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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

3.139 Beiträge, Schlüsselwörter: CDU, Asylanten, Syrer, Youth Bulge, Cem özdemir

Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

08.12.2015 um 16:09
@Doors

Gut für Dich. Dennoch ist es möglich, dass andere eben Probleme kriegen. Denn wenn ich Dich verstehe, dann lebst Du nicht alleine, oder?


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Agnodike
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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

08.12.2015 um 16:22
off-peak schrieb:Das ist leichter gesagt als getan. Wenn es hart auf hart geht, benötigt man dazu nämlich Brachialgewalt.
Da ja der Helfer obendrein in aller Regel ein netter Mensch ist, fällt es ihm auch nicht so leicht, jemanden tatsächlich auf die Straße zu setzen. Wirklich, Real. Physisch. Wo sollten die denn so schnell unterkommen?

Ganz zu schweigen vom eventuellen Medienterror ("Rassist macht Flüchtlinge obdachlos") oder sogar eventuellen Klagen ("Mir würde fristlos gekündigt, nur weil ich dunkelhäutig bin").

Leider ist das Beste, man holt sich so ein Problem erst gar nicht ins Haus.
Guter Beitrag, daran habe ich auch schon gedacht und es auch dem/der User/in geschrieben.
Du hast es besser auf den Punkt gebracht.
Denn ich schrieb „nur“:
Agnodike schrieb:Rede du doch mal mit der Bekannten, vielleicht könntest du ihr etwas helfen, du siehst ja wie sie leidet.
Das was du geschrieben hast, muss/sollte man wirklich bedenken.
off-peak schrieb:Wo sollten die denn so schnell unterkommen?

Ganz zu schweigen vom eventuellen Medienterror ("Rassist macht Flüchtlinge obdachlos") oder sogar eventuellen Klagen ("Mir würde fristlos gekündigt, nur weil ich dunkelhäutig bin").


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KillingTime
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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

08.12.2015 um 16:26
Doors schrieb:Ich hatte nie ein Problem damit, Leute auch wieder loszuwerden.
Du bist ja auch ein Mann, und vermutlich kannst du sehr energisch auftreten. In diesem Falle handelte es sich jedoch um eine zu weiche Frau, die außerdem vermutlich aus kulturellen Gründen keine Respektsperson für den zu Beherbergenden war.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

08.12.2015 um 16:32
Dann ist sie jetzt wenigstens um die Erfahrung reicher das sie keine geignete Person ist, um mal eben jemandem, den sie gar nicht kennt, eine Obhut anzubieten.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 00:46
Niemals!


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 16:06
Bone02943 schrieb:Dann ist sie jetzt wenigstens um die Erfahrung reicher das sie keine geignete Person ist, um mal eben jemandem, den sie gar nicht kennt, eine Obhut anzubieten.
Welche Eigenschaft braucht man, um jemanden Obhut anzubieten?
Einen guten Willen und Menschenfreundlichkeit, nehme ich mal an.
Und auch ein gewisses Durchsetzungsvermögen und die (mentale) Kraft im schlimmsten Falle die Person rauswerfen zu können.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 16:19
@Pallas

Richtig, vorallem Durchsetzungsvermögen. Gerade auch bei Menschen wo es oftmals immer so war, dass sich die Frau unterzuordnen und nichts zu melden hat. Da braucht es eine starke Frau die sich nicht ausnutzen lässt obwohl sie freundlich ist und einen guten Willen besitzt.


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lawine
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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 20:02
wieso wird man einen vorübergehend aufgenommenen Mitbewohner nicht los?
die paar Habseeligkeiten des Mannes kommen in vorsorglich bereitgehalten Tüten und wenn der junge Mann beim Einkaufen oder sonstwas ist, stellt man das Ganze vor die Tür. anschließend lässt man sich nicht überreden, die Tür wieder zu öffnen.
Idealerweise hat man eine Freundin/einen Freund, der einem Gesellschaft leistet, während der so vor die Tür gesetzte über Auswege aus seiner misslichen Lage nachdenkt


man kann das Ganze auch vorher mit der Ausländerbehörde absprechen bzw sich dort Rat holen

soll ich helfen kommen??


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 20:28
@lawine

Solange organisierte Antifagruppen nicht die Bude nachher belagern und "Nazis raus" schreien :P:


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Chu
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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

09.12.2015 um 21:26
Ich habe jetzt nicht die ganze Diskussion gelesen, will aber mal meine Gedanken teilen.

