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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

538 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesellschaft, Ausgrenzung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 10:38
Zitat von blackponyblackpony schrieb:... ich sag denen aber meine Meinung, weil ich mich nicht so behandeln lass und wenn es denen nicht passen sollte, sollten die mir nicht mehr über den Weg laufen..
Starke Lady du bist :)!


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 11:13
Gesellschaftliche Normen waren mir eigentlich immer ziemlich wurst. Allerdings zwingt einen das Leben in menschlicher Gesellschaft leider manchmal zum Kompromiss. Der muss aber nicht zur Selbstaufgabe führen. Ich muss halt abwägen, was mir im Moment nützlich erscheint.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 11:23
Ich würde sagen dass ich schon der gesellschaftlichen Norm entspreche (kann man das überhaupt so sagen ? ) aber nicht weil ich denke ich müsste jetzt so und so sein. Ich bin halt wie ich bin und will mich nicht ändern nur um "anders" zu sein. Ich habe aber auch viele Freunde die vllt etwas aus der Masse herausstechen, ob jetzt aufgrund des Aussehens, des Lebensstils oder anderen Sachen.
Jeder sollte so leben können wie er will und ich mach da auch keine Unterschiede. Wie gesagt, der Großteil meiner Freunde ist nicht so wie die meisten Menschen und wenn ich mich mit jemandem verstehe ist mir das vollkommen egal.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 11:32
dieses thema ist wirklich interessant...

ich z.b. kenne jemanden, der extrem wenig von menschen aus anderen ländern hält und immer wieder betont, dass nur die anderen scheiße bauen in der welt und an allem schuld sind. ich finde eine solche denkweise einfach nur ekelhaft. aber da die gesellschaft ja nur immer mehr auf perfektion im menschen achtet, lässt das die wahren werte wie freundschaft, familie und liebe vergessen.

die welt ist zum großen teil nur noch show, in der derjenige gewinnt mit der meisten kohle und den besten beziehungen siehe regierung, großkonzerne usw. was ist eig daraus geworden, dass man sich gegenseitig hilft? ich meine jetzt nicht nur im freundeskreis, sondern auch fremden menschen, die hilfe benötigen und unterstützung brauchen?

wenn man sich auch mal die jobsuche anschaut: auf viele normale stellen verlangen die meisten jetzt schon die fachhochschulreife, abitur, studium oder vergleichbares und am besten mit viel berufserfahrung. das wird schon langsam etwas zu krass.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 12:05
@LegameMistico

Vor ein paar Jahren verlangte die Friseur-Innung bei LehrstellenbewerberInnen möglichst Abitur. Davon kam man dann allerdings wieder ab, weil Menschen mit allgemeiner Hochschulreife wenig Lust haben, anderen für fünf Euro die Stunde die Schuppen vom Kopf zu klauben.

Aber sonst teile ich dieses Gejammer von "Früher war alles besser!" nicht. Wann wurde denn wohl mehr auf "wahre Werte" geachtet? Wann war die Welt keine Show? Und vor allem: Was war sie dann? Wann waren Beziehungen nicht wichtig? Und was hält einen davon ab, anderen zu helfen?


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 12:36
Zitat von LegameMisticoLegameMistico schrieb: und am besten mit viel berufserfahrung. das wird schon langsam etwas zu krass.
da gebe ich dir recht, ich suche seid 1 Jahr ein Job, ich habe letztes Jahr meine Ausbildung beendet und suche , suche und suche....150 Bewerbungen...davon entweder gleich Absagen oder die kamen nach dem VG.

