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Racists Getting Fired

129 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Facebook, Nazi ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Racists Getting Fired

27.01.2015 um 14:50
Ich finde es generell falsch jemanden aufgrund von persönlichen Einstellungen zu feuern, wenn die Person diese dann auch vom Beruflichen trennen kann.

Zumal man mit einer Kündigung in dem Fall ja irgendwie auch nichts besser machen würde. Die betroffenen Personen ändern dadurch ihre Einstellung zum einen ja nicht, und zum anderen kann ich mir gut vorstellen, dass das am Ende nur Wut und Hass in ihnen schürt.


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27.01.2015 um 15:39
@Tussinelda

Ja, die Eier sollte wohl jeder haben, Probleme anzusprechen - sich dem Dialog zu stellen - bevor das Kopfkino gestartet ist, und sich alle hinter ihren Fronten verschanzt haben. Aus Ausländern werden Inländer, aber Nazi bleibt Nazi? Kein Recht auf persönliche Entwicklung? Austossen aus der Gesellschaft?

Wenn es einen Straftatbestand gibt, kann man das zur Anzeige bringen. Alles andere ist Selbstjustiz. Dass die Justiz korrupt ist und jeweils der anderen Seite die Stange hält, das glauben Links als auch Rechtsextremisten. Ich aber schätze dass der Rechtsstaat seine Aufgaben erfüllt - wenn auch auf manchem Auge blind und die Probleme nicht so struktureller Natur sind, wie das mancher BRD Gegner gerne hätte. Selbstjustiz in einem Unrechtsstaat ja, aber soweit ist es bislang nicht gekommen, also was sollen diese Flausen?


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Racists Getting Fired

27.01.2015 um 15:44
hmm finde ich unter aller Sau sowas!
Damit verhängt man einen Maulkorb und verbietet Gedanken. Dann am besten noch unter dem Deckmantel das sich ja angeblich sonst sowas wie Ausschwitz wiederholt usw.. bla bla son Quatsch! Das wiederholt sich nicht!

Is doch völlig egal was der Arbeitnehmer grade denkt und was seine Einstellung ist wenn er sonst seine Arbeit gut macht und freundlich usw.. ist. Alles andere ist Privatsache und somit unverletzlich!

Wie gesagt Mittelaltermethoden und unter aller Sau!


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27.01.2015 um 16:08
@Aldaris

Nun, es ist schon ein Unterschied, ob man beispielsweise hier auf Allmy rassistische Beiträge o.ä. meldet, oder bei YT dafür sorgt, dass Propagandavideos rausgenommen werden (nicht so einfach!), oder aber irgendwen irgendwo wegen vermuteter Vergehen denunziert.

Wenn mir im Dorfkrug, im Supermarkt oder am Arbeitsplatz mit reassistischen Sprüchen o.ä. kommt, dann sorge ich schon dafür, dass er das Maul hält.

Als Arbeitgeber würde ich mir so jemanden, sofern er im Betrieb propagandistisch tätig ist, zur Brust nehmen, abmahnen und ggf. feuern: Erhebliche Störung des Betriebsfriedens.

Sehe ich irgendwo Nazi-Aufkleber, reisse ich sie ab.

Aber so weit zu gehen, jemandem wegen Rassismus bis zum Arbeitsplatz zu folgen und ihn bei seinem Chef anschwärzen (bzw. anbräunen)? Nee, das denn doch nicht. Strafanzeige stellen wg. Volksverhetzung, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole etc. - das schon.


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27.01.2015 um 18:52
@Doors

Sehe eigentlich genauso.


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27.01.2015 um 18:58
Das Shitstorm Phänomen ist ja mindestens genauso rassistisch. Ich meine, okay, solche Äußerungen öffentlich zu machen, das grenzt an Dummheit..

Aber wenn dann ganze Familien mit in den Dreck gezogen werden, das find ich unmöglich.


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27.01.2015 um 19:12
Ich habe auf Facebook bereits zwei solcher Fälle auch aus Deutschland mitbekommen.

