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Skyrim Projekt

181 Beiträge, Schlüsselwörter: Fantasy, Schreiben, Projekt, Skyrim

Skyrim Projekt

19.11.2015 um 20:41
Hilfe für Reach

In Windhelm trieb Abu noch ein wenig Handel, bevor er zu seinem Haus in Falkenring zurückkehrte. Als er hier ankam, schliefen Uthgerd und Runa schon. Am nächsten Morgen ging er mit Uthgerd spazieren, die etwas mit ihm zu bereden hatte.
„Liebling, du bist für etwas Größeres Geschaffen, als nur irgendwelche kleine Aufgaben zu erledigen. Du solltest dich im Bürgerkrieg bewähren“, sagte sie.
„Kann schon sein, aber auf welcher Seite?“, fragte Abu.
„Das kann ich dir nicht sagen. Ich würde mich den Sturmmänteln anschließen, aber ich will es dir nicht vorschreiben.“
„Das wäre auch meine erste Wahl gewesen, aber glaubst du, sie nehmen mich auf? Ich komme nicht aus Himmelsrand, für sie bin ich sicher nur irgend ein dahergelaufener Provinzler, der in ihrem Land nichts zu suchen hat“, wandte Abu ein.
„Das kann vielleicht sein, aber du bist auch niemand vom Kaiservolk. Ich habe dich erlebt, dein Hass auf die Kaiserlichen wird nur von deinem Hass auf die Thalmor übertroffen. Wenn es einen Nicht-Nord gibt, der es verdient hat für die Sturmmäntel zu kämpfen, dann dich“, sagte sie und Abu spürte, dass aus ihr nicht nur die Liebende Ehefrau sondern auch die gestandene Kriegerin sprach.
„Ja, die Kaiserlichen gehen mir wirklich auf die Nerven. Natürlich gibt es einige brauchbare, aber kaum mehr als ein Dutzend habe ich davon kennengelernt. Die Nord sind zwar starrköpfig, aber dafür sind es gute Krieger und sie sind, die meisten jedenfalls, ehrlich. Ich werde es mir überlegen“, antwortete Abu.
„Das freut mich“, erwiderte sie und küsste ihn. „Und jetzt los, verdien noch ein wenig Geld, damit wir Bald ein neues Haus haben, vielleicht etwas im Norden“, lachte sie.
Mit einem Proviantbeutel, den ihm Runa gepackt hatte ging Abu nach Westen um den Schild für den Jarl von Markarth zu suchen. Er sollte sich in einer Festung der Abgeschworenen befinden, der er sich über eine Felswand näherte. Bald hatte er das gesamte Lager ausgeräumt und war bis zum Zentrum vorgedrungen, wo vor einer Wortmauer zwei Hexenraben dabei waren, einen Abgeschworenenkrieger in ein Dornenherz zu verwandeln. Beide erschlug er schnell und lernte einen Schrei, der ihn in eine Geisterhafte Gestalt verwandelte. Neben der Mauer stand eine Truhe, in der der Schild lag.
So hatte Abu zwei Fliegen mit einer Klappte geschlagen, er hatte nicht nur den Schild wiederbeschafft, sondern auch noch einen Dornenherzkrieger töten und Untersuchen können. Als er weiterzog nach Westen, kam er an einem Grab vorbei. Er betrat es und hörte einen Geist sprechen:
„Geht Fremdling, hier herrscht das Böse. Ich fürchte, das Land wird nicht mehr sicher sein, wenn es sich befreit.“
„Von welchem Bösen sprecht ihr?“, fragte Abu.
„Wir stehen am Grab von Hevnoraak, der seit vielen Jahren tot ist, doch ich befürchte, dass seine Rückkehr unmittelbar bevorsteht.“
„Kann man ihn aufhalten?“, fragte Abu weiter.
„Ich habe ihn hier festgehalten, doch während er stärker wird, schwinde ich dahin. Jetzt kann ich ihn kaum noch hier festhalten und wenn er wacht kann ich ihn erst recht nicht mehr besiegen. Doch mit der Hilfe eines Lebenden, könnte es mir gelingen“, erklärte der Geist.
„Dann werde ich euch helfen“, sagte Abu entschlossen.
„Das würdet ihr tun? Drei Gefäße unten im Grab enthalten die Macht Hevnoraak zu besiegen. Diese brauchen wir unbedingt. Bringt sie mir, doch seid vorsichtig, die Schergen von Hevnoraak bewachen sie und werden alles daransetzen, ihren Herrn wiederkehren zu sehen“, sage der Geist.
Abu ging hinein und zog sein Schwert, das er mit dem Seelenfallenzauber versehen hatte. Tief im inneren, nachdem er keinen der Gegenstände gefunden hatte, aber eine kleine Draugr-Armee besiegt hatte, fand er eine Klaue kurz vor einer Rätseltür.
Hierhinter fand er ein Gefäß, das, wie ihm schien, vor Macht nur so Pulsierte. Er steckte es ein und fand gleich dahinter eine Wortmauer.
Kurz danach, fand er ein zweites und machte sich auf die Suche nach dem dritten, dieses fand er auch schnell. Abu hatte einen Lauf. Sofort machte er sich mit ihnen auf den Weg zu dem Geist.
„Ihr habt die Gefäße gefunden. Ich war schon besorgt, euch in den Tod geschickt zu haben“, sagte er erfreut.
„Was soll ich damit tun?“, fragte Abu.
„Als er noch lebte, ließ Hevnoraak all sein Blut aus seinem Körper fließen, um seine Macht auch nach seinem Tod zu besitzen. Er wollte ein Mächtiger Lich werden, der Mächtigste, den man je gesehen hatte. Dieses Blut befindet sich in diesen Gefäßen, wenn ihr sie ausleert, nehmt ihr ihm jede Chance darauf“, erklärte der Geist.
„Das klingt ziemlich gefährlich“, sagte Abu erfreut, was dem Geist wohl entging.
„Gefährlicher als ihr denkt. Wenn man ihn sich selbst überlässt, wird er aufwachen, wenn er zu Mächtig ist, um sich davon stoppen zu lassen. Dies ist die einzige Chance“, erklärte der Geist weiter.
„Ich bin bereit“, sagte Abu.
„Sehr gut, lehrt die Gefäße in die Wandleuchter beim Thron und dann setzt euch darauf. Danach werde ich Hevnoraak losbinden. Er wird aufwachen und geschwächt sein, aber er ist ein Lich und somit immer noch ein ernstzunehmender Gegner. Seid bereit!“, warnte der Geist Abu.
Abu tat wie geheißen. Fast sofort brach der Drachenpriester aus seinem Grab hervor und attackierte Abu mit einem Zauberstab. Dieser stürzte sich auf ihn und lieferte ihm einen harten Kampf. Nach einiger Zeit konnte er ihn besiegen und kehrte zu dem Geist zurück.
Ich danke euch. Nun kann ich endlich ruhen. Nehmt Hevnoraak's Eisenmaske. Euch mag sie vielleicht Dienen und eine kleine Anerkennung an diese Heldentat sein“, sagte er und verschwand.
Abu nahm sie von den Überresten Hevnoraak's ebenso wie dessen restliche Habe und setzte seinen Weg nach Markarth fort.
Spät in der Nacht kam er dort an und ging gleich am nächsten Morgen zum Palast des Jarl. Hier verkaufte er einen teil seiner Beute und ging dann zum Jarl. Er überreichte ihm den Schild, woraufhin dieser sagte: „Ihr habt das Andenken meines Vaters geehrt und zwar in einem Ausmaß, wie ich es gar nicht auszudrücken vermag. Hiermit erteile ich euch die Genehmigung, Eigentum in meiner Stadt zu erwerben, sprecht mit meinem Vogt, falls ihr Interesse habt. Und das hier ist auch für euch, ein Geschenk aus dem persönlichen Fundus des Jarl.“
Mit diesen Worten überreichte er Abu einen Schild aus Ebenerz.
„Vielen Dank, braucht ihr noch etwas?“, fragte Abu.
„An meinem Hof ist noch Platz für einen Thane. Wenn ihr meinem Volk helft und ein Haus in Markarth besitzt, mache ich euch zum Thane“, sagte der Jarl.
„Eurem Volk habe ich geholfen. Ich habe die Kolskeggr-Mine von den Abgeschworenen befreit, aus Karthwasten die Söldner der Silber-Blut-Familie vertrieben, Eurer Krämerin die Gestohlenen Waren zurückgebracht und einige Dinge mehr. Sobald ich die nötigen Mittel habe, werde ich auch ein Haus kaufen“, sagte Abu.
„Dann geht und verdient Gold, damit ihr Thane werden könnt“, erwiderte der Jarl und entließ Abu.
Abu bestieg sofort eine Kutsche nach Falkenring, um noch einmal kurz zu Hause vorbeizuschauen, bevor er sich den Sturmmänteln anschloss.

