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Schreiende Nachbarskinder

206 Beiträge, Schlüsselwörter: Nachbar, Schreiende Kinder

Schreiende Nachbarskinder

26.10.2018 um 03:34
Mal überlegen, ...
Ich mag spielende Kinder. Für mich ist es Alltag und zum Spielen (und somit Bewegen) gehört (für mich) eben auch eine gewisse Geräuschentwicklung dazu.
Früher hatte ich häufig noch Hemmungen "Was denken denn nur die Nachbarn wenn mein Nachwuchs jetzt zur Mittagszeit draußen herumdüst und laut singt/ erzählt/ quietscht beim Spielen". Oder der Gedanke "Was denken die Nachbarn denn nur wenn mein Nachwuchs im Sommer nach 19 Uhr noch draußen auf unserem Grundstück spielt".

Mittlerweile gibts hier auch andere Familien mit Kindern (verschiedenen Alters) in direkter Nachbarschaft. Entsprechend ist eigentlich immer Trubel, zu fast jeder Tageszeit.

Ich mag es einfach, ich fühl mich damit wohl.


Ich kann es aber auch verstehen wenn manche Leute einfach gerne mal zu bestimmten Uhrzeiten ihre Ruhe haben möchten. Vor allem in Mehrfamilienhäusern.


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Schreiende Nachbarskinder

26.10.2018 um 07:37
Leben und leben lassen.

Es wird immer mal Gründe geben, warum man kein Auge zubekommt. Mal ist ein Kind, mal eine Party oder auch was ganz anderes.

Ich kann verstehen, wenn man nach der Nachtschicht genervt ist, aber das alltägliche Leben wird deswegen trotzdem nicht bremsen. Wir haben genügend Gesetze, die Lärmbelästigung definieren ohne dass man jeglichen Spaß aufgeben muss. Was sich in dem Rahmen abspielt, passt auch so.

Wir haben das Glück in einem Zwei-Parteienhaus zu leben. Unser Nachbar ist Junggeselle und da gibt es auch mal einen erhöhten Lärmpegel. Wenn mein Sohn dann morgens um 6 das ganze Haus weckt, ist das halt so. Beide Parteien kommen damit klar, weil wir ganz normal darüber geredet haben. Das es trotzdem Grenzen geben muss ist klar.

Als ich klein war, hatten wir eine riesige Wiese vor dem Haus und ganz egal, wann wir da gespielt haben, irgendwen hat es immer gestört. Wer also per se spielende Kinder nicht mag oder diese nicht mit seinem
Alltag in Einklang bringt sollte sich um ein Haus bemühen, dass möglichst alleine steht.


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Schreiende Nachbarskinder

26.10.2018 um 07:42
Wirste nicht viel machen können, ausser mit den Eltern das Gespräch zu suchen. Kinder stehen da irgendwie über dem Gesetz und das wird anders behandelt als anderer Lärm. Musste sowas zwei Jahre ertragen. Nicht nur im sondern vor allem vor dem Haus. Bin froh dann umgezogen zu sein.


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28.10.2018 um 13:31
Den meisten Eltern ist es nicht egal, dass sich ihre Kinder so benehmen.

Sie sind aber überfordert und nicht im Stande, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Deshalb reagieren viele pampig, wenn man sie darauf anspricht.

Daher wird sich an der Situation nichts ändern.


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29.10.2018 um 14:56
Funzl schrieb am 25.10.2018:Da könnten sie von den "Alten bestimmt noch etwas lernen...^^
Von mir allemal!


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04.11.2018 um 20:41
Ich bin ja jetzt überhaupt nicht der Ultra-Erziehungsprofi schlechthin, noch glaube ich, dass das in diesem Fall haarklein genau "so" zutreffen müsse (ich kenne sie ja nicht, ich weiß ja im Grunde genommen gar nichts über sie), aber ich würde mir mal als verkürzte mögliche Wahrheit denken, dass manche Eltern in gewisser Weise vermutlich einfach gegen sich selbst kämpfen und nicht gegen ungezogene Kinder. Das drückt sich dann wohl im Verhalten mancher Kinder aus.

Vielleicht findet ja hier und da eine gewisse Spaltung durch die Leistung und durch die Anerkennung statt? Vielleicht können manche Eltern einfach nicht erkennbar zeigen, dass sie ihre Kinder trotz ihrer geleisteten Fehler immer noch annehmen? Ich könnte mir auch denken, dass einige Kinder froh darüber wären, wenn die Eltern sich einiges an Zeit für sie am Tag nehmen und irgendwas geselliges unternehmen (als Familie). Das könnte möglicherweise etwas für mehr Ruhe sorgen.

