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Christiane F./Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Realitätsgehalt

Christiane F./Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Realitätsgehalt

26.07.2020 um 11:32
abberline
schrieb am 28.05.2020:
Mal was anderes, ist es dort eigentlich immer noch so schlimm? Ich war Ende 80er mal am Bhf Zoo, da ist mir aber nichts aufgefallen, auch in den letzten Jahren nicht, wenn ich mal in Berlin war. Da gab es zwar die üblichen abgerissenen Gestalten, die man halt an Bahnhöfen trifft, aber ich fand zb Frankfurt oder auch Hannover wesentlich unangenehmer vom Publikum.
Nein, wie @@Kreuzbergerin schon geschrieben hat geht dort alles etwas gesitterner vor, auch das anbetteln finde ich dort nicht ganz so schlimm , wie die Obdachlosenszene am Alexanderplatz , wo regelrecht hinterher gerannt wird damit du was spendest.
Kreuzbergerin
schrieb am 28.05.2020:
Die Drogenszene hat sich in Berlin mE an andere Orte verlagert.
Die harten Drogen werden rund ums Kottbusser Tor und der U-Bahnlinie 8 gehandelt.
Am Bahnhof Zoo gibt es eine Obdachlosenszene, da dort die Bahnhofsmission regelmäßig Essen an Obdachlose ausgibt. Dreimal täglich gibt es Mahlzeiten und es gibt dort auch eine Kleiderkammer. Daher halten sich viele Wohnungslose den ganzen Tag dort auf und einige campieren auch da mit ihren Habseligkeiten.
Wie bereits geschrieben finde ich die Obdachlosen dort relativ nett, hab mit einem sogar mal gesprochen, weil auf jemanden gewartet habe, hab ihm dann meine Pfandflasche gespendet. Schlimm finde ich es am Alex. Für dass das eine Touristenpunkt ist und dort die neue Wache der Polizei ist, noch sehr erschreckend.
Kreuzbergerin
schrieb am 28.05.2020:
Bist du auch die U8 gefahren?
Auf den U-Bahnhöfen längs dieser Linie tummeln sich den ganzen Tag die Konsumenten und die Dealer. Wobei die Dealer in der Regel mit der U-Bahn kommen, sobald eine Bestellung geordert wird. Es geht überwiegend um die Stationen zwischen Moritzplatz und Hermannplatz.
Wenn es ausnahmsweise mal ein paar Kontrollen oder Aktionen der Polizei an diesen Stationen gibt, weicht die Szene z.B. auch auf umliegende Stationen der U7 aus.
Kottbuser Tor bzw Moritzplatz, war ich bisher persönlich einfach aus Angst noch nicht, würde mich dennoch mal interessieren ob es wirklich so dargestellt wird, wie man es in div. Medien sieht.

Ich kenne Berlin wirklich nur als leidenschaftliche Besucherin , wohnen selbst tue ich woanders.

Erschreckend finde ich eher andere dt. Städte wie Hamburg (Reeberbahn) also Hamburg allgemein finde ich sehr traurig, was dort für eine enorme Obdachlosen und Drogenszene existiert.

Ich wohne in der Nähe von Frankfurt und leider verbindet man eigenlich Frankfurt nur mit dem Viertel vor dem Bahnhof und leider muss da wirklich was passieren, sonst wird es da noch schlimmer als schon ist.


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Christiane F./Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Realitätsgehalt

28.07.2020 um 17:48
An alle , die einen Hauch näher an das Feeling und die Atmosphäre im Berlin-West der 70er Jahre "heranrücken" möchten...
… ich habe das Flair , die Tatsachen und die Realität intensiv inhaliert und miterlebt … kann hier als Zeitzeuge fungieren ,
und zwar die kompletten 70er Jahre durch (auch schon etwas früher) und bis heute...

Ich bin Jahrgang 1962 wie Christiane F. und habe daher jene Tage und Jahre aus der gleichen Altersperspektive erlebt , wie
die betreffenden Originalpersonen damals... (als Kuriosum beginnt mein Nachname auch mit "F" und zwei weitere "Passagen
in ihrem Nachnamen sind recht ähnlich...) ( Babette`s Vaters Vornamen ist sogar identisch mit dem meines Vaters ) , aber das nur
ganz am Rande.

Ich bin ein paar Monate jünger als Christiane F. und ein paar Monate älter als Babette D.

Zu folgenden Stichworten könnte ich ausführlich schreiben...

1.Babette war meine Nachbarin... ich kenne Sie noch aus den Tagen , als sie noch nicht heroinabhängig war...
(vielleicht hat sie schon damals Pillen genommen , aber das merkte ich ihr nicht an.)