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Skyrim Projekt

19.11.2015 um 20:52
Beitritt bei den Sturmmänteln und Nachricht für Balgruuf

Uthgerd war von seinem Entschluss begeistert, Runa eher weniger. Sie hatte Angst um ihren Vater, wünschte ihm aber viel Erfolg und viel Spaß. Abu ging nach Weislauf und ließ sich von dort nach Windhelm fahren. Hier wollte er zum Palast des Jarl gehen, wurde aber von einem Kurier abgefangen, der eine weitere Nachricht von Ralis überbrachte. Diesmal drängender. Aber ließ diese Nachricht erstmal eine Nachricht sein und ging weiter zum Palast. Er ging sofort auf Ulfric Sturmmantel zu, der auf seinem Thron lümmelte.
„Nur Dummköpfe und Helden nähern sich einem Jarl ungefragt. Kenne ich euch?“, fragte dieser.
„Ich glaube ja“, antwortete Abu.
„Wirklich? Ach ja, ihr wart in Helgen bei uns. Für den Richtblock bestimmt, wenn ich mich nicht irre“, erinnerte sich Ulfric.
„Ralof hat mir bei der Flucht geholfen. Er sagte, er würde für mich bürgen“, antwortete Abu.
„Ralof lebt? Ich hoffe das stimmt, er ist ein verdammt guter Mann. Aber er ist noch nicht zurückgekehrt, ich muss auf seinen Bericht warten. Sprecht derweil mit Galmar. Ich bin immer auf der Suche nach fähigen Kämpfern. Ihr müsst entweder einer sein, oder ein Feigling, denn nicht jeder kann von sich behaupten, es lebend aus Helgen heraus geschafft zu haben. Heutzutage sind wir wohl alle Schurken, jedenfalls wenn man dem Kaiserreich glauben darf. Wenn eure Kriminelle Vergangenheit das bleibt, Vergangenheit und ihr loyal zu mir steht, seid ihr herzlich willkommen“, hielt Ulfric einen kleinen Monolog.
Neben Abu war ein breitschultriger Krieger aufgetaucht, der Abu abschätzend ansah und sagte: „Helgen, ja? Ulfric hat uns ein paar haarsträubende Geschichten darüber erzählt. Wenn es stimmt, dann können wir euch gebrauchen. Doch zuerst verratet mir, warum will ein Rothwadrone für Himmelsrand kämpfen?“
„Ihr nehmt also nur Nord auf? Dann kann ich ja gehen und mir vom Schlachtfeldrand ansehen, wie ihr kämpft“, konterte Abu die Frage.
„Ihr versteht mich falsch. Ich will euch nicht ablehnen, nur eure Beweggründe verstehen. Wir suchen keine Söldner. Wir suchen überzeugte Männer und Frauen, die bereit sind, für unsere Sache zu kämpfen und nötigenfalls zu sterben“, entgegnete Galmar.
„Ich habe Halb Tamriel bereist, auf der Suche nach einer Frau. Ich habe Hammerfell verlassen, da dort alle Frauen nur nach Magiern oder Barden Ausschau hielten. In Cyrodiil war ich eine Wache und nicht die schlechteste, wie ich hinzufügen darf, doch auch hier gab es keine Frauen, die nicht adlig oder die Mätresse eines hohen Herren waren. Also begleitete ich eine Karavane der Khajiit, doch ich konnte hier keine Frau dafür begeistern, ein Nomadenleben zu führen. Ich wollte also nach Himmelsrand, um hier mein Glück zu finden und ich habe es gefunden, aber erst nachdem mich diese Kaiserlichen gefangengenommen hatten, da sie mich für einen von euch hielten und mich köpfen wollten. Wenn mein Kopf schon wegen dieser Anschuldigung rollt, dann aber bitte berechtigt. Außerdem ist mir dieses Kaiserreich zuwider und ich tue alles, um einer Provinz bei der Abspaltung zu helfen“, sagte Abu.
„Das sind gute und starke Gründe, Na schön, ich kann euch aber erst einsetzen, wenn ich weiß, wie viel ihr einstecken könnt. Ich habe eine kleine Prüfung für euch vorbereitet“, sagte Galmar.
„Was für eine Prüfung?“, fragte Abu.
„Die Art von Prüfung, an der sich wahre Männer messen. Ich schicke euch auf die Schlangensteininsel. Wenn ihr überlebt, habt ihr bestanden, wenn nicht, dann hättet ihr sowieso nichts getaugt“, antwortete Galmar.
„Was ist bei der Schlangensteininsel?“, fragte Abu.
„Dort beweisen Männer seit Generationen aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Die Altvorderen haben dort eine Merkwürdige Felsformation errichtet. Irgendetwas zieht die Eisgeister an. Tötet dort draußen einen Eisgeist und ihr habt mir nichts mehr zu beweisen“, sagte Galmar.
„In Ordnung, sagt mir wo sie ist und ich tue es“, antwortete Abu.
Galmar gab ihm eine Wegbeschreibung und Bau machte sich gleich auf den Weg. Einen Eisgeist zu töten, war mehr als nur leicht für Abu. Er erreichte die Insel schnell und den Eisgeist zu töten ging noch schneller. Nach zwei Feuerbällen war er vernichtet. Sofort machte sich Abu auf den Rückweg. Abu kam im Morgengrauen wieder in Windhelm an und ging gleich zu Galmar.
„Ihr lebt? Dann schulde ich Ulfric einen Met. Ich hatte nicht erwartet euch noch einmal zu sehen. Ihr habt eindeutig das Zeug zum Sturmmantel. Wir sollten die Sache jetzt Amtlich machen. Seid ihr bereit euren Eid abzulegen?“, fragte er.
„Reicht es nicht, dass ich Kaiserliche umbringen will?“, fragte Abu.
„Ich könnt einem Kaiserlichen, wann immer ihr wollt, das Schwert in die Brust rammen, aber das macht euch noch nicht zum Sturmmantel. Wir kämpfen nicht nur gegen die Kaiserlichen. Wir kämpfen um Himmelsrand zu alter Pracht zu verhelfen, um ihm einen König zu geben, den es verdient“, erklärte Galmar ungehaltener“Dann bin ich bereit meinen Eid zu leisten“, sagte Abu lachend.
„Das ist die richtige Einstellung. Wer diesen Eid ablegt, wird ein Sohn Himmelsrand's, einer von uns, ein Sturmmantel. Sprecht mir nach: Ich schwöre, mein Blut und meine Ehre in den Dienst von Ulfric Sturmmantel zu stellen, Jarl von Windhelm und wahrer Großkönig von Himmelsrand. Thalos sei mein Zeuge, dieser Eid möge mich binden, bis in den Tod und darüber hinaus, An meinen Herrn sowie an meiner Waffenbrüder und Schwestern. Ruhm und Ehre den Sturmmänteln, den wahren Söhnen und Töchtern von Himmelsrand.“
Abu sprach den Eid nach.
„Ihr seid jetzt einer von uns, also gehen wir beide auf eine kleine Reise. Ach ja, hier, da ihr nun zu den Sturmmänteln gehört, solltet ihr euch dementsprechend kleiden“, sagte Galmar und überreichte Abu eine Garnitur der Sturmmantelrüstung. Abu besah sie sich und untersuchte sie genau, bevor er sie zurückgab und dazu sagte: „Vielen dank, aber ich bleibe bei meiner Rüstung. Allein einer ihrer Stiefel, schützt besser als diese ganze Rüstung. Worum geht es in dieser Mission?“
„Ich habe die letzte Ruhestätte der Zackenkrone gefunden, mit großer Wahrscheinlichkeit jedenfalls. Ist das nicht unglaublich? Unser Ziel ist Korvanjund. Sollte der alte Großkönig wirklich dort begraben sein, müssen wir mit Problemen rechnen. Eure Sturmmantelbrüder sammeln sich dort, wir treffen uns dort, sobald ich alles erledigt habe“, sagte Galmar und schickte Abu vor.
Dieser machte sich auf den Weg. Von Windhelm fuhr er mit der Kutsche nach Weislauf und schlug sich von dort nach Norden.
Als Abu dort ankam, wurde er von Ralof begrüßt: „Ha, wusste ich es doch, dass ihr beitreten würdet. Ich bin froh, dass ich euch da drinnen an meiner Seite haben werde. Dieser Ort lässt mir das Blut in den Adern gefrieren.“
„Wovon redet ihr?“, fragte Abu.
„Diese alten Ruinen...Vater hat mir immer gesagt, ich sollte mich von ihnen fern halten. Ein guter Rat, wenn ihr mich fragt. Aber vergesst das. Wir haben einen Auftrag zu erledigen und nichts wird sich uns in den Weg stellen.“
Abu nickte und wandte sich an Galmar. Dieser sagte: „Was hat die Armee hier zu suchen. Verdammte kaiserliche Spione. Immerhin könnte es lustig werden. Sie scheinen uns noch nicht bemerkt zu haben. Seid ihr bereit, das Blut der Kaiserlichen im Namen von Himmelsrand zu vergießen?“
„Na klar, auf geht’s!“, antwortete Abu und zog seinen Bogen.
Sie schlichen sich an. Während Abu sie aus der ferne ausschaltete, lief Galmar mit seinen Leuten von der Seite zu den Kaiserlichen und tötete die übrigen. Vor dem Eingang, hielt er noch eine kurze Ansprache: „So hab ich es gern, kurz und blutig. Sie wussten gar nicht, wie ihnen geschah. Begeht nicht den Fehler, die Armee zu unterschätzen. Viele von ihnen sind Nord, wie wir. Dieses mal hatten wir das Überraschungsmoment auf unserer Seite, aber damit dürfte es jetzt vorbei sein. Und jetzt rein da und lasst uns ein paar Kaiserliche töten!“
Er ging vor und Abu folgte ihm mit dem Rest des Trupps. In der Eingangshalle ließ er zwei Männer zurück und schlug sich mit dem Rest weiter. Abu folgte Galmar wie ein Schatten und hatte sein Schwert zum Kampf bereit in der Hand. In der nächsten Halle schickte er Abu auf Erkundungstour, da er eine Falle vermutete. Abu schaltete einige Soldaten mit Feuerbällen aus und den Rest schwächte er so. Den Rest erledigten die Sturmmäntel und Abu schloss sich ihnen wieder an.
Einige der Männer waren besorgt wegen der Draugr, die sie hin und wieder fanden, doch Galmar zerschlug diese Ängste.g mit einer Rätseltür. Hier sagte Galmar: „Ah, die Halle der Geschichten, wir kommen unserem Ziel immer näher.“
„Oh, davon habe ich schon gehört. Es heißt auf diesen Wänden sei die Geschichte der Altvorderen zu lesen, die diese Hallen einst errichteten“, fügte eine Sturmmantel-Kriegerin hinzu.
„Wirklich ein Pech, dass wir diese Zeichen nicht lesen können. Wer weiß, welche Geheimnisse wir sonst aufdecken würden“, meinte ein anderer.
„Eines nach dem anderen. Wir sind wegen der Krone hier. Stellt eines dieser Zeichen eine Krone dar?“, fragte er und besah sich die Tür: „Hmm. Weiter sind die Kaiserlichen nicht gekommen. Selbst wenn uns eines dieser Zeichen verrät, wo wir die Krone finden, müssen wir immer noch durch diese Tür. Seht ob ihr etwas findet, Unblutiger, gebt mir beschied. Ich werde diese Zeichen untersuchen.“
Abu untersuchte die Leichen von zwei Kaiserlichen und fand bei ihnen eine Klaue. Er hob sie auf und Galmar sagte: „Hmm, sieht aus wie eine Klaue von einer Staue. Wofür sie wohl benutzt wird?“
„Abu sah sie sich kurz an, prägte sich die Zeichen auf ihr ein und verschob die Ringe und öffnete die Tür. Als sie sich senkte, standen Galmar und die Sturmmäntel staunend hinter ihm. Abu hatte nicht vor, seine Kenntnisse mit ihnen zu Teilen, solange sie ihn nicht Respektierten. Hiermit hatte er einen Schritt dazu getan, dass sie es taten.
In der Kammer dahinter ließ er seine Männer ausschwärmen und sich umsehen und gab Abu den Auftrag ein Fallgitter zu öffnen. Offensichtlich war er beeindruckt von Abu's voriger Leistung. Er suchte grummelnd den Raum ab und fand eine Geheimtür, hinter ihr am Ende eines Gangs fand er ein paar Edelsteine und als er zurückkam einen Griff, der das Gitter öffnete. Gemeinsam zogen sie weiter.
Endlich kamen sie in die Grabkammer, wo drei mächtige Draugr auf sie warteten. Schnell wurden sie besiegt und Abu nahm ihnen alles von Wert, zumeist Ebenerzschwerter ab und einen Helm, der aus Drachenknochen gefertigt schien. Diesen zeigte er Galmar.
„Das ist die Zackenkrone. Bringt sie nach Windhelm und sagt Ulfric, er schuldet mir einen Met“, sagte Galmar lachend. Als Abu den Raum noch nach etwas Wertvollem durchsuchte, fand er eine Wortmauer. Dieses Wort ließ ihn die Zeit weiter verlangsamen.
'Ich sollte mal mehr mit schreien Arbeiten', sagte er sich und verließ über einen Nebengang die Kammer. Dieser führte ihn zu der Eingangshalle. Abu machte sich sofort auf den Weg nach Windhelm. Er ging gleich zu Ulfric. Obwohl es mitten in der Nacht war, war dieser noch wach.
„Hier habt ihr die Zackenkrone und ihr solltet Galmar einen ausgeben“, sagte Abu und überreichte sie.
„Haha, der alte Bär hatte recht. Hattet ihr unterwegs Schwierigkeiten?“, fragte Ulfric.
„Nichts, womit ich nicht zurechtgekommen wäre“, antwortete Abu.
„Das höre ich gerne. Alles weitere lasse ich mir von Galmar erzählen. Ich bin froh, dass ihr hier seid. Ich habe eine Botschaft für den Jarl von Weislauf. Bringt diese Axt Balgruuf dem Älteren“, sagte Ulfric und gab Abu eine Kriegsaxt.
„Soll ich ihm noch etwas sagen, oder sie ihm gleich in den Schädel schlagen?“, fragte Abu verwirrt.
„Nein weder das eine noch das andere. Männer die einander verstehen, brauchen oft keine Worte. Wenn ein Krieger einem anderen seine Axt überlässt, sagt das alles. Balgruuf wird die Bedeutung dieser Tat kennen.“
„Eine Axt, wieso eine Axt?“, fragte Abu und fügte hinzu: „Ich komme nicht aus Himmelsrand, ich kenne nicht alle eure Bräuche.“
„Ja, eine Axt. Wenn er sie behält, warte ich auf den richtigen Augenblick. Schickt er euch mit ihr zurück, bedeutet das Krieg. Die Axt ist das Zeichen der Krieger von Himmelsrand. So wie ihr Rothwadronen eure Krummen Schwerter habt und die Waldelfen ihre Bögen, die Bretonen und Kaiserlichen am Liebsten mit Schwertern kämpfen oder die Ork mit Streitkolben oder Hämmern. Nun geht“, erklärte Ulfric weiter.
„Verstanden“, antwortete Abu und wollte gehen.
„Bewahrt einen kühlen Kopf. Der Jarl von Weislauf ist für sein aufbrausendes Temperament bekannt“, sagte Ulfric.
Abu kehrte in der Schenke ein und schlief erst noch, bevor er sich auf den Weg machte. Er bestieg wieder den Wagen und fuhr nach Weislauf. Hier hörte er sich erst einmal nach Gerüchten um. Dabei erfuhr er, dass etwas mit einem der Kinder des Jarl etwas nicht stimmte. Er beschloss ihn zuerst danach zu fragen.
„Wie ich höre habt ihr Probleme mit einem eurer Kinder“, sprach Abu den Jarl an.
„Ja, mein Jüngster Sohn, Nelkir. Ein Schatten hat sich über ihn gelegt. Ich weiß nicht, was ich mit ihm anstellen soll. Er war immer sehr still. Aber in letzter zeit hat er sich sehr verändert. Er ist Grüblerisch geworden und gewalttätig. Er spricht nicht mehr mit mir, aber ich weiß nicht, was ich ihm angetan haben soll. Wenn ihr mit ihm reden könntet, ihm die Wahrheit entlocken könntet, wäre ich euch überaus dankbar“, sagte der Jarl.
Abu nickte und ging den Jungen suchen. Er fand ihn schnell und wurde von ihm herablassend begrüßt: „Und wieder ein Wanderer, der die Stiefel meines Vaters lecken möchte. Gut gemacht.“
„Euer Vater wünscht, dass ich mit euch rede“, sagte Abu und überging die Beleidigung.
„Als schickt euch das Schwein um mich zu nerven. Eines Tages zerlege ich ihm seine widerliche Visage, damit er mich alleine lässt. Mein Vater weiß überhaupt nichts über mich. Aber ich weiß Dinge über ihn, über den krieg, ich weiß mehr als er sich vorzustellen vermag“, sagte
„Und woher?“, fragte Abu.
„Dieses Schloss ist alt. Es gibt eine Menge Orte, an denen seit Ewigkeiten niemand mehr war. Orte an denen man Dinge hören und sehen kann. Und die Flüsternde Dame.“
„Wer ist die Flüsternde Dame?“, fragte Abu.
„Sie verrät mir ihren Namen nicht. Ich bin mittlerweile gut darin, an Schlüssellöchern zu lauschen. An der Tür im Keller flüstert sie mit mir. Ich dachte, das man mich erwischt hätte, aber sie hat angefangen mit noch mehr Geheimnisse zu verraten. Aber ich kriege die Tür nicht auf.“
„Wo finde ich diese Tür?“, fragte Abu weiter.
„Im Keller. Ihr könnt sie nicht übersehen. Vielleicht spricht sie auch zu euch“, sagte Nelkir und lief davon.
Abu ging in den Keller und legte seinen Ohr an eine Tür, die sich nicht öffnen ließ. Sofort hörte er ein Flüstern: „Endlich. Ich habe auf jemanden gewartet, der geeigneter ist, meinen Willen auszuführen. Das Kind ist enthusiastisch, aber ihm fehlen die Methoden.“
„Wer ist da?“, fragte Abu.
„Leider kann ich eure Ebene so direkt nicht erreichen“, sagte sie.
'Also eine Daedra Fürstin', dachte sich Abu und lauschte weiter.
„Aber ich vergebe euch, dass ihr nicht wisst, wer ich bin. Nur wenige hören heute noch mein Flüstern. Ich bin Mephala, die Fürstin des Flüsterns. Ich ziehe an dem Netz das die Sterblichen verbindet. Liebe. Hass. Treue Verrat. Der Junge war gut darin, Geheimnisse aufzuspüren. Von euch erwarte ich eine aktivere Rolle“, flüsterte sie weiter.
„Was soll ich tun?“, fragte Abu.
„Zunächst müsst ihr diese Tür öffnen. Ein Teil meiner Macht wurde hier eingeschlossen und selbst meine Augen können nicht an den Siegeln vorbei sehen. Es wäre mir lieber, wenn dieser in den Fähigen Händen einer so ehrgeizigen Person wie euch läge.“
„Wie bekomme ich diese Tür auf?“, fragte Abu.
„Paranoia und Spannungen haben ganz Weislauf erfasst. Der Hof des Jarl fürchtet mir Recht die Macht, die ich hinter dieser Tür besitze. Der Jarl traut nur wenigen und diese werden sein verderben sein. Das Kind weiß, wovon ich rede“, sagte sie und verstummte dann.
Abu ging erneut zu Nelkir und fragte: „Weißt du, wie ich die Tür öffnen kann?“
„Ich habe euch doch gesagt, dass ich alles über dieses Schloss weiß. Aus irgendeinem Grund ist diese Tür etwas Besonderes. Nur zwei Leute können sie öffnen, mein Vater und Farengar, der Hofzauberer. Eure Sache, wie ihr es aus den beiden herausbekommt. Glaubt mir, niemand würde bemerken, wenn Farengar fehlt.“
'Nettes Kind, stiftet mich zum Mord an und grinst dabei', dachte sich Abu. Er wollte es zuerst mit einem Diebstahl versuchen. Dies klappte auch bei Farengar, als dieser seine Unterlagen studierte. Sofort ging er mit diesem Schlüssel zurück zu der Tür und öffnete sie. In der Kammer lag nur ein Ebenerzzweihänder und ein Buch. Abu nahm beides an sich.
„Ausgezeichnete Arbeit. Ich glaube ihr seid scharfsinnig genug, um zu bemerken, dass die euch bekannten Beschreibungen der Ebenerzklinge nicht zu ihm passen. Es musste zu lange auf die Winde des Bündnisses und des Verrats verzichten. Um zu alter Pracht zurückzukehren, muss es zuerst das Blut der Täuschung trinken. Es ist bewundernswert, wie sich eure Welt in Lügen verliert. Meine Klinge ist ein Blutegel, der sich von Täuschung ernährt und seinen Meister stärkt. Geht zu denen, die euch am nächsten stehen. Deren Herzen letzter Schlag, wird eure Klinge begleiten und stärken“, flüsterte Mephala.
Abu hatte nicht vor einen Freund damit zu erschlagen und ging zu Balgruuf zurück, um ihm die Axt von Ulfric Sturmmantel zu geben. Dieser nahm sie in die Hand und sagte: „Der Mann ist ganz schön hartnäckig, das muss man ihm lassen. Es wird Zeit ihm eine Antwort zu geben. Proventus! Was haltet ihr von der Angelegenheit. Falls Ulfric Weislauf angreifen sollte...“
„Wie bei allem ist auch hier Vorsicht geboten. Wir sollten abwarten und sehen, wie sich die Dinge entwickeln“, sagte er ausweichend
„Die Beute wartet“, war Irileth ein.
„Ich sehe das genauso wie Irileth. Es ist an der Zeit zu Handeln“, sagte Balgruuf.
„Ihr plant nach Windhelm zu marschieren?“
„Ich bin kein Dummkopf Proventus. Es ist an der Zeit Ulfric herauszufordern. Er soll sich mir wie ein Mann zeigen oder seine Sturmmäntel gegen unsere Tore laufen lassen“, sagte Balgruuf.
„Er wird nichts dergleichen tun. Ein Dolch im Rücken, ist alles was ihr euch erhoffen könnt“, widersprach Proventus.
„Er war Torygg gegenüber sehr direkt“, sagte Irileth, die wie ein Wildes Tier im Käfig auf und ab ging.
„Torygg? Er ging einfach auf den Jungen zu und brachte ihn um“, entsetzte sich Proventus.
„Dieser 'Junge' war der Großkönig von Himmelsrand“, kam es von Irileth.
„Ich bin vielleicht nicht Großkönig, aber ich bin auch kein Junge mehr. Wenn Ulfric meine Herrschaft nach der Tradition anfechten will, dann soll er das doch. Obwohl ich vermute, dass er lieber seine Sturmmäntel schickt, um das für ihn zu erledigen“, wandte Balgruuf ein.
„Ja, er hat seine Stärke unter Beweis gestellt. Jetzt ist seine Armee dran“, gab Irileth zu bedenken.
„Könntet ihr dann wenigstens General Tullius Anliegen prüfen, wenn ihr Jarl Ulfric schon beleidigen wollt.
„Die Beleidigung ging von Ulfric aus. Aber seine Sicht der Dinge ist klar. Wer sich seinen Anliegen widersetzt, steht auf der Seite des Kaiserreichs“, sagte Irileth.
„Und was ist so falsch daran, statt der eigenen Leute ein paar Soldaten in den Tod zu schicken?“, fragte Proventus, wofür Abu ihm am liebsten den Kopf abgerissen hätte. Dieser wieselige Amtsschimmel hatte wohl noch nie ein Schwert in der Hand gehabt, noch nie eine Verwundung davon getragen. Aber andere in den Tod schicken, das konnte er.
„Es erscheint feige“, sagte Balgruuf.
„War es denn feige, das Weisgoldkonkordat anzunehmen?“, fragte Irileth.
„Kommt ihr mir wieder damit? Hätte ich den Bestimmungen des Vertrages widersprechen können? Nein!Die Jarl wurden nicht gefragt. Man hat uns vor vollendete Tatsachen gestellt“, sagte Balgruuf aufbrausend.
„Die Goldtruhen haben auch nicht geschadet“, sagte Proventus.
„Verdammt nochmal. Hier geht es nicht um Gold!“, rief Balgruuf.
„Es ist Zeit für eine Entscheidung“, sagte Irileth.
„Fürst, haltet ein. Wir sollten prüfen ob es Ulfric ernst meint“, schlug Proventus vor.
„Oh er meint es ernst. Aber das tue ich auch. Was diese Axt angeht, ihr könnt die dem geschätzten Jarl von Windhelm zurückbringen. Er hat meine Antwort, sorgt dafür, dass er sie auch erhält!“, wandte sich Balgruuf an Abu, der sich schon vergessen glaubte.
Er nahm die Axt entgegen und ging zurück nach Windhelm.

