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Wie gefährlich sind unsere Lebensmittel?

142 Beiträge, Schlüsselwörter: Krebs, Lebensmittel, Sammelthread
Rho-ny-theta
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Wie gefährlich sind unsere Lebensmittel?

27.10.2015 um 20:04
@AthleticBilbao

Dann einfach an die Dosieranweisung halten, und alles ist gut - da wird ja eh irgendwann eine weitere Blutabnahme fällig, die dann klärt, ob die Dosierung stimmt.


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Wie gefährlich sind unsere Lebensmittel?

27.10.2015 um 20:07
Der Gesundheitsexperte Lauterbach von der SPD hatte sich in den vergangenen Tagen zu Wort gemeldet. Er sagte, in Zukunft wird es wohl so sein, das sich mindestens einer in jeder Familie mit Krebs beschäftigen müsse.

Krebs ist keine Panikmache. Da kann man noch so gesund leben. Ich kann es nicht ertragen, das die Gesundheitsindustrie mit dem Finger auf den Verbraucher zeigt und sagt: Du bist mit deiner Lebensweise selbst Schuld. Es gibt genügend, die nicht Schuld sind, die kalorienarm leben, kein Alkohol trinken und nicht rauchen...und dennoch. Der Schock der Angehörigen ist dann immer groß und man/frau knabbert schwer daran, wenn man weiß der Partner ist betroffen. Ich weise den Umweltgiften der Industrie die größere Schuld zu, sowie den Gebieten umliegend der Atomkraftwerke, wo vermehrt Bodenverunreinigungen stattfinden. Der verunreinigten Flüsse usw.


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Rho-ny-theta
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27.10.2015 um 20:10
@Bauli
Bauli schrieb:Krebs ist keine Panikmache. Da kann man noch so gesund leben. Ich kann es nicht ertragen, das die Gesundheitsindustrie mit dem Finger auf den Verbraucher zeigt und sagt: Du bist mit deiner Lebensweise selbst Schuld. Es gibt genügend, die nicht Schuld sind, die kalorienarm leben, kein Alkohol trinken und nicht rauchen...und dennoch. Der Schock der Angehörigen ist dann immer groß und man/frau knabbert schwer daran, wenn man weiß der Partner ist betroffen. Ich weise den Umweltgiften der Industrie die größere Schuld zu, sowie den Gebieten umliegend der Atomkraftwerke, wo vermehrt Bodenverunreinigungen stattfinden. Der verunreinigten Flüsse usw.
Die größte Schuld hat die medizinische Versorgung. aus zweierlei Gründen:

1. Kann man heute durch verbesserte Diagnostik viele Krebsarten extrem früh oder überhaupt entdecken, die man früher schlicht nicht gefunden hat und

2. und viel wichtiger: wenn man, überspitzt gesagt, an nichts anderem mehr stirbt, kriegt man eben irgendwann mal Krebs. Wenn man sich ankuckt, was heute alles behandelt werden kann, was vor selbst 10 Jahren noch ein absolutes Todesurteil war, wundert es nicht, dass Krebs bei immer mehr Menschen das Leben beendet. An irgendetwas muss man ja sterben.


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27.10.2015 um 20:12
Leider kann man sich gegen eine Erkrankung nur bedingt schützen.
Da spielen in erster Linie Gene und viele Neuzeit Faktoren eine Rolle. Früher war Krebs noch eine seltene Erkrankung. Mittlerweile ist es fast nur noch einen frage der zeit wann es einen selber trifft.
Pestizide, Antibiotika in Fleisch und Milch, Erhöhung der Vielzahl an Fahrzeugen, Atomenergie, händystrahlung....usw.
Wen wundert es denn noch?Y


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27.10.2015 um 20:14
Ist es denn nur bei mir so, dass ich bei Veränderungen zum Arzt gehe und denke....hoffentlich kein Krebs.


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27.10.2015 um 20:21
@Rho-ny-theta

Ich gebe dir wohl recht. Ich mache immer meine Vorsorgeuntersuchungen. Dennoch sind die Vorsorgeuntersuchungen kein Garant dafür, das du ihn nicht doch bekommst. Der Tumor kann in den untersuchungsfreien Zeiten entstehen. Besonders bitter ist es dann, wenn man Vorsorgeuntersuchungen und Gewebeproben entnommen hat, es war nichts und ein paar Monate später ist es dann zu spät, weil der Tumor zu aggressiv ist.

Weiterhin sind im WW2 unheimlich viele Menschen gestorben, wo garnicht die Zeit war, Krebs zu erkennen und zu behandeln. Meistens sich sie ja nicht alt geworden.
Rho-ny-theta schrieb:wundert es nicht, dass Krebs bei immer mehr Menschen das Leben beendet. An irgendetwas muss man ja sterben.
So sagte man früher landläufig ja bestenfalls: Der/die hat Schwindsucht, die immer für alles herhalten mußte. (Könnte man ja drüber lachen, weil man den Ernst nicht erkannt hat)

Dennoch gibt es sicher Dinge, die mit Krebs erklärt werden, es aber keiner ist, was ich als hilflos werte.