Man könnte ja diversen Eltern einfach mal vorsichtig raten (keine Ahnung wie), dass sie bitte auf ihre Kinder in der Art aufpassen ihnen zuzuhören. Man muss ja nicht auf alles 100%ig eingehen, aber man sollte eben nicht alles als Unsinn abtun. Vielleicht sagen sie ja was interessantes?

Vielleicht sollte man aber auch einfach mal über seinen Schatten springen und diese Störung sanft ansprechen und den Eltern gleichzeitig Hilfe anbieten (und es auch ernst meinen), sodass das dann auch weniger negativ rüberkommt.


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19.03.2019 um 12:07
Schlimmer sind imo trampelnde Kinder von Nachbarn, die über einem wohnen, vor allem dann, wenn sich die Nachbarn, so wie bei mir, dazu entschlossen haben, einfach den gesamten Teppich herauszureißen und damit praktisch den besten Schallschutz komplett zu entfernen.
Jetzt gerade trampelt, springt und rennt mindestens eines der Kinder in der Wohnung über mir wie verrückt herum und das poltert wie Sau.
Es ist so ein dumpfes, unangenehmes dröhnen, was aber auch von einem Ball kommen kann.
Jemand, der so etwas ertragen muss, während er/sie Migräne oder auch nur normale Kopfschmerzen hat, müsste bei so etwas ja förmlich an die Decke gehen.
Dieses dröhnen höre ich teilweise bis nach Mitternacht, auch an Feiertagen und Sonntagen. Einfach nur schrecklich und psychisch auf Dauer extrem belastend.
Kindergeschrei oder laute Musik würde ich da vergleichsweise schon fast als Erholung empfinden(kein Scherz).
Die Mutter wurde diesbezüglich schon vorsichtig angesprochen und die Antwort war sinngemäß "Kümmern sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten. Meine Kinder können tun und lassen, was immer sie wollen, wann immer sie es wollen."
Naja, die Eltern sind ja selber Trampeltiere(Fersenläufer) und scheren sich selber nicht um Ruhezeiten, also kam das nicht überraschend.
Scheinbar ist auch mindestens eines der Kinder jeden Tag den ganzen Tag zu Hause...
Ich kann es kaum erwarten, hier wieder auszuziehen, am besten in irgendein Dachgeschoss oder ein eigenes Haus, nur um kein Risiko mit schwierigen Nachbarn über mir mehr einzugehen.
Ich habe früher nie verstanden, weshalb sich Menschen freiwillig verschulden, nur um ein eigenes Haus zu haben. Jetzt verstehe ich es.


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19.03.2019 um 12:13
Ich bin in einem dicht besiedelten Viertel einer Millionenstadt gross geworden. Die Lehre, die ich daraus zog, war: Meine Kinder werden auf dem Land aufwachsen. Bei der Ältesten hat das leider auf Grund bestimmter Umstände nur partiell geklappt, aber meine Jüngeren sind wahre Dorfkinder gewesen. Heute leben sie in grösseren Städten bzw. planen dies.

Hier draussen gibt es keine Nachbarn, die unter Lärm leiden bzw. sich darüber beschweren - und wenn, dann sagen sie höchstens "Muh" oder "Mäh".


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19.03.2019 um 12:30
Doors schrieb:Ich bin in einem dicht besiedelten Viertel einer Millionenstadt gross geworden. Die Lehre, die ich daraus zog, war: Meine Kinder werden auf dem Land aufwachsen. Bei der Ältesten hat das leider auf Grund bestimmter Umstände nur partiell geklappt, aber meine Jüngeren sind wahre Dorfkinder gewesen. Heute leben sie in grösseren Städten bzw. planen dies.

