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Der Tod ist nicht schlimm!

467 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Angst, Sterben

Der Tod ist nicht schlimm!

16.12.2013 um 17:35
venefica schrieb:Was hat den Angst mit Egoismus zu tun?
Alles! :D
Der Egoismus ist ja nur ein Synonym für Selbstbezogenheit. Die Angst selbst ist ein an Gedanken gebundenes Gefühl das der Selbsterhaltung dient, zum einen ist es nützlich, zum anderen ist es die Triebfeder für so ziemlich alle irrationalen Denkweisen die man sich ausmalen kann. Das Ego ist für sich selbst die größte Belastung, es erzeugt Erwartungen, Hoffnungen und eben auch Enttäuschungen und Ängste gleichermaßen. Wenn man von Egoismus spricht sollte man sich nicht angegriffen fühlen, denn es ist bei jedem Menschen stärker oder schwächer ausgeprägt, jedoch wenn man sich seines Egos bewusst wird und auch seiner Macht kann man erhaben über dieses werden oder ausnutzen. Ich gehöre zu denen die ihr Ego streicheln und beruhigen, es ist wie ein kleines, hungriges Kind, welches aber auch sehr üble Gedanken produzieren kann die zu Taten werden können.

Man wird den Tod leichter annehmen wenn man sein Ego und damit auch seinen Geist beruhigt hat, innere Ruhe gefunden hat und seine Vergänglichkeit akzeptiert. Der Schmerz und das Leid das mit dem Tod für sich und seine Mitmenschen einhergeht ist so natürlich wie die Schmerzen bei einer Geburt, man kommt unter Schmerzen auf diese Welt und verlässt diese unter Schmerzen, nur sollte der Mensch die negativen Gefühle beim Tod mit den positiven Gefühlen wie bei der Geburt angleichen. Geburt und Tod ein ewiger Kreislauf der Existenz aller Lebewesen. Es ist wie es ist und das kann einem diese Angst nehmen die vom Ego ausgeht, eine Angst die eigentlich nur der rein selbstbezogene Selbsterhaltung dient. Wenn jemand den wir lieben stirbt und man sehr stark trauert, wird man unterbewusst an seine eigene Vergänglichkeit erinnert und stirbt selbst einen kleinen Tod. Jeder Abschied im Leben ist immer auch ein kleiner Tod und die Erinnerung daran ist für viele Menschen sehr leidvoll. In anderen Kulturen bei denen man den Tod nicht verbannt hat, sondern ihn zum Kern der Existenz macht wie auch die Geburt, diese Kulturen haben einen gänzlich anderen Bezug zum Tod, in vielen buddhistischen Kulturen nimmt man den Tod regelrecht mit einer beruhigenden Entspannung auf und zelebriert ihn gar, ähnlich ist es auch bei vielen Naturvölkern.

Keiner fürchtet den Tod so sehr wie die abendländische und westliche Welt, besonders der Kapitalismus, denn Vergänglichkeiten zeigt gleichzeitig wie schwachsinnig eigentlich unsere egozentrische, kapitalistische, schnelllebige Gesellschaft ist die den Tod in Keller und einheitliche Gräber sperrt, so das jedes Kind schon ein unangenehmes Gefühl bekommt wenn es um den Tod geht. Das Leben verliert somit mehr und mehr an Bedeutung und gleichzeitig wächst die Angst vor dem Verpassen des Lebens und zu frühen Ableben. Das ist schon ein deutliches Zeichen das im Leben etwas nicht stimmt oder man zu sehr in seinen Gedanken gefangen ist die sich im Kreise drehen und von Ängsten durchtränkt sind. Liebe sollte wie bei der Geburt auch beim Tod eine große Rolle spielen, eigentlich die zentrale :)