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19.11.2015 um 21:00
Die Befreiung von Weislauf

Nach einer Nacht in der beflaggten Mähre, ging Abu nach Windhelm. Sofort ging er zu Ulfric und gab ihm seine Axt zurück.
„Dann habe ich mich in ihm getäuscht. Ihr hattet recht Galmar“, sagte Ulfric, als er die Axt einsteckte.
„Schon wieder?“
„Ich bin nicht zu scherzen aufgelegt“, erwiderte Ulfric barsch.
„Gebt den Befehl und Weislauf gehört euch“, sagte Galmar.
„Weislauf ist nur ein Mittel zum Zweck.“
„Ich habe die Lager inspiziert. Sie rücken aus wenn ihr bereit seit“, sagte Galmar.
„Wir je ein Mann bereit sein, den Befehl zu geben, der den Tod so vieler nach sich ziehen wird?“, fragte Ulfric philosophisch.
„Nein und nicht jeder Mann wird diesen Befehl geben, wenn er es muss. Doch ihr seid dieser Mann, ich wart es einst und ihr werdet es wieder sein. Diese Männer und Frauen nennen sich Sturmmäntel, weil sie an euch glauben. Sie sind der gemeinste, zähste und wildeste Haufen, den Himmelsrand je gesehen hat und sie sind bereit. Bereit wie ihr, wenn nicht noch mehr“, entgegnete Galmar.
„Seid ihr sicher, dass wir bereit sind? Die Männer von Weislauf werden sicher von Kaiserlichen verstärkt. Und die Mauern von Weislauf mögen alt sein, doch sie sind stark“, sagte Ulfric, doch als er den Blick Galmar's sah, sagte er: „Also gut. Es ist soweit. Sendet die Botschaft: 'Ein neuer Tag bricht an und die Sonne geht auf, über Weislauf.' Eilt zu unserem Lager in Weislauf. Ich brauche euch an vorderster Front. Ich habe so eine Ahnung was euch betrifft. Euer Platz ist auf diesem Schlachtfeld und da brauche ich euch“, sagte Ulfric zu Abu, nachdem sich Galmar entfernt hatte.
„Wie ihr befehlt, Sir!“, antwortete Abu entschlossen.
„Kämpft gut, oder sterbt gut. Thalos sei mit euch!“, sagte Ulfric zum Abschied.
Abu lief zu den Ställen und kaufte sich dort ein Pferd, um so schnell wie möglich in Weislauf anzukommen. Er zahlte die tausend Septime leicht, da er einiges verdient hatte, seit er das letzte Mal aus Falkenring aufgebrochen war. Es war ein kleineres und langsameres Pferd, als Abu es gewohnt war aus Hammerfell, dafür sah es robust aus und konnte sicher mit dem Klima von Himmelsrand gut fertig werden.
Kurz vor Weislauf wurde er von einem Mann aufgehalten, der blutüberströmt über die Straße wankte und um Hilfe bat. Abu versuchte sein Bestes, aber weder Zauber noch Zaubertränke konnten ihn mehr retten. Mit letzter Kraft drückte er Abu ein Blatt Papier in der Hand. Darauf stand etwas von einem Ebenerzstreitkolben und Hexenraben in einem Ort namens Hexenende. Abu steckte es ein und beschloss bei Gelegenheit dort mal vorbeizusehen.
Abu stellte sein Pferd bei der Honigbräu-Brauerei ab und begab sich zum Feldlager der Sturmmäntel, das er dadurch erkannte, dass von dort mittels Katapulten Geschosse auf Weislauf geworfen wurden. Galmar hielt gerade eine Ansprache. Nachdem er sie beendet hatte, schickte er alle los zum Tor von Weislauf, schärfte ihnen aber ein, Jarl Balgruuf lebend gefangen zu nehmen. Abu zog seinen Bogen, doch im dichten Rauch konnte er nichts sehen, also zog er sein Schwert und suchte sich einen Feind.
Abwechselnd teilte er Schwerthiebe und Feuerbälle aus. Sein Blut peitschte durch die Adern und die Schlacht sang in seinen Ohren. Er war kein Krieger mehr, er war der Tod und er brachte reiche ernte ein. Einzelne Soldaten überließ er den anderen, er sprengte Gruppen. Wenn mehr als drei Soldaten von Weislauf oder dem Kaiserreich zusammenstanden, ließ er einen Feuerball zwischen sie Krachen und die überlebenden, die sich vor Schmerz krümmten, erschlug er mit seinem Schwert.
Es war kein Kampf mehr, als er die Zugbrücke herunterließ um die Sturmmäntel einzulassen, es war reines töten. Keiner seiner Hiebe wurde mehr als einmal pariert, bevor seinen Gegner tötete. Leichen säumten seinen Weg, den er zur Drachenfeste tötete, denn gehen war der falsche Ausdruck. Er führte den Angriff nun an und stieß wie ein Keil in die Reihen der Kaiserlichen und Wachen von Weislauf.
Jarl Balgruuf zog selbst das Schwert, nachdem Abu in die Drachenfeste eingedrungen war und die wenigen Wachen, die noch hier waren, von Abu mit einem Feuerball über die Wände verteilt wurde. Er konnte eine Zeitlang gegen Abu bestehen, doch bald unterlag er. Abu war aber sosehr in Kampfeswut, dass Galmar, der im gefolgt war, seinen Schwertarm festhalten musste, um das Leben von Balgruuf zu schonen, als dieser immer wieder rief: „Ich ergebe mich!“
Galmar ließ es zu, dass er sich erhob und vor die Tür der Drachenfeste trat und von dort rief: „Frieden! Hört auf zu kämpfen, das ist ein Befehl! Aufhören!“
Als sie wieder hineingegangen waren, kam ein Mann hereingestürmt und schrie: „Balgruuf!“
„Vignar Grau-Mähne. Eure Familie war auf den Mauern auffällig abwesend. Hätte ein Dolchstoß in den Rücken nicht gereicht?“, fragte Balgruuf.
„Glaub ihr, das wäre etwas Persönliches? Das Kaiserreich hat nicht mehr in Himmelrand zu suchen, jetzt nicht mehr. Und ihr, ihr habt nichts mehr in Weislauf zu suchen“, antwortete Vignar aufgebracht.
„Noch ist dies eine angenehme Position, doch bald wird diese Rebellion Ulfric's Männern über den Kopf wachsen, und was dann? Wir brauchen das Kaiserreich ebenso sehr wie es uns braucht. Wir Nord sind das Kaiserreich. Unser Blut hat es errichtet und unser Blut hält es am Leben. Gerade ihr solltet das besser wissen, als jeder andere“, entgegnete Balgruuf.
„Wenn das mein Kaiserreich wäre, könnte man anbeten wen man will. Wollt ihr ein Kaiserreich ohne Thalos? Ohne Seele? Bekämpfen sollten wir diese Hexenelfen. Der Kaiser ist nur eine Marionette der Thalmor. Himmelsrand braucht einen Großkönig, der für es kämpft und Weislauf braucht einen Jarl der das selbe tut“, polterte Vignar. Abu schüttelte den Kopf. Balgruuf hatte für Weislauf gekämpft, er hatte sich den Respekt eines jeden Kriegers verdient. Er sah, dass er geschlagen war und ergab sich, also war er auch weise. Er hatte nur die falsche Seite gewählt.
„Sagt mir Vignar, war es all das wert?Wie viele Leichen in den Straßen tragen Gesichter von Männern, die euch einst ihren Freund nannten? Was ist mir ihren Familien?“, fragte Balgruuf.
„Schluss jetzt ihr beide!“, rief Galmar: „Da draußen steht eine Stadt in Flammen, die regiert werden muss.“
„Er hat recht. Galmar, kommt, lasst uns für Ordnung sorgen“, sagte Vignar und ging hinaus.
„Das ist noch nicht vorbei, hört ihr mich, ihr alter Dummkopf? Das ist noch nicht vorbei!“, rief Balgruuf ihm hinterher und wandte sich an Abu: „und ihr? Ein Sturmmantel? Ich hätte mehr von euch erwartet. Ihr werdet alle diesen Tag noch bereuen!“
„Mehr als dass ich meinem gewissen folge? Mehr als dass ich das tue, was ich für richtig halte? Nun, ich hätte von euch erwartet, dass ihr euch den Sturmmänteln anschließt, aber wir beide, ihr, mein Jarl und ich, euer Thane, haben beide getan, was wir für richtig hielten. Die Zukunft wird einem von uns beiden recht geben. Vielleicht können wir dann bei einem Met darüber lachen und die Toten ehren, die Toten beider Seiten“, antwortete Abu, der sich wieder beruhigt hatte.
„Ihr habt gut gesprochen. Geht nach Windhelm und berichtet Ulfric von unserem Sieg“, sagte Galmar und begleitete Balgruuf in dessen Gemächer, damit dieser packen konnte. Abu sah sich auch ein wenig um und im Schlafzimmer des Jarl, das er leer vorfand, fand er einen weiteren schwebenden Stein. Sofort steckte er ihn in seinen Beutel. Viel mehr war hier nicht zu holen, also machte sich Abu auf den Weg nach Windhelm. Sein Pferd fand er an der Honigbräu-Brauerei, wo er es zurückgelassen hatte.
„Wir haben das Kaiserreich aus Weislauf vertrieben, das ist gut, seh gut. Wir kontrollieren das Zentrum, eine Machtvolle Position, die zu halten ich gedenke. Wir nennen euch nun Eisadern, denn das Dicke Blut unseres Landes ist in eurer Herz geflossen. Hier, nehmt dies, das ist das Schwert eines kaiserlichen Offiziers. Eine Passende Waffe, um sie gegen unsere Feinde einzusetzen“, sagte Ulfric, als Abu vor ihn trat und reichte Abu ein verzaubertes Schwert nach daedrischer Machart.
„Und was ist unser nächster Schritt?“, fragte Abu.
„Mit größeren Freiheiten werdet ihr uns mehr nutzen. Greift das Kaiserreich so an, wie ihr es für richtig haltet. Aber ich möchte, dass ihr unser verborgenes Lager in Falkenring findet, Galmar wird euch dort einige besondere Aufgaben zuweisen“, instruierte ihn Ulfric.
„Verstanden“, sagte Abu und ging davon.

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19.11.2015 um 21:23
@blutfeder

Ich muss dich jetzt mal echt loben. Wahnsinn was du dir für Arbeit machst. Gut geschrieben :Y:


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19.11.2015 um 21:57
@Asparta
Danke
ich geb mir echt mühe, werde, wenn das ganze ding fertig ist, nochmal drübergehen und ein wenig auffüllen


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24.11.2015 um 19:22
Die Anschläge auf Neloth

