sun7dance schrieb:1.) Er weiß, dass er die Tat verübt hat, hält sich aber dennoch für unschuldig, weil er zur Tatzeit von E. H. "verhext" und damit fremdgesteuert wurde.
2.) Er hat es sich so lange eingeredet, dass er unschuldig ist und somit ist es für ihn einfach zur Gewohnheit geworden.
3.) Er weiß, dass er die Tat verübt hat, will aber weiterhin die ganze Welt täuschen, weil er das als seine Lebensaufgabe ansieht. Er will das "Spiel" noch gewinnen!
4.) Er ist wirklich durch und durch Narzisst und kann daher keinerlei Fehler und/oder Schwäche zugeben, weil ihm die Einschätzung anderer wichtiger ist als alles andere.
Ich denke, er will sich sein Gewissen "sauberquatschen". Man kann vielleicht Flöhe abschütteln oder einen reudigen Hund, der einen hinterher rennt, aber nicht das Gewissen. Seine Vorträge wird er brauchen, um für 2 Stunden Bestätigung durch Kopfnicken der Zuhörer zu erhalten. In diesen 2 Stunden bekommt er das Gefühl, unschuldig zu sein.
Er kann das Spiel gar nicht gewinnen. Er hat verloren und wird weiter verlieren. Wie ich vor etlichen Monden schrieb, hätte er nach der Ankunft in D reinen Tisch machen sollen. Ob er da seinen Unterstützerkreis verloren hätte, wäre auch egal gewesen. Das hat er mittlerweile auch so. So lügt man sich weiter von Tag zu Tag. Irgendwo ist das auch ne Strafe, ja.
Der Kerl schwadroniert von Moral und Retter von Elizabeth, ist aber ein absolutes Nichts. Todesstrafe wäre Mist gewesen. Das Leben jetzt ist Strafe genug. Vielleicht wäre es für ihn besser gewesen, er wäre im Bau geblieben. Wahrscheinlich hätte er da 296 weitere Bücher geschrieben. Da hätte er den Mythos aufrecht erhalten können.
Im Grunde ist er ne arme Sau. Aber eine, die sich selbst geschlachtet hat.