2.Fast alles spielt sich entlang der U7 ab...
...das meiste im Bezirk Schöneberg

3.Natürlich war ich auch im "Sound" … Genthiner Str. (ganz knapp außerhalb von Schöneberg im Bezirk Tiergarten)
… und selbstverständlich auch den "Babystrich" um die Ecke Kurfürstenstr. und Potsdamer Str.

4.Mein Vater schleppte plötzlich eine Heroinsüchtige "Reinhild" vom Bahnhof Zoo in "unser" Wohnzimmer , sie war bereits 26
und saß "high" , trantütig und apatisch vor mir im Wohnzimmersessel … kam regelmäßig … (in dieser Atmosphäre sollte
ich Anschluß an den Schulstoff im Gymnasium halten...und möglichst später Abitur machen)

5.Nach dem sehr frühen Selbstmord von Babette`s Vater im Jahre 1968 , drohte nun auch meine Mutter ein paar Jahre später
sich das Leben zu nehmen , da ihre "Liebschaft" , ein Immobilienmakler wegen finanziellen Bankrotts Selbstmord beging...
(Ich kam mit Angst in den Knochen von der Schule , ob ich meine Mutter zu Hause tot auffinden würde...)

6.Ich war in gewisser Weise früher "auf der Straße" als Christiane F. und Babette D. … nämlich ab Sommer 1971 , aß im
Alter von 8 1/2 in Restaurants nach der Schule... nicht mehr am bürgerlichen Mittagstisch...
(Habe das aber nicht so empfunden , daß ich "auf der Straße" bin , habe einen "Ausweg" gefunden mich "ganz woanders"
aufzuhalten ...wurde u.a. zum " U-Bahnfreak" … habe niemals Drogen genommen , nicht einmal Zigaretten geraucht...
… starte im Dezember 1974 mit 12 eine "berufliche Minikariere" )

7.Im Film " Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo " bekomme ich eine Komparsenrolle angeboten …
(Niemals habe ich den Spruch "Ich glaub`ich bin im falschen Film" als realitätsnaher empfunden , da mein Nachname
ja auch mit F. anfing...und ich genau vom Bahnhof Zoo und den Drogenproblemen fern bleiben wollte...
… spielte dann Komparsenrollen in anderen Filmen wie "Die drei Damen vom Grill" 1980 und "Kaltgestellt" D1979 zur
Eröffnung des ICC)

8.( 1972 entkam ich einem Pädophilen im Alter von 9 1/2 durch einen Trick )


Man könnte sagen , ich war damals immer ganz nahe dran , aber nie Mitten drin.

Um den Bogen zum Anfangsthema wie realitätsnah der Film / die Geschichte ist, überhaupt noch zu bekommen , gebe ich
gerne meine Einschätzung als Zeitzeuge damals ab...

Ich habe die Stadt Berlin-West mit der Mauer drum herum als sehr "anonym " empfunden , jeder machte "sein Ding" , ließ
sich vor allem nichts anmerken , wenn man innerlich voll war mit Problemen , denn wer Schwäche zeigte , war schnell
"unten durch"... den Begriff "Mobbing" gab`s damals noch nicht , aber man wurde zum Außenseiter , hatte nirgends Hilfe...
… es störte keinen Menschen , daß ein einsamer Junge im Restaurant mit 8 1/2 saß , Hauptsache der bezahlte... auch
die Polizei "guckte" damals offenbar "weg" am "Babystrich" , denn die Prostitution von 13-16 Jährigen war an der Tagesordnung,
...Drogenberatungshilfsorganisationen lernten ihr "KnowHow" von den Fixern … ( voll krass ) , waren darauf garnicht
vorbereitet... eine Statistik besagt , daß es 1977 mehr Drogensüchtige und Drogentote in Berlin gab , als 1971 bis 1975
zusammen ( ! ) … eine Explosion des Problemes , worauf niemand so recht vorbereitet war... nach Angaben eines damaligen
Drogenberaters der Caritas , fand sich in ganz Berlin-West keine Institution , die einen Entzug für unter 18 Jährige durch-
führen wollte... er fuhr dann mit Babette nach Nord-Bayern , aber die hatten unmenschliche Methoden...nach 2 Stunden
wollte man Babette die Haare abschneiden … so fuhr er sie zurück nach Berlin... ins "traurige Verderben"

Sehr vieles ist in dem Film real.... allerdings viel weniger real , ist die Liebes-Romanze , die man daraus im Film machte...
… aus meiner Sicht , entkamen Christiane und Detlef der akkuten Situation und Konfrontation mit dem Tod NICHT durch
Gefühle , starke Liebe und Zusammenhalt , sondern nur durch das beherzte Eingreifen ihrer Mutter , die sie aus Berlin
evakuierte auf einen Bauernhof nahe Hamburg , wo sie keinen Zugang mehr zu Drogen hatte... Detlef dann im Gefängnis war.

