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Selbstgeschriebene Gedichte

718 Beiträge, Schlüsselwörter: Kunst, Gedichte, Lyrik, Poesie, Faust

Selbstgeschriebene Gedichte

25.05.2020 um 23:33

Quak macht der Frosch bei König Mosch,
Quark isst der König Mosch am liebsten von der Haushälterin Lydia Docht,
Sie sagt jeden tag zu König Mosch ,,Lossn se moa de Kirch im Dorf“
Doch zu oft fällt König Mosch Haushälterin Lydia Docht ins Wort.

Aßgeier aßen Eier an einundachtzig freien Freitagen,
Sie erzählten sich Sagen von großen Feiern an einunddreißig Feiertagen,
Grasmeier holt Eier aus dem Gras und einen Dübel mit eckligem Fraß,
,,Machen sie nicht so ein Faß auf, Herr Siegmund Dauerlauf“ sagte Herr Eberhard Leck mich am Faß Hass.



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Selbstgeschriebene Gedichte

06.06.2020 um 19:26
Tief im Ozean, im Herzen der See,
der Himmel haushoch, die Segel im Lee.

Ein Mann an der Rehling, die Lippen sind schmal,
der Blick ruht im Wasser,
die Augen sind fahl.

In den Armen ein Kind,
er schaukelt und wiegt, als ein plätschern im Wasser den Blick auf sich zieht.

Von Wellen getragen, steigt sie empor,
die Seele der See,
die einst er verlor.

"gib ihn mir"
nur ein Flüstern im Wind,
eine Hand im Wasser,
das Kind an sich nimmt.

Beglichen die Schuld,
was bleibt ist der Mast,
ein Leben unmöglich
zu schwer wiegt die Last.

So treibt nun ein Schiff, verloren im Meer,
an Bord ein Skelett,
die Höhlen sind leer.
Ins Holz gezeichnet,
für allzeit er schrieb,
es ist nicht Tod was ewig liegt,
bis das der Tod die Zeit besiegt.


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Selbstgeschriebene Gedichte

09.06.2020 um 18:46
Tief in mir,
da wohnt ein kleinesTier,
oft ist es fies zu mir.
Es ist mein kleiner schwarzer Schmetterling,
manchmal ein echt fieses Ding.
Er ist gefangen in mir,
manchmal macht er mich auch fies zu dir,
doch auch er kommt nicht aus mir raus,
so halten wir unser Leben gemeinsam aus.
Oft haben wir beide großen Krach,
so das ich tagelang nich lach,
an diesen Tagen macht er mich nieder,
jeden Tag, immer und immer wieder,
an manchen Tagen tu ich mich fragen,
will er mich zerschlagen,
er raubt mir oft eine ganze Menge Kraft,
doch irgendwie hab ichs immer geschafft.
Manchmal wollte er mich sogar im Grabe sehen,
doch ich wollt nicht gehen.
Mein Kleiner schwarzer Schmetterling,
mein ganz eingenes Ding,
er lebt ganz tief und mir,
und irgendwie gehört er halt zu mir!


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Selbstgeschriebene Gedichte

11.06.2020 um 07:42

ich sitze auf der Fensterbank
es ist kalt ich werd noch krank
die Nasenspitze ist schon rot
fall ich runter bin ich tot



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Selbstgeschriebene Gedichte

11.06.2020 um 08:08
@Rattenpinsel

Kurz, knackig, knorke :Y: :)


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Selbstgeschriebene Gedichte

11.06.2020 um 08:09
Stonechen
schrieb:
knackig,
Selber ;) :D
Danke


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Selbstgeschriebene Gedichte

15.06.2020 um 20:54
Tasendsasser trinken am liebsten mit Tauben Wasser.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:14
So schreibe ich heimlich hier
höchstwahrscheinlich gilt es dir.
Damals traf es mich dein Pfeilchen,
trotzallem war ich am Zweifeln.
War es Wunderschön und Echt,
doch uns war das nicht Recht.
Denn die Umstände waren ehr Schlecht.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:23
Ach was soll ich schreiben,
es kann mich keiner leiden.
Was soll ich hier ,oh Gott,
machest du mich doch auf ewig flott.
Hege ich meine Ironie,
kommst du mir mit deiner Phantasie.
Spass haben soll ich hier,
kommt doch auf ewig die Gier nach geifern,
der ich ständig versuche nachzueifern.
Hach ich bin nicht würdig, sind mir manche Texte zu würzig.
Was soll ich hier?