Zur Umfrage:
Natürlich würde ich einen Flüchtling aufnehmen. Leider habe ich nicht den Platz dafür. Trotzdem bin ich von der Idee sehr angetan, auch wenn die Kostenfrage nicht unbedingt optimal geregelt ist.
Aber ich will dem Menschen eine Chance geben und ihm oder ihr zeigen, wie man hier lebt.
Wir sind eine ganz andere Kultur und auch das soll gelernt werden neben der Sprache und allem anderen.
Ganz davon abgesehen, dass die meisten Flüchtliche einem enormen psychischen Stress ausgesetzt waren und sind, würde ich nichts lieber tun, als eine behütete Obhut zu geben.
Mag es für viele, auch verständlicherweise, undenkbar sein, einen fremden Menschen in seine Privatsphäre zu lassen, mit dem Anfangs die Kommunikation relativ schwierig sein könnte, sehe ich das als Herausforderung.
Aber das sollte jeder für sich wissen. ich bin weltoffen und dementsprechend habe ich mit sowas kein Problem. Nein, ich denke, bei sowas könnte ich sogar sehr viel gewinnen und lernen.

P.S.: Junge Freiheit zitieren? Super geile Objektivität...warum nicht gleich die NPD?


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 11:37
Rumpelstein schrieb am 07.12.2015:Mittlerweile bestimmt dieser Mensch ihr ganzes Leben, schimpft rum, wenn sie mal nicht sofort nach der Arbeit nach Hause kommt, bestimmt was und wann gekocht wird. Zubereiten muss natürlich sie es nach seinen Anweisungen und Wünschen.Die ganze Bude riecht mittlerweile penetrant nach Fisch und irgendwelchen komischen Gewürzen.
Überall liegen seine Sachen verstreut, ihr neues Handy hat er ihr auch abgeschwatzt, er bräuchte es dringender wie sie, aber die Rechnung darf sie übernehmen.Ab und zu bringt er unangekündigt einfach noch irgendwelche Leute mit.
Ach du ****.Das würde ich nichtmal ansatzweise meinen Kindern durchgehen lassen. Und zu denen hat man glaubig eine ganz andere Bindung. Bei mir hätte der schon seine Koffer vor der Tür gefunden inklusive dem alten Schloss.
Immerhin ist man Gast und kein "Invasor".(In dem Fall würden mir noch ganz andere Sachen einfallen.)
Würde mir aber die Polizei mit dazunehmen, schon allein um das Handy zurückzubekommen. Da es auf deine Freundin angemeldet ist, war es eine Leihgabe, die sie nun zurückfordert. Natürlich alles in einem Atemzug ohne Ankündigung.
Ich bin auch gern zu freundlich, weis aber wenn die Grenze zum Ausnutzen überschritten wird. Und da braucht man meiner Meinung nach keine Schuldgefühle haben, denn man kann trotzdem "befreundet" bleiben.
Rumpelstein schrieb am 07.12.2015:Sie hat ihn bereits mehrfach aufgefordert, sich eine eigene Bleibe zu suchen, oder erstmal zurück ins Heim zu gehen. Er hat dann immer Ausreden, das die Behörden nicht schnell genug arbeiten würden, das er es nicht aushalten würde, im Heim mit mehreren Leuten (Vierbett-Zimmer) zusammen zu wohnen...usw.
Und wer er es nicht mit für man im Heim aushält, dann sollte(hätte) er sich benehmen und nicht so unverschämt sein sollen. Ich glaub der Zug ist aber abgefahren.

Zur Umfrage: Ich habe selbst mit den Gedanken gespielt, könnte ein 20m² Zimmer zur Verfügung stellen. Fand das Risiko allerdings zu groß. Lass sonst auch keine Fremden in meine Wohnung. Käme wie fast alle auch nicht auf die Idee meine Anschrift in Obdachlosenunterkünfte abzugeben für den Fall der Überbelegung.
Zum Risiko :Angenommen eine Glastür zurbricht(Sonderanfertigung)oder eines meiner Terrarien. Da kommt schnell ein kleines Sümmchen zusammen.
Einen geeigneten Bewerber zu finden wird auch schwierig( denn ihre beste Seite werden alle zeigen um aufgenommen zu werden). Davon abgesehen find ich es irrsinnig durch Eigenleistung für eine absichtlich gescheiterte politische Lösung in die Bresche zu springen, damit Oben weiter rumgeklüngelt werden kann. Man sollte nach einem Jahr dochmal Nägel mit Köpfen machen. Denn Anfang 2014 war buchstäblich die Grenze überschritten.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 11:47
Wenn ich `ne große Wohnung oder Haus hätte, würde ich das machen.

Unter der Bedingung, dass ich die Person vorher zumindest ein wenig kennengelernt hab und sie sich an meine Regeln hält.
Sind keine großen Sachen: Sich daran beteiligen, dass Haus und Wohnung sauber bleiben und so und natürlich keine krummen Sachen ;)


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 13:25
@lawine
lawine schrieb am 09.12.2015:wieso wird man einen vorübergehend aufgenommenen Mitbewohner nicht los?
Eine gute Frage. Ich denke, wenn man jemand nur als Gast (nicht als Untermeiter) aufnimmt, dürfte es auch keine rechtlichen Probleme geben, ihn wieder vor die Tür zu setzen.