Am nächsten Morgen reiste Abu nach Hause, um zu sehen, wie es seiner Familie ging. Uthgerd und Runa begrüßten ihn freudig. Sie hatten schon gehört, dass er bei der Schlacht um Weislauf großen Anteil hatte und unter den Sturmmänteln als Held galt. Sie feierten diesen Sieg gebührend und Abu blieb eine Woche, in der er Runa weiter in Alchemie unterrichtete. Von dem Erlös gab er Runa hundert Septime Taschengeld. Er sprach auch mit Uthgerd über seine Investition bei Ralis und sie riet ihm, ihn sofort aufzusuchen und bis zum Ende der Ausgrabungen in Solstheim zu bleiben. Aber er sollte einen Begleiter mitnehmen. Er dachte nach und machte sich auf die Suche nach Khajiro, dem er sein Mondamulett zurückgebracht hatte. Er fand ihn zwischen Weislauf und Windhelm. Khajiro war sofort bereit Abu zu begleiten um ein anderes Land zu sehen.
Abu bezahlte die Überfahrt und gemeinsam kamen sie einen Tag später in Rabenfels an. Sofort wurde er von Mogrul angesprochen, der nach seinem Geld fragte. Abu lachte nur und rempelte ihn wieder an, als er an ihm vorbeiging. Zusammen gingen sie sofort zum Hügelgrab und fanden Ralis ziemlich aufgeregt.
„Und jetzt seid ihr zurück. Toll einfach toll!“, sagte er.
„Was ist los?“, fragte Abu.
„Draugr, was sonst. Ich glaube langsam, dass die Draugr das einzige sind, was wir darin finden. Diese Gräber scheinen nur aus diesen lebenden Leichen zu bestehen. Mindestens sechs der Bergleute sind tot, der Rest ist panisch davongelaufen. Ich kann es ihnen aber nicht verdenken. Ihr hattet mit den Draugr schon einmal Glück. Meint ihr, ihr könntet wieder hineingehen und nachsehen, ob noch jemand am Leben ist?“
„Also gut, ich gehe rein“, antwortete Abu.
Zusammen betraten Khajiro und Bau das Grab. Die Draugr hatten wirklich alle Bergleute getötet und versuchten dies nun auch mit Abu und Khajiro, doch statt ihrer starben nun die Draugr. Weiter drinnen fand Abu einen Ring, der von der gleichen Person verzaubert war, wie die Stiefel, die er hier gefunden hatte. Als sie alle Draugr vernichtet hatten gingen sie wieder zu Ralis und Abu sagte:
„Wir haben alle Draugr vernichtet. Ihr braucht wieder Gold, oder?“
„Ja, ich muss eine größere Gefahrenzulage Zahlen und ein paar Söldner einstellen, damit überhaupt noch jemand hier Arbeiten will. Mit dreitausend Septimen dürfte ich zurechtkommen“, sagte Ralis.
Hier und wehe euer nächster Brief hat keine guten Nachrichten zu bieten“, sagte Abu grimmig.
„Aber sicher, aber sicher“, erwiderte Ralis.
Zusammen gingen sie weiter und Khajiro war beeindruckt davon, wie Abu mit diesem Dunmer umspringen konnte. Als sie weitergingen, kamen drei unangenehm aussehende Gestalten auf sie zu. Ihr Anführer rief: „Seid ihr Abu, der Mogrul Gold schuldet?“
„Nein, ich Bin Abu der sich von Mogrul nichts gefallen lässt!“
„Dann seid ihr bald Abu die Leiche. Wir werden euch töten und Mogrul seinen Anteil bringen, den Rest dürfen wir behalten“, rief der Anführer.
„Das glaube ich nicht“, gab Abu zurück und zog sein Schwert. Mit ein paar Schlägern fertigzuwerden war eine seiner leichtesten Übungen. Bald lagen alle drei tot auf dem Boden und Khajiro fragte, wohin es nun gehe.
„Nach Tel Mithryn, zu Neloth. Er hatte mir einen Auftrag gegeben, den ich erfüllt habe. Hoffentlich gibt es eine Gute Belohnung“, antwortete Bau und ging voraus.
Khajiro staunte als er die Pilztürme von Neloth sah. In seinem Arbeitszimmer fanden sie Neloth, dem Abu sogleich Bericht erstattete.
„Oh habt ihr das? Lasst mich nun rasch diese Erinnerungen Extrahieren. Mal sehen, ob ihr etwas Brauchbares herausgefunden habt. Ich verspreche, dass sonstige Erinnerungen, auf die ich stoße, strengster Vertraulichkeit unterliegen. Hier das habt ihr für eure Mühen verdient“, sagte Neloth und gab Abu zweihundertfünfzig Septime.
Nachdem er den Zauber gelöst hatte fuhr er fort: „Es gibt zu viele Zufälle. Ich bin mir sicher, dass jemand hinter meinen Problemen der letzten zeit steckt.“
„Die Aschenbrutangriffe?“, fragte Abu.
„Ja, ich habe Feinde, Unzählige, drüben in Morrowind. In diesem Fall jedoch habe ich Grund zu der Annahme, dass es sich um jemand aus Solstheim handelt“, sagte Neloth.
„Und ich soll diesen jemand töten, oder?“, fragte Abu.
„Noch nicht, vielleicht später. Doch zuerst muss ich wissen, wer hinter dieser Sache steckt. Ich habe diesen Ring so verzaubert, dass er die Quelle der Angriffe findet. Hier nehmt ihn“, sagte Neloth.
„In Ordnung, wir machen uns auf die Suche“, sagte Abu.
„Sucht in der Umgebung, ich glaube nicht dass die Quelle weiter weg liegt“, sagte Neloth, als Abu und Khajiro nach unten schwebten. Sie sahen sie um und fanden einen Kleinen Friedhof an der Küste. Hier hielt eine Aschenbrut Wache bei einem arg, auf den der Ring reagierte, indem er sich stark erwärmte. Sofort erschlugen sie die Aschenbrut und öffneten den Sarg. In ihm fanden sich nur ein Zauberstab und ein Herzstein. Beides sammelte Abu ein und ging damit zurück zu Neloth.
„Dieser Herzstein muss für die Angriffe verantwortlich sein“, sagte Abu und übergab ihn Neloth.
„Hmm, ich weiß schon seit Jahrzehnten, dass Herzsteine die Asche beleben. Wo habt ihr ihn gefunden?“
„In einem Grab hier in der Nähe. Auf dem Sarg stand Ildari Sarothril“, sagte Abu.
„Ildari? Dann war es mein eigener Fehler. Sie war von Talvas mein Lehrling. Sie hatte sich freiwillig für eines meiner Herzstein-Experimente zur Verfügung gestellt. Ihr Tod war ein ziemliches Ärgernis“, erklärte Neloth.
„Was für ein Experiment?“, fragte Abu.
„Meine Nekropsien an Zweiglingen haben mich auf die Idee gebracht, dass man einen Herzstein in die Brust eines Menschen verpflanzen kann, um ihm so große Macht zu verleihen. Ich zog in Erwägung mein eigenes Herz durch einen Herzstein zu ersetzen, aber glücklicherweise bot sich Ildari an, diese Operation als erstes über sich ergehen zu lassen. Natürlich war das vor eurer Dornenherz-Expedition. Jetzt weiß ich, dass ich es völlig Falsch angefangen habe“, berichtete Neloth.
„Im Grab lag nur dieser Herzstein und ein Stab“, sagte Abu.
„Was? Das ist unmöglich! Obwohl, vielleicht konnte der Herzstein sie an der Schwelle zwischen Leben und Tod halten. Kann das sein? Kann Ildari noch am Leben sein? Könnte sie mein Erzfeind sein? Wartet einen Augenblick. Ich werde eine spezifischere Weissagung wirken“, sagte Neloth und trat etwas von Abu und Khajiro zurück.
„Ich rufe die Mächte der Sonne, der Monde und der Sterne an. Ildari Sarothril, zeigt euch!“, reif er, bevor von ihm eine magische Explosion ausging.
„Sie Lebt, ihr findet sie im Gipfelturm!“, reif er danach und fuhr normal fort: „Also ist Ildari noch am Leben. Sie dachte, sie könnte sich auf ewig vor mir verstecken. Aber das kann sie nicht. Geht und reist ihr diesen Herzstein aus der Brust!“, sagte Neloth.
„Gibt es ein Kopfgeld?“, fragte Abu.
„Warum geht es immer nur ums Geld? Ich werde etwas finden, um euch zu bezahlen. Geht jetzt und bringt eine Lustige Geschichte darüber mit, wie Ildari gestorben ist“, sagte Neloth und verabschiedete Abu und Khajiro.
Vor der Tür den Turms fragte Abu: „Na, seid ihr bereit, eine Magierin zu töten, die schon einmal gestorben ist?“
„Khajiro geht mit Abu Bakr wohin Abu Bakr gehen will und schützt seinen Rücken“, antwortete Khajiro grinsend.
Gemeinsam folgten sie der Wegbeschreibung, die Neloth ihnen gegeben hatte. Hierbei kamen sie an einer Dwemer-Ruine vorbei, die zu erforschen sie beschlossen. Der Gipfelturm war eine halb verfallene Festung, die außen von zwei Aschenbrutkriegern bewacht wurde. Im Innern fanden sie einen teil von Ildari's Tagebuch und wurden von Spinnen angegriffen. Weiter drinnen fanden sie eine Rothwadronin, in einem Kerker, die Abu sofort befreite.
„Danke das ihr mich gerettet habt. Diese hexe hätte mich sonst bald getötet, das weiß ich“, sagte sie.
„Ildari? Was könnt ihr mir über die erzählen?“, fragte Abu.
„Wir arbeiteten in diesen Minen, als sie uns fand. Sie war schwer verletzt. Wir hatten Mitleid und pflegten sie wieder gesund. Sie dankte es uns, indem sie uns mitten in der Nacht angriff. Wer nicht starb, wurde zu ihrem Gefangenen.“
„Was hat sie mit den gefangenen angestellt?“, fragte Abu weiter.
„Furchtbare Dinge, Experimente und Schlimmeres. Ich bin die Letzte. Alle anderen sind tot. Wenn ihr sie findet, schenkt ihr keinen leichten Tod“, sagte die Rothwadronen voller Bitterkeit.
„Das werde ich, ich heiße Abu Bakr, und ihr?“
„Niyya“, antwortete sie.
„Wohin werdet ihr jetzt gehen?“
„Zuerst werde ich diesen Ort so schnell wie möglich verlassen. Dann auf das erstbeste Schiff zum Festland. Euch viel Glück“, sagte Niyya und lief davon.
Abu und Khajiro gingen weiter. In dem Minen-Teil der Festungen hörten sie eine gebieterische Stimme: „Ihr seid weit genug gekommen. Neloth ist ein Dummkopf, wenn er glaubt, ein von ihm beauftragter Dummkopf könnte mich erledigen.“
Als sie endete, aktivierte sie Blitzfallen und Abu sah sie noch davonlaufen. Hier war es mit Heimlichkeit erst einmal vorbei, das wusste Abu, als er aus den Blitzfallen einen Aschenwächter erstehen sah und mehrere Aschenbrutkrieger auf ihn zustürmen. Abu und Khajiro bekämpften alle und schlichen weiter. Hier fanden sie auch einen weiteren teil von Ildari's Tagebuch.
Endlich kamen sie in Ildari's Gemächer und Abu stürzte sich gleich auf sie. Sie wehrte sich nach Kräften, doch er hieb immer weiter auf sie ein, bis er ihr wirklich den Herzstein aus dem Körper reißen konnte, woraufhin sie endlich starb. Mit ihm in der Hand verließen sie den Gipfelturm und gingen zurück nach Tel Mithryn. Sie wurden mit einem überraschten: „Ihr hebt noch?`Ich hoffe das bedeutet schlimmes für Ildari“, begrüßt.
„Sie ist tot“, antwortete Abu.
„Schau an. Ihr seid nützlicher als ich erwartet hätte. Ich habe einen Stab für euch. Außerdem möchte ich euch zu einem Mitglied meines Hauses machen, des Hauses Telvanni. Ihr müsst mir nicht danken, aber ich weiß, dass ihr überwältigt von Dankbarkeit seid“, sagte Neloth.
„Was bedeutet es, Mitglied des Hauses Telvanni zu sein?“, fragte Abu.
„Bis jetzt nicht viel, aber in ein paar Jahrzehnten, wenn ich nach Vvardenfell zurückkehre, gehört ihr zum Adel von Morrowind. In der Zwischenzeit stehen hier ein Bett und eine Truhe für euch bereit“, erklärte Neloth und widmete sich wieder seinen Forschungen.

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24.11.2015 um 19:25
@mortin
@NothingM
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Das Ende von Ralis' Expedition

Auf dem Rückweg von Tel Mithryn nach Rabenfels stießen sie auf ein verlassenes Haus, das sie untersuchten. Hier fanden sie zwei Aschenwächter und eine Luke, die in den Keller führte. Im Inneren des Kellers, hörten sie einige Leute sprechen. Abu schlich sich näher heran. Sie redeten über eine Entführung. Abu erschoss sie und sah sich um. Er fand nicht viel, nur ein Tagebuch und einen Brief, beide an den Besitzer des Hauses. Beides steckte Abu ein und begab sich zu seinem Haus in Rabenfels.
Am Nächsten Morgen machten sie sich auf den Weg zu der Dwemer-Ruine, die sie entdeckt hatten. Sie betraten die Ruine durch einen Aufzug. Hier fanden sie einige Banditen, die auf der Suche nach dem Schatz von Kagrumez waren. Bei ihnen fand Abu drei seltsame Steine, die in eine Konsole passten. Abu sah sich um und über einer Tür leuchteten zwei Punkte. Er steckte zwei der Steine in die Konsole. Sofort wurden sie von diesen mechanischen Spinnen und den Balisten angegriffen. Sie konnten sie besiegen und gingen durch die Tür, die sich geöffnet hatte. Hier fanden sie einen Lagerraum, in dem sie viele Zwergische Metallbarren fanden und Gegenstände die sich dazu schmelzen ließen. Hier entdeckten sie eine weitere Tür, die sich ebenso wie die erste öffnen ließ. Für die nächste hatten sie aber nicht genug Steine, sodass sie diese Unternehmung erst einmal abbrechen mussten
Sie verließen die Ruine und wandten sich erst einmal zum Dorf der Skaal. Hier trieben sie ein wenig Handel und gingen dann nach Norden, um zu sehen, ob sie vielleicht Torkild fanden. Sie fanden ihn, wie er auf das Meer hinaus starrte. Als er Abu bemerkte, verwandelte er sich sofort und griff ihn an. Es war ein harter Kampf und Abu war über Khajiro's Hilfe froh, als sie Torkild endlich bezwungen hatten. Abu fand bei ihm einen Brief, den er einsteckte.
Von hier aus gingen sie noch ein wenig auf Erkundungstour. Hierbei fanden sie im Norden, nahe der Stalhrimquelle eine Dwemer-Ruine, die von den Rieklingen besetzt war. Aber nur bis zu einer verschlossenen Tür. Sie öffnete sich durch einen Schalter. Die folgenden Korridore waren mit Maschinenkriegern gefüllt, aber Abu und Khajiro wurden mit ihnen fertig. Danach kamen sie in eine Halle mit Riesigen Zahnrädern, die sich an der Oberfläche eines Sees Drehten. Über sie kamen Abu und Khajiro in einen weiteren Raum. Von hier aus kamen sie wieder zurück, aber konnten andere Zahnräder nutzen und standen vor einem gewaltigen Rätsel.
Es bestand aus sechs dieser Kreiselschalter, die man Durch einen Schlag oder einen Treffer mit einem Zauber oder Pfeil aktivieren konnte. Abu schaltete jeden ein und aus um hinter Als er sich sicher war, schaltete er die ersten beiden und den Fünften Schalter ein. Sofort öffnete sich eine weitere Tür.
Sie führte zurück in den Zahnradraum, von wo Abu in eine Weitere Halle kam, in der er zwei dieser riesigen Dwemer-Maschinen-Krieger besiegen musste, um an zwei ihrer Bauteile zu gelangen, um eine weitere Tür zu öffnen. Hier fand er einen weiteren der Kontrollsteine, dazu einen Verzauberten Helm und eine Menge Gold, was er alles einsteckte. Als sie die Ruine verließen war es bereits Nacht und sie gingen nach Rabenfels, um zu schlafen.
Gleich am nächsten Morgen erhielt Abu eine weitere Nachricht von Ralis. Sofort machten sie sich auf den Weg und wurden nur kurz von einigen Schlägern in Mogrul's Diensten belästigt.
„Ich hatte Gehofft euch nicht ganz so bald wieder zu sehen“, sagte Ralis zur Begrüßung.
„Das geht mir genauso. Aber wenigstens haben dieses Mal einige Bergleute überlebt. Was ist los?“, fragte Abu grimmig.
„Ja, die Söldner sind gestorben, als sie die Überlebenden hier vor den Draugr schützten. Geht ihr und erledigt die Draugr, ich halte die Bergleute hier, damit sie nicht weglaufen“, sagte Ralis.
Abu nickte und gemeinsam steigen sie wieder hinab. Die Draugr machten ihnen keine Schwierigkeiten und Abu fand Verzauberte Handschuhe und einen weiteren Ring. Sie gingen zurück zu Ralis, der sie schon erwartete.
„Alle Draugr sind wohl tot, oder? Gut damit es weitergehen kann, brauche ich fünftausend Septime“, sagte er.
„Nagut, aber wehe es bringt keinen Erfolg“, sagte Abu und gab Ralis das Gold.
„Doch, ganz bestimmt. Vertraut mir. Ihr hört hoffentlich das nächste Mal von mir, wenn ich Erfolg hatte“, sagte Ralis.
Au grummelte nur und ging mit Khajiro zurück nach Kagrumez. Hier konnten sie die Letzte Tür öffnen und den Schatz finden, der aus ein paar Goldbarren, einigen Diamanten und einem zwergischen Bogen bestand bergen. Etwas enttäuscht gingen sie nach Rabenfels zurück. Hier verbrachte er einige Tage in unnützem Müßiggang, bis der nächste Brief von Ralis eintraf. Als er dann eintraf, machten sich Abu und Khajiro gleich auf den Weg.
Im Lager fanden sie niemand, weshalb sie sogleich in das Grab hinein gingen. Hier fanden sie eine Wortmauer, eine Rüstung und einen Helm und in der letzten Kammer Ralis, wie er vor einem Grab stand und rief: „Meister Ahzidal, erhebt euch!“
Sofort erhob sich ein Drachenpriester und rief noch weitere Draugr zu sich. Abu und Khajiro hatten einige Schwierigkeiten und mussten auf diverse Tränke zurückgreifen, um sie zu besiegen. Als dies geschafft war, gingen sie zu Ralis, der in einer Ecke kauerte.
„Oh bei den Göttern, was ist geschehen? Was habe ich getan?“, fragte er verwirrt.
„Was ist hier los?“, fragte Abu streng.
„Ich, kann mich nicht erinnern. Seit ich hierher gekommen bin, nach Kolbjorn, habe ich Stimmen gehört, Flüstern, Bilder Visionen. Seither sind sie immer lauter geworden, dröhnend, drängend. Ein paar Mal habe ich das Bewusstsein verloren. Es war immer unmittelbar bevor die Draugr erwachten.“
„Habt ihr die Bergarbeiter getötet?“, fragte Abu.
„Ich, weiß nicht, vielleicht? Nein? Er wollte es so. Er brauchte ihre Energie. Ich weiß nicht, ich hoffe nicht, aber vielleicht? Ich habe nicht, Ihr müsst mir glauben!“, rief er halb wahnsinnig.


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Soll Abu Ralis töten oder verschonen?


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24.11.2015 um 19:35
@blutfeder
Das ist schwer. Ist es moralisch ein potentiell Wahnsinnigen zu töten bevor er noch mehr tötet ob gewollt oder nicht?

Da komm ich nicht weit mit der Logik vom guten.

Bauchgefühl: Ja besser 1 toter statt viele.


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24.11.2015 um 19:36
@Asparta

danke
Töten: 1
Verschonen 0


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NothingM
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

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24.11.2015 um 20:44
Ich glaub eher vorerst verschonen, solang Abu nicht mehr weiß welche Rolle Ralis bei der Ermordung der Bergarbeiter wirklich gespielt hat.