Jeder wird bei einem Verlust weinen der einen nahe geht, dies zu vermeiden wäre unmöglich, diese Gefühle sollte man auch nie unterdrücken, im Gegenteil man sollte sie frei lassen, atmen lassen und als das wahrnehmen was es ist, eben ein kleiner Tod. Später wird man sich frei fühlen und wenn ich diese Welt verlasse sollen sich meine Mitmenschen auch frei fühlen und nur dann und wann an mich erinnern. Ich möchte positive Gedanken und Gefühle hinterlassen :)
Scox schrieb:Wenn zwischen Noradrenalin, Dopamin und Serotonin die Mélange gestört ist, hast du psychisch bzw. organisch dokumentierte Störungen vorliegen, von Depressionen über AD(H)S hin zu Schizophrenie. Willst du darauf hinaus, dass es das Ziel ist, den Botenstoff-Cocktail ausgeglichen zu halten, am Besten noch mit nem winzig kleinen Überschuss an Serotonin, um mehr Zufriedenheit zu bedingen?
Nun viele Wege führen nach Rom und ein gänzliches Gleichgewicht ist unmöglich aber man kann sich diesem annähern. Es gibt gewisse Formen der Meditation die es ermöglichen können dies etwas ausgleichen zu können, eine Form der Selbstregulierung. Bei Medizin und Tabletten besteht immer das Risiko einer falschen Dosierung, gänzlich falscher und kontraproduktiver Anwendung oder gar von Abhängigkeit. Es gibt andere Wege aber manchmal geht kein Weg an konventioneller Medizin vorbei. Und ein Mittel das für einen totalen Ausgleich sorgt wird es nicht geben, sollte es auch nicht, da erst dann und wann ein Ungleichgewicht für Lebenserfahrungen sorgt, einen die Höhen und Tiefen des Lebens bewusst machen. Sollte das immer gleich bleiben, würde man stagnieren und sich sicherlich auch nicht mehr entwickeln, für alles andere gibt es dann und wann eben geeignete Mittelchen oder Tätigkeiten die für einen Ausgleich sorgen können oder für bewusstes Ungleichgewicht im eigenen Interesse (was aber nicht zum Dauerzustand werden sollte) ;)
Scox schrieb:Na joa, Tendenzen zu haben spiegelt ja eher nur Individualität wider. Man kann ja durchaus zum Atheismus hin tendieren, ohne dabei in Teile zu zerfallen (wenn man vom Ganzen ausgeht). Insofern seh ich da kein Hindernis, eher eine Erweiterung des Horizonts, da man hinterfragt.
Das macht auch den Kern jeder Lebenserfahrung aus, manches muss man eben hinterfragen um es auch erkunden und ergründen zu können. Individualität und Spezialisierung verhindern nicht das Ganzheitliche Denken, denn das kommt automatisch wenn man sich Zeit für sich selbst nimmt und innere Ruhe findet, beide Aspekte sind im Leben wichtig :)
Scox schrieb:Dito.
:)


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16.12.2013 um 17:51
cRAwler23 schrieb:ein gänzliches Gleichgewicht ist unmöglich
Yep.
cRAwler23 schrieb:Und ein Mittel das für einen totalen Ausgleich sorgt wird es nicht geben, sollte es auch nicht
Und v.a.: Darf es auch nicht. ;) Ich arbeite im medizinischen Bereich und was ich da sehe, wie Depressive oder sonstwie Erkrankte mit Tablettenmassen zugeschüttet werden, und das mit sogar vermeidbaren Medikamenten, ist schon jenseits von Gut und Böse.
Da werden für jedes Scheißweh-wehchen hochpotente Mittel, oder gar das Gegenteil, Placebo-ähnliche Stoffe, verabreicht, um das letzte bisschen Geld aus der Kasse rauszupressen. Jeder Arzt ist verpflichtet, eine gewisse Anzahl an Rezepten auszustellen, denn die Pharmazie verschenkt nichts - auch keine Gesundheit! Und so ist es am Ende eine Zwischenebene, auf der die Patienten gehalten werden: Krank soll es nicht sein, aber völlig gesund eben auch nicht.
Gut zu erkennen ist das auch an den Medis, die Abhängigkeiten verursachen, z.B. Benzodiazepine, und welche jahrelang in Höchstdosis verschrieben werden. Ähnlich und noch schlimmer verhält es sich mt Analgetika wie Tilidin.
cRAwler23 schrieb:da erst dann und wann ein Ungleichgewicht für Lebenserfahrungen sorgt, einen die Höhen und Tiefen des Lebens bewusst machen. Sollte das immer gleich bleiben, würde man stagnieren und sich sicherlich auch nicht mehr entwickeln, für alles andere gibt es dann und wann eben geeignete Mittelchen oder Tätigkeiten die für einen Ausgleich sorgen können oder für bewusstes Ungleichgewicht im eigenen Interesse (was aber nicht zum Dauerzustand werden sollte) ;)
Seien wir mal ehrlich, diese Mittelchen nimmt ein Jeder von uns tagtäglich zu sich. Man will funktionieren und gleichzeitig Stress bekämpfen, indem man Entzugserscheinungen dämpft. Würdeste von jetzt auf gleich alles Coffeinhaltige wegzaubern, würde die Wirtschaft zusammenbrechen vor lauter Krankmeldungen. Wir brauchen diese Mittelchen aber auch, weil wir sonst in der Hektik der heutigen Zeit nicht mehr mitkommen.
cRAwler23 schrieb:Das macht auch den Kern jeder Lebenserfahrung aus, manches muss man eben hinterfragen um es auch erkunden und ergründen zu können. Individualität und Spezialisierung verhindern nicht das Ganzheitliche Denken, denn das kommt automatisch wenn man sich Zeit für sich selbst nimmt und innere Ruhe findet, beide Aspekte sind im Leben wichtig :)
Ich würd mir wünschen, dass mehr Menschen hinterfragen. Leider ist es so, dass sich die meisten den widersprüchlich-irrationalen Dogmen, die ihnn eingepflanzt wurden, widerstandslos ergeben und keinerlei Ansprüche an das eigene Denken stellen. Es ist teilweise erschreckend, was einem erwachsene Menschen, die ja die Lebenserfahrung und den Weitblick eigentlich haben müssten, für mentale Diarrhoe entgegenspränkeln. Umso mehr müsste man den Fokus auf die gesunde Ausbildung einer freien Persönlichkeit in der Gesellschaft setzen, was aber dank der dann daraus resultierenden nicht mehr so gegebenen Versklavungsfaktoren nicht gewollt ist.


