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Warum glaubt ihr an Magie?

951 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Magie, Hexen, Übernatürliches ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Warum glaubt ihr an Magie?

27.03.2008 um 10:09
Zitat von beetlejuicebeetlejuice schrieb:Doch was ist in diesen Berg? Die kleinen Details, die verborgen schlummern und von uns entdeckt und erweckt werden wollen?
Aber ist es nicht dieser Forschungsdrang, der uns an die Existenz des Berges glauben lässt, denn wenn es ihn als Gesamtheit nicht gäbe, gäbe es auch seine Details nicht - also müssen wir sowohl an ihn glauben, als auch an die Details. *grübel*
Zitat von beetlejuicebeetlejuice schrieb:Stimmt @Gy ... daran hab ich noch gar nicht gedacht
^^


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Warum glaubt ihr an Magie?

27.03.2008 um 17:06
Ja stimmt auch, unserer Entdeckerdrang, jedenfalls geht es mir immer so das ich den Stein hochheben muß, um zu sehen was sich da drunter versteckt...

Ich meinte das so, dass man den Berg ja imm vor Augen hat. Er war schon immer da, somit schwindet doch der Glauben direkt an den Berg, weil er ein alltägliches Gewohnheitsbild ist.
Nehmen wir mal an in diesem Berg lebt ein Geist, ein Wesen (wir Magieausübende brauchen das nicht annehmen, wir wissen das in jedem Berg Wesen existieren).
Doch andere werden das Wesen niemals zu Gesicht bekommen, da sie nicht daran glauben oder sich über die Details keine Gedanken machen.


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Warum glaubt ihr an Magie?

27.03.2008 um 17:37
Darf ich mal ein Beispiel anführen, das mir passender erscheint als ein Berg. Denn ein Berg ist etwas sehr greifbares und zwar für jeden der an ihn glaubt und auch für jeden der nicht an ihn glaubt.

Ich nehme mal die Wolken. Wolken sind nicht greifbar. Und jetzt stell ich mir für meinen Vergleich vor. Die Wolken sind die Magie und dann gibt es Menschen, die fliegen können (die Magie ausübenden) und Menschen die nicht fliegen können (alle anderen). Die Leute die fliegen können haben beides. Sie laufen zwischen den anderen herum und wenn sie Lust darauf haben, fliegen sich einfach hoch zu einer Wolke und "fassen sie an" (ich weiß dass die eher nebel sind). Alle anderen Leute unten auf der Erde, können nur sehen, dass es Wolken gibt aber auch nur dann, wenn sie hochschauen. Alle die nie hochschauen sondern stur gerade aus merken gar nicht, was für ein tolle Anblick ihnen entgeht. Es gibt auch Leute die nicht fliegen können aber wissen, dass es Wolken gibt. Das sind interressierte Menschen und es gibt noch die Forscher die Flugzeuge erfunden haben, damit man zu den Wolken hoch kann....
Ich könnte da gerade ewig weiter schreiben aber ich glaube ihr wisst was ich meine.

gruß Dagaz


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Warum glaubt ihr an Magie?

27.03.2008 um 20:38
Somit könnte man Vergleiche für Vergleiche ziehen ;) Wir wissen wo ihr Platz ist....

"Jeder Stern ist ein Feuer und wenn du ihnen zu nahe kommst, verglühst du darin!"


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Warum glaubt ihr an Magie?

27.03.2008 um 23:28
Physikalisch gesehen ist alles Energie. Dass man Energien lenken kann ist auch schon bewiesen. Dass positives Denken hilft ebenfalls. Das beides zusammen ist schon Magie. Du machst nichts anderes, als Energien zu bündeln und zu lenken. Mehr nicht. Ziemlich unspektakulär, aber es ist so.


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27.03.2008 um 23:53
Cerridwen du triffst es auf den Punkt :)

Es ist nicht spektakulär. Aber es gibt mehr Leute die das nicht können als Leute die das können. Deshalb ist es ungewöhnlich und wir Magie genannt.


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28.03.2008 um 12:42
Spektakulär vll für uns, die es mehr oder weniger beherrschen, sicher nicht. Für alle anderen auf jeden Fall eher "unheimlich" bis hin zu unglaubwürdig. Manchmal ruft es sogar Neider auf den Plan...


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Warum glaubt ihr an Magie?

