Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Skyrim Projekt

181 Beiträge, Schlüsselwörter: Fantasy, Schreiben, Projekt, Skyrim
NothingM
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 17:59
Srry hatte zu tun :(


melden
Anzeige

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 18:08
@NothingM
ja ja

und ich bin doof. Hioer das ganze Kapitel:

Ausbruch aus dem Sichersten Gefängnis ganz Tamriels

Die Wachen fesselten seine Hände und führten ihn zur Cidhnar-Mine. Dort angekommen nahmen sie ihm alles, und verstauten es in einer Truhe. Statt seiner Rüstung gaben sie ihm eine Tunika, die kaum noch als solche zu erkennen war. Der Stoff war durchgewetzt und starrte nur vor Dreck und Blut. Jedes mal wenn er etwas sagen wollte, bekam er einen harten Schlag in die Magengrube. Eine der Wachen, offensichtlich die Chefin des Ladens und eine Ork, wie sie im Buche stand, führte ihn in eine Zelle, wie er glaubte. Doch dem war nicht so. Es war nur ein kleiner Raum, der als Schleuse zwischen den Gefangenen und den Wachen diente. Hier angekommen drehte sich Abu zu ihr um.
„In Ordnung Gefangener. Ihr seid jetzt in der Cidhnar-Mine. Wir erwarten hier, dass ihr für euren Lebensunterhalt arbeitet. Ihr sitzt hier nicht Faul in eurer Zelle. Hier wird gearbeitet und zwar so lange, bis euch die Silberbarren aus den Ohren kommen. Verstanden?“, herrschte ihn die Aufseherin an.
„Verstanden, meine Dame“, antwortete Abu grinsend.
„Spart euch das Grinsen und jetzt runter mit euch!“, knurrte sie.
Abu gehorchte und ging die Rampe hinunter und fand einen Mann am Feuer sitzen. Ein anderer, ein Ork, stand an einer Gittertür wache und sah so aus, als würde er jeden zerreißen, der ihm zu nahe kam. Abu wandte sich nach links, wo ein Tunnel in den Berg führte. Am ende dieses Ganges fand er einen Mann sitzend vor.
„Verschwindet, die anderen werden Misstrauisch, wenn wir hier herumsitzen.“
„Wieso seid ihr hier?“, fragte Abu.
„Ich bin ein Abgeschworener. Ein Überfall ging schief und ich landete hier. Ich wäre lieber mit meinen Leuten für Reach gestorben, aber die Silber-Blut-Familie braucht neue Arbeiter.“
„Und wie lange sitzt ihr schon hier drin?“, fragte Abu weiter.
„Sieben Jahre oder so. Wieso ich mich nicht selbst umgebracht habe weiß ich nicht. Irgendwas lässt mich weitermachen. Und jetzt verschwindet“, antwortete der Gefangene.
Abu ging zurück und setzte sich zu dem Mann am Feuer, den Ork immer im Auge behaltend. Unterwegs hatte er ein wenig Silber geschürft, damit er, falls er hier länger bleiben konnte etwas zu essen bekam.
„Was habt ihr im Sinn, Jungblut?“, fragte der Mann.
„Mord“, antwortete Abu.
„Gewalttätig was? Behaltet das lieber für euch. Die anderen könnten es als Herausforderung ansehen.“
„Habt ihr noch mehr gute Ratschläge?“, fragte Abu sarkastisch.
„Ja, Arbeitet hart und verschwindet so bald wie möglich. Ihr wollt doch nicht wegen einer Flasche Skooma umgebracht werden, oder?“, sagte der Gefangene, dem entweder der Sarkasmus entgangen war oder ihn nicht zur Kenntnis nehmen wollte.
„Wo ist Madanach?“, fragte Abu.
„Wenn ihr das fragt, heißt dass, das ihr der neue Lebenslängliche seid. Pech mein Freund, die Wachen haben euch verarscht. Mit Madanach unterhält sich niemand ohne an Borkul der Bestie vorbeizukommen“, antwortete er und deutete auf den misslaunigen Ork: „Mit dem wollt ihr bestimmt nicht reden“
„Lasst das nur meine Sorge sein“, antwortete Abu.
„Ihr wollt mit mir reden?“, grunzte Borkul.
„Genau“, antwortete Abu und stand auf.
„Dann beantwortet mir eine Frage. Wie war es, als ihr das erste Mal getötet habt?“, fragte er und schien auf die Antwort gespannt zu sein.
„Im Kampf oder im Streit?“, antwortete Abu und der Ork lächelte.
„Ah, ein wahrer Mörder, genau wie ich. Wir beide passen gut hierher“, antwortete Borkul.
„Dann lasst mich Madanach sehen“, verlangte Abu.
„Gerne, wenn ihr den Wegzoll zahlt. Bringt mir ein Messer, damit ich mich, ähh rasieren kann“, kam die Antwort.
„Wie wäre es damit. Wir kämpfen darum. Nur mit den Fäusten“, antwortete Abu.
