaus auch 2 Personen beteiligt gewesen sein, einer der Ulrike an den Haaren zu Boden zog und ein anderer, der ihr einen schweren Stein überzog, gruselige Vorstellung. Mann kann nur hoffen dass dieses widerliche Verbrechen noch irgendwann geklärt werden kann, das würde ich den Angehörigen sehr wünschen.

Bin nun auch mal gespannt ob es Zusammenhänge zu den Fällen Lucile+ Carolin gibt...


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

16.04.2017 um 17:17
Das erste Haiku:

Sommer 99:

Blau blüht - und gelb die Königskerze - die Wegwarte und rot der Mohn - mit einem Bachstein der Rienz erschlagen - an dieser Straße mit dem römischen Meilenstein liegt das Mädchen seit einem Jahr.

Schwer das zu interpretieren, vielleicht mit Farbsymbolik:
Blau steht für Beständigkeit, Unendlichkeit, Gelb für Neid und Rot für Liebe und Hass.
Der Meilenstein als Entwicklungs-Schritt?
blaomat schrieb:Übrigens sehe ich den Haikuschreiber auch nicht als Täter, eher Tatzeuge und evtl. kommt er auch als Fiatfahrer in Frage, da er sich so Gedanken zu dem Meilenstein gemacht hat.
Der Verfasser nannte sich "Serialkiller".
Da würde ich schon in Betracht ziehen, dass der Verfasser auch der Mörder ist.
Der Täter müsste übrigens Ortskenntnisse gehabt haben, es soll kaum Stellen geben, an denen man von der Straße aus den Fluß Rienz so gut erreichen kann, wie am Tatort.
Er ist möglicherweise - wie der Mörder von Lucile und Carolin - ein Sadist, dessen sexuelles Interesse nicht in einer gewöhnlichen Vergewaltigung, sondern im Verletzen und Töten des Opfers liegt.
Das könnte auch erklären, wieso der Täter öfters zum Tatort zurückkehrte.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

16.04.2017 um 19:45
Tajna schrieb:Der Verfasser nannte sich "Serialkiller".
Tajna schrieb:Da würde ich schon in Betracht ziehen, dass der Verfasser auch der Mörder ist.
Tajna schrieb:Das könnte auch erklären, wieso der Täter öfters zum Tatort zurückkehrte.
Ja richtig.
Aus meiner Sicht muss trotzdem kein Tatzusammenhang zum Haiku Verfasser bestehen. Weder als Täter noch als Tatzeuge.
Falls die Polizei nicht völlig im dunkeln tappt. Da bei den Morden von Lucile K. 2014 und Caroline G. 2016 kein Haiku abgefasst wurde.

Da stimme ich@blaomat zu.
blaomat schrieb:Bin nun auch mal gespannt ob es Zusammenhänge zu den Fällen Lucile+ Carolin gibt...


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blaomat
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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

18.04.2017 um 01:24
Das Haiku wurde im Jahr 2000 von den Cops am Tatort entdeckt und tauchte dann 2003 im I-net unter dem Nick "Serialkiller" auf. Da wäre es interessant, ob das Gedicht nach dem Fund in den Medien zu lesen war, falls ja könnte ich mir auch einen makabren Scherz des Internetverfassers vorstellen. Allerdings war der Haikudichter am Tatort um sein Gedicht abzulegen und er scheint auch etwas vom Tatablauf mitbekommen zu haben, da wird er sich vermutlich zur fraglichen Zeit (1998) zumindest am Tatort aufgehalten haben. Er könnte auch der Mörder sein, keine Frage...


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

18.04.2017 um 09:52
@blaomat

Nach dem, was hier steht, erschien das Gedicht vermutlich erst später in den Medien:

Beitrag von Walkarin, Seite 12


Der Verfasser des Gedichts nimmt mMn die Perspektive des Täters ein.
Deswegen denke ich, es ist der Täter oder jemand, der sich in der Rolle des Täters gefallen würde.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

20.04.2017 um 09:37
orakel09 schrieb am 13.02.2013:Ach ja, im letzten Satz steht, dass die Haare, die man an ihrer Kleidung fand (und die jetzt wohl Grundlage der DNA-Analyse waren) von einer "nicht jungen Person" stammten. WAs auch immer das heißen mag.
Diesen Beitrag habe ich auf Seite 2 gefunden, er bezieht sich auf den  italienischen Bericht, kann es sein dass es graue Haare waren? 


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

20.04.2017 um 10:58
@Eichhörnchen

vl ausgebleicht, so dass man von einen höheren alter ausgehen kann?!?


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