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:35
Im Sturm der Gedanken,
denken ich bis mein Wort erlischt.
In der Stille stehen, die Wahrheit sehen.
Die Welt und den Schmerz halten,
das ist mein geheimes Walten.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:44
Beisse ich die Zähne zusammen,
bekomme ich immer wieder Schrammen.
Oh Weh, mir und meinen Mitstreitern
gilt es immer wieder zu erweitern, der Gedanken die wir haben,
an denen wir uns ständig laben.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:49
Geheim ist deine Wahrheit, oh mein süßer Schein.
Schnell mach dich rein und kehre zu mir Heim.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 03:51
Wort geschmückte Taten,
Welche nie als Tat getan,
das Wort wurde verraten.
Es gehandhabt,
aber auch nicht danach gefragt.
Sag an welchem Tage,
hast du es Begraben.
Nicht gehandelt und trotzdem verschandelt.
Ein Trübe Wand,
in der ich Offenheit hier fand.
Sag welch ein Geheimnis,
obwohl es gesehen ist.
Weil es nie wie deines pulsierend schlägt.
Doch wird das Dunkle
wohl mich erstaunend schockieren.
Denn in meinem Dunkellicht,
so manch Schatten spricht.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 04:00
Wie könnte ich der Versuchung widerstehen,
hmmmm...Ich könnte gehen.
Aber der Liebe, erwartet wohl manche Hiebe, auch wenn sie es nicht verstehen.
Ich stehe hier wie ein Stier,
und frage mich was mach ich hier?
Standhaft bleiben: heisst die Devise,
sehe gerade aus wie eine Markise.
Gehe stets voran, wie ein Soldatenmann.
Doch was soll ich kriechen, kann ich doch die Liebe riechen.
Gehen wir auseinand´, fress ich ´n Becher voll Schmand!

^^


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 04:03
Um diese Uhrzeit fällt mir kaum noch was ein, besser ich gehe heim.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 04:10
@JanaLu
Danke für diesen wunderschönen Kontext, der mich da macht so komplex.
Ich rudere mit dir auf´s Meer, auf dass ich begehr´ dein Antlitz, der mich könnte aufschlitzt.


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Selbstgeschriebene Gedichte

19.06.2020 um 15:39
@planke
Ich dank dir :)


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Selbstgeschriebene Gedichte

20.06.2020 um 21:44
Das ich salziges Wasser habe ist mir schon klar, so als raue See.
Doch woher weht dieser Sturm, woher kommen all die kleinen Männchen hervor.
Der eine blickt finster drein, der eine fühlt sich so allein, und der andere würd gerne auch so viel wie die anderen sein.
Welch ein Trugschluss all dieser Nebel, es heulten die Sirenen.
Auf dem Schiff wird gerackert und geackert, doch bloß irgendwie den Kurs halten,Wellen die Walten.
Bissige Männchen, verletze Männchen aus den tiefen des Ozean treiben ihr Unwesen. Schwarz wie die Nacht, sie haben Zweifel mit gebracht.


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Selbstgeschriebene Gedichte

01.07.2020 um 23:12
Die Angel haltend in den klaren See,
Fische keine - ob Sonne oder Schnee.
So sitzend wartend auf den großen Biss,
ob der See belebt... ist nicht gewiss.
Soviel Zeit verbracht,
am Tage und bei Nacht,
doch der Wurm zappelt sinnlos schwer
... und dann einfach garnicht mehr.
Ist umsonst ertrunken, hängend übern Grund
des Anglers Hände schon ganz wund.
Nun packt er ein, sein Zeug und Sein
und geht nach Hause, ohne Fisch, allein.
Geht am nächsten Tag zur gleichen Stelle,
Der Weg dahin führt durch Gefälle.
Hängt die Angel nun in das Wasser glatt,
.... als ob er etwas davon hat.
Sich nun sicher, dass da kein Fisch
er bringt auch heute nichts auf den Tisch.
Daher lässt er Würmer leben,
sollen nicht tot am Haken kleben.
Er fischt für sich und seine Freiheit,
die Zeit wo keiner ihn mehr anschreit.
Tag ein Tag aus, ganz ohne Fang
geht er glücklich am Ufer still entlang.
Nun wo er da, ohne Tod und leid erbringend,
die Natur um ihn die Hände ringend.
Sie zeigt ihm ihre schönste Seite
und er? Zwar noch hungrig aber nicht mehr pleite.


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01.07.2020 um 23:14
@Stonechen
Vielen Dank, das ist Heilung Pur für mich !


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