Es ist heute nun mal Fakt das man 20-jährige sucht mit 30 Jahre Berufsserfahrung. Desweiteren müssen sie der Norm entsprechen und dürfen nicht aus der Reihe tanzen (Sozialer Stand, Behinderung, Einstellung...)
Zitat von CrvenaZvezdaCrvenaZvezda schrieb:Ich verstehe ja, dass das Leben einem nicht immer nur Gummibärchen in den Weg stellt, genauso verstehe ich, dass es psychische Erkrankungen gibt, die nicht durch nette, aufmunternde Worte geheilt werden können....
Aber die Leute, die sich Ihre Existenz aufbauen könnten aber einfach nicht wollen und sturr gegen Alles dagegenhalten....ja....wieso wundern sie sich dan?
Vielleicht wollen sie es ja und trauen sich einfach nicht, weil sie Angst haben von der Reaktion und verkriechen sich lieber.
Zitat von CrvenaZvezdaCrvenaZvezda schrieb:Andererseits muss es klar mehr Akzeptanz in der Gesellschaft geben für Leute die NICHT anders KÖNNEN als so zu sein, wie sie sind. Und das ist wiederum das Problem der "grossen Masse" was echt scheisse ist. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Akzeptanz.
Sehr schön, der erste Satz der mir von dir Gefällt.
find nur das Problem liegt darin dass das System so aufgebaut ist das nur Gesunde eine wirkliche Chanse haben Glücklich zu werden und was zu erreichen da alles nur auf sie ausgelegt ist...
Genau das meine ICH, du hast es auf den Punkt gebracht. Sobald einer "anders" ist hat gleich jede menge MEHR Steine im Weg als ein "gesunder", das fängt bei der Akseptanz in der Gesellschaft geht weiter bei der Schule, Ausbildung und Jobsuche und hört bei der Partnerschaft auf.

Aber das muss doch nicht sein, warum kann man denn nicht jeden Menschen gleichbehandeln ? Egal ob er gesund ist oder eine Behinderung bestizt, egal ob jetz evangelisch/katholisch oder einer anderen Religion dazugehört, egal ob hetero oder homosexuell ist, egal ob er weiß oder dunkelhäutig ist....WARUM? Warum geht das in der heutigen Gesellschaft einfach nicht ?


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 12:53
@Dini1909
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Vielleicht wollen sie es ja und trauen sich einfach nicht, weil sie Angst haben von der Reaktion und verkriechen sich lieber.
Ok, sagen wir, ich verstehe das....aber wieso ist in dem Fall dann die Gesellschaft Schuld, wenn man eigendlich gut leben könnte, man aber einfach nicht WILL. Also, die Möglichkeit ist gegeben, man möchte sie aber nicht packen. Statdessen flucht man über die "Masse", weil man von Arbeitslosen-ageld schlecht über die Rundne kommt? Das verstehe ich nicht.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Warum geht das in der heutigen Gesellschaft einfach nicht ?
Gewisse stellen setzen eine gewisse "Haltung" voraus. Als Polizist kann ich micht schlecht als ungepflegter Alkoholiker bewerben z.B oder als Hotellier wenn ich selbst auf mein Äusseres einen Dreck gebe, überspitzt gesagt. Gewisse "Standards" müssen schon eingehalten werden, will man in einer geordneten Gesellschaft leben.
Wenn ich jetzt z.B um jeden Preis Arzt werden möchte und dabei aber Drogen nehme, faul bin, um sogar die Zeitung zu holen, keine Grundregeln der Knigge beachte etc z.B, dann muss ich halt diese Punkte ändern.
Ich würde mich jetzt nicht von einem müffelnden, torkelnden Arzt behandeln lassen.....

Und was die Stellen angeht.....ich weiss nicht wie es in DE aussieht....aber nach meiner Schulzeit reichte eine Bewerbung (gut geschrieben, präsentiert nd passende Firma ausgesucht) und ich bekam die Stelle. Später bei der neuen Stelle reichten 2 Bewerbungen. Mit ein bisschen Grips und Können schafft man auch das, also ich nicht die Gesellschaft an ALLEM schuld. Natürlich gibt es viele "Baustellen", nur sollte man nicht davon ausgehen, dass echt Alles und Jeder Andere Schuld an Allem ist, nur man selbst nicht. Das bringt einen nicht grade weiter


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 12:56
@Dini1909
Sofern du nicht die Meinung des Mainstreams teilst, bist du "Draußen" - ganz einfach. Ich finde das schade, dass gerade die Menschen, die Toleranz predigen, so intolerant sind. Aber ich selbst lebe damit und ignoriere solche Leute, die eine Doppelmoral vertreten, einfach. :) Was anderes bleibt mir auch nicht übrig, wenn man glücklich sein möchte.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:00
@Crusi
Hast du den kompletten Verlauf dieses Thread gelesen? Dann wüsstest du in etwa worauf ich hinaus will/möchte bzw. erreichen möchte.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:13
@so.what
ich versuch halt nur denen klar zu machen, dass sie mich damals wie dreck behandelt haben... und so werden die sehen, wie ich sie wie dreck behandel... rache ist manchmal doch süß :D


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:13
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Es ist heute nun mal Fakt das man 20-jährige sucht mit 30 Jahre Berufsserfahrung.
Nein, das ist kein Fakt. Es ist nur Deine Wahrnehmung der Situation.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Desweiteren müssen sie der Norm entsprechen und dürfen nicht aus der Reihe tanzen (Sozialer Stand, Behinderung, Einstellung...)
Auch das ist nicht richtig. Es gibt in einige "berufsspezifische" ungeschriebene Regeln. Als Bankazubi sollte man eine einigermaßen gepflegte Erscheinung an den Tag legen. Und Gesichtstätowierungen werden zugegeben für solche und ähnliche Berufe eher schaden als nutzen.