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16.12.2013 um 19:36
Scox schrieb:Und v.a.: Darf es auch nicht. ;) Ich arbeite im medizinischen Bereich und was ich da sehe, wie Depressive oder sonstwie Erkrankte mit Tablettenmassen zugeschüttet werden, und das mit sogar vermeidbaren Medikamenten, ist schon jenseits von Gut und Böse.
Das ist auch ein "interessanter" Einblick für mich gewesen als ich damals als Zivi öfters Patienten zu Untersuchungen begleiten musste, viele erschienen mir gänzlich abwesend zu sein, in sich selbst gefangen. Selbst wenn sie Besuch von anderen hatten (oder gerade dann). Diese Tabletten sind wie eine Fastfood Behandlung, eine Schnellabfertigung weil sich keiner wirklich Zeit für diese Menschen zu nehmen scheint, dabei kann der Mensch viel durch sein Denken ändern. So esoterisch wie das jetzt auch klingen mag, die Selbsterkenntnis kann das beste Heilmittel überhaupt sein, wenn man durch seine biochemische Matrix und Denkstrukturen blickt und deren kausalen Wechselwirkungen ganzheitlich betrachtet. Man ändert sein Denken über sich, seine Mitmenschen, seine Umwelt und über die ganze Gesellschaft.

Natürlich manches kann man jedoch leider wirklich nur medikamentös behandeln, manche haben einfach eine Störung ihrer Hormonproduktion, aber selbst da kann man viel durch Selbstreflexion ändern. Vielleicht gibt es ja spezifische Ursachen für ein extremes Ungleichgewicht das man durch eine bestimmte Meditation oder Konfrontation lösen kann, sei es durch Therapie oder gänzlich alternative Methoden wie man sie in der Spiritualität finden kann (oder auch in der Psychedelik).
Scox schrieb:Jeder Arzt ist verpflichtet, eine gewisse Anzahl an Rezepten auszustellen, denn die Pharmazie verschenkt nichts - auch keine Gesundheit!
Ab und zu legt die Feuerwehr auch mal nen Feuer um es selbst löschen zu können (metaphorisch gesprochen). Die Gesellschaft basiert auf gut bezahlten Problemlösern und leider zählen in vielen Fällen auch Ärzte und Professoren dazu. Gerade die Pharma basiert auf diesem brandschatzenden Feuerlöschprinzip. Nur kann es auch da hier und da positive Ausnahmen geben bei denen tatsächlich erst durch spezielle Medikamente ein Problem gelöst werden kann. Inzwischen werden ja auch einige Vertreter der Pharma offener für z.B. THC Therapien für Schmerzpatienten, in der Richtung sollte sie einfach offener werden und mal den Kapitalismus durch einen Idealismus ersetzen :)
Scox schrieb:Seien wir mal ehrlich, diese Mittelchen nimmt ein Jeder von uns tagtäglich zu sich. Man will funktionieren und gleichzeitig Stress bekämpfen, indem man Entzugserscheinungen dämpft. Würdeste von jetzt auf gleich alles Coffeinhaltige wegzaubern, würde die Wirtschaft zusammenbrechen vor lauter Krankmeldungen. Wir brauchen diese Mittelchen aber auch, weil wir sonst in der Hektik der heutigen Zeit nicht mehr mitkommen.
Ja auch das ist ein Selbstläufer. Vor kurzem haben Straßenreinigungskräfte ein Projekt für Alkoholiker gestartet die sonst nur noch in den Tag hinein leben, ihnen wurde angeboten ca. 3 Bier kostenlos zu geben damit sie Aufräum- und Reinigungsarbeiten machen und können sich so etwas Kleingeld dazuverdienen. Das interessante ist, ihnen wurde der Alkohol nicht entzogen sondern klar dosiert gegeben über den Tag verteilt, denn die abhängigen haben gesagt, ohne würden sie einfach nicht funktionieren. Aber sie bekommen so Struktur in den Alltag.

http://www.express.de/politik-wirtschaft/merkwuerdige-alkoholiker-aktion-wer-arbeitet--bekommt-pro-tag-fuenf-dosen-bier,...