„Darauf hatte ich gehofft“, meinte Borkul und erhob die Fäuste, gerade als Abu's Faust auf seine Nase krachte. Der Ork kämpfte hart aber fair, geradeheraus. Keine Finden, keine komplizierten Schlagabfolgen. Bald schmeckten beide ihr Blut, während Abu seinen Gegner an die Wand drängte und ihm einen Schlag verpasste, das er sich den Kopf an der unebenen Wand aufschlug.
„In Ordnung, ihr habt gewonnen. Scheiße, ich hatte lange nicht mehr die Gelegenheit mein Blut zu schmecken, geht hinein“, keuchte Borkul als er sich aufrappelte.
Abu ging hinein und folge einem engen niedrigen Gang, in dessen rechter wand kurz vor Madanach's Zimmer eine Gittertür war. Er betrat das Zimmer Madanach's. Dieser saß an einem Tisch und schrieb etwas.
„Ah, seht euch nur an. Die Nord haben aus euch eine Bestie gemacht, die wahnsinnig wird, wenn sie eingesperrt wird. Was wollt ihr? Informationen oder Rache?“, begrüßte ihn Madanach, ohne von dem Blatt Papier aufzublicken, auf dem er schrieb.
Abu antwortete indem er die Spitzhacke, mit der er das Silber in seinem Beutel abgebaut hatte, Madanach in den Schädel rammte. Dieser fiel sofort tot zu Boden. Abu durchsuchte dessen Leiche und fand einen Zettel. In dem stand etwas von einem Fluchttunnel. Das musste der Gang sein, zu dem die Gittertür führte. Dazu noch einen Schlüssel. Beides nahm er an sich, ebenso wie die Vorräte, die Madanach aufbewahrte. Dann schlich er zu der Tür, schloss sie auf und verschloss sie danach wieder. Ihm sollte keiner der anderen Gefangenen folgen können. Er kam an eine Tür, die aus Zwergenmetall bestand. Hinter dieser fand er sich in einer Zwergenruine wieder. Vorsichtig, die Spitzhacke in der einen und einen Flammenzauber in der anderen Hand schlich er durch die Gänge. Zwei Frostbissspinnen, auf die er traf, stellten keine große Bedrohung dar. Weitere Gegner traf er nicht und kam nach einer Zweiten Tür aus Zwergenmetall hinaus. Er war wieder in Markarth und vor ihm stand Thonar Silber-Blut.
„Meine Spione in der Cidhnar-Mine haben mir berichtet, dass Madanach tot ist. Ihr habt mir und meiner Familie einen großen Dienst erwiesen. Ich habe den Jarl dazu bewegt, euch offiziell zu begnadigen.“
„Ihr und eure Schläger habt mir ja erst da reingebracht“, antwortete Abu.
„Und ihr habt bewiesen, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können“, sagte er.
Abu sah ihn grimmig an.
„Jetzt seht mich nicht so an, ihr seid frei“, fügte Thonar hinzu.
„Danke“, presste Abu zwischen den Zähnen durch.
„Hier, eine kleine Entschädigung. Mein Familienring und alles, was euch die Wachen, bei eurer Gefangennahme abgenommen haben“, sagte Thonar und überreichte Abu ein Dickes Bündel.
„Entschuldigt mich nun, ich habe wichtige Geschäfte zu tätigen“, fügte er hinzu und verschwand.
Abu zog seine Rüstung und üblichen Kleider wieder an. Gerade als er fertig war und sich auf dem Weg zum Gasthaus Silber-Blut machte, kam ein Kurier zu ihm und überreichte ihm einen Zettel. „Eine Einladung zur Eröffnung eines neuen Museums“, sagte er und verschwand sogleich wider.
Abu trat ein und orderte ein Zimmer, ebenso wie eine kräftige Mahlzeit. Während Abu aß, erzählt ihm der Wirt den neuesten Tratsch, unter anderem, dass die Halle der toten geschlossen sei und dass Degaine, ein Bettler aus dem Tempel von Dibella geworden wurde. Nach seinem essen legte sich Abu schlafen.
Am Morgen stand er auf und war verspannt. Wie konnten die Leute hier nur auf Steinbetten schlafen? Er machte sich sofort auf den Weg zum Palast des Jarl. Unterwegs sprach ihn ein Wächter von Stendarr an, ob er etwas über das Haus wisse, vor dem sie standen.
„Nein, wieso auch?“, fragte Abu.
„Wir, die Wächter von Stendarr, vermuten, dass dieses Haus zur Daedra-Verehrung missbraucht wird. Böse Rituale und so. Es heißt in der Stadt, dass es leer stehen würde aber wir glauben nicht daran. Ihr versteht?“
„Ja, braucht ihr Hilfe?“, fragte Abu.
„Ich wollte hineingehen und mich umsehen. Es ist immer gut, wenn einem jemand den rücken deckt“, antwortete der Wächter und betrat das Haus.
Das Innere des Hauses war aufgeräumt und sauber. Überall lag frisches essen, als seien die Bewohner nur kurz fort.
„Es sieht aus als würde hier jemand wohnen. Seht ihr, keine Spinnweben, keine Fäule, aber die Leute die ich befragt habe, sagen sie hätten niemanden gesehen der hinaus oder hineinging. Das ist seltsam“, sagte der Wächter.