Da hat sich auch jemand rassistisch geäussert und hatte sein Profil öffentlich, so dass man sehen konnte, wer der Arbeitgeber war. Einige User haben von den Äusserungen Screenshots gemacht und dem Arbeitgeber zukommen lassen. Was letztendlich daraus geworden ist, weiss ich leider nicht...

Sowas kommt also nicht nur in den USA vor.
Wobei ich denke, dass das Ausmaß hierzulande noch nicht so groß ist


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27.01.2015 um 19:48
Zitat von JuvenileJuvenile schrieb:Am Pranger stellen kenne ich vom Mittelalter, bin mir nicht sicher ob das eine so sinnvolle Aktion ist...
Ja viele sind noch nicht in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts angekommen und haben wohl auch die franz. Revolution etc nicht mitbekommen.


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27.01.2015 um 20:20
@Katori
Man munkelt einige glauben wir leben noch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.


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27.01.2015 um 20:22
@Juvenile gemunkelt wird viel. Wo wird denn das gemunkelt?


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27.01.2015 um 20:26
@Aldaris
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Hier soll nun darüber diskutiert werden, ob diese Art des Anprangerns ein legitimes Mittel ist oder ob man damit zu weit geht. Dazu sei angemerkt, dass es angeblich mindestens ein Opfer gibt, das einen rassistischen Eintrag gar nicht selbst verfasst hat und trotzdem einen Shitstorm ernten musste. Wären solche Blogs in Deutschland auch vorstellbar? Was haltet ihr davon? Eine Form der Lynchjustiz oder gerechte Strafe für Rassisten?
ich stelle mir die Weiterentwicklung davon vor...
kinder die in der schule nicht artig sind, oder ihren Eltern folgen, stellen wir dann auch zur schau...
Frauen die ihren männern (oder umgekehrt)nicht folgen, werden dann auch zur schau gestellt...
jetzt wo ich gerade darüber nachdenke, haben wir nicht eh schon einiges davon?...:)
das große Problem dabei ist, das es nichts besser macht, sondern noch schlimmer...


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27.01.2015 um 20:28
Ich habe gestern auch von diesem Internetpranger gelesen.

Ganz neu ist die Idee nicht, die gibt es auch schon in anderen Zusammenhänge, beispielsweise mit ehemaligen Straftätern.

Ich finde das ja ziemlich negativ.

Aufklärung und Engagement gegen Rassismus sind die eine Sache.
Die Zerstörung von Existenzen allerdings eine andere, zumal von Teenies und zumal ,,das Internet nicht vergisst", wie man so sagt.

Einmal dumm rumgelabert und eventuell auf ewig gebrandmarkt als Rassist, das ist nicht gut.


In den USA ist man aber auch bei richtigen Straftätern wenig geneigt, Resozialisierungsgedanken zu hegen, oftmals werden die dann nach Absitzens ihrer Strafe einfach vor`s Gefängnis gestellt, eventuell mit einer geringen Geldsumme als Handgeld und müssen sehen, wie sie klarkommen.

Sie werden weitaus seltener eingestellt, mit Deutschland vergleichbare Eingliederungs- und Sozialhilfen gibt es nicht, was letztlich viele wieder auf den kriminellen Weg zurückgehen lässt und schließlich wieder in den Knast.


Ich halte öffentliche Pranger für unwürdig und unzivilisiert. Selbst bei echten Rassisten. Da geht es nicht mehr um Aufklärung, sondern lediglich darum, Menschen fertigzumachen.


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27.01.2015 um 20:31
Es ist eine eigenartige Sache. So wie alles an tumblr...


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27.01.2015 um 21:42
In einer Demokratie darf jeder Sagen was er möchte (leider oftmals nur Theorie). Entsprechend bin ich der Meinung , das man jene anprangern soll, die gewisse Äusserungen als repräsentan machen, sprich Menschen aus dem öffentlichen Leben (Politiker, Lehrer etc.). Private sollte man in Ruhe lassen. Ist nicht unsere Aufgabe, Arschlöcher ausfindig zu machen, wenn sie auf Arbeit normal sind.