Ich denke sogar das bei diesem vielen Stress eine Legalisierung von Cannabis mehr als willkommen wäre, denn THC hat im Gegensatz zum Alkohol eine wirklich dämpfende und beruhigende Wirkung die keinen Kater erzeugt, natürlich nur bei angemessener Dosierung. Jedenfalls würde ich das begrüßen ;)
Scox schrieb:Ich würd mir wünschen, dass mehr Menschen hinterfragen. Leider ist es so, dass sich die meisten den widersprüchlich-irrationalen Dogmen, die ihnn eingepflanzt wurden, widerstandslos ergeben und keinerlei Ansprüche an das eigene Denken stellen. Es ist teilweise erschreckend, was einem erwachsene Menschen, die ja die Lebenserfahrung und den Weitblick eigentlich haben müssten, für mentale Diarrhoe entgegenspränkeln. Umso mehr müsste man den Fokus auf die gesunde Ausbildung einer freien Persönlichkeit in der Gesellschaft setzen, was aber dank der dann daraus resultierenden nicht mehr so gegebenen Versklavungsfaktoren nicht gewollt ist.
110%ige Zustimmung so betrachte ich das auch! und man merkt das dieser Mangel an hinterfragenden Menschen latent und historisch wie ein roter "Leid"faden ist ist, ob sich daran etwas ändert ist fraglich (es sei denn man steht vor großen Problemen und ist gezwungen dazu). Es ist eben die eigene Unmündigkeit und Gleichgültigkeit einiger Menschen die somit jeden Sinn für Rationalität und Weitblick verloren haben oder nie hatten.

Das spiegelt sich auch beim Umgang mit dem Tod wieder, den die meisten dieser Menschen auf Abstand halten wollen und meist nicht merken das sie innerlich schon tot sind. Respekt und Ehrfurcht vor dem eigenen Tod bedeutet nicht Angst vor ihm zu haben, sondern den Wunsch zu haben seinem eigenen Leben mehr Bedeutung zu geben indem man eben auch ganz existentielle Dinge hinterfragt und erforscht, somit auch reif an Lebenserfahrungen wird. Abenteuer, Lebenslust, Besinnung und innere Ruhe sollten sich im Leben begegnen können ohne in Selbstaufgabe/Selbstüberhöhung und Konformität oder Überheblichkeit zu enden, diese Extreme sorgen erst für die meisten Spannungen zwischen Menschen :)

Das Bewusstsein des Todes kann vieles im Denken ändern, besonders wenn man feststellt wie blödsinnig es ist in dieser Leistungsgesellschaft zum reinen Selbstzweck konform zu sein, seine Lebenszeit für ständige Akkumulation zu opfern und am Ende kurz vor seinem Tod zu bereuen, nie wirklich bewusst gelebt zu haben, mit der nötigen Zeit für sich selbst und seine Mitmenschen die einem etwas bedeutet und denen man etwas bedeutet. :)


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16.12.2013 um 19:45
@Scox

Die von Dir beschriebenen Medikamente, können aber auch beim vernünftigen Umgang, eine Menge lindern. Ich bekomme selbst Tavor Expidet und Tilidin, dass aber auch aus gutem Grund.
Natürlich sehe ich den Einsatz als "ich fühle mich ein wenig schlecht" solcher Mittel auch sehr kritisch, nur gibt es wirklich Mittel wo sie viel Hilfe verschaffen.


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16.12.2013 um 20:58
Also ich lebe gerne und ich möchte meinen Mitmenschen noch sehr lange auf die Nerven gehen, deswegen habe ich weder Zeit noch lust zu sterben....ich will noch im Sommer in die Sonne fliegen, hab mir ein neues Auto gekauft, hab ne Klasse Frau an meiner Seite. Wie ihr seht hab ich gerade zu tun.... ich gehe auf die 50 zu, fragt mich doch noch in 50 Jahren nochmal, vielleicht bin ich dann müder und möchte schlafen...schließlich will ich meine private Altersvorsorge auch noch auf dem Kopf hauen....das ist pure Lust am Leben, ich brauche das sterben nicht, denn nichts davon kann ich mitnehmen, keine Sonne, keinen Urlaub kein Auto keinen Sex.....