28.03.2008 um 19:09
Würdet ihr des Nachts mit auf den Friedhof kommen oder mit ein gemeinschaftliches Ritual nachts im Wald abhalten????
Womit wir bei unheimlich wären...
Ich frag nur deshalb, weil ich feststellte, wie selbst Gleichgesinnte den dunklen Gesang der Nächte fürchten^^


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Warum glaubt ihr an Magie?

28.03.2008 um 21:11
Ich nicht...:} oder was meinst Du, wo man Mondrituale abhält...naja, aufn Friedhof gehe ich nun nicht, weil der zuweit weg ist, mir reicht auch unser kleiner Park in der Nähe...


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29.03.2008 um 21:19
Ein Friedhof kann was ganz tolles sein. Aber hier gibts nur friedhöfe mit katholischen Kirchen daneben. Und das blockiert mich nicht nur, das lässt mich auch immer tierisch frieren. :o) Daher geh ich lieber in den Wald auf einen Spielplatz...


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29.03.2008 um 21:20
Asho, @ Dagaz
Der Vergleich mit den Wolken ist gut. :o)


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30.03.2008 um 01:49
Ja, den fand ich auch schön, den Vergleich mit den Wolken...
Es gibt ja auch "städtische Friedhöfe" ;)


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Warum glaubt ihr an Magie?

30.03.2008 um 03:37
Aber auch auf denen hätte ich hier bei mir mächtig Schiss alleine, weil da angeblich
Diebesgut vergraben bzw verteilt werden soll, von gewissen nicht näher genannt werden sollenden Bevölkerungsschichten mit nicht gerade deutschem Aussehen...:}


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Warum glaubt ihr an Magie?

30.03.2008 um 12:07
Danke Gyurika und AnahiD.

Zu dem mit den Ritualen... ich mach die immer zu Hause... Aber bei mir in der Nähe ist auch weder ein Wald noch sonst was wo ich dafür hingehen könnte... Mich würde es ja immer zu Bäumen und/oder zum Wasser aber außer nem kleinen Bach gibts hier leider nichts. Und das obwohl ich auf dem Land wohne :-/ Einen See gibts noch, aber da muss ich so lange gehen... Bleibt mir für Sachen die ich draußen machen will noch der Balkon. Da mach ich manchmal was.


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Warum glaubt ihr an Magie?

30.03.2008 um 14:00
Zitat von ThalassaThalassa schrieb:Es gibt ja auch "städtische Friedhöfe"
Aaaaah, ja, die sind wunderschön. Dort gehe ich gern mal hin, aber ich bekomme selten ene Möglichkeit. Außerdem gibt es dort oft solche wunderschönen uralen Bäume...
Zitat von dagazdagaz schrieb:Mich würde es ja immer zu Bäumen und/oder zum Wasser aber außer nem kleinen Bach gibts hier leider nichts
:o( Sowas ist doof. Aber richtig schöne Stellen, wo man wirklich mal ungestört etwas machen kann, gibt es hier eigentlich auch nicht. Da muss ich immer zu meinem besten kumpel gehen und von da aus etwa eine dreiviertel Stunde laufen. Aber das lohnt sich auf jeden Fall. :o)


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Warum glaubt ihr an Magie?

23.06.2008 um 02:05
So wie ich das hier auffasse, habt ihr den Sinn des einen Glauben in das verallgemeinerte glauben umgesetzt.

Denn glauben und Glauben haben verschiedene bedeutungen:

glauben= meinen,für Möglich halten, auf Grund irgendwelcher Tatsachen für logisch empfinden.

Glaube= fühlen,hoffen, auf Grund irgendwelcher Ereignisse und Geschehnisse im Gefühl stärken.

