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Welches Buch lest ihr gerade?

5.709 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bücher, Lesen, Literatur ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Welches Buch lest ihr gerade?

13.09.2020 um 21:18
.....Diese Haltung finde ich so bemerkenswert, dass ich das gerne äußern möchte.
Für mich sind beide Dinge so wichtig, dass ich nicht darauf verzichten würde.
Umso mehr bewundere ich jemanden, der dies quasi für „geistigen Reichtum“ opfert.
—————-
Ich lese mal wieder Krimi:

Tess Gerritsen, DER MEISTER
Danach schreibe ich aber etwas über Leila Slimani, die ich zuvor / parallel las / lese.


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15.09.2020 um 19:50
Von C.G. Jung lese ich gerade!


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17.09.2020 um 21:18
'Die Strasse' von
Cormac Mccarthy

Nur 150 Seiten und ich bin fast durch.

Ein Buch der Hoffnungslosigkeit wie ich es selten las. Es bewegt mich sehr dieses Buch zu lesen, etwas daran ist fesselnd und beängstigend zugleich.
Wozu sich die Mühe machen, sich diese Strasse entlang schleppen, wozu auch....es gibt nichts mehr.


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26.09.2020 um 00:08
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26.09.2020 um 00:33
Das große Brenner-Buch: Auferstehung der Toten / Der Knochenmann / Komm, süßer Tod / Silentium! / Wie die Tiere


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26.09.2020 um 09:28
Zitat von malboromannmalboromann schrieb:Das große Brenner-Buch:
Die Brenner Krimis von Haas sind große Klasse, viel Spaß beim Lesen.
Könnte eigentlich auch mal wieder einen lesen.


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26.09.2020 um 15:21
@Groucho

danke dir!

Kann auch die Verfilmungen von Wolfgang Murnberger mit dem großartigen Josef Hader empfehlen!!

Komm , süßer Tod (2000)
Silentium (2004)
Der Knochenmann (2009)
Das ewige Leben (2015)

LG!


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27.09.2020 um 13:12
Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen Pierre, Prof. Delaveau

https://pazbaca.firebaseapp.com/eu032/geheimnisse-und-heilkrfte-der-pflanzen-von-pierre-prof-delaveau-3716600180.pdf


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28.09.2020 um 18:50
Zitat von GrouchoGroucho schrieb am 28.08.2020:Lass mal hören, wie die Reaktion ausfiel, würde mich interessieren.
Ich habe jetzt wieder von der Person gehört, der ich das Buch schenkte. Zur Erinnerung:
Beitrag von Lepus (Seite 260)

Sie hat es gelesen, aber das war ihr angeblich nicht neu und sie würde sich ja auch gar nicht für dieses Thema (Homöopathie) interessieren...

Funfact 1:
Wenn sie das Buch wirklich gelesen hätte, wüsste sie, dass es eben nicht nur um Homöopathie in dem Buch geht.

Funfact 2:
Sie kauft immer noch Bullshitmittel.

Funfact 3:
Sie hatte uns erst heute eine Werbemail geschickt mit Bullshit zu Corona und Vitamin D, was sie nicht getan hätte, wenn sie das Buch gelesen hätte (da gibt es ein Kapitel zu Vitaminen).

Funfact 4:
Sie meinte, sie wäre auch so gut über die diversen Themen im Buch informiert (nachdem wir sie aufklärten, dass ja nicht nur was zu Homöopathie im Buch steht, hat sie dann so getan, als wisse sie das natürlich).
Wenn sie es wäre, würde sie den Bullshit aber nicht nutzen, was sie jedoch tut, wo sie sich "informiert" kann man sich also denken (siehe Funfact 3: Es war eine Werbemail eines Bullshit-Verkaufshops bei dem die Person und ihre Heilerfreunde einkaufen)...


Aktuell lese ich gerade "Herr Sonneborn geht nach Brüssel":

Martin Sonneborn ist Satiriker, Gründer der Partei "Die PARTEI" und seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Im Buch beschreibt er den Alltag in Brüssel und blickt hinter die Kulissen - es tut beim Lesen oft sehr weh. :palm: :cry:
Ich kann das Buch echt empfehlen!
Es ist witzig und informativ, aber man braucht echt starke Nerven, wenn man zum Beispiel liest, dass Milliarden verschleudert werden, weil einmal im Monat das Parlament von Brüssel nach Straßburg zieht und dort dann der Fahrservice für die Abgeordneten oft Leerfahrten von Brüssel nach Straßburg und zurück fährt, weil die Leute ja auch dort kostenlos und bequem befördert werden wollen...