Hier draussen gibt es keine Nachbarn, die unter Lärm leiden bzw. sich darüber beschweren - und wenn, dann sagen sie höchstens "Muh" oder "Mäh".
Naja, der Mittelweg wäre natürlich, irgendwo in einem eigenen Haus am Statdrand zu leben. Da hat man zwar nicht unbedingt Kühe aber doch mehr Ruhe und Privatsphäre als direkt in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt.
Nur das zusammenleben auf engem Raum führt oftmals zwangsläufig zu Problemen. Während ich diese Zeilen schreibe, werden über mir gerade lautstark irgendwelche Möbel durch die Gegend geschoben und das Gepolter geht natürlich ebenfalls weiter.
Solange viele Menschen kein Interesse daran haben, auf ihre Mitmenschen außerhalb ihrer Familie und ihres direkten Freundeskreises Rücksicht zu nehmen, wird es immer wieder Probleme und Streitigkeiten zwischen Nachbarn geben und besonders hoch ist die Wahrscheinlichkeit für solche Auseinandersetzungen natürlich in Großstädten, wie hier bei mir in Berlin.
Trotzdem finde ich es wirklich frustrierend, dass diese "Mir sind andere Menschen egal"-Kultur immer mehr zu erstarken scheint.


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19.03.2019 um 12:31
Redan schrieb:Trotzdem finde ich es wirklich frustrierend, dass diese "Mir sind andere Menschen egal"-Kultur immer mehr zu erstarken scheint.
Als Kind habe ich auch jede Streiterei bzw. Prügelei bei den Nachbarn hautnah mitbekommen. Ich denke nicht, dass man in einem diffusen "Früher" rücksichtsvoller war.


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19.03.2019 um 12:45
Doors schrieb:Als Kind habe ich auch jede Streiterei bzw. Prügelei bei den Nachbarn hautnah mitbekommen. Ich denke nicht, dass man in einem diffusen "Früher" rücksichtsvoller war.
Dann bin ich wohl einfach anders erzogen worden. Für mich war von Anfang an klar, dass bei mir ein Teppich rein kommt und jedes mal, wenn ich aus Versehen hart mit der Hacke auf dem Boden aufknalle, weil ich mich zum Beispiel schnell durch die Wohnung bewege, bin ich froh darüber, weil ich eben auch an die Nachbarn unter mir denke. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Häuser alle über einen guten Schallschutz verfügen.
Wenn hier kleine Kinder leben würden, die sich eben noch nicht so sicher bewegen können wie Erwachsene und automatisch lauter sind, hätte ich den Teppich erst recht nicht entfernt und.....Ui, wie schön, das Kind über mir ist gerade wieder mit seinem Bobby Car unterwegs...*Räusper*
Also, nur, weil das Recht auf meiner Seite ist, muss ich doch nicht machen, was ich will, ohne auf die Nachbarn unter mir Rücksicht zu nehmen, nur leider scheinen viele Mieter genau das zu tun. Solange das Gesetz ihnen nicht vorschreibt, auf andere Rücksicht nehmen zu müssen, machen sie es nicht. Diese Denkweise ist mir vollkommen fremd, was auch einer der Gründe ist, weshalb ich mich so über meine Nachbarn ärgere.


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19.03.2019 um 13:10
Redan schrieb:Solange das Gesetz ihnen nicht vorschreibt, auf andere Rücksicht nehmen zu müssen, machen sie es nicht.
Ich denke nicht, dass Eltern sich nicht darum bemühen ihre schreienden Kinder unter Kontrolle zu bringen, weil es nicht explizit als Gesetz aufgeführt wird.

Bei Singles und Paaren, die sich egoistisch und rücksichtslos benehmen, gebe ich dir vollkommen recht, aber Eltern werden sich wohl selbst vom Schreien und Lärm belästigt fühlen. Für sie wird das auch keine Musik in ihren Ohren sein.

Wie hier bereits mal erwähnt, liegt das daran, dass jene Eltern mit ihrer Erziehung überfordert sind. Wahrlich nervig für alle Beteiligten (Eltern inklusive).


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19.03.2019 um 13:16
@Intemporal

Lärm von Kindern würde ich nicht unbedingt mit inkompetenten Eltern erklären, ich würde fast das Gegenteil vermuten.

Kompetente Eltern haben fröhliche und lebendige Kinder, die auch noch Freunde zu Besuch haben und vielleicht nicht nur mit dem Kopfhörer vor der PS4 sitzen und fett werden.

Ich mache mir mehr Sorgen um Kinder, die man nie laut lachen und rennen hört.


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19.03.2019 um 13:24
@sacredheart
Der Durchschnitt macht's, denke ich.

Klar, Kinder sollten sich austoben dürfen und wenn man sie zu einer bestimmten Uhrzeit immer mal wieder toben und spielen hört, sehe ich das ganze auch unproblematisch.