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27.01.2015 um 23:24
Sofern es wirkliche Rassisten sind und es kein "Rufmord" wegen Rache oder Streiterein im Internet sind, finde ich das gut, wenn derjenige entlassen wird. Rassisten würden das Arbeitsklima mehr verschlechtern.

Wenn man einen Nazi im Team haben würde, glaube kaum, dass sich da andere Kollegen wohlfühlen würden. Es schädigt ebenso den Ruf des Betriebes.


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27.01.2015 um 23:32
Das ist irgendwie wieder furchtbar pauschal und grob. Aber das ist nicht verwunderlich, man kann ja nicht bei Kernthemen nur Einzelfälle bearbeiten, bzw: So wird am Ende nicht diskutiert.

Ich finde es manchmal fraglich, manchmal (in der Konsequenz, nicht dem Vorgehen) gut. Wer bestimmt, wer Rassist ist oder was das ist? Sind Aussagen letzten Endes strafrechtlich relevant oder eher grenzwertig? Informiert man trotzdem dann den Arbeitgeber, der (vermutlich in der Regel) dann stark unter Zugzwang und Imageverlust stehen könnte, wenn er nicht entsprechend handeln würde?

Ich halte das ganz verallgemeinert für zweifelhaft, das hat sozusagen was von einer Gesinnungspolizei. In Grundzügen zumindest.

Dabei meine ich nicht, wenn man strafrechtlich relevante Inhalte den Netzwerken / der Polizei meldet, sondern wegen eher grenzwertigen (aber nicht unbedingt illegalen) Aussagen zum Arbeitgeber rennt. Das hat bei mir einfach (je nach Aussageform und wenn das noch halt unter Meinungsfreiheit der Einzelnen fällt) einen sehr merkwürdigen Nachgeschmack.

Auch wenn ich mich hier und da auch freuen würde, wenn Hardcorerassisten die wirklich krasse Dinge schreiben die Konsequenz merken.

Pauschal irgendwie schwer zu sagen, zweischneidiges Schwert. Je nach Aussage eben. Also "Gesinnungspolizei" (mal etwas abfällig oder krass bezeichnet) will ich persönlich nicht spielen. Zumindest nicht zum Arbeitgeber rennen, höchstens Behörden melden. Da muss ich aber auch anmerken: FB und Co interessiert mich kaum, daher stellt sich in der Regel die Frage für mich nicht. Woanders steht man ja (YT und Co) nicht mit privaten Infos und Profilen da drin.


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28.01.2015 um 00:13
Hmmm, da Stellt sich mir die Frage in wie weit man so etwas auch Gezielt Ausnutzen könnte wenn man Jemanden einfach nur so Fertig machen will?! Man Geht in dessen Profil(Blablabla Computer sind sicher und so :X ) und läßt so Richtig die Sau Raus. Der hat dann nen Fetten Stempel auf der Stirn und is am Arsch.
Aber man Kennt ja die Leut von Heut.....Lieber mit Mißtgabeln und Fackeln Schwenken, als nur eine Sekunde Nachzudenken. Sich Selber Profitieren, Beweihräuchern und auf Andere Herabschauen.
Deswegen finde ich Heutzutage viele Leute einfach nur Scheiße.
Man muß doch nur noch auf die Straße gehen und sich Umgucken! Kleben mit ihren Augen auf ihren kleinen Leuchtenden Wundermaschienen, und Glauben jeden Rotz wo im I-Net Steht ohne den Eigenen Kopf zu Benutzen.
Früher hies es noch "die Jugend von Heute sind die Köpfe von Morgen".......Ja in gewisser Hinsicht Stimmt des noch! Nur das es dieses mal Doofköppe sind!


