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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

1.423 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Österreich, Aktenzeichen, August ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 13:36
Ja, stimmt, ob das Pärchen mit am Bankomat oder vorher da war, wissen wir nicht genau (oder?)
Dachte eigentlich ich hätte etwas von einer Überwachungskamera gelesen... Finde auf die schnelle aber nur das:
Zitat von nephilimfieldnephilimfield schrieb am 10.03.2015:Der Südtiroler wäre denen höchstwahrscheinlich aufgefallen, weil es ja dieselben Leute waren, die auch mit Ulrike und "Raffaelo" im selben Abteil gesessen sind.



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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 13:50
Das Pärchen im Zug waren Südtiroler oder Italiener? Wissen wir das?
Man wird die wohl befragt haben, was sie für ein Auto hatten... (?)


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 13:56
Zitat von malena00malena00 schrieb:Daher könnte das Wort ‘Neid’ vom Verfasse auch bewusst gewählt worden sein - Eifersucht würde auch Verletzbarkeit suggerieren, der Verfasse (vielleicht auch Täter) möchte aber ‘drüberstehen’, deswegen vielleicht auch der Drang/Versuch sich mit diesem Gedicht zu erklären oder ‘anders’ als wahrgenommen zu präsentieren.
@malena00
Das Gedicht

Ich finde, es ist gelungenes Gedicht.
Das hat nicht jemand runtergeschrieben, der sich mit Literatur noch nie beschäftigt hat.
Ich denke, dass der Schreiber des Gedichtes ein junger Mann war.
Ein Einzelgänger, dem die Poesie viel bedeutet.
Ich vermute, er hat von dem Fall in der Zeitung gelesen. Vielleicht war auch ein Foto von Ulrike R. abgebildet.
Sie war ein sehr hübsches, lebendiges Mädchen.
Ich denke, dass der Verfasser des Gedichtes emotional sehr angefasst war
und sich auf die Reise an den Tatort gemacht hat. Dort hat er sich zu diesem Gedicht inspirieren lassen.

Mit der Tat selber hat er- nach meiner Vorstellung - nichts zu tun. Trotzdem wäre es wichtig gewesen, den Verfasser des Gedichtes
ausfindig zu machen.
Er wird schon registriert haben, dass nach ihm gesucht wird.
Und das hat den Einzelgänger (der er für mich ist) gerade gefallen. Solange man rätselt wer er ist (viell. der Täter)
beschäftigt man sich mit ihm, nimmt ihn ernst, das dürfte ihm gefallen.

Vielleicht meldet er sich, nachdem der wahre Täter gefasst wird?
Denn dann gerät sein Gedicht in den Hintergrund und er kann sich nochmal nach vorne spielen.

Ich glaube nicht, dass der Inhalt des Gedichtes geheimes Täterwissen- oder das Motiv preis gibt.
Ich vermute, all das Erwähnte (Neid) entspringt der Fantasie des Täters und verrät uns etwas über seine eigenen Gefühle.
Zitat von malena00malena00 schrieb:Ja, sehe ich ähnlich wie du, denke auch, dass Neid als ‘Eifersucht’ verwendet wurde.
Wobei ich aber nicht unbedingt denke, dass es sich um die gleiche Emotionen handelt.
Denke bei Neid fühlt man keinen Schmerz/Verletzung, bei Eifersucht schon.
Ich bin froh, dass wir in unserer Sprache die Worte Neid und Eifersucht kennen und verwenden.
Ich unterscheide die Gefühle auch.
Als ich- wie erzählt- mit den Kanadiern darüber sprach, ging mir die Ähnlichkeit auf.

Stell dir mal vor, du bist in jemanden verliebt, der dich überhaupt nicht beachtet. Und dann musst du sehen, dass er
eine Beziehung mit einer anderen Person beginnt.

Und stell dir vor, jemand besitzt etwas, das du gerne hättest (aber nie besitzen wirst)
Ich finde schon, dass sich beides im Inneren ganz ähnlich anfühlt.

Aber wie gesagt, ich denke nicht, dass der Verfasser Ulrike gekannt hat. Ich glaube nicht,
dass der Täter in dieser Qualität dichten konnte.