Das mit dem Berg seht ihr eher wie das verallgemeinerte glauben , also wegen seiner Existenz daran glauben! Das hat in meiner Sicht nichts mit dem von Menschen geschaffenen Begriff " Magie" zu tun! In dem Beispiel sehe ich den Berg als die Realität und die Details als Magie,die dahinter steckt. Ein Realist wird diese Magie niemals akzeptieren und sie verleugnen, ein Wissenschaftler wird sie niemals ergründen können, nur jemand, der diese Magie fühlen kann , dem wird sie sich offenbaren. Nur jemand,der auf sein Herz hört und jegliche Skepsis von sich wirft, wird sie erkennen und eine neue Weltanschauung erfahren.Dieser Glaube kam durch ein wichtiges Ereinis im Leben zustande (zb. den Kontakt mit Geistern , oder wie bei mir: Stimmen in der Nacht die meinen Namen riefen, als alle schliefen und ich alleine war). Stempelt man dieses Ereinis nun als Humbug ab so wird man nicht Glauben und es auch niemals tun, denn man hat als als Humbug abgestempelt weil es ihm/ihr nicht als logisch erschien und Logik ist das krasseste Gegenteil zur Magie. Ok ich gebs zu ich sehe immer alles von der logischen Seite , auch bei Magie hab ich schon logische Schlüsse gezogen (zb. , dass bei Pyrokinese durch Gedankenkraft eine große kinetische Energie erzeugt wird , diese sich in thermische Energie umwandelt und schließlich etwas entzündet, guckt mal in euer Physikbuch nach kinetischer Energie^^)
trotzdem kämpfe ich mit mir selber zwischen Logik und Magie . Somit denke ich auch , dass aus dem wahren, aus dem Herzen stammenden Glauben die Hoffnung entsteht, die Hoffnung nach Antworten auf ungestellte Fragenwie zb. auf das Leben nach dem Tod oder wie ich das gerne sage : Das Leben nach dem Leben!

Ok, genug! Ich schreib jetz wieder wie immer ;)
Hoffe des war net zuviel zum lese ;)
bestimmt hab ich wieder wichtige sachen vergessen ( is üblich bei mir^^)
abba ich glaub so ungefähr hab ichs hingekriegt^^
freu mich auf Antworten und hoffe , dass ihr das nachvollziehen könnt xD


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Warum glaubt ihr an Magie?

23.06.2008 um 21:04
@ To_Obi

Deine Unterscheidung in Glauben und Glauben empfinde ich als nicht schlecht. Aber du musst bedenken, dass du nur Glauben, also aus tiefster innerster Seele eine Existenz als gegeben hinnehmen, kannst, wenn du auch die Möglichkeit in Betracht ziehst. Man muss sozusagen, um einen Glauben haben zu können, in der Lage sein, zu glauben, mehr zu sehen, als sich uns auf den ersten Blick erkennen lässt.
Aber um bereit zu sein, mehr zu sehen, als offentsichtlich, muss man schon Glauben, dass da hinter etwas steht. Man kann das von vielen Seiten sehen und immer wieder heißt es ja doch nur Glaube. ;o)

Magie und Logik sind für mich in keinster Weise ein Gegenteil oder etwas, dass sich ausschließt. Alles hat seine Logik und ich erinnere mich gerne an Nächte zurück, in denen ich mit einem Kumpel stundenlang über das Verhalten eines Geistes analysiert habe, die Zusammensetzungen von Seele und die Grundtheorie der Energieumwandlung; wie wir die verschiedenen Elemente analysiert haben und die physikalischen Grundlagen "erforscht" haben, um sie mental nutzen zu können,...
Wir haben uns immer alles logisch erklären können, jedes noch so unwahrscheinliche Geräusch, jede noch so faszinierende Bewegung. Jede Existenz.
Natürlich gibt es Fragen, die nicht geklärt werden können - noch nicht. Aber um mehr Zusammenhänge zu begreifen, müssen wir auch mehr können. So wie wir erst den detailierter Mond erforschen konnten, nachdem wir in der Lage waren Sonden hinzuschicken (mal davon abgesehen, das die uralten Völker längst über alles bescheid wussten ^^)


Ich denke nicht, dass die Hoffnung aus dem Glauben entsteht. Ich denke Hoffnung ist etwas vollkommen eigenständig. Es ist Grundlage für den Glauben und gleichzeitig das Resultat. Es ist aber auch völlig ohne Glauben lebensfähig.


Ich hoffe, dass ich dich verstanden habe. :o) Vielleicht würden Absätze beim Antworten helfen. *fg*
Lg
Gy


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Warum glaubt ihr an Magie?

23.06.2008 um 21:12
Ich glaube an Magie - weil ich damit Erfahrungen machte !
Werde diese Erfahrungen nicht beantworten - bitte um Verständnis.

Delon.


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Warum glaubt ihr an Magie?