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16.12.2013 um 22:23
cRAwler23 schrieb:Diese Tabletten sind wie eine Fastfood Behandlung, eine Schnellabfertigung weil sich keiner wirklich Zeit für diese Menschen zu nehmen scheint, dabei kann der Mensch viel durch sein Denken ändern. So esoterisch wie das jetzt auch klingen mag, die Selbsterkenntnis kann das beste Heilmittel überhaupt sein, wenn man durch seine biochemische Matrix und Denkstrukturen blickt und deren kausalen Wechselwirkungen ganzheitlich betrachtet. Man ändert sein Denken über sich, seine Mitmenschen, seine Umwelt und über die ganze Gesellschaft.
Diese Leute wurden aber entmündigt. Sie bekommen ne verordnete Zwangsmedikation und wenn nicht brav alles eingenommen wird und sich das bemerkbar macht, wird die Medikation erhöht und/oder dafür gesorgt, dass die Einnahme erfolgt, üblicherweise durch Druck des Pflegepersonals. Ne Chance für Selbsterkenntnis kannst du von mit Pillen Zugedröhnten und Demenzkranken sowieso nicht erwarten.
cRAwler23 schrieb:Natürlich manches kann man jedoch leider wirklich nur medikamentös behandeln, manche haben einfach eine Störung ihrer Hormonproduktion, aber selbst da kann man viel durch Selbstreflexion ändern.
In der psychiatrischen Medizin würde man diese mit Medikamten zu fördern versuchen.
cRAwler23 schrieb:Nur kann es auch da hier und da positive Ausnahmen geben bei denen tatsächlich erst durch spezielle Medikamente ein Problem gelöst werden kann. Inzwischen werden ja auch einige Vertreter der Pharma offener für z.B. THC Therapien für Schmerzpatienten, in der Richtung sollte sie einfach offener werden und mal den Kapitalismus durch einen Idealismus ersetzen :)
In Uruguay wurde Gras jetzt legalisiert. Vllt. der Anfang einer globalen Entkriminalisierungskette?
cRAwler23 schrieb:Das interessante ist, ihnen wurde der Alkohol nicht entzogen sondern klar dosiert gegeben über den Tag verteilt, denn die abhängigen haben gesagt, ohne würden sie einfach nicht funktionieren.
Ein abrupter Alkohol-Entzug kann tödlich enden. Allgemein von der Intensität der Abhängigkeit her gehört Alk ganz klar zu den harten Drogen. Am meisten regt mich diese Differenzierung von "Alkohol UND Drogen" auf. So als ob ersterer im Vergleich ja die harmlose Sonderposition einnähme und das natürlich gaaanz gerechtfertigt... :nerv:
Allein dieses Bewusstsein, Alkoholkonsum als Drogenkonsum zu bewerten, hat ja schon Seltenheitswert in unserer reizbetäubten Amüsiergesellschaft. Nicht, dass ich Amusement schlimm fände, aber es geht ja nur um's Bewusstsein! Wieder die Hinterfragung, die man vergeblich bei vielen sucht.

Interessantes Experiment.
cRAwler23 schrieb:Das spiegelt sich auch beim Umgang mit dem Tod wieder, den die meisten dieser Menschen auf Abstand halten wollen und meist nicht merken das sie innerlich schon tot sind. Respekt und Ehrfurcht vor dem eigenen Tod bedeutet nicht Angst vor ihm zu haben, sondern den Wunsch zu haben seinem eigenen Leben mehr Bedeutung zu geben indem man eben auch ganz existentielle Dinge hinterfragt und erforscht, somit auch reif an Lebenserfahrungen wird. Abenteuer, Lebenslust, Besinnung und innere Ruhe sollten sich im Leben begegnen können ohne in Selbstaufgabe/Selbstüberhöhung und Konformität oder Überheblichkeit zu enden, diese Extreme sorgen erst für die meisten Spannungen zwischen Menschen :)
Dem stimme ich zu.
cRAwler23 schrieb:Das Bewusstsein des Todes kann vieles im Denken ändern, besonders wenn man feststellt wie blödsinnig es ist in dieser Leistungsgesellschaft zum reinen Selbstzweck konform zu sein, seine Lebenszeit für ständige Akkumulation zu opfern und am Ende kurz vor seinem Tod zu bereuen, nie wirklich bewusst gelebt zu haben, mit der nötigen Zeit für sich selbst und seine Mitmenschen die einem etwas bedeutet und denen man etwas bedeutet. :)
DAS ist die zentrale Aussage, um die es hier geht! Die Angst vor dem Tod, begründet in der Angst davor, zu spät zu erkennen, unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein!
Von totkranken Menschen durfte ich schon hören, dass sie es bereuen, so viel gearbeitet zu haben oder dass sie immer alles nach Plan taten. Das Ausbrechen aus Regelkonstrukten bereichert das Leben doch nur. Die Leute, die die ersten sind, die sich über den Rebellismus anderer aufregen, sind auch die, die als letztes bereuen. Nur dann ist es too late für eine Veränderung.