Nun gibt's aber auch genügen Kids, die einfach nicht erzogen sind. Kinder, denen das vermittelt wird, können auch verinnerlichen, dass man in einer Mietswohnung, mit mehreren Parteien, hier und da etwas Rücksicht nehmen muss. Die wissen beispielsweise auch, dass in einem schallenden Flur nicht rumgeschrien wird. Da Eltern aber nicht gleich erziehen und viele einfach überfordert sind mit ihrer Erziehung, benehmen sich dessen Kinder auch oft wie die Axt im Wald und das kann schon ziemlich problematisch und belästigend werden.

Es besteht allso schon ein Unterschied, zwischen ausgeglichenen Kindern, dessen Präsenz man mal hört/mitbekommt und schlecht erzogenen Kindern, die permanent zu hören sind, weil die Eltern die Situation nicht unter Kontrolle kriegen.


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19.03.2019 um 13:54
Nach nun geraumer Zeit, in der wir hier wohnen, ist das Zimmer im Haus, das unter dem Kinderzimmer liegt, keine Baustelle mehr, sondern ein Büro.
Neulich saß ich ich selbigem und sortierte Papiere, meine Tochter zelebrierte oben den wöchentlichen „So-aufräumen-dass-Mama-saugen-kann“-Tag. Und ich hab mich echt über die Geräuschkulisse erschrocken, die das verursachte, und dachte noch „Bloß gut, dass keiner unter uns wohnt...“.
Wenn man oben in dem Zimmer steht, klingt das alles lange nicht so laut, nach unten schallt es durch, dass die Glaseinsätze in der Vitrine wackeln. Da liegt zwar Teppich, aber der dämpft offenbar nur in dem Raum, in dem er liegt, der Untergrund darunter reicht das Geräusch mit Verstärker nach unten durch.
Nur mal, um eine Lanze für die Eltern lauter Nachbarskinder zu brechen: es mag auch sein, dass die Kinder wirklich nicht übermäßig laut sind und die Eltern von den Geräuschen, die man in der Nachbarwohnung hört, nichts ahnen.


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19.03.2019 um 14:02
Vor paar Jahren wohnte ich in einem 3 Familienhaus. Familie 1 hatte 2 Kinder und Familie 2 hatte 3 Kinder. Die Kinder von Familie 1 waren wohlerzogen, von denen hörte ich nie was, bei Familie 2 herrschte jedoch Chaos pur. Ich mochte beide Familien, wir haben uns alle gut verstanden, aber Familie 2 konnte man noch nicht mal mehr in die Wohnung einladen, weil die Kinder die halbe Bude auseinander genommen hätten. Der Garten wurde zwischen uns 3 aufgeteilt und ich habe mein Gartenstück freiwillig abgegeben. Ein gewisses Pegel ist ja bei Kinder nicht zu vermeiden, aber sie machen lassen was sie wollen, naja ich weiß ja nicht.

Die 6 jährige stand dann auch gerne gegen 22 Uhr im Schlafanzug vor meiner Tür. "Eleonore, kannst du mir was vorlesen?" Ganz niedlich, aber um diese Uhrzeit gehören Kinder ja eig. ins Bett. Kein Einzelfall.
Reden hat nichts gebracht. Als ich dann in die Prüfungsphase kam, bin ich umgezogen. Mittlerweile wohne ich in einer Wohnsiedlung. Wir haben hier wenige Kinder, was schade ist. Aber die jungen Familien kommen ja noch, das finde ich hier aber nicht schlimm.


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19.03.2019 um 14:14
Intemporal schrieb:Ich denke nicht, dass Eltern sich nicht darum bemühen ihre schreienden Kinder unter Kontrolle zu bringen, weil es nicht explizit als Gesetz aufgeführt wird.

Bei Singles und Paaren, die sich egoistisch und rücksichtslos benehmen, gebe ich dir vollkommen recht, aber Eltern werden sich wohl selbst vom Schreien und Lärm belästigt fühlen. Für sie wird das auch keine Musik in ihren Ohren sein.