Leider spielt für mich Babette die tragischste Rolle , die nämlich keine Mutter oder Vater mehr hatte , die hätten beherzt
eingreifen können , denn Babette wurde nach dem Tod ihres Vaters von ihren Großeltern adoptiert , die aber auch keine
Zeit und Muße hatten , sich um Babette zu kümmern... so wurde sie zur damals jüngsten Drogentoten Berlins mit 14 …
...eine andere Quelle besagte damals Babette wäre in ganz Deutschland die jüngste Drogentote.

Ich sehe noch ihre traurigen und schüchternden Augen vor mir... habe aber damals nie geahnt , welch schlechte Voraussetzungen
sie hatte... sie hat auch nichts gesagt , sondern eben wie üblich alles verborgen , so wie ich es auch in jenen Tagen tat.

Babette war die Tochter einer rumänischen Tänzerin , die sie im Alter von knapp einem Jahr , also bereits 1964 "verließ"...
...dann begeht ihr Vater 1968 noch vor ihrer / ( unserer Einschulung ) Selbstmord... dann kommt sie nicht in ein Kinderheim,
sondern wird von ihren Großeltern adoptiert... (eine Generation , die 2 Weltkriege hinter sich hatten und keinen Zugang zu
unserer Generation fanden , ein arbeitsmäßig überlasteter Speditionskaufmann , der nicht zur Ruhe kam und das Drumherum
übersah...

Jetzt kurz nach dem 43.Todestag Babette`s trage ich das "ewig" in mir... wenn die Konstellation nur ein ganz bisschen anders
gewesen wäre , hätte ich "Zugang" zu ihr gefunden , und sie wäre mit etwas Glück meine neue Freundin geworden , und zwar
BEVOR (!) sie überhaupt drogenabhängig wurde ! ( Denn die Institutionen damals waren überfordert bis ohnmächtig ; ich kann
es kaum anders werten , wenn ich die Aussage des Drogenberaters damals höre.

Ihren Spitznamen "Babsy" hat sie übrigens mit " Y " geschrieben , was aus einem Brief an ihre Freundin Stella hervorgeht , den
sie weinige Tage vor ihrem Tod schrieb... ( Im Internet wird es "falsch wiedergegeben" , dort steht Babsi ) …
… in diesem Brief schrieb sie u.a. "Jeder Druck ist ein halbes Todesfeeling" (echt krass)

Naja , das macht mich sehr traurig... weshalb ich für heute meinen Bericht mit den ganzen Eindrücken und Erlebnissen beende...
...und hoffe , daß für Euch etwas interessantes dabei war.

Ich wollte damals ganz entschieden und definitiv nicht in die Traumwelt flüchten , nicht Problemen ausweichen , denn sie werden
größer und nicht kleiner , die "Flucht vor der Realität , dem Leistungsdruck in Schule ( und Beruf) nicht entkommen , und das
bestmögliche aus Differenzen im Elternhaus machen … und auf keinen Fall abgleiten Richtung Alkohol , Drogen , Kriminalität
und Prostitution. Ich hatte das Glück , das Potential , die Kraft und den Willen dem allen zu entgehen.

Paßt auf Euch auf und auf Eure Kinder ! ! ! Das Elternhaus ist ein ganz wichtiges Fundament … und kann bei Versagen den
ersten Nährboden bieten , in die falsche Richtung zu laufen... das Nachlassen der schulischen Leistungen bildet dann oft den
2.Schritt... im 3.Schritt "haut es den Kindern die Beine weg"... , wenn sie noch nicht alleine fähig sind zu analysieren und auf
der Gratwanderung zur falschen Seite abrutschen... ich habe diese Gratwanderung hinter mir , spreche aus Erfahrung...
...habe ab Sommer 1971 das Analysieren autodydaktisch selbst erlernt... (man muß 2 mal analysieren , die Ausgangssituation
und dann auch alle möglichen Wege mit den daraus sich ergebenen Konsequnzen (plus und minus abwägen) bevor man erst
im 3.Schritt beginnt überhaupt einen Schritt in irgendeine Richtung zu laufen... auf keinen Fall "im Nebel" loslaufen und den
3.Schritt vor dem Ersten (!) machen zu wollen , ohne analysiert zu haben, wohin dieser führt oder führen könnte.

