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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

3.182 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Emanzipation, Linguistik, Berufsbezeichnungen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:25
@inci2
Damit hat deine Tochter doch alles richtig gemacht, sie hat ihre Prioritäten gesetzt und sich keine Ziele gesteckt an denen sie sich unnötigerweise vielleicht aufgerieben hätte.

Ein Problem, welches man oft genug beobachten kann, man will irgendwie alles machen, statt sich zuerst dem zuzuwenden was einem am wichtigsten erscheint, kein Wunder dass alle so unglaublich gestresst sind.


@vincent
Wahrscheinlich musste sie ihn mit extra Sex zu der Unterschrift bewegen :troll:


Die Zeiten sind noch ein bisschen länger her...


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:25
@vincent
Zitat von vincentvincent schrieb:Seit 40 Jahren? Und wie war das als du deinen Ehemann, falls damals schon vorhanden, um Erlaubnis fragen musstest, um arbeiten zu dürfen
Ich habe mit 15 angefangen, eine Ausbildung
zu machen. Schulabschluss war die mittlere
Reife.

Den Arbeitsvertrag mussten meine Eltern noch
unterschreiben, da ich ja noch nicht volljährig war.

Es wäre interessant zu wissen, von welchem Baum all
die Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Lehrerinnen, etc.
in den 50er und 60er gefallen sind, die in ihren Berufen
gearbeitet haben. Oder all die Verkäuferinnen in
den Geschäften. Sicher vom Verkäuferinnenbaum,
denn deren Ehemänner hätten das bestimmt verboten.

Das war zwar de facto rechtlich möglich, daß ein
Ehemann den Arbeitsvertrag seiner Frau nichtig machen
konnte, die Zahl derer, die das aber tatsächlich gemacht
haben, dürfte sich im äußerst niedrigen Promillebereich bewegen.
Mit einer 0 vor dem Komma, und mindestens 2 Nullen nach dem
Komma.

Das wird gerne heute kolportiert, daß das früher so gewesen sei,
dem ist aber nicht so. Ich hatte schon in der Grundschule, etliche
Kinder, wo Vater und Mutter berufstätig waren. Teilweise im eigenen
Geschäft, teilweise nicht. Ich bin 1963 eingeschult worden.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:27
@Kältezeit
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:In meiner Ausbildungsklasse war das Verhältnis Frauen - Männer etwa: 70:30 (da die Klasse gemischt war und nicht alle ÖD-Azubis).

In den Ämtern, die ich während meiner Ausbildung durchlief, war das Verhältnis sogar ca. 80:20.

Wir hatten eine AmtsleiterIN, eine BürgermeisterIN und später arbeitete ich für eine SchulleiterIN. ;)
Gut, bei uns war es eben 50:50, war ein Handelskonzern.
Aber es beweist, die vielfach beklagte Diskriminierung der
Frauen gab es wenn, dann nur in Einzelfällen und war kein
Problem in der Fläche.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:28
Zitat von inci2inci2 schrieb:Es wäre interessant zu wissen, von welchem Baum all
die Krankenschwestern, Arzthelferinnen, Lehrerinnen, etc.
in den 50er und 60er gefallen sind, die in ihren Berufen
gearbeitet haben. Oder all die Verkäuferinnen in
den Geschäften. Sicher vom Verkäuferinnenbaum,
denn deren Ehemänner hätten das bestimmt verboten.
Meine Mutter durfte damals sogar studieren und sich später Diplom-Biologin schimpfen.

In der DDR war nicht das Geschlecht entscheidend, ob man einen bestimmten Beruf / Tätigkeit ausüben konnte, sondern eher die Parteizugehörigkeit. ;)


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:29
@cassiopeia88
Zitat von cassiopeia88cassiopeia88 schrieb:Damit hat deine Tochter doch alles richtig gemacht, sie hat ihre Prioritäten gesetzt und sich keine Ziele gesteckt an denen sie sich unnötigerweise vielleicht aufgerieben hätte.