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24.11.2015 um 20:46
@NothingM

danke

Töten: 1
Verschonen: 1


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24.11.2015 um 22:17
@mortin
nachtrag
Morgen um 5 uhr ist das ergebnis fix


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24.11.2015 um 22:29
@blutfeder
Im Spiel hätte ich ihn verschont. Also verschonen! ^^


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25.11.2015 um 10:43
verschonen


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25.11.2015 um 16:03
in Ordnung

töten: 1
Verschonen 3


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09.12.2015 um 17:32
Hier nochmal kleine Statistik, jetzt zu level 61, also nach 60 Level aufstiegen

Magika: 300(Ohne Lehrlingskaputze)
Gesundheit: 300(Verzauberte Saphierhalskette die nochmal 40 Punnkte drauf haut)
Ausdauer: 300

Zerstörung: 65
Aktivierte Perks:
Zerstörung Novize
Zerstörung Lehrling
Zerstörung Adept
Vertsärktes Feuer (2/2)
Verstärkter Blitz (2/2)
Verstärkter Frost (2/2)
Flammenmeer

Wiederherstellung: 22

Veränderung: 34
Aktivierte Perks:
Veränderung Novize
Veränderung Lehrling

Verzauberung: 22 (legendär 2)
Aktivierte Perks:
Verzauberer (1/5)

Schmiedekunst: 49 (legendär 2)
Aktivierte Perks:
Stahlschmiedekunst
Elfische Schmiedekunst
Zwergische Schmiedekunst

Schwere Rüstung: 92
Aktivierte Perks:
Moloch (4/5)

Blocken: 24

Zweihändig: 19

Einhändig: 15 (Legendär 1)

Schießkunst: 68 (Dank Faendal und Geldbug)
Aktivierte Perks:
Überspannen (4/5)
Adlerauge
Ruhige Hand (2/2)
Mächtiger Schuss
Todesschuss (1/3)
Disziplin des Jägers
Waldläufer

Leichte Rüstung: 18

Schleichen: 59
Aktivierte Perks:
Heimlichkeit (4/5)
Lautlose Bewegung
leichtfüßigkeit
Lautloses Abrollen
Heimtücke
Blattschuss
Meuchelklinge

Schlossknacken: 64
Aktivierte Perks:
Schlösser Novize
Schlösser Lehrling
Schlösser Adept
Flinke Hände
Goldene Hände

Taschendiebstahl: 37
Aktivierte Perks:
Fingerfertigkeit (2/5)
Nachtdieb

Redekunst: 15 (Legendär 1)
Feilschen (1/5)

Alchemie: 56
Aktivierte Perks:
Alchemist (3/5)
Arzt
Giftmischer
Wohltäter


Illusion: 19

Beschwörung: 22
Aktivierte Perks:
Beschwörung Novize


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11.12.2015 um 17:10
Abschied von Solstheim und Wahnsinn in Einsamkeit

„Ich glaube euch, aber kehrt nie wieder hierher zurück, sonst bekommt ihr meine Klinge zu schmecken“, knurrte Abu grimmig.
„Natürlich, ich will nicht einmal mehr das Wort Hügelgrab hören. Ich gehe zurück nach Rabenfels. Erwähnt hier die Ereignisse mit keinem Wort. Wenn ihr mich seht und meine Hilfe braucht, nickt nur mit dem Kopf und ich folge euch. Das ist das Mindeste, was ich tun kann, nur bewahrt bitte Stillschweigen“, fehlte Ralis.
„In Ordnung, und nun geht!“, knurrte Abu und untersuchte einen Gang, den der Sarg von Ahzidal nun freigab. Hier fanden sie eine Kammer mit einem Schwarzen Buch und einigen Schätzen. Abu schlug das Buch auf. Auch es hatte nur ein Kapitel und verlieh Abu die Gabe eine halbe Minute Lang Zauber zu wirken, ohne sich zu erschöpfen.
Sie verließen das Grab und kehrten nach Rabenfels zurück. Hier verbrachten sie die Nacht und gingen am nächsten Tag zum Skaal-Dorf. Hier traf er sofort auf Torkild's Bruder und gab ihm den Brief. Dieser las ihn kurz und taurig: „Das ist seine Handschrift, zweifellos. Ich hatte also recht. Er wurde Hintergangen von diesen... Wo habt ihr das gefunden?“
„Er hatte sich verwandelt, es blieb mir keine Wahl“, sagte Abu betrübt.
„Ich...ich verstehe. Solch ein Leben wünsche ich niemandem. Hoffentlich habt ihr ihm ein schnelles Ende bereitet.“
„Ja, das habe ich“, antwortete Abu.
„Ich Wahrheit ist mein Bruder schon lange tot. Ihr habt mir einen Dienst erwiesen, nun erweise ich euch einen. Hier einige Kniffe der Skaal“, sagte er und verbrachte die nächste Stunde damit, Abu im Kampf zu unterrichten.
Danach machte sich Abu auf den Rückweg und wurde wieder von den Schlägern, die Mogrul ihm auf den Hals hetzte, belästigt. Langsam ging es Abu auf die Nerven und er beschloss Mogrul zu töten, denn der beste Weg um einen Mordauftrag abzubrechen war es, den Auftraggeber zu töten. Um Khajiro nicht mit hinein zu ziehen, entließ er ihn und gab ihm das Geld für die Fahrt nach Himmelsrand. Abu schlief eine Nacht über die Sache und überlegte sich am Morgen einen Plan. Er schlich sich ein wenig außerhalb der Stadt und wartete bis Mogrul auftauchte. Sobald er ein freies Schussfeld hatte, schoss er einen Pfeil ab, der sich in den Kopf des orkischen Wucherers bohrte. Sobald er sicher war, dass Mogrul tot war, schlich er sich davon und kehrte aus westlicher Richtung in die Stadt zurück. Niemand vermutete seine Hand hinter diesem Mordanschlag, nur der Gehilfe von Mogrul griff Abu an, doch im Kampf gegen diesen, wollten selbst die Wachen Abu zu Hilfe kommen, was aber nicht nötig war.
Gleich nach diesem Kampf nahm Abu alles Wertvolle aus seinem Haus mit und reiste zurück nach Himmelsrand. Alle seine Besitztümer brachte er nach Falkenring zu seinem Haus, wo er von Uthgerd und Runa erwartet wurde. Hier berichtete er von seinen Abenteuern auf Solstheim und setzte Runa's Unterricht in Alchemie und im Schmieden fort. Bei dieser Gelegenheit fertigte er sich eine Rüstung nach Daedrischer Machart. Diese Wollte er sogleich ausprobieren und erinnerte sich der Notiz des Schatzsuchers, den er kurz vor der Schlacht um Weislauf gefunden hatte. Er reiste zuerst nach Weislauf und ließ dich von dort mit einer Kutsche nach Einsamkeit fahren.
Die Abgeschworenen hatten die Tiefenwaldschanze wieder besetzt, die er durchqueren musste, um nach Hexenende zu kommen. Er durchquerte sie schnell aber musste im Tal vor dem Hexenende in den Nahkampf gehen. Hier musste er einige Tränke trinken, doch er besiegte alle Abgeschworenen. Hier musste er auch wieder einen Hexenraben besiegen und fand neben dem Ebenerzstreitkolben noch einige andere Verzauberte Waffen. Er steckte alles von Wert ein und machte sich auf den Weg nach Einsamkeit. Hier verkaufte er alles, was er nicht gebrauchen konnte und ging zum Palast des Jarl. Er wollte sich ein Haus in Einsamkeit kaufen.
Sie war gerade in einer Besprechung, wegen einer Höhle. Abu hörte geduldig zu und fragte den Vogt der Jarl Elisif dann, ob er Hilfe bräuchte, wegen dieser Höhle.
„Ich wollte diesen Aberglauben nicht weiter verfolgen. Es wird in Drachenbrügge einiges über diese Höhle gemunkelt. Seltsame Lichter, verschwindende Reisende und so etwas. Ich glaube dahinter stecken wilde Tiere oder Banditen. Wenn ihr euch die Mühe machen wollt, sorge ich dafür, dass ihr bezahlt werdet.“
„In Ordnung, ich mache mich gleich auf den Weg“, entgegnete Abu und kam schnell an der Höhle an. In Ihr wimmelte es von Magiern und Draugr und Magie floss in dicken Strömen auf den höchsten Turm einer Festung zu, die tief im inneren stand. Über dieser Festung hallte eine Stimme: „Wolfskönigin. Höre unseren Ruf und erwache. Wir rufen euch herbei, Potema.“
„Wir rufen euch herbei“, antworteten mehrere Stimmen.
„Lange schlieft ihr den traumlosen Schlaf des Todes, Potema. Doch jetzt nicht mehr. Hört uns, Wolfskönigin. Wir rufen euch herbei!“, rief wieder die Anführerin.
Abu hörte zu und nahm seinen Bogen, um die Draugr aufs Korn zu nehmen, die um die Festung herum patrouillierten. Bald hatte er kein freies Schussfeld mehr und er schlich sich an. Nachdem einige Draugr und einer der Magier erschlagen waren, hörte er eine neue Stimme, die rief: „Ja, ja, bringt mich zurück!“
„Wir unsere Worte euch Rufen, so bindet euch das Blut der Unschuldigen!“, rief die Anführerin.
„Mit Worten gerufen, durch Blut gebunden!“, riefen alle anderen danach.
„Was? Was tut ihr da, ihr Dummköpfe! Ihr könnt mich nicht eurem Willen unterwerfen!“, rief Potema.
„Mit Worten gerufen, durch Blut gebunden“, antwortete der Chor.
„Ihr Ameisen habt nicht die Macht mich zu binden!“, entgegnete Potema.
Abu ging und tötete Weiter, und ließ sich auch nicht von der Warnung der Ritualmeisterin: „Hier stimmt etwas nicht. Es gibt einen Eindringling!“, davon abhalten. Er erreichte den Turm auf dem sie ihr Ritual abhielten und fuhr unter sie, wie die Sense unter die Grashalme. Sobald auch der letzte Magier getötet war, hörte die Magie auf, durch die Höhle zu strömen. Er verließ die Höhle und kehrte nach Einsamkeit zurück. Dort kehrte er in der Schenke ein. Am nächsten Morgen hörte er sich nach Gerüchten um, bevor er zum Vogt ging. Er hörte von einem gewissen Jaree-Ra, ein Argonier, dem Namen nach zu urteilen, der Leute anheuerte, dass die Bardenakademie Schüler suche und dann ein verrückter beim Palast der Jarl umherwanderte.
„Ihr seid zurück? Gut, was habt ihr in der Wolfsschädelhöhle gefunden?“, fragte der Vogt.
„Einige Magier, vermutlich Totenbeschwörer, haben versucht eine gewisse Potema zu beschwören“, antwortete Abu.
„Potema selbst? Bitte sagt mir, dass ihr sie daran gehindert habt“, rief er aufgebracht.
„Ja, ich habe sie alle getötet, bevor ihr Ritual vollendet war“, sagte Abu.
„Ihr habt uns einen noch größeren Dienst erwiesen, als ihr euch Denkt. Eine wiederauferstandene Potema? Nicht auszudenken“, sagte der Vogt und gab Abu zweitausend Septime. Abu bedankte sich und wurde von Jarl Elisif zu sich gewunken.
„Ich habe eine Persönliche Angelegenheit, bei der ich eure Hilfe brauche“, sagte sie.
„Wie kann ich euch helfen?“, fragte Abu.
„Ich habe mitangehört, was ihr für uns in der Wolfsschädelhöhle getan habt. Ich glaube ich kann euch vertrauen. Ihr wisst bestimmt, dass die Verehrung von Thalos im Kaiserreich geächtet ist. Als wir meinen Mann bestatteten, haben wir allen Göttern Opfer dargebracht, außer Thalos. Ich möchte, dass ihr etwas aus seinem Besitz an einem Schrein von Thalos niederlegt. Ein Kriegshorn, dass er von seinem Vater geerbt hatte“, sagte sie.
„Es wäre mir eine Ehre“, antwortete Abu und verbeugte sich sich.
Er wollte gerade gehen, als er den verächtlichen Blick der Hofmagierin auffing. Er ging auf sie zu und fragte, nicht gerade freundlich: „Gibt es ein Problem?“
„Ja, euch, ihr könnt nichts weiter als ein Schwert schwingen. Wie all die anderen Soldaten!“, antwortete sie in dem gleichen Ton.
„Das glaubt ihr. Ich würde die Jarl nur ungern ihrer Hofmagierin berauben, also, wie schaffen wir diese Sache nun aus der Welt?“, fragte Abu grimmig.
„Es gibt hier ein kleines Vampirnest. Vernichtet sie, ohne eure Waffen, dann habt ihr mich lügen gestraft und ihr erhaltet eine kleine Belohnung“, schlug sie vor.
„In Ordnung“, antwortete Abu und schnalle sich seine beiden Schwerter ab, zog sich den Köcher vom Rücken und gab ihr beides: „Es wird nicht lange dauern!“
„Bis wir eure Leiche finden“, fügte sie schadenfroh lachend hinzu und gab ihm eine Wegbeschreibung. .
Abu machte sich also unbewaffnet auf den Weg. Er schäumte innerlich vor Wut über diese Magierin. Sie war noch schlimmer als dieser aufgeblasene Neloth. Er kam schnell an der Höhle an, in der sich diese Blutsauger verstecken sollten und schlich hinein. Mit ein paar Feuerbällen hatte er die Vampire ausgeräuchert und nahm dort ihre Gewänder an sich, um zu beweisen, dass er sie vernichtet hatte. Es war einfacher gewesen, als er gedacht hatte. Auf dem Rückweg radierte er spaßeshalber noch eine Gruppe Thalmor aus, bevor er in Einsamkeit und dem Palast ankam. Kurz vor dem Palast sprach ihn ein alter Mann an.: „Ihr werdet mir helfen, oder?“
„War braucht ihr?“, fragte Abu.
„Mein Meister hat mich verlassen und nichts was ich sage, kann ihn umstimmen. Nun weigert er sich sogar, mich zu sehen. Er sagt, ich störe seinen Urlaub und das schon viele Jahre lang. Könnt ihr mir nicht helfen?“, fragte er.
„Wo finde ich euren Meister?“
„Das letzte Mal, als ich ihn gesehen habe, besuchte er einen Freund im blauen Palast. Keinen so unbedeutenden, wie den Jarl, nein, solche Leute sind unter seiner Würde. Er ging in den verbotenen Flügel, um mit seinem Freund zu reden. Er sagte, sie hätten schon seit Ewigkeiten keinen Tee mehr zusammen getrunken. Oh und ihr werdet dies brauchen, den Hüftknochen. Er ist äußerst wichtig. Es ist unmöglich den Pelagius-Flügel ohne ihn zu betreten“, sagte der alte und Gab Abu einen Beckenknochen. Das musste der Verrückte sein, von dem der Wirt gesprochen hatte. Abu steckte den Knochen ein und ging weiter.
„Ihr hatte euch überhaupt nicht zurückerwartet“, sagte die Magierin.
„Der Weg hat mich mehr Zeit gekostet, als diese Blutsauger“, sagte Abu und warf ihr die Vampirgewänder zu.
„Schafft mir diesen Dreck aus den Augen. Ich hasse diese dreckigen Biester, so in der Dunkelheit zu leben. So unzivilisiert. Ch unterschätzt. Hier eure Waffen, etwas als Belohnung und wenn ihr wollt, bekommt ihr noch eine Lektion in Illusionsmagie“, sagte sie und Gab Abu seine Waffen zurück und dazu noch eine Halskette.
Nach der Lehrstunde fragte Abu eine Bedienstete, ob sie ihm Zugang zum Pelagius-Flügel verschaffen konnte. Sie lehnte zuerst ab, aber Abu's Überredungskünsten konnte sie nicht viel entgegensetzen und gab ihm den Schlüssel und deutete auf eine Tür in der Eingangshalle. Abu lächelte und ging hinein. Im inneren war alles von Zentimeter dickem Staub und Schleiern aus Spinnenweben überzogen. Das einzige was brauchbar war, waren Flaschen mit Wein und Met. Er ging herum, aber fand niemanden, bis er sich Plötzlich in einem Nebeligen Tal wieder fand.
Hier fand er zwei Männer an einem reichlich gedeckten Tisch vor und sich selbst in normalen Kleidern, statt seiner Rüstung. Einer von ihnen fragte: „Noch etwas Tee, mein lieber Pelli?“
„Ach nein, das ist an mir vorbeigegangen. Außerdem habe ich noch so viel zu tun. Außerdem gibt es so viele unerwünschte Personen mit denen ich klar kommen muss. Neinsager, Kritiker, Idioten. Mein Scharfrichter hat drei Tage lang nicht geschlafen“, antwortete der andere.
„Ihr geht viel zu hart mit euch ins Gericht, mein lieber, krankhaft wahnsinniger Pelagius. Was würden die Leute nur ohne euch tun? Tanzen? Singen? Lächeln? Alt werden? Ihr seid der beste Septim, der jemals geherrscht hat, außer vielleicht diesem Martin-Burschen. Aber der hat sich ja in einen Drachengott verwandelt und das ist nicht gerade nett. Wisst ihr was, ich habe diese ganze elende Angelegenheit beobachtet. Einfach fabelhaft. Schmetterlinge, Blut, ein Fuchs, ein abgetrennter Kopf. Oh und der Käse. Zum Sterben gut“, sagte der erste.
„Ja, ja, wie ihr schon unzählige Male gesagt habt“, antwortete Pelagius genervt.
„ Wenn ihr unbedingt wollt, dann gehe ich wohl besser. Schönen Tag noch. Ich sagte Schönen Tag noch!“, erzürnte sich der erste.
„Ja, ja, geht, überlasst mich meinen endlosen Pflichten und Aufgaben“, sagte Pelagius bevor er in einem Wirbel aus Magie verschwand.
Abu trat näher und der erste sagte: „Wie unhöflich. Ist sich zu fein, einen alten Freund ein oder zwei Jahrzehnte unterzubringen.“
„Mit wem habt ihr da geredet?“, fragte Abu.
„Ihr sterblichen und eure Selbstmörderische Neugier. Wenn ihr es unbedingt wissen wollt. Es war Pelagius? Der Wahnsinnige? Kaiser von Tamriel? Vor etwa vierhundert Jahren? Nein?Ihr wisst doch sicher von seinem Erlass. Auf dem Sterbebett, und das ist wirklich genial, verbat er den Tod. Ganz recht, der Tod als geächteter!“, lachte der Alte.
„In Ordnung, und wo sind wir hier?“, fragte Abu weiter.
„In der Psyche von Pelagius, Dummchen. Ach, ist es euer... erstes Mal?“, fragte er.
„Ja und ich habe eine Botschaft für euch“, antwortete Abu.
„Wirklich? Was ist es? Ein Lied? Eine Beschwörung? Ach ich weiß es, eine in den Rücken einer argonischen Konkubine eingeritzte Todesdrohung? Die mag ich am liebsten. Und? Heraus damit, Sterblicher. Ich habe keine Ewigkeit Zeit. Eigentlich habe ich sie doch, kleiner Scherz am Rande. Aber im Ernst, wie lautet die Botschaft?“, fragte der Alte aufgeregt.
„Ich soll euch aus dem Urlaub zurückholen“, sagte Abu.
„Ach wirklich? Von Wem? Moment. Sagt nichts! Ich will es erraten! War es Molag? Der kleine Tim, der Sohn des Spielzeugmachers? War des der Geist von König Lysandus? Ach jetzt hab ich, es war Stanley, die plappernde Pampelmuse aus Passwall? Ich liege komplett daneben, nicht wahr? Was soll's, ehrlich gesagt, will ich es gar nicht wissen. Warum die Überraschung verderben. Aber zur Sache. Glaubt ihr, mickriger, kleiner, entbehrlicher Sterblicher, ihr könnt mich zum Gehen bewegen?Denn das ist nun wirklich verrückt. Euch ist doch klar, mit wem ihr es hier zu tun habt?“, rief der Alte
„Ihr seid ein Verrückter“; antwortete Abu.
„Ziemlich gut geraten. Aber nicht ganz. Ich bin ein Wahnsinniger Gott. Der Wahnsinnige Gott um genau zu sein. Ein erblicher Titel, ich reiche ihn alle paar Tausend Jahre an mich selbst weiter. Nun zu euch, ihr dürft mich Annemarie nennen. Aber nur, wenn ihr gerne bei lebendigem Leib gehäutet werdet und einen wütenden Unsterblichen mit euren Gedärmen Seilspringen lasst. Falls nicht, dann nennt mich, Sheogorath, den Daedrischen Prinzen des Wahnsinns“, stellte er sich vor.
„Heißt das jetzt, dass ihr geht?“, fragte Abu.
„Das ist doch die eigentliche Frage. Seien wir einmal ehrlich, wie viel Müßiggang braucht ein Wahnsinniger Daedra denn wirklich?Also, ich tue folgendes. Ich gehe! Ganz richtig. Das Nichtstun hat ein Ende. Der schnöde Alltag ruft mich! Unter einer Bedingung! Ihr müsst zuerst einen Weg nach draußen finden, viel Glück dabei!“, rief Sheogorath irre gackernd.
„Kinderspiel“, antwortete Abu.
„Ach wirklich? Darf ich sagen, dass das hier nicht die botanischen Gärten von Einsamkeit sind. Habt ihr eine Ahnung, wo ihr seid, wo ihr wirklich seid? Willkommen in der trügerisch gründenden Psyche von Kaiser Pelagius III. Ganz recht. Ihr fragt euch sicher, kann ich mich auf meine Schwerter, Zauber, das Schleichen und anderen Unsinn verlassen? Auf jeden Fall, aber wie wäre es mit dem Wabbajack. Ja nehmt ihn um einen Weg hinaus zu finden!“, rief Sheogorath und gab Abu einen Zauberstab, während er auf drei steinerne Torbögen wies, die um sie herum standen.
Abu ging auf den ersten davon zu.
„Oh eine gute Wahl, gut für mich jedenfalls. Es amüsiert mich köstlich, dass alle hinter euch her sind. Euch wahrscheinlich weniger. Wisst ihr, Pelagius' Mutter war, sagen wir einmal einzigartig, obwohl sie für eine Septim schon recht Normal war. Diese Frau schwang die Furcht wie ein Hackebeil, oder schwang sie das Hackebeil und hat den Leuten damit Angst gemacht? Das bringe ich immer durcheinander. Oh, sie hat ihren Sohn aber viel gelehrt. Pelagius lernte schon früh, dass Gefahren überall und in jeder Gestalt lauern können“, rief die Stimme Sheogorath's aus seinem Schädel.
Abu lief weiter und kam in einem Bauwerk an. Es erinnerte an eine Arena. Unten kämpfen zwei Sturm-Atronarchen gegeneinander, während ein Mann, geschützt von zwei Wachen ihnen zusah.
„Euer Ziel ist denkbar einfach. Besiegt den Feind, während er das selbe tut“, rief wieder Sheogorath.
„Abu überlegte etwas und sandte einen Stoß Magie aus dem Wabbajack auf die Wachen. Da Sheogorath etwas von wegen Gefahren lauern überall, gesagt hatte.
„Oh, ich dachte ihr findet es nie heraus. Ohne die Bedrohung, lebt Pelagius in eingebildeter Sicherheit. Ihr habt ihm geholfen, irgendwie. Wir sind der Heimat ein gutes Stück näher gekommen“, sagte Sheogorath.
Abu drehte sich um und ging zurück. Er wählte den Gang gegen über, während Sheogorath an seinem Tisch saß und vor sich hin summte. Sobald er auch durch diesen Torbogen gegangen war, hörte er wieder Sheogorath: „Oh, das ist wirklich eine traurige Geschichte. Pelagius hasste viele Dinge, Attentäter, Untote, wilde Hunde, Pumpernickel. Der tiefste, erbittertste Hass galt aber ihm selbst. Hier könnt ihr seine gegen sich selbst gerichteten Angriffe in voller Gänze bewundern. Sie Zielen immer auf den schwächsten Punkt seines zerbrechlichen Selbst. Der Selbsthass macht Pelagius nur noch wütender. Aber sein Selbstvertrauen schwindet mit jedem Treffer. Ihr müsst beides ins Gleichgewicht bringen“
Abu sah zwei Männer kämpfen, der eine Übergroß, der andere winzig klein. Abu sandte solange Magiestöße auf die beiden, bis der kleine Übergroß war und der große winzig war.
„Wunderbar. Pelagius kann sich nun endlich selbst akzeptieren, und alle anderen hassen“, sagte Sheogorath.
Abu ging nun zum letzten Torbogen. Auch hier ertönte wieder die Stimme von Sheogorath: „Ihr wandelt nun auf dem Pfad der Träume. Zu eurem Pech leidet Pelagius seid jungen Jahren an Nachtangst. Ihr müsst nur etwas finden, mit dem ihr Pelagius aufwecken könnt. Seine Ängste sind leicht abzuwehren, aber hartnäckig.“
Abu sah vor sich ein Bett in dem Pelagius schlief. Da er keinen weiteren Anhaltspunkt hatte, sandte er auf ihn einen Stoß Magie. Sofort erschien ein Wolf, der sich durch einen weiteren Stoß Magie in ein wildes Schaf verwandelte. Als nächstes erschien an Bandit, der zu einem kleinen Jungen wurde. Danach ein Hexenrabe, die zu einer Frau wurde. Danach ein Feueratronarch, der einfach verschwand und zum Schluss ein Drachenpriester der ebenfalls verschwand. Als Abu sich umdrehte, war Pelagius aufgewacht und Sheogorath sagte: „Ah, wenn das keine gute Nachricht ist. Pelagius ist auf den Beinen, wir werden schon bald zu Hause sein.“
Abu ging zurück zu Sheogorath und sagte: „Ich habe Pelagius' Geist geheilt.“
„Hmmm, das ist ein sehr subjektiver begriff. Behandelt klingt doch viel passender. So wie man es mit einem Ausschlag, oder einem Pfeil im Kopf tut. Aber nun gut. Ihr seid zwar ein herzloser Sterblicher, aber ihr habt es geschafft. Ihr habt überlebt. Ich werde wohl meinen Teil der Abmachung einhalten müssen. Also, herzlichen Glückwunsch, ihr könnt gehen!Ich bin natürlich für meine Sinneswandel bekannt. Also geht! Jetzt! Pelagius Septim der Dritte, ehemals wahnsinniger Kaiser von Tamriel. Jetzt so langweilig vernünftig. Ich wusste immer, das er es in sich hatte. Dann heißt es wohl zurück zu den zitternden Inseln. Der Ärger, den sich Haskill in meiner Abwesenheit einhandeln kann. Unglaublich. Haben wir auch ganz sicher alles dabei? Kleidung? Ja! Bart? Ja! Gepäck? Gepäck! Wo habe ich nur wieder mein Gepäck gelassen?“, rief Sheogorath und es erschien der Alte, der Abu hierher geschickt hatte.
„Meister, ihr habt mich zurückgenommen. Heißt das, dass wir endlich nach Hause können? Ach wie schön...“, sagte dieser.
„Ja ja, genug gejubelt. Wieso schicken wir euch nicht voraus?“, unterbrach Sheogorath ihn und wandte sich dann an Abu: „und nun zu euch, mein kleiner Sterblicher. Den Wabbajack könnt ihr gerne behalten, als Zeichen meiner... Ach nun nehmt das verfluchte Ding schon! Passt gut auf euch auf. Wenn ihr einmal in Neu-Sheoth seid, kommt mich besuchen. Dann essen wir eine Erdbeertorte. Tschüsschen!“
Plötzlich war Abu wieder im Pelagius-Flügel des Jarls-Palastes in Einsamkeit. Sofort legte er seine Rüstung wieder an und verließ den Palast. Er kehrte in der Schenke ein und machte sich anschließend auf den Weg nach Falkenring.