81wd7ys1wwL. AC SL1500


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28.09.2020 um 19:00
@Lepus

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Eine Reaktion wie sie leider zu erwarten war. (Trotzdem hofft man ja doch immer auf das Gegenteil).

Das Sonneborn Buch hört sich auch sehr interessant an
Aber ich weiß nicht, ob ich die Nerven dazu habe.


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28.09.2020 um 19:39
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Vielen Dank für die Rückmeldung.
Eine Reaktion wie sie leider zu erwarten war. (Trotzdem hofft man ja doch immer auf das Gegenteil).
Ja, das war echt abzusehen.
Ich werde demnächst die Bücher lesen, die die Person mir geschenkt hat, vielleicht taugt es für einen Abend mit Popcorn.
Zitat von GrouchoGroucho schrieb:Das Sonneborn Buch hört sich auch sehr interessant an
Aber ich weiß nicht, ob ich die Nerven dazu habe.
Kann ich verstehen, aber der Informationsgehalt und der Spaß beim Lesen entschädigen echt!
Du könntest dir ja die Leseprobe laden, dann musst du es nicht direkt kaufen und kannst erstmal reinlesen und schauen, ob du es aushältst. :D


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28.09.2020 um 19:43
Zitat von LepusLepus schrieb:Kann ich verstehen, aber der Informationsgehalt und der Spaß beim Lesen entschädigen echt!
Du könntest dir ja die Leseprobe laden, dann musst du es nicht direkt kaufen und kannst erstmal reinlesen und schauen, ob du es aushältst.
An guten Tagen (mein 'seelisches Gleichgewicht' betreffend) kann ich das sicher mit Vergnügen lesen, an anderen Tagen überkommt mich dann eher wütende Ohnmacht


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28.09.2020 um 19:58
Heute gekauft:


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John Strelecky - Das Café am Rande der Welt (Eine Erzählung über den Sinn des Lebens)
in kleines Café mitten im Nirgendwo wird zum Wendepunkt im Leben von John, einem Werbemanager, der stets in Eile ist. Eigentlich will er nur kurz Rast machen, doch dann entdeckt er auf der Speisekarte neben dem Menü des Tages drei Fragen:
»Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?« Wie seltsam – doch einmal neugierig geworden, will John mithilfe des Kochs, der Bedienung und eines Gastes dieses Geheimnis ergründen.

Die Fragen nach dem Sinn des Lebens führen ihn gedanklich weit weg von seiner Vorstandsetage an die Meeresküste von Hawaii. Dabei verändert sich seine Einstellung zum Leben und zu seinen Beziehungen, und er erfährt, wie viel man von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. So gerät diese Reise letztlich zu einer Reise zum eigenen Selbst. Ein ebenso lebendig geschriebenes, humorvolles wie anrührendes Buch.
War so ein spontan kauf. Klapptext gelesen "ok kann man mal lesen" und gekauft. Ich bin gespannt :D


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28.09.2020 um 20:27
Zitat von LepusLepus schrieb:Aktuell lese ich gerade "Herr Sonneborn geht nach Brüssel":
Nun, klingt gut.
Werde ich vllt lesen.

Allerdings „DIE PARTEI“ ??
Ist ja hier keine politische Diskussion, oder?

Aber das waren doch die mit den sinnfreien Werbeplakaten??

Dürfte auch was gekostet haben.

No further comment.


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29.09.2020 um 22:55
Haruki murakami
Kafka am strand

Da ich seit mehr als einem jahr meine bücher aus einer bücherkiste hole (besser gesagt, es ist ein regal in unserer markthalle) , ist es immer wieder spannend, ob und was ich finden werde. 3-5 mal die woche stöbere ich dort für mich und andere. Zum glück wohne ich in einer gegend in der die auswahl breit gestreut und oft ziemlich gut ist.

In letzter zeit liegen dort öfter mal japanische romane. Bisher tat ich mich damit schwer, diese kultur ist mir in bestimmten aspekten sehr fremd. Doch dieser roman unterscheidet sich wohltuend.

Murakami schreibt philosophisch, surreal, alltäglich und so fesselnd, das ich das buch verschlungen habe. Ich finde: Kein buch zum nur einmal lesen, dafür sind seine gedanken zu inhaltsschwer und komplex.


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30.09.2020 um 17:09
"Herzfaden" von Thomas Hettche - die Geschichte der Augsburger Puppenkiste las ich in einem Zug - sehr schön geschrieben und sicher nicht das letzte Werk des Autors, den ich bis jetzt nicht kannte, welches ich gelesen habe. Empfehlung.