Ein Problem, welches man oft genug beobachten kann, man will irgendwie alles machen, statt sich zuerst dem zuzuwenden was einem am wichtigsten erscheint, kein Wunder dass alle so unglaublich gestresst sind.
Sehe ich auch so. Obwohl es sicherlich viele Feministinnen
geben wird, die sagen würden, daß dies ein klassischer Fall
von Diskriminierung sei.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:29
@Kältezeit
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:In der DDR war nicht das Geschlecht entscheidend, ob man einen bestimmten Beruf / Tätigkeit ausüben konnte, sondern eher die Parteizugehörigkeit
So weit sind wir heute schon wieder.
Nur daß man so eine Parteizugehörigkeit viel
einfach wechseln oder annehmen kann, als
eine Geschlechtszugehörigkeit.

Ich bin ja im Westen groß geworden, und auch
bei uns gab es viele Frauen in Berufen.

Allerdings war es üblich, daß die Frauen für
ein paar Jahre aussetzten, wenn die Kinder noch
klein waren. Das konnte man sich auch deshalb
leisten, weil man damals von einem Gehalt noch
gut seine Familie ernähren und sogar noch gut
sparen konnte.

Kindergärten waren irgendwie so "sozialistisch".
Und wenn man ehrlich ist, wurden die Frauen
in der DDR damals gebraucht um das BIP zu puschen,
um die Staatsschulden zu verringern.

So wie das heute auch wieder der Fall ist.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:41
@inci2
Ich habe nicht gesagt, wie die Praxis damals aussah. Das weiß ich schlicht nicht. Deinen 0,x % traue ich aber auch nicht. Da wird es kaum zuverlässige Statistiken geben, da in solchen Fällen die Dunkelziffer aufgrund ehelichen Drucks etc. sowieso kaum abschätzbar wäre.

Fakt aber ist, und das zählt, sie hatten gesetzlich die Möglichkeit. Das Gesetz wird es auch nicht völlig sinn und -grundlos gegeben haben. Ebenso wie man nach Lust und Laune seine Ehefrau vergewaltigen dürfte, ohne rechtlich belangbar zu sein.

Deine Darstellungen sind einfach falsch! Du erhebst dein gelebtes Rollenbild als musterhaft für abermillionen Frauen. Nebenbei leugnest du wegen deiner Erfahrung auch noch weitgehend die tatsächliche erlebte Diskriminierung von ebenfalls abermillionen Frauen.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:45
@vincent

Da Du nicht weißt, wie die Wirklichkeit
damals aussah, solltest Du dich vielleicht
an die Nuhr'sche Regel halten: Einfach mal .....

Nach Deiner Argumentation wäre übrigens alles,
was nicht in der Erlebnisspanne eines Menschen liegt,
anzuzweifeln.

Und es war nicht nur "meine" Wirklichkeit,
ich schwebte da ja nicht in einer Blase so
vor mich hin.

Nein, es war tatsächlich so. Überall
gab es schon immer Frauen, die gearbeitet
haben. Zumindest seit den 50er und 60er
Jahren. Das ist die Zeit, die ich selbst
mit erlebt habe.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:49
@inci2
You don't say. Es gab Frauen die gearbeitet haben. Wow..

Leugnest du eigentlich ernsthaft eine Diskriminierung der Frau, in den 70ern, 80ern wesentlich prägsamer als heutzutage?!

Übrigens, ich vertraue der Vielzahl an Berichten und Studien zu dem Thema sicherlich mehr als dir. Also spar dir deine Bemerkungen über deinen exclusiven Anspruch die Deutungshoheit über die damalige Zeit zu haben.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:57
@vincent
Kein Grund angezickt zu sein.
@inci2 hat nämlich recht mit seiner aussage, ich sehe das ähnlich.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:58
@Heijopei
Zitat von HeijopeiHeijopei schrieb:@inci2 hat nämlich recht mit seiner aussage, ich sehe das ähnlich.
Kleine Anmerkung am Rande:
inci2 ist eine "sie".... :)


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 12:58
@Heijopei
Lass mich raten, sie hat recht, weil du das so ähnlich siehst. Oder hast du tatsächlich auch Argumente?