Ich schätze aber mal, es gibt menschliche. Wer immer bereit ist, einen total Fremden aufzunehmen, der ist bereits ausgesprochen sozial umd empathisch. So jemanden fällt es garantiert schwer(er), ihn wieder auf die Straße zu setzen. Zumal es für diesen Fall für den Asylanten ja keine andere Möglichkeit gäbe, zumindestens nicht sofort. Dadurch, dass er ja bereits privat wohnt(e), hat sich auch niemand anderer, auch keine Behörde, bisher zuständig gefühlt, ihm einen Wohn- und Schlafplatz zu finden.

Dh, man müsste also tatsächlich vor dem geplantem Rauswurf erst mal regeln, wie es für den ehemaligen Gast weiter ginge. Oder einfach eiskalt sein ...


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NothingM
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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 13:28
Seit den Vorfall am Kölner Dom heißt für mich "Asylanten raus!"


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 14:28
@ NothingM seh ich auch so!
Wer sich nicht integriert, kann abtreten..

Hab noch 3 große Zimmer frei, die ich einfach nicht brauche, mir würde allerdings im Traum nicht einfallen welche aufzunehmen🙅🏻


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 14:53
Asylanten aufnehmen ? Käme für uns auch nicht in Frage, wir sehen es bei uns im Ort ,
da waren liebe nette Menschen, die haben Familien aus Syrien aufgenommen,
nun sind sie deren Sklaven geworden, und "sollen" sie zu jeder Tageszeit irgendwo hin fahren, weil die Busse nur ein paarmal am Tag fahren.
Die Kinder von denen bringen sie in den Kindergarten, die Eltern zum Sprachkurs,
die Kinder holen sie wieder ab, und betreuen sie, bis die Eltern wieder kommen.
Sie sind also jeden Tag für die Refugees "Standby"...
Nein sie bekommen nichts dafür, aber so langsam, wird es auch ihnen zuviel,
sind sie doch schon Mitte siebzig,
aber sie haben es so gewollt, und wollen sich nicht beschweren.
Papa Refugee, ist der typische Pascha, auf Frauen hört er nicht, und behandelt sie auch so,
wenn die Nachbarin mal wieder mit der Familie einkaufen war, trägt Refugee Papa die Einkäufe nicht ins Haus,
das müssen seine Frau und die Nachbarin tun.
Nachts ist er mit dem Fahrrad unterwegs (???), andere hören dann wenn er wiederkommt die Streiterein,
und Gepoltere zwischen Refugee Papa und Refugee Mama,
nein, so etwas würde ich mir und meiner Frau niemals antun...
Refugee's bei uns aufnehmen, die voller Undankbarkeit sind.


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Raulgonzales
ehemaliges Mitglied

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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 16:24
Nö, kein Platz, keine Lust und keine Zeit für sowas.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 17:41
@NothingM
@Wonderlandrini

Es sind aber nicht alle gleich, also man sollte sowas nicht verallgemeinern. Es gibt halt solche und solche und dazwischen auch wieder noch viel andere.


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Würdet ihr Asylanten in euren Wohnungen aufnehmen?

29.01.2016 um 17:48
Dankbarkeit sollte man in keiner unterstützenden Tätigkeit erwarten. Ziel ist es, Menschen zur Selbständigkeit zu "erziehen". Hilfe zur Selbsthilfe. Da habe ich kein Problem, mich abzugrenzen. "Hey, Du hast es von Somalia zu Fuss hierher geschafft, dann schaffst Du auch die zwei Kilometer zum Supermarkt."

Okay, Fahrdienste fallen im grössten Kreis Deutschlands schon mal an, weil der ÖPNV hier ungefähr eritreeischen Standards entspricht. Aber das bekomme ich als alter Logistiker prima eingeteilt.

Inzwischen kann ich schon auf einen Stab ebenfalls migrationshintergründiger HelferInnen zurück greifen. Alles eine Frage der Organisation und der Durchsetzungsfähigkeit. Darin bin ich gut.


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29.01.2016 um 18:14
@Doors
Doors schrieb:Dankbarkeit sollte man in keiner unterstützenden Tätigkeit erwarten.
Also ganz ehrlich im speziellen Fall, dass man seine eigene Wohnung mit jemanden teilt, sollte die Person zumindest ein gewisses Maß an Dankbarkeit zeigen. Ich kenne keine Kultur in der das teilen/bereitstellen der eigenen Wohnung nicht ein große Ehre darstellt, sprich man ist Ehrengast und sollte sich auch so verhalten. Denn jedem Flüchtling ist bewusst, dass die Person es freiwillig macht und man sonst wieder in eine "Asylunterkunft" muss.
Doors schrieb:Inzwischen kann ich schon auf einen Stab ebenfalls migrationshintergründiger HelferInnen zurück greifen
Ich hab damals für die Diakonie laut Vertrag ehrenamtlich für 9€/std steuerfrei + Spesen gearbeitet(nicht mehr als 2100€/jahr), verhält sich das in der Flüchtlingshilfe ähnlich oder wird nichts gezahlt?


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