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30.09.2020 um 22:57
Günther Rühle - Theater in Deutschland 1945-1966

Ruehle

Mit etwa 2000 Seiten Fließtext, einem massiven Fußnotenteil und einer umfangreichen Zeitleiste ist der zweite Band von Rühles Theatergeschichte wieder ein grandioser Wurf, der aufgrund der kurz gehaltenen Kapitel nie langweilig wird.

Bis ins kleinste Detail werden die Mühen für die Theaterwelt nach Kriegsende, der Konflikt zwischen den "Daheimgebliebenen" und den Remigranten, die Auswirkungen der Teilung Deutschlands auf das Theater sowie ein Blick in die Theaterwelt Österreichs und die Schweiz ausgebreitet.

Faszinierend ist zu lesen, wie groß die Fluktuation von Personen noch in den 50er Jahren zwischen Ost und West war und schließlich beinahe zum Erliegen kam, bis Mitte der 60er Jahre durch eine Tauwetterperiode Ensembles wieder im jeweils anderen Teil von Deutschland spielen konnten.

Gemeinsam war beinahe allen Theatern nach Kriegsende der Rückgriff auf Klassiker, allen voran auf Nathan der Weise von Lessing. Der Westen verlor sein Berliner Zentrum, was zum Aufblühen regionaler Theater führte, was schließlich eine neue Generation von Theaterschaffenden wie Peter Zadek (Remigrant aus England) hervorbrachte. Geprägt waren die vielen Theater im Westen von Individuen der alten Schule, von Gründgens und Hilpert ("Daheimgebliebene") bis zu Piscator und Kortner (Remigranten), aber auch von neuen Autoren von Dürrenmatt und Frisch bis hin zu Hochhuth, Weiss und schließlich Handke.

In der DDR hingegen versuchte der Staat über viele Jahre hinweg den sozialistischen Realismus mit seinen positiven Helden und den entscheidungskräftigen Parteifunktionären durchzusetzen, was nicht gelang. Die Intendanten in einer durchaus vielfältigen Theaterszene zogen sich zu den Klassikern zurück (Pflege des "Erbes", Faust als tätiger Mensch), arbeiteten jedoch auf sehr hohem Niveau. Eine Sonderrolle spielte (der österreichische Staatsbürger) Brecht mit seinem Berliner Ensemble. Immer wieder kritisiert, da er mit seinem Drang nach einem Theater, das eingreift und das Denken verändern möchte, den Vorgaben eines positiven Helden nicht entsprach, auch war seine Haltung zum 17. Juni nicht unbedingt auf Parteilinie. Nach seinem Tod jedoch und erfolgreichen West-Tourneen des Berliner Ensembles wurde Brecht als Exportschlager gefeiert.

Zeitgenössische und internationale Autoren wurden im Westen leichter in die Spielpläne integriert als in der DDR. Die sowjetischen Autoren fielen mehr oder weniger beim Publikum durch, Stücke zeitgenössischer Autoren (Müller, Kipphardt, Hacks) wurden ständig mit Verboten belegt, während Westautoren wie Weiss oder Hochhuth zeitweise hochgelobt waren. Kipphardt zog frustriert in den Westen und dessen dort geschriebenen Doku-Dramen über NS-Themen kamen wieder zurück in die DDR (skurril eigentlich).

1966 als Endpunkt dieses Bandes setzt Rühle einerseits wegen des Todes von Piscator, Engel und Wolfgang Langhoff in diesem Jahr (zuvor schon Gründgens), andererseits wegen des Erscheinens junger Regisseure wie Autoren, die ein völlig neues Theater einforderten (Peter Stein, Claus Peymann, Peter Handke als Beispiele).

Aufgrund seiner unfassbaren Breite, aber auch Tiefe und der aus großer Kenntnis schöpfenden sehr anschaulichen Schreibweise ist dieser Band wie schon der erste eine absolute Empfehlung für Freunde des Theaters und der Literatur, und sei es nur zum Reinblättern, um an irgendeinem Punkt einzuhaken.