Für mich entspringt das Gedicht der Schwärmerei für ein schönes,
völlig sinnlos getöteten jungen Mädchens.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 14:05
Zitat von malena00malena00 schrieb:finde nicht, dass man eine Frau als Täterin ausschließen kann. V.a. auch das Gedicht, sorgfältig eingeschweißt, die Emotionen, die zum Schreiben und Platzieren aufgenommene Mühe, könnten sehr wohl auch zu einer Frau passen
Bei einer Frau kann ich mir auch eher vorstellen, dass sie nach der Tat - man dürfte sich ja womöglich bis gegen 2 Uhr noch dort aufgehalten haben- in Tränen ausbricht, aus Verzweiflung etc. Ist aber vermutlich generell Persönlichkeits-Sache.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 14:25
Ja, Tränen und die Vorgangsweise muss nicht unbedingt auf eine Frau hinweisen, ausschließen würd ich’s aber nicht.

Find’s unfassbar, dass der Fall ungeklärt ist, v.a. auch wegen des auffälligen Fahrzeugs am Tatort zur Tatzeit.

Bin durch den Neumair/Perselli - Fall zufällig zu Allmy gestoßen und auch zum Fall UR. Zum Tatzeitpunkt war ich zwar noch Kind, kann mich aber auf mitgehörte Gespräche erinnern und würde sagen, dass der Fall bei Einheimischen eher als vergessen gilt, weil doch irgendwie die allg. Theorie besteht, dass es sich um einen ‘Tramper-Mord’ mit ‘nicht einheimischen Täter’ handelte.
Was ich nach dem Lesen des Threads absolut nicht nachvollziehen kann.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 14:52
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Er wird schon registriert haben, dass nach ihm gesucht wird.
Und das hat den Einzelgänger (der er für mich ist) gerade gefallen. Solange man rätselt wer er ist (viell. der Täter)
beschäftigt man sich mit ihm, nimmt ihn ernst, das dürfte ihm gefallen.
Eine Ergänzung:

Ich vermute, dass dem Dichter der Zeilen gefällt, dass sein Gedicht gedruckt,
gelesen und interpretiert wird.
Gedichte kann er veröffentlichen, wie er will. Sie werden kaum gelesen. Kaum
jemand interessiert sich für Gedichte.
Aber dieses Gedicht von ihm, das im Netz anonym unterwegs ist, findet große Beachtung.
Darum wird er sich nicht zu erkennen geben. Er würde sein Gedicht ja entzaubern.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 22:05
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Am Fiat soll ja eine der beiden hinteren Türen offengestanden haben, wenn Ulrike das Auto fluchtartig verließ und dabei die Tür offen blieb müsste sie mEn hinten gesessen haben
Lt. XY war es die Beifahrertür, die offen stand.

Hatte mich schon gewundert, dass ich mich so verhört haben sollte.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 22:26
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Also um 17.24h war UR am Geldautomaten. Danach den Rucksack deponieren. Da war sie noch nicht in Begleitung. Durchaus möglich, dass UR die 100 S abgehoben hat zum telefonieren. Der Begleiter erschien dann auch um 18.h Rechnen wir nochmal eineinhalb Stunden Fahrzeit bis zu dieser Haltebucht. Folglich hätte sich UR und ihr Begleiter noch 2 ein halb in Innsbruck aufgehalten. Oder anders gesagt, in Innsbruck wurde um 20.30h Richtung Brenner - Pustertal losgefahren. Wo waren die 2 ein halb lang in Innsbruck unterwegs? Und danach auf so eine Idee zu kommen ins Pustertal zu fahren.

Da halte ich die These für wahrscheinlicher, dass UR mit dem Zug ins Süd-Tirol gereist ist. Und in Franzenfeste abgeholt wurde.
In dem Fall gibt es einige Möglichkeiten. Wenn Ulrike das Geld zum telephonieren abgehoben hat, könnte sie mEn entweder jemand aus Innsbruck oder auch aus Südtirol angerufen haben. Zwar spricht der deponierte Rucksack für einen Aufenthalt in Innsbruck, aber das schließt ein Telefonat mit einem Südtiroler nicht aus. Wenn der angerufene Südtiroler dann z.B. erst ab 21 h Zeit gehabt hätte, könnte sie beschlossen haben den Zeitraum in Innsbruck zu überbrücken. Vor so einem Hintergrund würde das abstellen des Rucksacks am Bahnhof dann auch Sinn machen.