Anerzogene Regelkonformität ist zwar schön und gut für eine funktionierende Gesellschaft, aber wie weit die Enteignung von Freiheitsansprüchen gehen kann und wozu sie führt, kann man hier z.B. lesen:
Diskussion: Der Betonkäfig

Passt IMO recht gut zu dieser Thematik.
Matze2109 schrieb:Die von Dir beschriebenen Medikamente, können aber auch beim vernünftigen Umgang, eine Menge lindern. Ich bekomme selbst Tavor Expidet und Tilidin, dass aber auch aus gutem Grund.
Klärchen können sie das. Nur muss man mal über den Sinn einer jahrzehntelangen Dauerapplikation von Tilidin nachdenken. Dieses Medikament behandelt nur Symptome! Warum wird nicht die Ursache behandelt? Weil man damit weniger Kohle macht, vllt.?


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Der Tod ist nicht schlimm!

17.12.2013 um 10:31
@Scox

Ich kann ja nur von meinen Fall ausgehen und da kann man die Ursache nicht behandeln, wobei ich die beiden Medikamente auch keine 10 Jahre nehme und auch nicht nehmen werde.
Ich kann nur sagen das meine Ärzte sehr sorgsam sind und peinlichst darauf achten wie viel ich nehme, dass ist auch gut so. Denn ein Entzug von Benzos ist nichts tolles.


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Der Tod ist nicht schlimm!

17.12.2013 um 17:18
Scox schrieb:Diese Leute wurden aber entmündigt. Sie bekommen ne verordnete Zwangsmedikation und wenn nicht brav alles eingenommen wird und sich das bemerkbar macht, wird die Medikation erhöht und/oder dafür gesorgt, dass die Einnahme erfolgt, üblicherweise durch Druck des Pflegepersonals. Ne Chance für Selbsterkenntnis kannst du von mit Pillen Zugedröhnten und Demenzkranken sowieso nicht erwarten.
Da hast du völlig recht (bis auf einige positive Ausnahmen hier und da) und ich erwarte da unter diesen Bedingungen auch keine Selbsterkenntnis. Jedoch wäre diese das denkbar natürlichste Seelenheilmittel für die Psyche und am Ende auch für die somatische Befindlichkeit eben dieser Menschen. Durch eine Veränderung des Denkens kann man gar seine Neurochemie verändern. Man wird dies spüren wenn man es erlebt, daraus resultiert die nötige Gelassenheit die in unserer Gesellschaft Mangelware ist.
Scox schrieb:In der psychiatrischen Medizin würde man diese mit Medikamten zu fördern versuchen.
Was ja in einigen Fällen auch berechtigt und ein notwendiges Übel ist, manche solcher Mittel ändern auch das Denken im positiven Sinne und können somit nach und nach auch die hormonelle Steuerung wieder ins Lot bringen. Leider ist das jedoch eine Seltenheit wenn man es allein auf diesem Weg macht. Das allein kann und wird nie zur Zufriedenheit führen, sondern meist zur Abhängigkeit.
Scox schrieb:In Uruguay wurde Gras jetzt legalisiert. Vllt. der Anfang einer globalen Entkriminalisierungskette?
Ich hoffe es, aber ich erwarte da keine Wunder, man muss erst die bürokratische UN überzeugen, bei der auch gewisse Lobbys immer an gewissen Hebeln sitzen. Der mir sehr sympathische Präsident von Uruguay (José Mujica) kämpft jedenfalls für eine rationalere Drogenpolitik und zeigt welchen Weg man nehmen sollte damit die Prohibition beendet werden kann, da passt dieses Thema:

Diskussion: Eine Ideologie am Ende: Die globale Drogenprohibition
Scox schrieb:Interessantes Experiment.
Finde ich auch und es zeigt schon positive Entwicklungen, manche haben ihre Tagesdosis so reduzieren können und gleichzeitig wieder eine fordernde Beschäftigung die etwas Struktur in den Alltag bringt.
Scox schrieb:DAS ist die zentrale Aussage, um die es hier geht! Die Angst vor dem Tod, begründet in der Angst davor, zu spät zu erkennen, unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein!
Von totkranken Menschen durfte ich schon hören, dass sie es bereuen, so viel gearbeitet zu haben oder dass sie immer alles nach Plan taten. Das Ausbrechen aus Regelkonstrukten bereichert das Leben doch nur. Die Leute, die die ersten sind, die sich über den Rebellismus anderer aufregen, sind auch die, die als letztes bereuen. Nur dann ist es too late für eine Veränderung.
Genau so ist es und es liegt in der Natur der Sache das ein Mensch eigentlich bewusster leben will, doch so abgedämpft lebt das ihm das nötige Bewusstsein fehlt, somit leidet er und meist auch seine Mitmenschen unter dieser Unzufriedenheit und es wird zum Teufelskreis. Wenn es um die Pflichten geht nennt man das Prokrastination, doch wie nennt man es wenn es um bewusstes Leben geht welches man vor sich herschiebt? Ich bin zum Glück in der Hinsicht ein Anarchist, auch wenn ich mir manchmal etwas vornehme und dann doch nicht mache aber in dem Fall halte ich es inzwischen wie Bill Hicks mit seiner Philosophie von "It's Just A Ride" :)