Sie gingen weiter hinein, als sie ein Geräusch aus dem inneren des Hauses hörten. Sofort liefen sie auf das Geräusch zu. Sie kamen an eine Tür, die sich nicht öffnen lies. Plötzlich flogen alle möglichen Gegenstände durch die Luft und eine gebieterische Stimme sprach zu ihnen: „Schwach. Er ist schwach und ihr stark. Zermalmt ihn!“
Sie stürzten zur Haustür, aber sie ließ sich nicht öffnen. Daraufhin verfiel der Priester in Panik und griff Abu mit einem Streitkolben an. Dabei rief er immer wieder: „Raus aus meinem Kopf! Ich werde nicht sterben!“
Abu setzte sich zur Wehr und nach kurzer Zeit hatte er den Wächter erschlagen, der nun tot vor ihm in der Eingangshalle lag.
„Ja, so ist es gut. Eure Belohnung wartet weiter unten auf euch, Sterblicher“, sagte diese Stimme.
Der Daedra hatte sicher wieder einen Auftrag für ihn. Abu ging weiter in das Haus und immer tiefer, durch die Tür, die eben noch verschlossen war.
„Ja weiter. Tiefer in die Eingeweide“, hörte Abu die Stimme wieder sagen.
Hinter einem Regal ging es weiter, durch einen grob behauenen Tunnel. Dieser führte zu einem Ritualraum, mit einen Altar, auf dem ein Streitkolben lag. Abu trat auf die Plattform davor und fand sich sofort in einem Käfig gefangen.
„Wie naiv ihr seid. Glaubt ihr wirklich, Molag Bal, der Peiniger der Menschen, würde euch so einfach belohnen? Was seht ihr von diesem Käfig aus? Sagt es mir!“
„Einen verrosteten Streitkolben“, antwortete Abu.
„Ja er ist verrostet. Früher tropfte das Blut der Schwachen und Minderwertigen von seiner Rostigen Boshaftigkeit. Aber auch ein Daedrischer Prinz hat seine Feinde. Meine Rivalin Boethia hat ihren Priester angewiesen, meinen Altar und den Streitkolben zu entweihen und ihn verrosten zu lassen. Bis ihr kamt“, sagte Molag Bal.
„Und ich soll für euch Rache üben, richtig?“, fragte Abu.
„Rache? Nein, ich will Unterwerfung. Der Priester der das getan hat, soll sich mir unterwerfen und mir seine Seele geben. Bringt ihn hierher. Die Abgeschworenen haben ihn gefangen. Befreit ihn, dass er noch einmal seine widerwärtigen Rituale durchführen kann. Wenn er es tut, werden wir auf ihn warten.“
Abu nickte und ging wieder nach oben. Unterwegs nahm er alles an sich, was er gebrauchen konnte, zumeist Lebensmittel. Er betrat wieder das freie und ging zum Krämer, um dort einige Dinge zu verkaufen und vielleicht ein Schnäppchen zu machen. Die Händlerin sagte etwas über die Abgeschworenen, die Lieferungen überfielen.
„Kann ich dabei vielleicht behilflich sein?“, fragte Abu.
„Ja, eine handgemachte Dibella-Statue wurde gestohlen. Könnt ihr sie mir zurückbringen?“
„Vielleicht, wo wurde sie gestohlen?“
„In der Nähe der Drachenschanze. Nordwestlich von Drachenbrügge. Dort haben die Abgeschworenen ein Lager. Versucht es dort.“
Abu stimmte zu und verkaufte einige Kleinigkeiten, und füllte seinen Vorrat an Seelensteinen weiter auf. Dann begab er sich endlich zum Palast des Jarl, um von ihm die Bestätigung zu erhalten, das er endlich wieder Frei war. Dieser war auch als Festung Unterstein bekannt und bestand aus einer ehemaligen Zwergensiedlung. Als er sie betrat, stritt gerade Jemand mit einem Priester. Es ging um die Halle der toten. Abu würde sich das später ansehen. Kurz bevor er das Amtszimmer des Jarl erreichte, sah er eine Gruppe Thalmor vorbeigehen. Er musste sich beherrschen, um sie nicht anzugreifen.
„Ihr da, wer seid ihr, dass ihr euch dem Jarl von Markarth nähert?“, fragte die Huscarl des Jarl.
„Das geht euch nichts an!“, antwortete Abu fest und seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.
„Lass ihn herkommen!“, befahl der Jarl, als er Abu erblickte: „Wir sind euch zu Dank verpflichtet. Ihr habt Madanach getötet und diese Stadt von seiner heimlichen Schreckensherrschaft befreit. Ihr seid vollständig rehabilitiert. Könntet ihr vielleicht noch etwas für mich tun?“
„Was denn?“, fragte Abu.
„In der Tiefenwaldschanze versteckt sich eine Gruppe Abgeschworener. Kümmert euch um sie. Wenn ihr es gut macht, warten noch lukrativere Aufträge auf euch“, antwortete der Jarl.
„Natürlich, gegen diese Spinner kämpfe ich gerne“, sagte Abu und wandte sich befriedigt um.