Dagegen spricht mMn dass man sie im Zug Richtung FF nicht gesehen hat, man müsste wissen ob die Polizei nur den direkten Anschlusszug oder alle Verbindungen nach FF an dem Abend überprüft hat.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

28.04.2021 um 22:55
Zitat von Ed_kemperEd_kemper schrieb:Lt. XY war es die Beifahrertür, die offen stand.

Hatte mich schon gewundert, dass ich mich so verhört haben sollte.
Im Filmfall ist von der Beifahrertür die Rede, aber im Gespräch nach dem Film wird die hintere Tür erwähnt.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 00:10
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Im Filmfall ist von der Beifahrertür die Rede, aber im Gespräch nach dem Film wird die hintere Tür erwähnt.
Ergibt hintere rechte Türe.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Dagegen spricht mMn dass man sie im Zug Richtung FF nicht gesehen hat, man müsste wissen ob die Polizei nur den direkten Anschlusszug oder alle Verbindungen nach FF an dem Abend überprüft hat.
Ich habe da noch sowas im Kopf von Problemen mit dem Schaffner. Kann aber sein, dass ich mich hier vertue.
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Ich glaube nicht, dass der Inhalt des Gedichtes geheimes Täterwissen- oder das Motiv preis gibt
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Das hat nicht jemand runtergeschrieben, der sich mit Literatur noch nie beschäftigt hat.
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Mit der Tat selber hat er- nach meiner Vorstellung - nichts zu tun.
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Trotzdem wäre es wichtig gewesen, den Verfasser des Gedichtes
ausfindig zu machen.
Volle Zustimmung. Ergänzend noch; Der Schreiber hat sich mit Literatur und Botanik eher intensiv beschäftigt als nicht.
Zitat von malena00malena00 schrieb:dass der Fall bei Einheimischen eher als vergessen gilt, weil doch irgendwie die allg. Theorie besteht, dass es sich um einen ‘Tramper-Mord’ mit ‘nicht einheimischen Täter’ handelte.
Für ganz abwegig halte ich das nicht. Ich zitiere mich mal selbst:
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Da halte ich die These für wahrscheinlicher, dass UR mit dem Zug ins Süd-Tirol gereist ist.
Schlicht und einfach in den falschen Zug gestiegen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 00:49
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Ergibt hintere rechte Türe.
Wenn man von einer Fahrt mit PKW von FF Richtung Bruneck ausgeht müsste die linke Tür offengestanden haben, sie ragte ja in den Verkehr. Bist du sicher, dass die rechte Tür offen war, dann wäre das Fahrzeug wahrscheinlich entgegen der angenommenen Fahrtrichtung unterwegs gewesen.


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 11:24
@blaomat

Der Fiat ist links gelenkt. Wenn die Beifahrertür offen stand, wird es wohl die rechte Türe gewesen sein. Wenn in der Nachmoderation von der hinteren Tür gesprochen wurde, ergibt das die hintere rechte Türe.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:sie ragte ja in den Verkehr.
Sowas habe ich auch noch im Gedächtnis. Bzw. dass das Auto auffällig parkiert war.

Diese Parkbucht soll es ja heute nicht mehr geben. Meinte ich zu wissen. Kennt jemand wo genau diese Parkbucht war?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 11:45
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Bzw. dass das Auto auffällig parkiert war.
Auffällig kann ja auch bedeuten das der Wagen in der Gegenrichtung in einer Bucht stand. Damit könnte die Fahrtrichtung anders herum sein und es würde die Beifahrertür zur strasse erklären. In der Gegend waren Parkbuchten da wo platz war , ich bin mit dem LKW sogar aud die gegenfahrbahn in eine Bucht um Pause zu machen.
Sollte es so sein könnte er aus der gegenrichtung gekommen sein und ganz anders gefahren als hier spekuliert


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 13:44
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Diese Parkbucht soll es ja heute nicht mehr geben. Meinte ich zu wissen. Kennt jemand wo genau diese Parkbucht war?
Ja. Wenn effektiv die Beifahrertür oder die hintere rechte Tür in den Straßenverkehr ragte, stand das Fahrzeug in Fahrtrichtung Kiens (nicht von Kiens kommend.)
Die Parkbucht befand sich nicht mal eine Minute von Kiens- oder Ehrenburg-Dorfkern entfernt, nur so nebenbei...