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:01
@all

Guten Tag, zusammen!

Gehts jetzt endlich los mit der Hexenverbrennung oder diskutiert Ihr immer noch? :troll:

Habe ich wichtige Entwicklungen der Diskussion verpasst?


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:04
@nukite
Jep, Frauen werden nicht nur heutzutage nicht diskriminiert, sie wurden es eigentlich auch früher nie..
Der Beweis liegt uns in Form der Vita von inci2 vor! :Y:


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:06
@vincent
@inci2
@Kältezeit
@cassiopeia88
@nananaBatman
@nukite


Ich, Frau, seit einigen Jahrzehnten in einer absoluten Männerdomäne beruflich tätig, versuche mal zu erklären warum mir im Grunde die ganze Genderdebatte nicht mehr soooo wichtig ist. Ich finde sie aber trotzdem interessant.

Vorab: es stört mich nicht im geringsten, das es für meine berufliche Tätigkeit eine weibliche Form gibt. Lege aber auch keinen gesteigerten Wert auf die korrekte Bezeichnung und überlasse das gerne jedem wie er gerne möchte. Es ändert nichts daran das ich in meinem Job ziemlich gut bin und mich fachlich durchaus mit meinen Kollegen messen kann. Und, ich habe nur männliche Kollegen in meinem Bereich. Zumindest, im direkten Arbeitsumfeld.
Ich denke auch nicht, das es durch die Genderisierung der Sprache zu einem Umdenken und einer wirklichen Gleichstellung von Frauen kommen wird. Da sind ganz andere Faktoren von Nöten und ein Umdenken, bei Männern und Frauen, welche ich aber noch lange nicht sehe.

Das diese teilweise fragwürdigen „ Stielblüten treibende Generisierung „ der Sprache oft auch nur ein überspitzter Ausdruck eines Zustandes des Ungleichgewichtes ist, darf man meiner Meinung nach auch nicht übersehen. Frauen, wird man damit aber sicher nicht verstärkt in z.B. technische Berufe bekommen. Da hilft kein Zwang. Warum auch?

Selber benutze ich oft genug nicht immer die korrekte gM oder gF ( einfach aus Dusseligkeit ), würde mich aber sicher nicht hin stellen und es grundsätzlich kategorisch ablehnen, sie zu benutzen zumindest nicht die einfachen wie: Kollege, Kollegin oder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, meine Damen und Herren. Einfach aus Höflichkeit anderen Menschen gegenüber. Wenn jemand als biologischer Mann geboren wurde und sich z.B. irgendwann dazu entschieden hat, das er das falsche Geschlecht hat und sich als Frau fühlt....warum sollte ich dieser Person die korrekte Bezeichnung vor dem Namen verweigern? Umgekehrt genau so. Wo ist das Problem.

Das die Genderisierung mittlerweile zu einer Sprache führt, die immer komplizierter und im Alltag oft nicht anwendbar, ist meiner Meinung nach einfach ein Ausdruck unserer Zeit. Ich betrachte es eher als einen Prozess, der sich irgendwann auf ein erträgliches Niveau einpendeln wird. Schlicht und ergreifend, ein natürlicher Lernprozess. Ich hoffe selber, das es irgendwann mal keine Rolle spielt ob jetzt Frau oder Mann oder was auch immer dazwischen, mit welcher Funktion oder Lebensgestaltung durch die Welt gondelt.

Ich kann aber auch jede Frau verstehen, die sich den oft sehr harten Kampf in typischen Männerdomänen nicht antun möchte. Wenn ich meinen Beruf nicht wirklich mögen würde, ich hätte es auch wesentlich einfacher haben können, und bin mir oft nicht sicher, ob ich mich noch mal für den gleichen Weg entscheiden würde. Das liegt auch mit daran, das ich immer mehr leisten musste um mich zu beweisen. Hätte ich die gleiche Leistung wie so manch ein „ fauler Kollegensack „ gebracht, ich wäre ganz schnell weg gewesen vom Fenster. Bei mir wurde sehr viel genauer hin geschaut. Das hat mich gleichzeitig aber stärker werden lassen. Netter Nebeneffekt. :)

Ist ein bisschen lang geworden, wollte nur mal klar machen wie ich zum Thema stehe.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:11
@nodoc

Ich möchte mich im Wesentlichen Deiner sehr gelungenen Ausführung anschließen.
Zitat von nodocnodoc schrieb: Da sind ganz andere Faktoren von Nöten und ein Umdenken, bei Männern und Frauen, welche ich aber noch lange nicht sehe.
Könntest Du diesen Punkt bitte noch näher erläutern?