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 18:38
Ja ja ich war böööööööse. Hab gesehen das was zur Abstimmung stand war aber ohne Hinweis das es bis 16 Uhr stattfinden soll. So hab ich mir Zeit gelassen und als ich antworten wollte hab ich erst den Hinweis gesehen. Da war es aber zu spät also hab ich es gelassen.


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 18:56
@Asparta
den hinweis hab ich kurz drauf noch dazugeschrieben, hätte man ja sehen können.


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 19:25
@blutfeder

War gerade on und bin gleich drauf, gelesen und wieder raus (nicht den ganzen Text. Hab gleich unten geschaut) aber ich hätte auch für umbringen gestimmt^^


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 19:25
@Asparta
Heute kommt noch ein Abstimmunskapitel


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 19:26
Ok sag gleich die zeit Parameter an :Y:


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 19:45
@Asparta
mache ich.

@Asparta
@NothingM
@Ilvareth
@-ripper-
@Raptor
@Assassine

Hier mal eine kleine Statitik bei Level 21, also nach 20 level-Ups:
Magika: 150(Ohne Lehrlingskaputze)
Gesundheit: 160(Ohne den Ring der geringen Gesundheit)
Ausdauer: 190

Zerstörung: 33
Aktivierte Perks:
Zerstörung Novize
Wiederherstellung: 15
Veränderung: 23
Aktivierte Perks:
Veränderung Novize
Verzauberung: 50
Aktivierte Perks:
Verzauberer (2/5)
Schmiedekunst: 39
Aktivierte Perks:
Stahlschmiedekunst
Elfische Schmiedekunst
Schwere Rüstung: 40
Blocken: 20
Zweihändig: 16
Einhändig: 48
Aktivierte Perks:
Landknecht (3/5)
Schießkunst: 54 (Dank Faendal und Geldbug)
Aktivierte Perks:
Überspannen (2/5)
Adlerauge
Ruhige Hand (1/2)
Mächtiger Schuss
Leichte Rüstung: 16
Schleichen: 35
Aktivierte Perks:
Heimlichkeit (1/5)
Schlossknacken: 28
Aktivierte Perks:
Schlösser Novize
Taschendiebstahl: 16
Aktivierte Perks:
Fingerfertigkeit (1/5)
Redekunst: 35
Alchemie: 33
Aktivierte Perks:
Alchemist (2/5)
Arzt
Illusion: 15
Beschwörung: 16


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:22
@Assassine
@Raptor
@Asparta
@-ripper-
@NothingM
@Ilvareth