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15.12.2015 um 18:46
Hier nochmal kleine Statistik, jetzt zu level 71, also nach 70 Level aufstiegen

Magika: 300
Gesundheit: 350
Ausdauer: 350

Zerstörung: 81
Aktivierte Perks:
Zerstörung Novize
Zerstörung Lehrling
Zerstörung Adept
Zerstörung Experte
Vertsärktes Feuer (2/2)
Verstärkter Blitz (2/2)
Verstärkter Frost (2/2)
Flammenmeer

Wiederherstellung: 30
Aktivierte Perks:
Wiederherstellung Novize
Wiederherstellung Lehrling

Veränderung: 40
Aktivierte Perks:
Veränderung Novize
Veränderung Lehrling

Verzauberung: 15 (legendär 3)
Aktivierte Perks:
Verzauberer (1/5)

Schmiedekunst: 36 (legendär 3)
Aktivierte Perks:
Stahlschmiedekunst
Elfische Schmiedekunst
Zwergische Schmiedekunst

Schwere Rüstung: 15 (Legendär 1)
Aktivierte Perks:
Moloch (1/5)

Blocken: 24

Zweihändig: 19

Einhändig: 58 (Legendär 1)
Aktivierte Perks:
Landsknecht (1/5)

Schießkunst: 69
Aktivierte Perks:
Überspannen (4/5)
Adlerauge
Ruhige Hand (2/2)
Mächtiger Schuss
Todesschuss (1/3)
Disziplin des Jägers
Waldläufer

Leichte Rüstung: 20

Schleichen: 71
Aktivierte Perks:
Heimlichkeit (4/5)
Lautlose Bewegung
leichtfüßigkeit
Lautloses Abrollen
Heimtücke
Blattschuss
Meuchelklinge

Schlossknacken: 67
Aktivierte Perks:
Schlösser Novize
Schlösser Lehrling
Schlösser Adept
Flinke Hände
Goldene Hände

Taschendiebstahl: 39
Aktivierte Perks:
Fingerfertigkeit (2/5)
Nachtdieb

Redekunst: 64 (Legendär 1)
Feilschen (3/5)
Verführen
Händler
Bestechung
Überreden

Alchemie: 65
Aktivierte Perks:
Alchemist (3/5)
Arzt
Giftmischer
Konzentriertes Gift
Wohltäter