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27.10.2015 um 20:28
Gemäß es gäbe sichere Vorsorgeuntersuchungen. Wie sollte das Aussehen und wer trägt die Kosten? Mann müsste sich in engen Perioden blutentnahmen, abtastungen, mrt, Ctg unterziehen.
Vom psychischen Stress mal ganz zu schweigen.


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27.10.2015 um 20:46
@Kermit12

Dazu müßte erst mal die Frage geklärt und gestellt sein: Will das Gesundheitsministerium und die Regierung, das die Menschen länger leben, oder entlastet nicht ein vorzeitiges Ableben die Sozialkassen?

Ich bin sicher, es gibt Dinge, die 100%ig helfen. Aber wer will das? Ich könnte dir hier eine Ahandlung schreiben, das mir die Ohren schlackern.

Ich bin in den letzten zwei Jahren dreimal zum Friedhof gerannt und das ist noch nicht das Ende und immer waren es sehr liebe Menschen. In Anbetracht dieser Tatsache: "Die Guten sterben zuerst, man muß sich schämen das man noch lebt", stelle ich mir öfter die Frage, ob es auch mit der medialen Weichspüler der Charaktäre zu tun hat, die den Menschen dahingehend verändert, wenn man immer mit dem Finger auf ihn zeigt, das zuerst die Psyche einen Knacks bekommt und man das nicht so gut wegsteckt, um deine Frage nach einer Vorsorge oder Therapie zu beantworten. Langsam denke ich zu einer Vorsorge gehört auch ein Mindestmaß an Aggressivität, die im allgemeinen Kontext unterdrückt wird, orientiert man sich an den Medien.


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27.10.2015 um 20:56
Für den Staat sind Erkrankungen im fortgeschritteneren alter mehr oder weniger ein Segen. Es zählen nur Arbeiter die Steuern zahlen nicht die Bedürftigen die Leistungen empfangen.
So reguliert sich die Volkswirtschaft. Ach ja, und die Krankenkassen???? No Comment.....


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27.10.2015 um 21:04
Nur zur Erklärung falls ihr der Meinung seid ich wüsste nicht wovon ich rede Hatte selbst Krebs mein Vater, mein Schwiegervater auch. Behaupte daher das ich das Prozedere durchschaut zu haben. Keiner hilft wenn man sich nicht selbst hilft. Mein Motto heutzutage.


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27.10.2015 um 21:10
@Kermit12
Kermit12 schrieb:Für den Staat sind Erkrankungen im fortgeschritteneren alter mehr oder weniger ein Segen. Es zählen nur Arbeiter die Steuern zahlen nicht die Bedürftigen die Leistungen empfangen.
Das wissen wir alle. Nur dahin wollte ich die Diskussion nicht führen. Denn der Staat befürwortet ja Homöopathie ( ist eine andere Plattform, aber der Nonnsens macht vor nichts halt), die keinen Nutzen hat, bei sehr jungen Menschen. Er baut auf Dumheit. Er braucht nützliche Idioten, obwohl er heuchlerisch die Beihilfe zum Suzid ablehnt.

Ich wollte darauf hinaus, das möglicherweise die Gesellschaft ihr Verhalten ändern muß, weg von dem angepassten Menschen, den die Medien vorgaukeln. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Kermit12 schrieb:Keiner hilft wenn man sich nicht selbst hilft. Mein Motto heutzutage.
...und wenn du am Ende der Straße angekommen bist und die Straße sich gabelt, sagt dir niemand ob du nach links oder rechts gehen musst. Diese Entscheidung triffst du 1000x im Leben nur irgendwann wird dir bewusst, das du sie spontaner und aus dem Gefühl heraus getroffen hast, mit Leichtigkeit. Nur dazu muß man gesund sein.


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27.10.2015 um 21:16
Der Staat befürwortet homöopathie? Der Staat bevorzugt Pharmaindustrie.
Überleg doch mal was dass an steuern bringt dagegen sind die zuckerkugel Befürworter ein Witz.
Die Frage ist doch klar wer hier eine größere Lobby hat.


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27.10.2015 um 21:21
@Kermit12

Ich will die Diskussion hier nicht führen. Der Staat spart viel mehr an Pharmaprodukten, die horrende Höhen erreichen, wenn sie nicht genommen werden, stattdessen nur Homöopathie. Er spart nicht zuletzt Rente, Pensionen und andere Transferleistungen.

Nochmal das ist ein anderer Thread.


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27.10.2015 um 21:28
Ich vermute deinen Gedanken aber jetzt mal ernsthaft gefragt. Bist du wirklich an Ärzte geraten die dir Kugeln verschrieben haben wenn du eine Krankheit hattest außer halsschmerzen? die meiststen Allgemeinmedizine sind Kügelchen gegenüber eher abgeneigt.