Wie hier bereits mal erwähnt, liegt das daran, dass jene Eltern mit ihrer Erziehung überfordert sind. Wahrlich nervig für alle Beteiligten (Eltern inklusive).
Da kann ich jetzt nicht zustimmen. Es wurde der Mutter in freundlichem und ruhigem Ton gesagt, dass das trampeln sehr laut und anstrengend ist(und auch zu Nachtruhe-Zeiten zu hören ist) und die Antwort darauf habe ich oben bereits erwähnt.
Dass das nicht die Regel ist, weiß ich natürlich(ist ja nicht meine erste Wohnung), nur leider gibt es nunmal oftmals solche oder ähnliche Fälle, vor allem, da die Eltern ganz genau wissen, dass das Gesetz zu 120 % auf ihrer Seite ist.
Und warum sollten sich diese Eltern von Kindergetrampel gestört fühlen, das sie selber kaum hören? Der Schall durch Bodenstöße dringt ja in erster Linie nach unten und Kindergeschrei höre ich von oben nur selten. Wahrscheinlich bemühen sich die Eltern diesbezüglch tatsächlich, die Kinder zu beruhigen, eben weil sie sich davon selber gestört fühlen. MIt den Nachbarn wird das wohl kaum etwas zu tun haben.
Und natürlich sind die Kinder verzogen. Die älteste Tochter sitzt ständig direkt am Hauseingang und versperrt den Leuten den Weg.
Wenn man mal vorbei will, muss man schon selber an der Madame vorbei klettern. Das hat imo nichts mehr mit Überforderung zu tun sondern mehr mit "Meine kinder können machen, was sie wollen und das haben wir unseren Kindern auch gesagt".
In diesem Alter wäre mir so ein Verhalten nie eingefallen.
Jetzt erst am Wochenende hat der Vater am Sonntag während der Mittagsruhe stundenlang laut gebohrt und gehämmert und erst aufgehört, nachdem ein anderer Nachbar geschrien hat "IST DENN JETZT MAL ENDLICH RUHE".
Nee, ich denke schon, dass sich da ein Muster abzeichnet.


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19.03.2019 um 14:17
Redan schrieb:Wenn hier kleine Kinder leben würden, die sich eben noch nicht so sicher bewegen können wie Erwachsene und automatisch lauter sind, hätte ich den Teppich erst recht nicht entfernt und.....Ui, wie schön, das Kind über mir ist gerade wieder mit seinem Bobby Car unterwegs...*Räusper*
Seitdem ich nen Kind habe, habe ich Teppichböden abgeschworen. Abgesehen von Spielteppich und Bettvorleger. Fliesen, Laminat, Vinyl usw lassen sich einfach sehr viel besser sauberhalten :D
Ilvareth schrieb:Nur mal, um eine Lanze für die Eltern lauter Nachbarskinder zu brechen: es mag auch sein, dass die Kinder wirklich nicht übermäßig laut sind und die Eltern von den Geräuschen, die man in der Nachbarwohnung hört, nichts ahnen.
Kann ich bestätigen. Ist dann auch relativ egal, welchen Bodenbelag man hat, nach unten hin hören sich die Geräusche immer lauter an, da kann man noch so vorsichtig sein.


Eins weiß ich, je mehr ich hier lese: ich werd nie wieder in nen anonymes Mehrfamilienhaus ziehen. Man wird ja gleich als "überfordert mit allem"-Elternteil hingestellt :D


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19.03.2019 um 14:28
Funzl schrieb am 25.10.2018:Antwort vom Vater der Jungs: "Meine Kinder dürfen das, und ihr seid selbst Schuld wenn ihr eure Autos dort abstellt - und zahlen werde ich einen Scheizz!"
Einem Bekannten ist was ähnliches passiert. Er war mit seiner schwangeren Frau im Auto unterwegs. Auf einmal schoss ein Kind aus nem Gebüsch und warf einen Stein auf das fahrende Auto. Windschutzscheibe war natürlich hin. Mein Bekannter blieb stehen und rannte hinter dem Kind hinterher. Kind läuft zum Vater und versteckt sich. Bekannter erklärt die Situation und der Vater droht mit schläge :D
Tolles Vorbild, echt. Das ganze landete auch vorm Anwalt...
Ich hatte als Kind auch mal ausversehen ne Delle in ner Autotür gemacht. Mein Vater hatte sich entschuldigt und den schaden bezahlt.


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19.03.2019 um 14:30
becky schrieb:Fliesen, Laminat, Vinyl usw
Fliesen sind mit ehrlich gesagt lästig, wegen der Macken, wenn was drauf fällt. Mit Kindern fällt halt doch öfter mal was runter. Gleiches gilt für Laminat.
Ich hab auch einen Raum mit gutem Klick-Vinyl, das würde ich immer bevorzugen. Nicht so fußkalt, Mega unempfindlich, und wenn man das mit ner Matte darunter verlegt so wie das gehört, schallt es sich nicht so.


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