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:15
@vincent
Zitat von vincentvincent schrieb:Jep, Frauen werden nicht nur heutzutage nicht diskriminiert, sie wurden es eigentlich auch früher nie..
Der Beweis liegt uns in Form der Vita von inci2 vor! :Y:
In der Spätmittelalter-Forschung wärst Du froh, wenn Du zu jedem Sachverhalt eine Quellenangabe hättest, von daher sollte ihre Vita als allgemeingültige Referenz doch ausreichend sein! :troll:


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:16
@vincent
Zitat von vincentvincent schrieb:Jep, Frauen werden nicht nur heutzutage nicht diskriminiert, sie wurden es eigentlich auch früher nie..
Der Beweis liegt uns in Form der Vita von inci2 vor
Hör auf zu trollen!

Ich habe vereinzelte Diskriminierung per se nicht
ausgeschlossen, sondern nur die angeblich immer
noch vorherrschende Diskriminierung in der Breite,
oder Fläche.

Sicherlich wird es Männer gegeben haben, die
ihren Frauen verboten haben, arbeiten zu gehen,
so wie es auch Männer gibt, die ihre Frauen
schlagen.

Das heißt aber noch lange nicht, daß alle Männer
ihren Frauen verboten haben zu arbeiten, oder
ihre Frauen schlagen.

Das wird aber versucht, durch die Hintertür
mit dem Pseudofeminismus zu suggerieren.

Für Volksverarsche solltest auch Du Vincent,
nix übrig haben.


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:19
@inci2
Du räumst wirklich ein, dass Frauen vereinzelt, also so eine Frau im Jahr, im Quartal oder eine Handvoll von Frauen diskriminiert werden?! Was für ein Wunder, dass ich das noch erleben durfte..
Zitat von inci2inci2 schrieb:Das heißt aber noch lange nicht, daß alle Männer
ihren Frauen verboten haben zu arbeiten, oder
ihre Frauen schlagen.

Das wird aber versucht, durch die Hintertür
mit dem Pseudofeminismus zu suggerieren.
Nur weil du einen Sachverhalt nicht im Ansatz verstanden hast, brauchst du nicht Absichten herbei fantasieren. Das wird nirgends suggeriert. Im Gegenteil, deine Unterstellung ist eine Suggestion!


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Pseudo-Emanzipation aus linguistischer Sicht! (Generisches Masculinum)

07.03.2015 um 13:22
@nananaBatman
Zitat von nananaBatmannananaBatman schrieb:Ja es ist oft schwierig, aber man es nicht leugnen, wie es scheinbar von den gender Studies getan wird, weil man dann die Biologie leugnen müsste:D
Der Hauptkritikpunkt bleibt aber, dass gender studies keine wirklich belegbare wissenschaftliche Basis haben.
Das stimmt aber nunmal so nicht, dass sie es leugnet.
Das wurde doch jetzt schon des öfteren gesagt.

Aber das, was du als biologische fakten ansiehst steht oft auf wackeligeren füßen als du denkst.

Der Standpunkt der da meist eingenommen wird ist eher der, dass die biologischen unterschiede nicht relevant sind weil sie nicht ausschlaggebend sind, also keine hinreichende bedingung, aber dennoch an Hand diesen sehr grundsätzliche aussagen über männer und frauen in ihrer gänze getroffen wird und das für viele individuen sehr einschränkend ist und in jedem falle macht ausübt auf sie bezüglich ihrer entwicklung.


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