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27.10.2015 um 21:30
@Kermit12

Nein, bin ich nicht. Ich habe das abgeblockt, vor Jahren schon bei meiner Tochter. Wie kommst du darauf? Ich bin aus anderen Gründen so enttäuscht, die ich hier nicht nennen möchte. Ich bin noch nicht soweit.


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28.10.2015 um 02:15
Kermit12 schrieb:Da spielen in erster Linie Gene und viele Neuzeit Faktoren eine Rolle. Früher war Krebs noch eine seltene Erkrankung. Mittlerweile ist es fast nur noch einen frage der zeit wann es einen selber trifft.
Dazu muss ich aber sagen, dass Krebs natürlich kein Thema war, als man nur das Lebensalter von 30-40 Jahren im Schnitt erreicht hat ...

Die meisten Fälle treten im Rentenalter auf ... Durch stark steigende Lebenserwartung steigt natürlich auch Zahl der Krebsfälle ...


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28.10.2015 um 02:42
Rho-ny-theta schrieb: und viel wichtiger: wenn man, überspitzt gesagt, an nichts anderem mehr stirbt, kriegt man eben irgendwann mal Krebs. Wenn man sich ankuckt, was heute alles behandelt werden kann, was vor selbst 10 Jahren noch ein absolutes Todesurteil war, wundert es nicht, dass Krebs bei immer mehr Menschen das Leben beendet. An irgendetwas muss man ja sterben.
Ja, das.
Fast alle gestorbenen Leute die ich kannte starben an Krebs, was anderes gibt es kaum noch. Ab 50 steigt die Wahrscheinlichkeit ziemlich an, mit jedem Jahrzehnt dann um ein Vielfaches. Von den lebenden 70+ Jährigen sind bestimmt 50% die ich kenne irgendwann an Krebs erkrankt oder haben ihn, manchmal seit Jahren. Das liegt einfach daran dass man fast alle andere Todesursachen eleminiert hat. Da bleibt am Ende nur das und Krebs ist fast so "natürlich" wie das Altern. Je länger wir leben desto höher ist die Chance dass es irgendwann passiert, weil einfach mit jedem zusätzlichen Jahr die Gefahr von Mutationen steigt.

Daher finde ich das auch nicht gut, dass man den Glauben verbreitet Krebs sei selbstverschuldet. Selbst Vegetarier haben ein höheres Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken als der Rest:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/35819/Studie-Vegetarier-erkranken-haeufiger-an-Darmkrebs

Wenn man dann alle Risikofaktoren betrachtet, müsste jede Person zwanzig, vielleicht sogar hunderte an Gewohnheiten bedenken und kotrollieren - und all das nur um das Krebsrisiko zusammengezählt um 20-30% zu verringern. Also keine Garantie und im Alter kommt das dann so oder so mit gewisser Wahrscheinlichkeit. Die meisten Krebskranken die ich kenne haben oder hatten einen gesunden Lebenswandel, manche waren auch Veganer, andere insgesamt eher sportlich usw. Zwei Lungenkrebskranke rauchten nicht einmal (auch nicht passiv). Da schadet diese allgemeine Schuldzuweisung. Es gibt Risikofaktoren, aber insgesamt kann man es nicht vorhersehen (so gibt es auch viele Raucher die uralt werden) und nur in seltenen Fällen kann man etwas dafür. Wichtiger als eine übertriebene Panikmache und private Ernährungsverbote, weil 90% von allem was existiert krebsfördernd sein könnte, sollte man seine Energie darauf verwenden Krebsforschung voranzutreiben oder durch Spenden und Ähnliches zu fördern. Die Behandlungsmethoden werden von Jahr zu Jahr besser und die Lebenszeit von Unheilbaren länger, darauf sollte man sich konzentrieren, nicht das Anstreben eines (unmöglichen) Lebensstils der Krebs komplett verhindert.


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Warhead
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28.10.2015 um 03:49
@Sixtus66
Je älter man wird desto höher ist die Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen.
Das so viele Menschen so alt werden War eigentlich nicht vorgesehen,der Steinzeitmensch wurde im Schnitt 45...als der Mensch sesshaft wurde sank die Lebenserwartung auf 24...


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Warhead
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28.10.2015 um 04:01
Algen und roher Fisch machen keinen Krebs...Japaner und Koreaner werden steinalt damit,sei die Frage erlaubt ob man das mit dieser Ernährung überhaupt will.Dazu schlemme ich Viel zu gerne


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28.10.2015 um 08:41
@unreal-live
unreal-live schrieb:Studie: Vegetarier erkranken häufiger an Darmkrebs
Is ja schon wieder schnee von gestern
Vegetarier erkranken deutlich seltener an Darmkrebs
http://www.fr-online.de/ernaehrung/neue-studie-vegetarier-bekommen-seltener-darmkrebs,9563634,30095872.html

das is grad aktuell :D


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