Illusion: 19

Beschwörung: 31
Aktivierte Perks:
Beschwörung Novize


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Skyrim Projekt

15.12.2015 um 21:57
Aufträge in Einsamkeit

Zu Hause verbrachte Abu mehrere Wochen, wobei er Runa von seinen Abenteuern erzählte und sie weiter im Schmieden ausbildete. Nach dieser Woche machte er sich auf den Weg zurück nach Einsamkeit, da er nun Zeit hatte, wollte er sich einmal das Angebot von Jaree-Ra anhören, da es vielleicht Gold bringen konnte. Diesen Weg ging er zu Fuß, über Weislauf, da er noch bei den Gefährten vorbeischauen wollte. Hier erzählte er von seinen Heldentaten im Krieg. Darauf wurde mehrfach angestoßen, sodass er hier die Nacht verbrachte. Am nächsten Morgen suchte ihn Farkas auf, der ihn bat, mit ihm zum Grab von Ysgramor zu gehen, damit er sich heilen konnte. Abu stimmte zu und sie machten sie auf den Weg.
Sie erreichten gemeinsam das Grab und gingen hinunter zum Feuerbecken. Beide bekämpften seinen Wolfsgeist und er fühlte sich besser als zuvor. Freier und Menschlicher. Abu machte sich weiter auf den Weg nach Einsamkeit, Farkas blieb noch ein wenig im Grab.
Abu kam in der Nacht in Einsamkeit an und kehrte in der Schenke ein. Am nächsten Morgen ging er gleich zum Palast der Jarl, da er der Jarl berichten wollte, dass er ihren Befehl ausgeführt hatte. Sie belohnte ihn mit ein wenig Gold und stellte ihm einen Platz als Thane an ihrem Hof in Aussicht. Danach suchte er Falk Feuerbart, den Vogt der Jarl auf. Dieser berichtete, dass Potema entkommen konnte und sich in den Katakomben unter Einsamkeit eingenistet hatte. Abu erklärte sich bereit, sich darum zu kümmern und wurde zum Hüter der Toten geschickt, der ihm helfen sollte.
Abu suchte ihn auf und wurde mit den Worten: „Ihr müsst die Person sein, von der Falk so viel Gutes erzählt hat. Willkommen“ begrüßt. Anscheinend war Abu nicht verhasst, für seine Rolle bei der Eroberung von Einsamkeit.
„Ja, Falk hat mich hierher geschickt, um mit euch über Potema zu sprechen“, antwortete Abu.
„Ah, Potema, die einstige Königin von Einsamkeit und die gefährlichste Totenbeschwörerin der bekannten Geschichte. Sie war für den Beinahezusammenbruch des Kaiserreichs vor fast fünfhundert Jahren verantwortlich“, erklärte er.
„Und was passiert jetzt?“, fragte Abu.
„In Geistform beschworen zu werden, heißt nicht, wiedergeboren zu werden. Sie wird Hilfe brauchen, um zu den Lebenden zurückzukehren. Die Wolfskönigin ist an einen Ort voller Toter gegangen, die begierig darauf sind ihr dabei zu helfen. Sie ist in ihren alten Katakomben. Vor einigen Tagen hat einer ihrer Diener eine Wand zum Tempel durchbrochen. Ihr müsst in die Katakomben gehen und sie vernichten“, sagte der Hüter der Toten.
„In Ordnung, ich bin schon auf dem Weg“, sagte Abu.
„Gut, bringt ihre Überreste hierher, damit ich sie durch Arkay reinigen und unschädlich machen kann“, rief er Abu hinterher.
Abu ging noch kurz im Alchemieladen vorbei um sich mir Vorräten einzudecken und begab sich dann zum Tempel. Hier fand er den Durchbruch und kam in die Katakomben. Hier hörte er die Stimme Potema's: „Da seid ihr ja endlich. Der Held, der verhinderte, dass ich gebunden wurde, kehrt in die Herde zurück. Ich habe euch viel zu verdanken. Wenn ihr sterbt, werde ich euch wieder erwecken, damit ihr euren Platz an meiner Seite einnehmen könnt. Ihr werdet mir schon noch früh genug dienen.“
'Na klar, und als nächstes schneide ich mir selbst ein Bein ab', dachte Abu und ging weiter. Hier wurde er vor Vampiren und Draugr angegriffen, die jedoch seinem Schwert und seiner Magie wenig entgegenzusetzen hatten.Er kam in einer Halle voller toter Draugr an und hörte wieder Potema: „Nicht mehr weit. Kommt Wölfchen, dient mir im Tode.“
Sofort erhoben sich einige Draugr und ein Vampir und griffen Abu an. Er hatte einige Schwierigkeiten, konnte sie aber besiegen. Sofort danach kam er in eine Halle voller Magie. Hier sprach Potema: „Ihr seid weit gekommen für einen sterblichen. Aber könnt ihr es mit meinem inneren Zirkel aufnehmen? Mal sehen“
Sie schickte ihm Welle um Welle ihrer Draugr entgegen und verhöhnte ihn. Auf einmal öffnete sich eine Tür und der Geist von Potema erschien ihm. Diesen hatte er schnell besiegt und fand einen Schädel, der vor Macht pulsierte. Abu nahm ihn mit und machte sich auf den Weg zur Halle der Toten. Der Hüter versprach sofort die Überreste zu reinigen und schickte Abu zu Falk, da er der Meinung war, dass Abu eine Belohnung verdiene. Hier stimmte Abu im Geiste zu. Falk überreichte Abu den Schild von Einsamkeit und tausendachthundert Septime. Damit sah sich Abu noch ein wenig im Schloss um und fand sich plötzlich alleine im Schlafzimmer der Jarl und sah dort einen dieser schwebenden Steine, sofort steckte er ihn ein und verließ den Palast.
Er wollte etwas Handel treiben und wurde von einem Argonier angesprochen: „Ihr seid auf der Durchreise, richtig? Ihr wollt etwas leichtverdientes Geld einstreichen?“
„Ja, dann seid ihr Jaree-Ra, oder?“, antwortete Abu.
„Es ist nicht schwer, Dinge zum Verkaufen zu finden. Dinge die keiner vermisst. Dinge die in Häusern herumliegen, oder im Untergrund. Ich wette, dass wir einander ähnlich sind. Wieso nicht einen Schritt weiter gehen. Wir können einander helfen. Meine Schwester Deeja und ich sind Schatzjäger. Wir sammeln Dinge“, sagte Jaree-Ra kryptisch.
„Sprecht weiter“, antwortete Abu.
„Wusste ich es doch. Wegen des Krieges kommen hier viele Schiffe mit Gold und Waffen vorbei. Sie haben nur wenige Leute an Bord und durchfahren gefährliche Wasser. Wir sind an einem dieser Schiffe interessiert. Sein Name ist Eisläufer und soll in etwa einer Stunde im Hafen einlaufen. Es wird vom Leuchtturm von Einsamkeit geleitet, aber wenn dessen Feuer verlischt, läuft es auf Grund“, meinte Jaree-Ra.
„Und ich soll das Feuer auslöschen?“, fragte Abu.
„Ein interessanter Vorschlag. Wenn jemand das Feuer löschen würde, gäbe es viel Beute. Wenn dieser Jemand mich danach am Hafen aufsuchen würde, würde ich ihm sagen, wo die Beute zu finden ist“, sagte Jaree-Ra.
„In Ordnung, bis später“, sagte Abu und ging davon. Er verkaufte einiges der Beute aus den Katakomben und ging dann am Hafen vorbei spazieren. Er gab sich unschuldig und bewunderte die Felsformationen und das Meer. Als er den Leuchtturm erblickte sah er sich wie zufällig um und schlich dann auf ihn zu. Niemand bemerkte ihn, oder das Fehlen des Leuchtfeuers. Er verließ ihn wieder und wanderte gemächlich zurück zum Hafen. Jaree-Ra erwartete ihn bereits und gab ihm Bescheid, wo die Eisläufer auf Grund gelaufen war. Seine Schwester, Deeja, würde Abu dort erwarten. Abu machte sich sofort auf dem Weg und wurde einem Mitglied von Jaree-Ra's Bande sofort hinein geschickt. Sie erwartete ihn im zweiten Unterdeck und sagte: „mein Bruder hat mir gesagt, dass ihr kommt, ich soll euch geben, was ihr verdient“, zischte sie.
„Also wo ist mein Anteil?“, fragte Abu, dem die Sache seltsam vorkam.
„Der ist schon weg, aber für eure Hilfe bekommt ihr einen schnellen Tod“, zischte sie weiter, und zog einen Dolch. Abu tötete sie mit zwei Feuerbällen und durchsuchte ihre Leiche. Hier fand er einen Brief, indem stand, dass die Beute in einer Grotte sei. Das erste Bandenmitglied, dass er traf, wurde von Abu strengstens verhört. Bevor er den erhofften Tod starb, sagte er, wo Abu diese Grotte finden könne. Danach löschte Abu alle anderen Mitglieder der Bande aus, die sich noch auf der Eisläufer befanden.
Er schlich sie in die Grotte und tötete jeden Banditen, den er fand. Er hatte nicht vor, hier diplomatisch vorzugehen. Er löschte die gesamte Bande aus und kehrte in der Nacht schwerbeladen zurück nach Einsamkeit. Er legte sich noch etwas schlafen und machte seine Beute dann zu Geld. Hierbei sprach ihn eine Frau an: „Wenn ihr in den Blauen Palast zur Jarl geht, solltet ihr andere Kleidung anziehen, Kleidung, die etwas besser aussieht“
„Beleidigt ihr immer Leute, die ihr seht?“, fragte Abu.
„Das ist keine Beleidigung, sondern eine Feststellung. Wenn ich mit einer Wunde herumlaufe, würde ich auch erwarten, dass ihr mir sagt, ich solle einen Arzt aufsuchen. Was ihr tragt, ist so etwas wie eine offene Wunde, jedenfalls in Sachen Mode.“, erklärte sie.
„Und wie sollte ich mich dort kleiden?“, fragte Abu?“
„Ihr wollt wirklich in den Blauen Palast? Das ist eine gute Gelegenheit. Wenn ihr bereit wärt, eine Garderobe von Glänzende Gewänder, zu tragen und mit der Jarl zu sprechen, dürftet ihr die Kleider behalten und werdet von mir auch noch bezahlt“, sagte sie.
„In Ordnung, dann messt mich aus und kleidet mich ein“, sagte Abu.
Er ging mit ihr hinein und sie maß ihn aus und gab ihm eine Fürstlich aussehende Robe und fügte hinzu: „Wenn ihr mit Elisif sprecht, schickt sie zu Taarie, bei Glänzende Gewänder. Das bin ich. Viel Erfolg.“
Abu machte sich gleich auf den Weg. Die Jarl war entzückt von der Kleidung und Abu sollte Ausrichten, dass bald ein größerer Auftrag bei Glänzende Gewänder eingehen sollte. Mit dieser Nachricht ging Abu zurück zum Kleidungsladen und erstattete Meldung. Hier erhielt Abu siebenhundertfünfzig Septime. Sofort ging Abu zurück zur Jarl, um sich als Thane bestätigen zu lassen. Er wurde Thane und kaufte gleich noch ein Haus in Einsamkeit. Somit war Abu zwar wieder Pleite, hatte aber ein weiteres Haus und einen neuen Thane.
Er besuchte es und fand in seinem Schlafzimmer einen schwebenden Stein. Er steckte ihn ein und nahm seine Huscarl, Jordis die Schwert-Maid, mit sich zu seinem Haus in Hjaalmarsch, wo er sie zu seiner Vogt machte. Danach reiste er zurück zu seinem Haus in Falkenring und erzählte Uthgerd von seiner Neuerwerbung und fragte sie, was er als nächstes tun solle. Ihre Antwort war kurz: „Geld verdienen, Liebling“ Also machte Abu das. Er schmiedete den ganzen Tag und brachte mit Runa zusammen seine Erzeugnisse nach Falkenring zum Markt. Als er eines Tages zurückkam, fand er Rayya über einer Leider mit einem Brief in der Hand. Wortlos und beschämt reichte sie diesen an Abu weiter. Es war eine Lösegeldforderung, sie betraf Uthgerd und stammte von einer gewissen Rochelle die Rote. Abu knüllte ihn zusammen und fragte Rayya barsch: „Wie konnte das geschehen?“
„Es tut uns leid, aber Uthgerd wollte alleine spazieren gehen. Lydia oder ich hätten ihr folgen sollten“, sagte diese zerknirscht.
„Nein schon in Ordnung, kümmert euch um Runa, ich gehe Uthgerd befreien“, sagte Abu und legte seine Rüstung an.
Er hatte nicht vor, diesen Banditen auch nur einen Septim zu geben. Die Erpresserin fand er vor der Blutsplittermine, in der Uthgerd gefangengehalten wurde. Nachdem er sie und ihren Wächter getötet hatte, schlich er hinein. Im inneren hatte er sie schnell gefunden und öffnete die Tür zu ihrer Zelle.
„Endlich, geht es Runa gut, hast du sie befreit?“, fragte Runa ängstlich.
„Es geht ihr gut, sie war niemals gefangen. Wie kommst du darauf?“
„Diese Rochelle und ihre Handlanger haben mich bedroht und gesagt, sie hätten Runa gefangen, als sie vor gelaufen war. Sie wollten sie töten, wenn ich nicht mitkommen würde“, sagte Uthgerd, von sich selbst enttäuscht.
„Schon gut, komm, gehen wir zurück. Runa und mir geht es gut“, sagte Abu und küsste sie.
Gemeinsam gingen sie zurück zum Haus Seeblick.

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15.12.2015 um 22:04
Auf zur Akademie