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28.01.2015 um 00:19
Alle sagen, man soll andere Menschen (die es oft verdient haben) nicht anprangern, nicht bekämpfen mit der Begründung, dass man nicht so handeln darf, wie sie es tun... Hallo??? Ja was soll man denn sonst machen? Passiver Widerstand? Suuuuper. Dann geht man auf die Straße, tut nix und stirbt... Der einzige der gerockt hat, war Ghandi... Der hat eine super Methode. Man läuft einer Person -der sich aus verschiedenen Gründen wie ein A...loch verhalten hat- solange in Form einer Kleingruppe hinterher, bis alle Menschen um ihn herum es bemerken. Das soll dann super peinlich für die Person sein. Aber ganz ehrlich? So wirklich viel bringen tut es auch auf Dauer nicht. Ganz davon abgesehen hat doch keiner die Zeit, anderen stundenlang hinterher zurennen. Also bin ich schlicht und ergreifend gegen irgendein Gutmenschentum und denke inzwischen, wer sich nicht im Griff hat und trotz Hilfe sich aus verschiedenen Gründen benimmt wie ein A...loch (ob Rassisten, Kinderschänder oder sonst was) gehört nicht in einer intakten Gesellschaft bzw. sollte man andere Menschen vor Ihnen warnen... Damit würde man echt einiges an Mord und Totschlag auf Dauer vermeiden. Und glaubt mir, ich als Pädagogin habe schon alles durch... Bei manchen Menschen hilft einfach keine Akzeptanz, menschliche Wärme oder sonst was. Sie sind so kaputt, dass sie nicht mal in der Lage sind, wirklich zwischenmenschliche Gefühle zu fühlen und Menschen wirklich absichtlich wehtun... Und man muss einfach schauen, dass man die Mehrheit zu aller erst präventiv schützt... Da sitzen, rumjammern und sagen: "Lass sie doch tun, wir dürfen sie nicht mit eigenen Waffen schlagen!" ist einfach unreflektiert und bringt niemanden weiter. Es ist eher sozial und verantwortungsvoll, Menschen zu warnen und zu schützen, die Schutz brauchen und nicht die Täter einfach ignorieren oder ihr Tun bagatellisieren.


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28.01.2015 um 07:12
@Aldaris
Zitat von AldarisAldaris schrieb:Wären solche Blogs in Deutschland auch vorstellbar? Was haltet ihr davon? Eine Form der Lynchjustiz oder gerechte Strafe für Rassisten?
Ob es in Deutschland vorstellbar ist?
Aufjedenfall, schau dir die Shitstorms an die so durchs Land ziehen und die Medien machen sogar munter mit. Da werden ganze Karrieren zerstört, ohne das über den Menschen überhaupt erstmal ein ordentliches Gerichtsurteil gefällt wurde, oder bevor es überhaupt zur Anklage kam.
Ich hörte unlängst sogar von Zusammenrottungen von Menschen vor Polizeistationen um die Herausgabe eines Verdächtigen zu erzwingen, oder so ähnlich.

Wenn wir dürften wie wir wollen, würden wir sehr schnell wieder ins "finstere Mittelalter" zurückfallen.


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28.01.2015 um 07:45
@Jezebella09
DU bist sicherlich keine Pädagogin, bei dem Stuss den Du da ablässt.
Kinderschänder und Rassist im selben Satz nennen. Rassisten haben Ressentiments gegen andere Rassen aber schädigen nicht notwendigerweise einen Menschen sondern sie haben eine rassistische Meinung, also Vorurteile, ein Kinderschänder hingegen ist ein pädofiler der seine pädofilität auslebt (also nicht nur im Kopf), es ist nämlich nicht verboten pädofil oder rassistisch zu sein, es ist aber verboten dass auszuleben.
Ein Pädofiler wird zum Kinderschänder sobald eer seine Fantasie verwirklicht. Ein Rassist wird wann zum Straftäter ? Rassist bedeutet nicht automatisch dass derjenige einen Job in einem Konzentrationslager annehmen würde, einige Rassisten können icht mal einer Fliege was zu Leide tun, sie haben halt nur eine (falsche) Vorstellung von gewissen Mitmenschen oder haben schlechte Erfahrungen gemacht.
Bei Volksverhetzung macht man sich aber Strafbar.

Wenn Du es gutheisst diesen Leuten ihre Karriere oder Leben zu zerstören nur weil sie angeblich was im Internt geäussert haben und sie mit Kinderschändern vergleichst, ich kann Dich wirklich niht ernst nehmen, Du bist keine Pädagogin. unmöglich !
Du bist ein fake.


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