Werwolf oder kein Werwolf, das ist hier die Frage

Als Abu mit dem Priester reden wollte, roch er den Geruch einer Schmiede. Er folgte ihm, vielleicht würde er dort neue Waffen und vielleicht eine bessere Rüstung bekommen. Der Schmied, ein Ork drehte sich zu ihm um.
„Ihr wollt sicher eine neue Rüstung, oder?“, fragte er.
„Ja, wenn ihr eine gute habt“, antwortete Abu.
„Ich kann alles schmieden, aber ich habe keine Zeit. Ich muss ein Daedraherz finden. Wenn ihr mir eins bringt, bekommt ihr dafür eine Rüstung“, antwortete der Schmied.
Abu durchwühlte seinen Beutel und zog einen Blutigen klumpen heraus, der aussah, wie das Herz eines Tieres. Er hatte es bei dem Hexenraben, aus dem Lager, aus dem er die Axt geborgen hatte, gefunden.
„So etwas?“, fragte er.
Der Ork nahm es in die Hand, beschnüffelte es, leckte kurz daran, verzog das Gesicht und sagte: „Ja, genau das brauche ich. Der Jarl wünscht eine Daedrische Rüstung. Wenn man diese Herz im Wasser kocht, indem die Schmiedestücke abgeschreckt werden, wird aus einer besonders gearbeiteten Ebenerzrüstung eine Daedrische“
Er übergab Abu ein Bündel, indem sich eine Leichte Pelzrüstung befand. Abu nickte und ging etwas enttäuscht davon. Er ging wieder hinaus und suchte wieder den Krämer auf, um diesen Witz von einer Rüstung zu verkaufen. Mit so etwas konnte er nichts anfangen. Bevor er sich um einen seiner Offenen Aufträge kümmerte, würde er wieder sein Haus besuchen. Er kam ohne Zwischenfälle an und Verbrachte eine Woche damit, noch ein Schlafzimmer anzubauen und das ganze Haus weiter einzurichten.
Nach dieser Woche, in der er noch ein wenig Schmuck geschmiedet hatte, ging er nach Weislauf, um dort die Axt bei Skjor abzugeben und den Schmuck zu verzaubern. Auch hier kam er ohne Probleme an. Zuerst besuchte er Skjor. Dieser untersuchte sie und nickte.
„Sieht unbeschädigt aus. Hier euer Anteil, leider weniger als wir gedacht haben“, sagte Skjor und gab Abu einhundertfünfzig Septime.
„Danke, gibt es noch mehr Aufträge für mich?“
„Ja, etwas ganz besonderes. Trefft mich heute Nacht vor der Treppe zur Himmelsschmiede. Dann besprechen wir es“, antwortete Skjor verschwörerisch.
„Gut, ich werde da sein“, antwortete Abu.
Er verließ die Methalle und ging zur Drachenfeste. Irgendwann würde er sich einen eigenen Verzauberer bauen müssen. Farengar beobachtete seine Arbeit und bot ihm an, einige der Schmuckstücke abzukaufen. Abu verkaufte sie ihm und war Farengar an Gold fehlte, bezahlte er wie üblich mit Seelensteinen. Abu hatte langsam einen kleinen Vorrat. Es würde sich sicher lohnen, mal wieder eine Gruft voller Draugr zu überfallen. Als dies erledigt war, ging er zu Belethor um ihm den restlichen Schmuck zu verkaufen.
Dann besuchte Abu noch die beflaggte Mähre. Dort erhielt er einen Steckbrief, bezüglich eines Riesen in der Nähe. Um den würde er sich noch kümmern können, bevor es dunkel würde. Das Lager Schlafbaum kannte er. Er war schon öfter dort vorbeigekommen, hatte aber um den Riesen immer einen Bogen gemacht. Er konnte zwar gegen einen Riesen bestehen, aber wenn er einen schlechten Tag hatte, würde Abu sicher sterben, falls es ihm nicht gelänge einer dieser riesigen Keulen auszuweichen.
Er Schlich sich an, konnte den Riesen aber nirgends sehen. Stattdessen entdeckte er den Eingang zu einer Höhle. Vielleicht darin. Das könnte ein Vorteil sein, denn so konnte der Riese nicht so gut seine Keule schwingen. Beherzt betrat Abu die Höhle.