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Dr.Thrax
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18.12.2013 um 01:32
Der Tod ist nicht schlimm... Aber das Leben ist viel besser! ;)


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Der Tod ist nicht schlimm!

18.12.2013 um 04:18
venefica schrieb:Ist doch klar das man Angst davor hat, ich selber habe keine Angst davor, nur das eins meiner Kinder vor mir geht.
Und ich hab die größte Angst das ich vor meiner Mutter oder sogar meiner Oma(hat schon 2 Söhne beerdigt) geh.

Außerdem -und das ist vieleicht wirklich egoistisch- ist es mir befremdlich das sich die Welt dann ohne mich einfach so weiter dreht. :(

Der Tod mag warscheinlich nicht schlimm sein, -für den Betroffenen- aber für die Angehörigen und Freunde schon.


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18.12.2013 um 13:34
Dr.Thrax schrieb:Der Tod ist nicht schlimm... Aber das Leben ist viel besser!
Zumindest für einen gewissen Prozentsatz der Menschheit ;)
Bone02943 schrieb:Außerdem -und das ist vieleicht wirklich egoistisch- ist es mir befremdlich das sich die Welt dann ohne mich einfach so weiter dreht. :(
Wie kann sie nur? :D
Falls es dich beruhigt, ohne deine Wahrnehmung, dein Bewusstsein, deine Gedanken, spielt es keine Rolle mehr ob sie sich weiterdreht oder nicht. Egoistisch wäre es nur wenn du die Welt vor deinem Tod bremst so das sie sich nicht mehr dreht (falls das technisch überhaupt möglich wäre).
Bone02943 schrieb:Der Tod mag warscheinlich nicht schlimm sein, -für den Betroffenen- aber für die Angehörigen und Freunde schon.
Es sei denn die angehörigen ändern ihren Bezug zum Tod, wie es auch in anderen Kulturen der Fall ist, wo man den Tod ähnlich einer Geburt zelebriert. Das Abendland hat einen sehr starken Hang zur Depression und Trauerkultur im Bezug zum Tod, eine schöne Metapher dafür dieses Denken zu ändern bieten einige Filme von Tim Burton :)

Eine andere Sterbe- und Todeskultur würde es für einen selbst und seine angehörigen erleichtern mit ihm umzugehen. Man sollte mehr in die Naturvölker blicken oder zu den Naturreligionen, oder einen ganz trocken rationalen Bezug zum Tod aufbauen, es als biochemischen Transformationsprozess zu betrachten, mit nem spirituellen Unterton das dann die Seele wieder frei vom physischen Leid ist.


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18.12.2013 um 14:35
cRAwler23 schrieb:Egoistisch wäre es nur wenn du die Welt vor deinem Tod bremst so das sie sich nicht mehr dreht
Was ist denn, wenn es die Welt gar nicht gibt? Was ist wenn alles nur eine Illusion ist und wenn du stirbst, der Film angehalten wird.
Woher will man denn wissen, ob alles was es momentan gibt auch wirklich echt ist.


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Der Tod ist nicht schlimm!

18.12.2013 um 20:55
Yotokonyx schrieb:Was ist denn, wenn es die Welt gar nicht gibt? Was ist wenn alles nur eine Illusion ist und wenn du stirbst, der Film angehalten wird.
Woher will man denn wissen, ob alles was es momentan gibt auch wirklich echt ist.
Das nennt man auch Solipsismus ;)

„quod soli sint in mundo, cetera omnia tantum in ipsorum cogitationibus existant (dass sie die Einzigen in der Welt sind, jedwede anderen würden nur existieren in den eigenen Gedanken)“


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19.12.2013 um 20:44
Der Tod ist die Erlösung von allem körperlichen Leid.


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19.12.2013 um 21:36
@Yoshi
Der Tod ist ja auch die Entkörperung der physischen Existenz. Hegesias Peisithanatos hatte da eine recht ähnliche Sicht der Auflösung des Leides. Erlösung von Leid im Leben selbst erfährt man leider zu selten, da man besonders durch gewisse Erwartungshaltungen dieses Leid meist noch verstärkt.