Aber dennoch ziehst Du die falschen Schlüsse. Warum kann es nicht an Deinem Auftreten liegen? Deiner Ausbildung oder Deinem Umgang mit anderen Menschen? Vielleicht bewibst Du Dich für den falschen Job.
Das klingt nicht sehr tröstend, aber wenn du etwas an dieser Situation ändern willst, musst Du zunächt Dein Verhalten, Deine Begabungen und deine Wünsche reflektieren. das wird wahrscheinlich fehlschlagen, wenn Du es selbst versuchst. Aber Du könntest es mit kritischen Freunden versuchen oder mit einer Berufsberatung. Das wichtigste ist dann aber, dass Du auch wirklich deren Ratschläge befolgst und nicht den Schluss ziehst: Wenn sie anderer ansicht sind als ich, muss ich mir gar nichts sagen lassen.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:14
@Dini1909


Wenn es Dich tröstet: Alter, hohe Qualifikation und langjährige Führungserfahrung sind kein Garant für einen neuen Job. Ich bin seit 2011 arbeitslos. Wie sagt mein Agentur-Coach:

Zu alt, zu teuer, zu lange Chef gewesen. Für Sie finden wir nix mehr. Warten Sie auf die Rente. Wenn Sie wollen, können sie aber im Supermarkt für drei Euro Regale auffüllen.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:19
@kleinundgrün

Also ich kann die Aussage Orendas' hier nur bestätigen.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Es ist heute nun mal Fakt das man 20-jährige sucht mit 30 Jahre Berufsserfahrung.
Absolut korrekt, natürlich total überzeichnet, aber man braucht sich nur auf den einschlägigen Job-Börsen mal umsehen und die Anforderungen anzuschauen.

- Studium
- U30
- 10 Jahre Berufserfahrung

So sehen die unrealistischen Wunschvorstellungen der Unternehmen tatsächlich aus.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:21
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Aber dennoch ziehst Du die falschen Schlüsse. Warum kann es nicht an Deinem Auftreten liegen? Deiner Ausbildung oder Deinem Umgang mit anderen Menschen? Vielleicht bewibst Du Dich für den falschen Job.
Das klingt nicht sehr tröstend, aber wenn du etwas an dieser Situation ändern willst, musst Du zunächt Dein Verhalten, Deine Begabungen und deine Wünsche reflektieren. das wird wahrscheinlich fehlschlagen, wenn Du es selbst versuchst. Aber Du könntest es mit kritischen Freunden versuchen oder mit einer Berufsberatung. Das wichtigste ist dann aber, dass Du auch wirklich deren Ratschläge befolgst und nicht den Schluss ziehst: Wenn sie anderer ansicht sind als ich, muss ich mir gar nichts sagen lassen.
Berufsberatung :D...was soll ich damit ? Ich bin ausgelernt ;) ich kann mich aufgrund einer körperbehinderung nur auf eine Berufsgruppe speziallisieren ... leider, ich wünscht es wäre auch anders, aber ich muss es halt so nehmen wie es ist.

Trotzdem ist die Jobsuche für Körperbehinderte wesentlich schwerer als für normale...

und von wegen : Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt...PUSTEKUCHEN.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:29
@CurtisNewton
Die Wünsche mancher Unternehmen mögen so formuliert sein. Und wenn Du tatsächlich einen Bewerber hast, der studiert hat, 30 Jahre alt ist und zehn Jahre Berufserfahrung hat, wird dieser wahrscheinlich Vorteile bei der Einstellung haben.
Aber diese Bewerber gibt es nicht in nennenswerter Zahl. Bei der Einstellung werden die Unternehmen ihre Ansprüche realistisch "herunter schrauben" und ralistische Anforderungen haben.