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01.10.2020 um 21:28
Erich Kästner - Das fliegende Klassenzimmer

Kaestner-Klassenzimmer

Anders als Emil und die Detektive ist dieser Kinderroman von Kästner nicht stringent geführt, sondern zerfleddert sich etwas in Einzelepisoden. Klammer ist ein Knabeninternat im bayrischen Kirchberg (ob fiktiv oder real, habe ich nicht herausgefunden) und eine Freundschaft von fünf etwa Vierzehnjährigen. Dazu kommen ein verständiger Lehrer (Johann Bökh, genannt "Justus", also der "Gerechte") und dessen alte Schulfreund, der in einem Eisenwahnwaggon lebt und am Ende Schularzt wird. Beide Erwachsene haben Schicksalschläge zu verarbeiten und ein großes Verständnis für Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Kästner selbst, der den Erzähler in einer Rahmenhandlung über seinen Schreibprozess berichten lässt, formuliert seine Überzeugungen deutlich, dass nämlich Trauer und Traumata von Kindern ernst genommen werden müssen, was immer sie verursacht haben, und sei es eine zerbrochene Puppe. Einer der Imperative von Kästner ist, dass Mut und Vernunft gepaart sein müssen, nur eine der beiden Tugenden zu besitzen, sei schädlich.

Der Roman beginnt mit Jonathan "Johnny" Trotz, dessen Vater ihn mit etwa zehn Jahren aus den USA abschiebt und von der Schwester des Schiffskapitäns großgezogen wird. Am Ende des Romans trifft der Erzähler in der Rahmenhandlung in Berlin auf ihn. Matthias Selbmann ißt unaufhörlich und möchte Boxer werden. In einer Entführungs und Kampfepisode mit einer rivalisierenden Bande der Realschule ist er der Held. Ulrich von Simmern ist klein und ohne Selbstbewusstsein. Um sich zu beweisen, springt er mit einem Regenschirm bewappnet von einer hohen Leiter und bricht sich ein Bein. Mut ohne Vernunft. Immer mehr zur Hauptfigur wird Martin Thaler, der aus einer armen Familie stammt (der Vater ist arbeitslos), die sich nicht mal eine Heimfahrt ihres Sohns zu den Weihnachtsferien leisten kann. Bökh schenkt ihm 20 Mark, damit er Weihnachten mit seinen Eltern feiern kann. Sebastian Frank schließlich ist der Intellektuelle und bekommt keine eigene Episode.

Zwei Sätze stechen mir ins Auge, während die Kampfrituale für mich etwas veraltet, da - im Vergleich zu "Emil" - unmotiviert. Da ist dieser hier, den die Fünf nach einem unerlaubten Fernbleiben zur Befreiung eines von den Realschülern gefangen genommenen und auch gefolterten Mitschülers als von Bökh aufgegebenen Strafe schreiben müssen:
An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
Damit ist die Befreiungsaktion legitimiert und ich traue Kästner zu, dass er in diesem 1933 erschienenen Roman durchaus ein verstecktes politisches Statement zur NS-Herrschaft abgegeben hat.

Das zweite Bonmot ist eine Stellungnahme zur Moral von Reichtum und Armut.
Martin ist zwar noch ein Kind. Aber er weiß ganz genau, dass Tüchtigkeit und Reichtum nicht dasselbe sind.
Insgesamt ein durchaus lesenswerter Roman, auch wenn der Kontext Knaben-Internat samt zugehörigen Ritualen sowie die doch sehr primitiv gezeichneten Realschüler (Metapher für SA?) mit der Konnotation der Bildungsferne nicht mehr ganz zeitaktuell ist. Die Empathie gegenüber Kinder und Jugendlichen, welche Erwachsene und vor allem Pädagogen haben sollten, ist zeitlos.


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01.10.2020 um 21:50
Das Zauberbuch von Meister Pommfritt (Wastl 2)

Wastl-2Original anzeigen (0,3 MB)

Das zweite Comic der Wastl-Serie ist ein eher absurdes Haudrauf-Werk. Ein in einem Schloss lebendes Brüderpaar quält mit Hilfe eines Zauberbuchs eines Vorfahren aus dem 14. Jahrhundert die Dorfbewohner von Knödelbürgen mit hüpfenden Findlingen (sowas wie Hinkelsteine bei Asterix) quält, indem Ernte und Häuser zerstört werden. Mit roher Gewalt zwingt Wastl die Brüder zur Herausgabe des Zauberbuchs, Professor Barabas kann den Zauber rückgängig machen und das Buch wird zerstört.

Wie rohe Gewalt angewendet wird, zeigt dieses Bild:

Wastl-HaudraufOriginal anzeigen (0,4 MB)


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02.10.2020 um 12:31
20201002 121035Original anzeigen (3,9 MB)

Sonderbarer Reisebericht eines Mannes, der mitten in der deutschen Zivilisation, nur von seinem Hund Feldmann begleitet, aufbricht, um einmal eine ganz andere Sicht der Dinge zu gewinnen.


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