Am nächsten Tag beschloss Abu auch sich vom Dasein als Werwolf zu befreien und in die Akademie von Winterfeste einzutreten. Er bestieg seine Kutsche und ließ sich nach Winterfeste fahren. Er kam leicht in Ysgramor's Grab an und verbrannte einen der Schluchtweiherhexenköpfe. Sofort erschien sein Wolfsgeist, den Abu nur mit Mühe bezwingen konnte. Er war rasend vor Wut, da er solange inaktiv war, doch Abu trug den Sieg davon. Als der Geist vernichtet war, fühlte sich Abu zum ersten Mal, seit er zum Werwolf wurde wieder menschlich und rein. Es war, als hätte sich sein Blick gleichzeitig geklärt und getrübt. Eine Weile genoss er dieses Gefühl und machte sich dann auf den Weg zur Magierakademie.
An der Brücke zur Akademie wurde er aufgehalten und nach seinen Motiven gefragt.
„Ich möchte mir die zerstörerischen Kräfte der Natur zu Nutze machen, um meine Feinde damit zu vernichten“, antwortete er in einem Anfall von Wahnsinn.
„Ich verstehe, diese Macht existiert. Wenn ihr sie richtig anwendet, können euch nur wenige widerstehen. Es sieht so aus, als hätte die Akademie, was ihr sucht, doch was könnt ihr der Akademie bieten? Wer eintreten will, muss zeigen, dass er zumindest mit Magie umgehen kann“, erklärte sie weiter.
„Gut, was soll ich tun?“, fragte Abu.
„Wendet den Zauber Heilende Hände auf mich an, so demonstriert ihr eure Grundkenntnisse in Wiederherstellung“, sagte sie.
Abu tat es und sie schickte ihn über die Brücke, zu einer gewissen Mirabelle. Diese unterhielt sich mit einem Hochelfen, doch als sie Abu erblickte, schickte sie diesen Weg und übergab, bevor sie ihn herumführte eine Auswahl an Magierkleidung. Nach dieser Führung, bei der sie ihm auch sein Quartier gezeigt hatte, schickte sie ihn zum Einführungskurs bei einem gewissen Tolfdir, einem Meister im Fach Veränderung. Abu ging in die Halle der Elemente, in der der Unterricht stattfinden sollte.
„Willkommen, willkommen, wir wollten gerade anfangen. Bleibt doch und hört zu. Also wie ich sagte, geht es zuerst darum, zu verstehen, dass Magie ihrem Wesen nach flüchtig und gefährlich ist. Wenn ihr sie nicht kontrollieren könnt, kann und wird sie euch vernichten“, erklärte ein älterer Mann, der wohl Tolfdir sein musste, drei weiteren.
„Ich glaube das wissen wir. Wir wären schließlich nicht hier, wenn wir Magie nicht kontrollieren könnten“, warf eine der Schülerinnen ein.
„Natürlich, euch allen ist ein gewisses Talent angeboren, das stelle ich nicht in Frage. Ich spreche aber über wahre Kontrolle der Magie, die muss man über Jahre oder Jahrzehnte hinweg üben und studieren“, fuhr Tolfdir fort.
„Auf was warten wir denn noch. Fangen wir an“, sagte ein Khajiit ungeduldig.
„Bitte, bitte, Eifer muss durch Vorsicht gemildert werden, sonst ist eine Katastrophe unvermeidbar“, erklärte Tolfdir.
„Aber darum geht es doch. Wir sind gerade erst angekommen. Ihr habt doch noch nicht gesehen, wozu wir im Stande sind“, warf ein junger Nord ein.
„Ihr habt bisher noch gar nichts gesagt, was meint ihr, dass wir tun sollten?“, fragte Tolfdir Abu.
„Etwas Praxis kann niemals schaden“, sagte Abu sofort.
„Seht ihr, er gibt uns recht. Wieso zeigt ihr uns nicht etwas?“, fragte die Schülerin.
„Also gut, lasst uns zur Ruhe kommen. Wir könnten vielleicht etwas Praktisches versuchen. Um beim Thema der Sicherheit zu bleiben, fangen wir mit Schutzzaubern an. Schutzzauber sind Verteidigungszauber, die Magie blocken. Ich werde euch alle einen Schutzzauber lehren, und dann werden wir sehen, ob ihr ihn anwenden könnt, um einen Zauber zu blocken. Würde es euch etwas ausmachen, mir bei der Demonstration zu helfen. Seid ihr mit Schutzzaubern überhaupt vertraut?“, fragte er Abu.
„Ich beherrsche einen oder zwei, benutze sie aber kaum“, meinte Abu.
„Dafür seid ihr hier. Der perfekte Zeitpunkt um ihn auszuprobieren. Wenn ihr euch bitte dort drüben aufstellen würdet und den Schutzzauber wirken würdet. Ich werde euch angreifen und wir sehen, wie gut ihr euch macht“, wies ihn Tolfdir an.
Abu stellte sich auf und wirkte seinen Schutzzauber, sogleich schleuderte Tolfdir Abu einen Feuerball entgegen, den der Schutzzauber sofort auflöste.
„Sehr gut. Ein guter Anfang. Übt jetzt weiter Schutzzauber. In einer Stunde treffen wir uns bei den Ruinen von Saarthal, dort werden wir die Geschichtlichen Anwendungen der Magie erforschen“, meinte Tolfdir und ging aus der Halle.
Abu beschloss seine Mitschüler kennenzulernen. Zuerst sprach er den Khajiit an. Dieser antwortete Neugierig: „mein Name ist J'zargo. Beherrscht ihr schon die Expertenstufe der Zerstörung?“
„Noch nicht, aber es fehlt nicht mehr viel“, antwortete Abu.
„Ah, das ist gut. J'zargo wird sie zuerst beherrschen. Es ist eine gute Sache, endlich mit Magiern zusammen zu sein, die mit J'zargo mithalten können“, meinte J'zargo.
„Ihr seid selbstsicher, wie?“
„J'zargo ist sicher in vielen Dingen“, antwortete der Khajiit.
Abu lächelte und wandte sich an den Nord. Dieser berichtete, dass nur weniger Nord hier seien und die meisten dieses Volkes Magie eher als Waffe für die Schwachen ansähen. Abu sah sich um, aber seine Mitschülerin war schon gegangen, also beschloss Abu sich ein wenig umzusehen. Hierbei lernte er den Erzmagier kennen und konnte Kontakt zu einem Elfen schließen, der Dinge beschaffen kann, wie dieser sagte. Dann traf er eine Meisterin der Zerstörung, bei der er einige Bücher kaufen konnte, um neue Zauber zu lernen. Mit diesen machte sich Abu auf den Weg zur Ruine von Saarthal.
Tolfdir ermahnte sie wieder zur Sicherheit und verteilte im inneren Aufgaben. Abu sollte sich bei Arniel Gane melden und ihm bei der Suche nach Magischen Artefakten helfen. Abu fand drei verzauberte Ringe und ein Amulett. Als er es von der Wand nahm, wurde er plötzlich von Eisengittern vom Rückweg abgeschlossen. Tolfdir kam hinzu und empfahl das Amulett anzulegen und einen Zauber auf die Wand zu wirken, von der er es genommen hatte. Er warf einen Feuerball dagegen und die Mauer zersplitterte und öffnete einen Durchgang. Die Gitter senkten sich und Tolfdir befahl Abu ihm zu folgen und diesen Durchgang zu erkunden.
Sie kamen in eine Kammer mit drei Särgen. Plötzlich veränderte sich Abu's Wahrnehmung und ein Mann erschien vor ihm und sagte: „Wartet Magier und hört gut zu. Wisset, dass ihr eine Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt habt, die nicht mehr aufgehalten werden kann. Es wurde noch kein Urteil gefällt, da ihr davon nichts wissen konntet. Es wird aber ein Urteil darüber gefällt, wie ihr euch Verhaltet und wie ihr zukünftigen Gefahren begegnet. Diese Warnung ergeht an euch, weil der Psijic-Orden an euch glaubt. Ihr Magier, ihr allein, habt das Potential eine Katastrophe zu verhindern. Seid sehr vorsichtig und wisst dass der Orden euch beobachtet“, sagte dieser Mann und verschwand wieder. Auch Abu's Wahrnehmung normalisierte sich wieder.
„Ich schwöre, ich habe gerade etwas sehr Seltsames gespürt. Was ist da gerade geschehen?“, fragte Tolfdir.
„Ein Geist hat zu mir gesprochen“, antwortete Abu.
„Ich habe leider nichts gesehen, könnt ihr mir sagen, was ihr gesehen habt?“, fragte Tolfdir.
„Es ging um bevorstehende Gefahren und den Psijic-Orden“, antwortete Abu.
„Psijic-Orden, seid ihr ganz sicher? Das ist seltsam. Und drohende Gefahren? Das ergibt ja keinen Sinn. Es besteht keine Verbindung zwischen den Psijics und den Ruinen. Und von ihrem Orden hat seit langer Zeit niemand etwas gesehen. Vielleicht sollten wir einen Blick in diese Särge werfen. Jetzt seid sehr vorsichtig, wer weiß, was wir finden“, sagte Tolfdir.
Kurz darauf brachen aus den Särgen drei Draugr hervor und griffen Abu und Tolfdir an. Sie konnten sie bezwingen. In der nächsten Kammer wurden sie wieder angegriffen, auch kein Problem und Tolfdir meinte, Abu solle allein weitergehen, während er selbst hier die Särge untersuchen würde. Abu nickte und ging weiter. Nach einigen Kammern voller Draugr stieß Tolfdir wieder zu Abu und sie kamen in eine Kammer mit einer großen Kugel, die Magie ausstrahlte. Hier hatten sie noch einen mächtigen Draugr zu besiegen, ehe Abu fragen konnte: „Was ist das für ein Ding?“
„Ich habe keine Ahnung, aber der Erzmagier muss informiert werden und es mit eigenen Augen sehen. Geht ihr bitte zu ihm, ja?“
Abu nickte und machte sich auf den Weg. Hierbei fand er noch eine Wortmauer und lernte den Schrei Eisform. Bevor er die Ruine verließ, brachte er noch die Ringe zu Arniel Gane. Danach berichtete Abu dem Erzmagier, der sich sofort auf den Weg machte und Abu anwies, Urag, den Bibliothekar zu nach der Kugel zu befragen.
Urag war, wie es für Orks üblich ist, sehr grummelig, aber er half Abu insofern weiter, das er Abu hinter einem Dieb herschickte, der die Bücher gestohlen hatte. Abu versprach sie zurückzubringen und bekam gleich noch einen Auftrag, um zwei wertvolle und alte Bücher zu beschaffen. Als Abu sich auf den Weg machen wollte, wurde vor von dem Hochelfen angesprochen, der ihm versichern wollte, dass er hier die wichtigste Person sei, nicht der Erzmagier. Abu hakte es ab und machte sie zuerst auf den Weg zu seinem Haus in Hjaalmarsch.
Unterwegs wurde er von einem Bären verletzt und infizierte sich mit etwas. So machte er in Dämmerstern einen Zwischenstopp bei der Alchemistin und kaufte dort Tränke gegen Krankheiten. Damit machte er sich weiter auf den Weg und zu seinem Haus und verbrachte dort zwei Tage damit sich zu entspannen und Tränke zu mischen. Von hier aus ging er wieder zurück nach Dämmerstern um ein wenig Handel zu treiben und von dort aus zum Riesenlager am Rotpfadpass zu gehen. Hier bekam er auch einen Steckbrief für einen Drachen und vom Jarl den Auftrag einen Riesen zu töten.
Der Riese und der Drache lagen auf dem Weg zur Festung in der die gestohlenen Bücher sein sollten, also machte sich Abu auf den Weg.
Das erste Buch fand Abu schnell, da der Riese kein wirklicher Gegner war. Hier fand er auch einen Vulkanglasdolch, den er Runa mitbringen wollte. Den Riesen und den Drachen, die der Jarl von Dämmerstern tot sehen wollte, waren auch keine wirklichen Gegner, da er mittlerweile wusste, wie er gegen sie kämpfen musste. Also machte sich Abu auf den Weg zur Festung. Hier wurde er von Magiern und Feueratronarchen erwartet, die er schnell besiegte und sich hineinschlich.
Hier entdeckte er ein verließ mit Vampiren und befreite diese, wodurch sie und die Magier sich im nächsten Raum gegenseitig umbrachten, sodass er sich um weniger Gegner kümmern musste. In einem anderen Verlies fand er einen Magier eingesperrt.
„Bitte, helft mir?“, rief dieser.
„Wer seid ihr?“, fragte Abu.
„Orthorn. Hat Erzmagier Aren euch geschickt? Ihr seid doch hier, um mich zu retten, oder?“, fragte Orthorn.
„Nein, weder noch. Urag hat mich geschickt, die Bücher zurückzuholen“, antwortete Abu schadenfroh.
„Die Bü.. Oh, scheiße. Ich weiß es war dumm, sehr dumm sogar, die Bücher mitzunehmen. Es wird nicht wieder vorkommen. Helft mir hier herauszukommen und ich helfe euch, sie zu finden“, bat Orthorn.
„Nagut, erstmal mache ich die Typen platt, die da hinten ankommen“, antwortete Abu.
Nachdem er dies erledigt hatte, befreite Abu Orthorn worauf dieser sich überschwänglich bedankte und versprach bei der Akademie um Vergebung zu bitten. Abu nickte und nahm ihn mit sich, bis sie die Bücher zurück hatten, doch Orthorn starb bei einem der Kämpfe auf dem Weg zu der Ruferin, die seinen Angaben nach die Bücher hatte. Dafür fand Abu aber einen weiteren schwebenden Stein. In einem Turm fand er die Ruferin in ihrer Ritualkammer. Als er eintrat fragte sie: „Ihr also seid in mein Haus geplatzt und habt meine Projekte zunichte gemacht. Wie schön euch kennenzulernen.“
„Wer seid ihr?“, fragte Abu.
„Namen spielen keine Rolle mehr. Ihr könnt mich die Ruferin nennen. Also habt ihr einen Grund dafür, ein solches Chaos anzurichten?“, fragte sie.
„Abgesehen davon, dass ich das Chaos liebe, mich gerne im Kampf messe, gerne Beute einsammele und dergleichen, bin ich wegen der Bücher aus der Akademie hier“, sagte Abu.
„Ihr gehört also nur zu Arens Lakaien? Wie schade, ihr seht vielversprechend aus. Ihr kommt hier her, tötet meine Assistenten, unterbrecht meine Arbeit... Ihr habt mich verärgert, da werde ich euch wohl kaum etwas geben, oder?“, meinte sie.
„Ich kann auch anders, aber wenn ich die Bücher mitnehmen darf, wird euch zumindest nicht passieren“, meinte Abu.
„Schlechte Idee, ich mag diese Bücher und ihr habt keine Macht, mit der ich es nicht aufnehmen könnte“, sagte sie und beschwor einen Sturm-Atronarchen herauf und griff Abu an. Abu schleuderte ihr Feuerbälle entgegen und bekämpfe die Atronarchen, die sie heraufbeschwor, sobald Abu einen vernichtet hatte, aber schlussendlich lag sie tot vor ihm in der Kammer. Abu sammelte die Bücher ein und nahm ihr den Schlüssel ab, um sich umzusehen und alles mitzunehmen, was er gebrauchen konnte.
Als Abu die Festung verließ, war es Dunkel und Abu ging nach Weislauf, um dort etwas zu schlafen. Am nächsten Morgen trieb Abu ein wenig Handel und sah in der Drachenfeste vorbei. Der neue Jarl Vignar Grau-Mähne erlaubte ihm ein Haus zu kaufen und stellte ihm einen neuen Platz als Jarl in Aussicht. Da Abu zur Zeit kein Geld hatte um die Bedingung, ein Haus in Weislauf zu besitzen, zu erfüllen musste er erst einmal ablehnen.
Danach ging Abu nach Hause zum Haus Seeblick. Hier schenkte er Runa den Dolch, den er noch geschliffen und verzaubert hatte. Sie freute sich und fing sofort an, mit Uthgerd zusammen, zu trainieren. Abu fing an zu schmieden. Er machte eine Vulkanglasrüstung, um sie zu Hause auszustellen, da ihm diese Rüstungen, vom Aussehen her am besten gefielen. Am nächsten Morgen machte sich Abu auf den Weg zurück zur Akademie von Winterfeste.
Als er Dort ankam, bat ihn seine Mitschülerin ihr zu helfen, sie wollte einen zauber ausprobieren. Da er für Neloth schon das Versuchskaninchen gespielt hatte, stimmte er zu. Das, ungewollte, Ergebnis war, dass er selbst und seine Sicht Grund gefärbt war. Sie hat ihn wieder zu kommen, wenn diese Wirkung abgeklungen war. In der Zwischenzeit ging er zu Urag, um ihm die Bücher zu geben. Dieser bedankte sich, mit einigen Büchern, die Abu bei der Verbesserung seiner Fähigkeiten halben. Anschließend schickte er Abu zur Tolfdir, da dieser anscheinend etwas herausgefunden hatte.
Tolfdir widmete seine ganze Aufmerksamkeit der Kugel, die sie gefunden hatten und wirkte dadurch ein wenig zerstreut. Während er Abu seine Fortschritte erläuterte, kam der Thalmor zu ihnen und sagte zu Tolfdir: „Ich störe nur ungern, aber ich muss mit eurem Kollegen sprechen.“
„Das ist sehr ungebührlich, wir führen hier ernsthafte Forschungen durch“, antwortete Tolfdir aufgebracht.
„Ja, die Wichtigkeit ist mir durchaus bewusst, aber es handelt sich um eine Angelegenheit, die nicht warten kann“, antwortete der Elf herablassend.
„Nun ich bin sicher, ich bin noch nie auf diese Art unterbrochen worden. Was für eine Dreistigkeit“, ereiferte sich Tolfdir und wandte sich an Abu: „Nun wir setzen dies fort, wenn wir solche Unterbrechungen vermeiden können.“
„Ihr müsst sofort mit mir kommen, gehen wir!“, befahl der Elf.
„Was ist hier los?“, fragte Abu.
„Wirklich? Dann lasst mich die Situation erläutern. Ich würde gerne wissen, warum hier in der Akademie behauptet, ein Mitglied des Psijic-Ordens zu sein und warum diese Person explizit nach euch gefragt hat. Wir werden also mit ihm plaudern und herausfinden, was er will“, meine er.
„Wieso seid ihr deshalb besorgt?“, fragte Abu.
„Ich werde die Fragen stellen. Ihr müsst nur wissen, dass der Psijic-Orden eine abtrünnige Organisation ist, die sich selbst über dem Gesetz wähnt. Sie lagen bereits im Konflikt mit dem Aldmeribund und ich möchte nicht, dass es hier erneut geschieht“, sagte der Elf und ging voran.
Abu folgte ihm in die Gemächer des Erzmagiers, wo eine kaputzenverhüllte Gestalt stand, die sagte: „Bitte macht euch keine Sorgen, ich will euch nichts Böses“
Abu war sich nicht sicher, an wen diese Worte gerichtet waren. Dann veränderte sich wieder seine Wahrnehmung und nur er und der Mönch konnten sich noch bewegen.
„Es ist schön, euch persönlich kennenzulernen“, meinte der Mönch.
„Was ist hier los?“, fragte Abu.
„Ich möchte einfach nur mit euch reden. Ich habe uns die Möglichkeit gegeben, ganz unter uns zu sprechen, aber ich kann es nur kurz aufrecht erhalten, also fassen wir uns kurz. Die Situation in der Akademie sind von entscheidender Bedeutung und unsere Versuche euch so wie in den Ruinen von Saarthal zu erreichen, sind gescheitert. Ich glaube der Grund dafür ist das Objekt, das uns so beunruhigt. Das Auge des Magnus, wie eure Leute es jetzt nennen. Die Energie, die es jetzt aussendet hat verhindert, das wir euch mit den Visionen erreichen, die ihr schon kennt. Hier bleibt, desto gefährlicher wird es. Darum bin ich persönlich gekommen, um euch zu sagen, dass es aus dem Weg geschafft werden muss“, erklärte er.
„Wenn es gefährlich ist, wieso macht ihr nichts dagegen?“, fragte Abu.
„Das wird leider nicht so einfach sein. Ihr müsst wissen, dass der Psijic-Orden normalerweise nicht direkt in die Ereignisse eingreift. Mir ist bewusst, dass meine Anwesenheit hier Verdacht erregt, besonders bei Ancano, eurem Thalmorkollegen, der euch hergebracht hat. Dennoch wird mein Orden nicht direkt Tätig werden, das müsst ihr tun“, meine der Psijic.
„Und wieso sollte ich eurem Orden vertrauen“, fragte Abu.
„Ich nehme an, dass ihr euch auf die Abneigung Ancano's gegen den Psijic-Orden bezieht. Die Thalmor sehen unseren Orden als Bedrohung an, weil wir mächtig sind und uns nicht von ihnen kontrollieren lassen. Ich versichere euch, dass wir nichts Böses wollen. Wir ihr vielleicht schon erfahren habt, ist das Auge sehr mächtig. Diese Welt ist dafür noch nicht bereit. Wenn es hier bleibt, wird es missbraucht werden.“
„Was erwartet ihr von mir?“, fragte Abu.
„Sucht den Auguren von Dunlain, hier in der Akademie auf. Er wird euch helfen können. Ich muss euch nun verlassen. Dieser Zauber strapaziert meine Kräfte“, sagte der Psijic und löste den Zauber auf. Kurz darauf stritt sich Ancano mit dem Mönch und Abu ging davon. Er wollte Tolfdir nach dem Auguren fragen. Dieser schickte Abu in die Müllgrube unter der Akademie. Sofort stieg Abu hinunter.
Hier fand Abu einige Verliese, die offenbar für etwas unerlaubte Experimente benutzt wurden und einen Seltsamen Altar. Endlich normalisierte sich Abu's Sicht wieder. Hierzu fand er auch ein Buch, das diesen Altar als „Atronarchenschmiede“ bezeichnet. Er nahm das Buch mit und suchte weiter. Weiter unten fand einen Raum mit einem Rüstungshandschuh, der sich nicht bewegen ließ und eine Daedrische Rune auf der Handfläche hatte.
Endlich fand er ihn, als er an eine Tür kam und eine Stimme sagte: „Eure Beharrlichkeit wird euch nur zu Enttäuschungen führen.“
Abu blieb stehen, bis die Stimme wieder sprach: „ihr beharrt immer noch darauf? Nun denn, tretet ein“.
Hinter der Tür fand er eine Kugel aus licht, die zu ihm sprach, als Abu fragte, ob sie der Augur von Dunlain sein: „Ich bin der, den ihr gesucht habt. Eure Anstrengungen sind vergebens. Es hat bereits begonnen. Aber jene die euch schickten, sie haben euch nicht gesagt, wonach sie suchen, wonach ihr sucht.“
„Und wonach suche ich?“, fragte Abu.
„Ihr sucht wonach alle suchen, die über Magie gebieten, Wissen. Ihr werdet etwas herausfinden. Wissen macht korrupt, es zerstört und verschlingt. Ihr sucht Sinn, den Schutz im Wissen. Ihr werdet ihn nicht finden. Der Thalmor suchte dasselbe. Es wird sein Ende bedeuten, wie schon bei so vielen.“
„Der Thalmor? Ancano“, fragte Abu.
„Er suchte nach Informationen über das Auge, doch er wird etwas ganz anderes finden. Eure Wege werden sich kreuzen, doch vorher müsst ihr finden, was ihr benötigt“, sagte der Augur.
„Und das wäre?“, fragte Abu.
„Um durch das Auge zu blicken und nicht zu erblinden, benötigt ihr seinen Stab. Geht sofort zu eurem Erzmagier, denn die Ereignisse bewegen sich unaufhaltsam auf ihren Mittelpunkt zu“, sagte der Augur und verschwand.
Sofort machte sich Abu auf den Weg. Der Erzmagier billigte Abu's Suche nach dem Stab des Magnus und gab ihm einen Silberreif, der ihm helfen könnte und gab ihm den Rat mit Mirabelle zu sprechen, da sie Informationen habe.sie schickte ihn nach Mzulft, einer Dwemer-Ruine und sagte ihm, dass Magier der Synode als Cyrodiil auch nach dem Stab suchten und bestimmt auch in der Ruine wären. Abu legte sich zuerst schlafen, um am nächsten Tag mit der Suche anfangen zu können.

http://www.fanfiktion.de/s/55f6dbe80000b6d522f7d710/52/Himmelsrand


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