Du musst auch bedenken, dass Zeitungsanzeigen und Jobbörsen bis zu einem gewissen Grad eine Werbung für das Unternehmen sein sollen. Der Leser sieht: Mensch, die beschäftigen ja nur promovierte, dreisprachliche junge Leute. Die müssen ja grandiose Arbeit leisten.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Trotzdem ist die Jobsuche für Körperbehinderte wesentlich schwerer als für normale...
Das mag so sein. Der potentielle AG sieht die (vermeintlich?) höhere Wahrscheinlichkeit für Ausfälle etc. Das schreckt manche ab, zugegeben. Dennoch empfielt es sich, sein Auftreten durch Dritte überprüfen zu lassen. Denn manche Jobs bekommst Du nicht wegen Deiner nicht änderbaren Attribute aber manche sehr wahrscheinlich auch aus vermeidbaren Umständen heraus nicht.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:46
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Trotzdem ist die Jobsuche für Körperbehinderte wesentlich schwerer als für normale...
Dabei handelt es sich aber nicht immer um Benachteiligung. Das ist zum Beispiel auch eine Frage der Bürokratie, des Kündigungsschutzes (und anderer Rechtsfragen) oder der finanziellen Förderung.
Ein Betrieb, der weder Behinderten-WC noch Rampe hat, kann, selbst wenn er will, keinen Rollstuhlfahrer einstellen.
Aus beruflichen Gründen habe ich Einblick in eine Vielzahl von Unternehmen, darum kann ich sagen, dass Behinderte sehr wohl ihren Platz finden und für Ehrgeiz und Akribie geschätzt werden.
Letzten Monat habe ich einen Schwerbehinderten im Qualitätsmanagement gesehen, der Teile für Luft- und Raumfahrt geprüft hat.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 13:55
Das Thema, nämlich wie optische Eindrücke unseren Umgang mit Zeigenossen beeinflussen, wurde hier schon vor Jahren in ähnlicher Form aufgegriffen: Optik entscheidet über Freunde

Die Essenz ist klar, bei äusserlichen Ähnlichkeiten ist schneller eine Sympathie entwickelt, als wenn diese fehlt. Natürlich haben es dabei z.B. körperlich Behinderte schwerer, da sie quasi eine Randgruppe darstellen. Das dürfte wohl am ehesten die 'Norm' unterstreichen, von der hier ständig geschrieben wird.

Ansonsten sei noch angemerkt, dass die Jobsuche oder ganz konkret die Bewerberauswahl eine völlig eigene Welt ist. Hier gibt es aber auch auf beiden Seiten Mankos. Firmen stellen gerne mal eine übertriebene Erwartungshaltung an künftige Mitarbeiter. Wobei es sich oftmals um eine erste Selektion handelt, um die Flut von Bewerbungen zu einzudämmen. Und, was man auch nicht vergessen darf, viele Stellenanzeigen sind lediglich Imagewerbung. Man sucht eig. gar keine Mitarbeiter, sondern die Firma will sich präsentieren: Da schaut her, uns gehts prächtig, wir suchen akt. Leute.

Die andere Seite, wie vorhin erwähnt, bilden aber auch die Bewerber. Als Jobneuling (ohne Berufserfahrung) macht es wenig Sinn, sich auf Stellen zu bewerben, die generell oder sogar einschlägige Berufserfahrung fordern. Ehe man sich dabei die Mühe für eine Bewerbung macht, sollte man lieber im Vorfeld anrufen und nachfragen, ob Berufseinsteiger bei der Ausschreibung auch Chancen haben. Grundsätzlich, als Neuling sollte man besser gezielt nach Einstiegsstellen suchen.


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Die gesellschaftliche Norm und wenn man nicht dazu gehört

02.05.2013 um 14:01
Zitat von univerzaluniverzal schrieb:Einstiegsstellen suchen
...gibt es die denn noch ?


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02.05.2013 um 14:03
Welcher Berufseinsteiger sucht denn selbst? Bei der Vielzahl der Personalberater und -manager auf dem Markt können die ihre Füße hochlegen.


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02.05.2013 um 14:03
@Dini1909
Frag nicht mich, frag den Stellenmarkt. Rein logisch gesehen gibt es aber genug davon, denn ein Arbeitnehmer mit Erfahrung kostet auch entsprechend. Ein Einsteiger ist hingegen billiger zu haben und kann auch besser ans Unternehmen gebunden werden.

@niurick
Da guck, einen Beitrag über dir, die sucht als Einsteigerin noch.


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