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19.12.2013 um 21:37
@cRAwler23
Genau. Körperliches Leid ist man auf alle Fälle los, da der Apparat, aufgrund dem man leidet, ja dann nicht mehr existiert. Muss aber nicht das Ende des geistigen Leides beenden. Wobei sich das Ego mit dem Tode wohl in Wohlgefallen auflösen wird.


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Der Tod ist nicht schlimm!

22.12.2013 um 22:24
cRAwler23 schrieb am 17.12.2013:Jedoch wäre diese das denkbar natürlichste Seelenheilmittel für die Psyche und am Ende auch für die somatische Befindlichkeit eben dieser Menschen. Durch eine Veränderung des Denkens kann man gar seine Neurochemie verändern. Man wird dies spüren wenn man es erlebt, daraus resultiert die nötige Gelassenheit die in unserer Gesellschaft Mangelware ist.
Dito I.
cRAwler23 schrieb am 17.12.2013:Leider ist das jedoch eine Seltenheit wenn man es allein auf diesem Weg macht. Das allein kann und wird nie zur Zufriedenheit führen, sondern meist zur Abhängigkeit.
Dito II. Und leider wird es oft nur auf diesem Wege gemacht. Patienten sind wie Ware.
cRAwler23 schrieb am 17.12.2013: Wenn es um die Pflichten geht nennt man das Prokrastination, doch wie nennt man es wenn es um bewusstes Leben geht welches man vor sich herschiebt?
Routine ist halt die Medizin für die Seele. Sie bringt Ruhe, Sicherheit und keine Missverständnisse. So wird die eigene Komfortzone zum Gefängnis. Dort auszubrechen, kann dann noch durch bestimmte Umstände limitiert sein und somit hält die Frustration die Grenzen der Zelle, in der man sitzt, fest.


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Banana_Joe
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Der Tod ist nicht schlimm!

25.12.2013 um 16:31
Der Tod ist nicht schlimm, er gehört zum Leben und mit zunehmendem Alter wird er stetig präsenter.
Nicht das ich bald an Altersschwäche sterben könnte, aber meine Großeltern haben mich wohl die längste Zeit begleitet. Das ist mir heute wieder bewusst geworden. Auch meine Eltern werden langsam alt. Meine Oma mütterlicherseits ist mitte 70, sehr dick und hatte letztes Jahr einen Herzinfarkt. Vermutlich auch bzw. vor allem wegen ihrer Fettleibigkeit, aber abnehmen wollte oder konnte sie danach deswegen nicht. Stattdessen wartet sie nun ständig auf den nächsten Herzinfarkt und war besonders heute wieder sehr oft den Tränen nahe. Sie denkt vermutlich, dies sei ihr letztes Weihnachten im Kreise der Familie gewesen.

Wenn meine Großmutter stirbt, dann wird das für mich sicher schmerzlich, ein Teil meiner Welt wird mit ihr sterben, aber es bleibt unvermeidlich und man muss es akzeptieren. Gerne möchte man in so einer Situation Trost spenden, wenn man die Angst vor dem Tod, in den Augen erkennen kann. Aber das ist schwer.

Ich persönlich habe keine Angst vor dem Tod. Früher hatte ich sie, jetzt stehe ich dem Tod gleichmütig gegenüber. Wenn ich spüre das ich sterbe, werde ich wohl einerseits sehr traurig sein, andererseits auch in freudiger Erwartung, da ich ich nicht glaube, dass der Tod das Ende der Fahnenstange ist.

Er wird meine momentane Existenz beenden, deshalb die Traurigkeit, aber ich werde in eine andere Daseinsform übergehen, deshalb die Freude. Und sollte ich mich diesbezüglich täuschen, dann werde ich zumindest nicht mehr darunter leiden. Wichtig ist mir daher ein würdevoller Tod, ohne Jammern oder Wimmern, einfache gehen möchte ich, wenn der Tag gekommen ist.


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Der Tod ist nicht schlimm!

27.12.2013 um 11:39
Nein, aus hier häufiger gennanten Gründen hat auch für mich der Tod seinen Schrecken, die bedrohliche Aura verloren.
Ich erwarte ihn mit Neugier und einer geweissen Vorfreude auch.


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kravmaga
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Der Tod ist nicht schlimm!

27.12.2013 um 12:16
Der erste Tag am Galgen ist der Schlimmste...danach hat er seinen Schrecken verlohren.

Der Tod selbst ist nicht schlimm, nur Die ANGST vor dem Tog wurde manchem als schlimm eingeredet und ist für DIE schlimm.


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