Seine Annahme wurde bestätigt und schnell lag der Riese tot da. Als Abu ihn durchsuchte, entdeckte er noch die Leiche eines Mannes. Auch diese durchsuchte Abu und fand eine Flasche Schlafbaumsaft und eine Notiz von Ysolda. Darin stand etwas von einem Harz, das musste der Schlafbaumsaft sein. Er durchsuchte die Höhle weiter. Hier fand er noch mehr Schlafbaumsaft, und ein Wenig Orichalcumerz. Ebenso fand er Unmengen von Käse aus Mammutmilch, den er für sein Leben gerne aß, den die Riesen aber niemals freiwillig abgaben. Mit dieser Beute und dem Riesen auf dem gewissen lief er zurück nach Weislauf.
Auf dem Markt sprach er Ysolda an: „Ich habe diese Notiz von euch bei einer Leiche im Lager Schlafbaum gefunden.“
„Schade, dann haben die Riesen ihn also entdeckt“, antwortete sie, ohne eine Spur von Trauer in der Stimme.
„Scheint so“, meinte Abu.
„Habt ihr Saft gefunden? Wenn ja, würde ich ihn euch zum gleichen Preis abkaufen, den Ulag bekommen hätte. Einen besseren Preis findet ihr sonst nirgends dafür“, sagte sie geschäftsmäßig.
„Vier Flaschen, wie viel bekomme ich dafür?“
„Sechshundert Septime“, antwortete sie.
Abu schlug ein und gab ihr die Flaschen und strich einen hübschen Profit bei diesem Abenteuer ein. Nachdem dieses Gold in seinem Beutel verstaut war, ging er zur Drachenfeste, um dort das Kopfgeld einzustreichen. Alles in allem machte er hierdurch siebenhundert Septime Gewinn. Das konnte sich wirklich sehen lassen. Den Rest des Tages verschlief Abu in Jorrvaskr um am Abend wach zu sein.
Zwei stunden nach Sonnenuntergang wurde Abu von Skjor geweckt.
„Es ist Zeit“ flüsterte er, damit die anderen Frischlinge nicht aufwachen.
Abu folgte ihm zur Treppe, die zur Himmelsschmiede führt und Aela kam dazu.
„Aela wird vorgehen, und alles vorbereiten“, sagte Skjor zu Abu.
Abu nickte und Aela betätigte einen versteckten Schalter um eine Geheimtür zu öffnen. Nachdem sie drinnen war, verschloss sich diese Tür wieder nahtlos.
„Seid ihr bereit?“, fragte Skjor.
„Was ist das für ein Ort“, fragte Abu zurück.
„Hier ist alles was ihr wissen müsst. Jorrvaskr ist das älteste Gebäude in Weislauf. Die Himmelsschmiede ist noch älter und die Tiefenschmiede nutzt uralte Magie, die älter als Menschen oder Elfen ist. Wir bringen euch hierher, um euch stärker zu machen. Dann folgt mir, wenn ihr bereit seid.“
Abu nickte entschlossen und folge Skjor durch die Geheimtür. Das innere war eine flache Höhle, in deren Mitte sich ein Steinernes Becken befand und am Rand drei Podeste, wie Altäre. An dem Becken stand ein Werwolf. Abu legte sofort Hand an seinen Schwertgriff und suchte den Boden nach Aela's Leiche ab.
Skjor lachte und legte ihm die Hand auf die Schulter: „Keine Angst, das ist Aela. Sie muss diese Form haben, um uns hierbei helfen zu können. Sie hat sich bereiterklärt euer Ahne zu sein.“
Skjor und Abu traten an das Becken heran. Abu schaute immer wieder leicht Misstrauisch zu dem Aela-Werwolf.
„Wir machen dies im geheimen, da Kodlak zu beschäftigt ist, dieses geschenkt wegzuwerfen, das man uns gegeben hat. Er ist der Meinung, dass wir verflucht wurden. Aber wir wurden gesegnet. Wie kann uns ein Fluch stärker machen? Also nehmen wir die Sache selbst in die Hand. Um in die höchsten Sphären der Gefährten, den Zirkel, aufsteigen zu können, müsst ihr uns im Gemeinsamen Blut des Wolfes beitreten. Seid ihr bereit, euren Geist mit der Tierwelt zu vereinen?“, sagte Skjor und sah Abu an.
„Und wenn ich kein Werwolf sein möchte?“, fragte Abu, noch etwas zweifelnd.
„Das ist eure Entscheidung. Aber wenn ihr dem Zirkel beitreten wollt, dann muss euer Blut wie das unsere sein“