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 14:08
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Wenn man von einer Fahrt mit PKW von FF Richtung Bruneck ausgeht
im Umkehrschluß könnte man auch davon ausgehen das er von Bruneck her kam wenn
Zitat von malena00malena00 schrieb:Wenn effektiv die Beifahrertür oder die hintere rechte Tür in den Straßenverkehr ragte, stand das Fahrzeug in Fahrtrichtung Kiens



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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 14:25
Ich finde nix auf die Schnelle über eine ganz andere Möglichkeit , direkt mit dem Zug.
Es gibt ja die Bahnstrecke Franzisfeste /Aicha über Bruneck nach Villach und dann nach Graz.
Könnte es nicht auch sein das sie Bewusst diese Strecke genommen hat , sei es wegen Sparpreisen die gewisse Züge ausschlossen oder anderem Grund? Kurz vor der Grenze wurden ja die Lokomotiven gewechselt und sie stieg aus um was zu essen zu holen , verpasste aber die Weiterfahrt aus welchen gründen auch immer? Sei es das sie dachte es dauert länger , Uhr stehengeblieben oder ging falsch ...
Vieleicht war sie ja gar nicht im falschen Zug , sondern bewusst so gefahren ?
Ich schreibe das weil ich nix finde das sie eine Reservierung für die angenommene Strecke hatte.
Sollte ich das in dem langen Beitrag überlesen haben , dann sorry


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 15:06
Zitat von malena00malena00 schrieb:Die Parkbucht befand sich nicht mal eine Minute von Kiens- oder Ehrenburg-Dorfkern entfernt, nur so nebenbei...
Das wäre dann noch vor dem Bauernhaus auf der lenken Seite Richtung Bruneck. Konnte man an dieser Stelle auch wenden?


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 16:44
Im xy Film steht der Fiat Tipo entgegen der Fahrtrichtung, also in Richtung Kiens/Brixen. Dargestellt und auch angesprochen ist im Film, dass die hintere rechte Tür (Beifahrertür) offen zur Fahrbahn ragt. Der Kommissar sagt im xy Film, dass die hintere linke Tür offen stand. Das ist ein Widerspruch, der wurde hier im Thread aber auch schon diskutiert.
Hier im Thread, auf Seite 64, habe ich das bildlich dargestellt.
Auf Seite 16 habe ich Bilder von der Stelle eingestellt, die Aufnahmen habe ich im Februar 2015 gemacht. Wie es dort 1998 aussah, weiß ich nicht.
Mittlerweile ist an der Stelle eine Brücke über die Rienz gebaut worden, auf Seite 53 gibt es hierzu Bilder vom User "Wackel".


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 16:52
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Ergänzend noch; Der Schreiber hat sich mit Literatur und Botanik eher intensiv beschäftigt als nicht.
@schluesselbund
Ja, das denke ich auch.
Wahrscheinlich nicht in der Praxis (als Gärtner) sondern literarisch.

In die symbolik der Pflanzen kann man sich auch romantisch verlieren.
Hier kurz als Beispiel Japan. in unserer Kultur gibt es das auch.
Hanakotoba – die Blumensprache Japans
Ob Liebe, Respekt oder Eifersucht – sagen Sie es durch die Blume!
Welche Bedeutung verschiedenen Blumensorten zugeschrieben wird, weiß die japanische Blumensprache (Hanakotoba).
Unser Hanakotoba-Lexikon hilft Ihnen bei der Auswahl der perfekten Blumensorte zum passenden Anlass.
Quelle: https://www.gartenhaus-gmbh.de/magazin/hanakotoba/


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Mord an Ulrike R. (Streetparade)

29.04.2021 um 17:12
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Das wäre dann noch vor dem Bauernhaus auf der lenken Seite Richtung Bruneck. Konnte man an dieser Stelle auch wenden?
Genau, nach der Parkbucht gabs/gibts auf der linken Seite eine Zufahrt zu einem Bauernhof, wenden kann man da auch, die Parkbucht war aber sicherlich einladender, da ziemlich groß.


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