25.06.2008 um 17:52
Ich weis , dass Hoffnung was eigenständiges sein kann. ;)
Ich meine, wenn man durch seinen Glauben hofft, dann verlangt man dem Glauben etwas ab. Wird die Hoffnung nicht erfüllt,so ist man enttäuscht und der Glaube gebrochen, deswegen hoffe ich an nichts , nur weil ich glaube. ;)
Ich nehme einfach alles so hin, wie es mir in den Schoß geworfen wird, weil ich daran geGLAUBT habe und nicht geHOFFT .^^
Würde ich es erhoffen, so würde ich, wegen meinem Glauben, erwarten,dass etwas passiert!
Würde ich daran glauben, so ist es mir egal ob es nun geschieht oder nicht.
Wenn nicht, dann glaube ich trotzdem noch, was bei der Hoffnung was anderes wäre : Enttäuschung!
Außerdem steht in einem deiner Posts : "Ich glaube das der Glaube die Hoffnung erhält"!^^


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Warum glaubt ihr an Magie?

25.06.2008 um 18:37
@ Delon

Na klar verstehen wir das. :) Ich hoffe, dass du so weiter Erfahrungen sammeln kannst.

@To_Obi

Wenn man durch seinen Glauben hofft verlangt man nicht dem Glauben etwas ab, sonderm dem jemand/etwas, was diesen Glauben hat entstehen lassen.
Wenn ein Christ zum Beispiel hofft, dass Gott (=das, woran man glaubt) ihm hilft - und er hilft nicht - ist damit beim nächsten Mal weder die Hoffnung weg noch der Glaube. Natürlich wird für einen kurzen Moment die Hoffnung enttäuscht, aber sie verschwindet nicht. Sie wird durch eine Ausrede übergangen. Oder der ganze Glaube ändert sich bzw. passt sich an.
Zitat von To_ObiTo_Obi schrieb:Ich nehme einfach alles so hin, wie es mir in den Schoß geworfen wird, weil ich daran geGLAUBT habe und nicht geHOFFT
Wenn du in der Schule eine schlechte Note hinnehmen musst, hast du nicht auf eine bessere gehofft? Wenn du in Dauerlauf eine Minute weniger durchhälst, "als geglaubt" - hast du dann geglaubt oder gehofft? Wenn du ein Wesen bittest, aus deinem Zimmer zu verschwinden, glaubst du dann, dass es darauf hören wird, hoffst du es, oder machst du gar beides?
Zitat von To_ObiTo_Obi schrieb:Würde ich es erhoffen, so würde ich, wegen meinem Glauben, erwarten,dass etwas passiert!
Du verbindest hier schon wieder Glaube und Hoffnung. Hoffnung ist nicht das Erwarten sondern das Wünschen. Ein Wunsch, von dem man will, das er in Erfüllung geht und eine gewisse Wahrscheinlichkeit für den persönlichen Blickwinkel besteht, dass es auch wirklich in Erfüllung geht. Wenn du in Verbindung mit dem Glauben hoffst, dann erwartest du etwas, das stimmt schon. Aber das kannst du doch nicht einfach verallgemeinern.
Zitat von To_ObiTo_Obi schrieb:Würde ich daran glauben, so ist es mir egal ob es nun geschieht oder nicht.
Das bezweifel ich aber. Wenn du daran glaubst, dass der Vogel nicht gegen deine Frontscheibe fliegt, dann bist du enttäuscht, wenn er es doch tut. Wenn du glaubst, dass der Zauber funktioniert, dann bist du enttäuscht, wenn er es nicht tut. Wenn du glaubst, dass alle Menschen gut sind, dann wärst du enttäuscht, wenn du feststellst, das es nicht stimmt.
Das was du meinst ist bestimmt, "Wenn man an die Existenz von etwas glaubt, dann ist es egal, ob man es sieht oder nicht". Dann würde ich schon in gewisser Weise mit dir üereinstimmen. Wobei jeder Glaube (bei einem intelligenten Menschen) irgendwann oder ab und zu einen Beweis brauch.
Zitat von To_ObiTo_Obi schrieb:Außerdem steht in einem deiner Posts : "Ich glaube das der Glaube die Hoffnung erhält"!
Ich weiß nicht mehr, wo (in welchem Zusammenhang) ich das geschrieben habe - bin aber auch zu faul nachzugucken. ;o) Aber es stimmt schon. Hoffnung wird durch den Glauben oftmals zum Leben erweckt. Und wenn man aufhört zu glauben, dann fällt einem auch das Hoffen schwer, da man ja keinen Orientierungspunkt hat, nichts, woran man sich festhält. Aber man kann auch ohne Glaube hoffen.


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