http://www.fanfiktion.de/s/55f6dbe80000b6d522f7d710/19/Himmelsrand


Wieder eine Abstimmung. Bis morgen 18 uhr:

SOll ABu dem Zirkel beiteten und ein Werwolf werden, oder lieber verzichten?


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:27
Kein Werwolf, Abu ist aufrichtig und gegen irgendwelche Flüche oder Kulte...


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:30
Werwolf sein ist nützlich und Abu ist praktisch veranlagt. Also ja werden.


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:31
@Raptor
Nicht unbedingt. Er hat schon zwei Deadra geholfen. Drei wenn man Saguine mitzählt, aber das war Alkoholbedingt. Außerdem ist Abu ehrgeizig.

@Asparta
Danke und danke für die Begründung, aber Abu zögert. Vielleicht wäre es keine so gute Idee.

Aktueller Zwischenstand:

Ja: 1
Nein: 1


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:38
@blutfeder

Naja immer noch besser als Vampir :Y:

Der beste Spruch den ich von einer wache hörte war: "Ist das etwa Fell was aus euren Ohren wächst?" ^^


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:46
@Asparta
ich argumentiere hier gegen jede begründung, damit mir niemand nachsagen kann, ich würde beeinflussen

und die Vampirabstimmung kommt auch noch

ich glaube ich ziele allen Wachen in Zukunft aufs Knie


melden
NothingM
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:47
WERWOLF!!!!


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:48
@NothingM
begründung?


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:48
@blutfeder

Dachte wenn man eins ist kann man das andere nicht noch werden.


melden
NothingM
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:48
Weil ich Twilight scheiße finde :troll:
Spaß ich liebe Werwölfe :lv:


melden

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:50
@Asparta
doch
das Werwolfblut wird von dem Vampirblut überschwemmt und ausgelöscht
von beidem kann man sich heilen. Vom Werwolf-Dasein durch nen schluchtweiherhexenkopf und vom Vampirdasein durch nen Gefüllten schwarzen seelenstein bei dem zauberer in Morthal

@NothingM
Danke
Hier kann ich leider nicht widersprechen

Ja: 2
Nein: 1


melden
Anzeige

Skyrim Projekt

03.10.2015 um 20:52
@blutfeder

Ah man lernt immer dazu. Das hab ich wohl nicht mitbekommen^^ Danke


melden
695 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Suche Buch21 Beiträge