Ich könnte jetzt noch tagelang weiter schreiben , aber vielleicht langweilt es … und warte mal ab , ob es die eine oder andere
Nachfrage zu meinen o.g. 8 Themen gibt , bzw.ob von Euch Interesse besteht.

Liebe Grüße an alle


P.S. Dank an Userin "Dini1909" , vielleicht ist es ein Wink des Schicksals … ich hätte darauf gewettet , daß Du aus dem Raum Frankfurt kommst , nicht wegen der Stadt , sondern weil ich gerade aus dem Taunus aus dem Urlaub zurückkam nach Berlin … und meine
letzte Reise V O R dem "Zusammenbruch" meines Elternhauses im Juli 1971 auch im Taunus war , als ich noch in einer "glücklichen
Familie" lebte... ( damals gab es den 1.Abenteuerspielplatz bundesweit mit " Kokel-Feuerstelle" für Kinder , damals auch den Opel-Zoo besuchte ,als sogar der Gründer Georg Opel noch lebte... nun nach 49 Jahren diesen Zoo wieder sah... kaum kehre ich zurück
nach Berlin … lese Deinen Bericht mit ein paar U-Bahnlinien ( U7 / U8 ) als Zitate und fühle mich davon angesprochen...

An der U7 spielte sich fast alles ab damals...(auch David Bowie wohnte 1976-78 in der Nähe des U-Bahnhofes Kleistpark U7 in der
Hauptstraße)...und die U8 war meine absolute Lieblingslinie für Jahrzehnte... allerdings hat sich dort alles total und krass verändert ,
so daß ich mich in der U8 heute nicht mehr wohl fühle...und glaube , wenn Du heute U8 fährst nun nicht mal mehr 10% des damaligen
Flairs nachempfinden kannst. (Hierzu könnte ich bei Interesse vieles schreiben... halbdunkler Bahnhof Moritzplatz , das letzte
Drittel Richtung Osten garnicht beleuchtet...aus dem Lautsprecher hallt "Letzter Bahnhof im Westsektor"... auf den Bahnhöfen
im Ostteil stehen "Soldaten" mit Maschinengewehren (Grepo`s), die Züge fahren ohne Halt durch… die Verdrecktheit der dortigen Bahnhöfe mit Staub und Schmutz aus Zeiten , die Christiane , Babette und ich nicht mal erlebt haben... , denn seit 1961 wurde dort nicht mehr gereinigt.


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Christiane F./Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Realitätsgehalt

29.07.2020 um 13:33
@MorrisFlynn

Vielen dank, das ist faszinierend, persönlich, könnte i


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Christiane F./Wir Kinder vom Bahnhof Zoo: Realitätsgehalt

30.07.2020 um 09:47
Dini1909
schrieb am 26.07.2020:
Erschreckend finde ich eher andere dt. Städte wie Hamburg (Reeberbahn) also Hamburg allgemein finde ich sehr traurig, was dort für eine enorme Obdachlosen und Drogenszene existiert.

Ich wohne in der Nähe von Frankfurt und leider verbindet man eigenlich Frankfurt nur mit dem Viertel vor dem Bahnhof und leider muss da wirklich was passieren, sonst wird es da noch schlimmer als schon ist.
Ja, solche Gegenden und Ecken gibt es - leider - eigentlich in jeder (größeren) Stadt.

In Hamburg gab es früher das sog. "Horrorhaus", das war eigentlich ein Gebäudekomplex einer Versicherungsgesellschaft, stand einige Jahre als Abrisshaus leer und wurde zu einem "Hotspot" der Scene, teilweise nahm es dort so heftige Formen an, dass selbst die Polizei (zumindest intern) von einer "no-go-area" sprach.

Frankfurt aM ist mit dem "Frankfurter Weg" bundesweit Vorreiter gewesen, damals (Ende 80er-Jahre, bis etwa Anfang 90er-Jahre), als dass "Drogenproblem" - hauptsächlich auch in der Taunusanlage - unkontrollierbare Züge annahm.
Denke, auch die Einrichtung der Konsumräume hat maßgeblich zur "Entspannung" der Lage und zur "Dezentralisierung" der Scene beigetragen.
Als dann das Crack-rauchen die Scene in FfM eroberte, nahm das Ganze "Problem " natürlich erneut heftigere Züge an.
MorrisFlynn
schrieb:
Drogenberatungshilfsorganisationen lernten ihr "KnowHow" von den Fixern … ( voll krass ) , waren darauf garnicht
Das ist teilweise auch heute noch der Fall, auch wenn sich natürlich im Laufe der Jahrzehnte viel getan hat, gerade auch in der Ausbildung / Schulung von Drogenberatern, Sozialarbeitern etc pp


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