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IQ

408 Beiträge, Schlüsselwörter: Gehirn, IQ, Intelligenzquotient
moki
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IQ

21.06.2003 um 08:53
@khan,

vielleicht bist Du gar nicht manchmal ein unangenehmer Zeitgenosse. :)

Könnte doch sein,dass Du nur denkst,du wärst es.

Wenn das unangenehme mal näher erleutern könntest?...


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moki
ehemaliges Mitglied

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IQ

21.06.2003 um 09:01
@khan,
............mit zunehmenden Alter läßt die Hirnaktivität nach....................

Kannst Du nicht so sagen.

Es gibt sehr viele alte Menschen,die im hohen Alter im Hirn aktiver sind als junge Menschen. Das führt ganz einfach darauf zurück,was Du machst.Ältere Menschen können ihr Gehirn genauso trainieren,dass sie geistig sehr fit sind.Was im übrigen bei vielen jungen Leute heutzutage vermißt wird... :)


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nighthawk
ehemaliges Mitglied

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IQ

22.06.2003 um 14:16
Hi!
Eure Ansichten sind schon interessant. Kurz vorab, ich bin Mensaner.
Mein IQ hat mich aber weder vor schwierigen Situationen noch vor Alkoholismus bewahrt. Ich bin 27 und seit zwei Jahren trocken.
Dass der IQ nicht alles ist, stimmt. Er ist ein empirischer Wert, 100 ist Standard. Damit habt Ihr 50 % vor Euch und 50 % hinter Euch gelassen (Prozentrang PR 50). Mit 130 habt Ihr den PR 98 (98 % hinter Euch,2 % besser), mit 140 99,8, also schon absolut geniös.
Mit den Emotionen und sozialen Komponenten mußte ich erst lernen, da das, wie gelegentlich bei Hochbegabten, etwas unterentwickelt ist.
Das Abi habe ich gerade mit 3,5 gemacht, weil ich mich in der Schule gelangweilt habe und keine Lust auf Büffeln hatte. Zwischen IQ und Leistungen besteht, wie bei anderen sog. Underachievern, kein unmittelbarer Zusammenhang.
Der IQ hilft im Alltag, oder jetzt bei meinem Studium, ist aber nicht alles. Auch bei Mensa gibt es nämlich Idis ;-)
Die gesunde Mischung zweichen EQ und IQ sollte es sein, aber der Mensch ist ja bekanntlich mehr als die Summe seiner Teile...

Ciao

Andy


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moki
ehemaliges Mitglied

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IQ

22.06.2003 um 15:10
Hi Nighthawk,

ich denke,um das zu schaffen,was Du fertig gebracht hast,braucht es in der Tat mehr als nur Intellegenz. :)

Was aber wirklich seltsam ist, warum sind Menschen, die weit über dem normalen IQ liegen zum Teil behindert oder sterben in jungen Jahren?

Wer kann mir das bitte erklären...

Grüße Moki


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IQ

27.06.2003 um 14:23
also beim test von rtl hatte ich 137.
bei dem von khan "nur" 122 *schluchz*, dafür hab ich aber acuh schnell gemacht. in 10 minuten statt in 20.
kann sein dass man hier schon weiter ist, aber ich wollte es nur mal erwähnen.


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lévia
ehemaliges Mitglied

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IQ

27.06.2003 um 15:15
Hi

Ich hab' mir zwar nicht alles durchgelesen, allerdings wundern mich 2 Dinge doch sehr.
Zum einen hielt ich nie etwas davon, sich selbst darzustellen, da dies nicht nur unglaubwürdig klingt, sondern auch dazu verleitet, dass andere es ebenso tun. Angenommen jemand sage in einem Forum, er sei ein Hacker, so würde er lediglich ausgelacht und als Script-Kiddie bezeichnet, da kein echter Hacker sich öffentlich darstellen, oder dies von sich behaupten würde.
Was den IQ betrifft, so habe ich mich immer damit zurückgehalten, ebenso wie all die anderen, die ich kenne, die einen IQ von größer-gleich 110 besitzen (und das sind viele). Für mein Verständnis sind es meist diejenigen, die glauben, begabter zu sein; oder die, die tatsächlich etwas mehr IQ haben, dieser aber keinen Einfluss auf ihre Begabung nimmt.
Dies soll kein Angriff oder eine Unterstellung sein, so etwas liegt mir fern.
Es sollte an diesem Punkte jedoch festgestellt sein, dass eine Selbstdarstellung, die den IQ betrifft, überall auf heftigen Widerstand stößt; was jedem, der einen solchen besitzt, mehr als klar ist, da derjenige diesen Umstand äußerst gut kennt. Daher rate ich auch keinem, dies zu tun; vor allem denjenigen, die sich selbst "besser" darstellen, als sie sind. Sonst werdet ihr eines Tages gezwungen sein, diesen Stein zu heben - doch ihr besitzt den Zaubertrank gar nicht.

Das zweite, was mich persönlich ärgert, ist die Tatsache, dass Begabung im Volksmunde anscheinend am IQ festgemacht wird. Irgendjemand ließ verlauten, dass man ab 140 IQ ein Genie sei - da muss ich jedoch gegenhalten.
Es gibt Tabellen, in denen verschiedene IQ-Stufen mit Titeln versehen werden, so wie dies hier von besagtem User getan wurde. Tatsächlich bezeichnen diese Titel nicht die Grenze, ab welchem Level man einen bestimmten Titel trägt, sondern, dass man diese bestimmten Leute in der gegebenen Gruppe antreffen kann. Anders ausgedrückt, ist es wahrscheinlich, dass ein Genie einen IQ von größer-gleich 140 besitzt, nicht aber, dass jeder ab diesem Level eines ist.

Genie ist die Steigerungsform von Talent; man sagt: "Er besitzt Genie", oder: "Er besitzt Talent". Genie hat nichts, aber wirklich nichts mit dem IQ-Level zu tun, sondern ist rein am Charakter verankerbar. Es gab wenige Genies, die einen durchschnittlichen bis unterdurchschnittlichen IQ hatten, und einige von 115 – 135.
Ein Punkt, ab dem man zum Genie wird, ist nicht festlegbar. Genie bedeutet Genialität, bedeutet Vertracktheit, bedeutet einen speziellen Charakter zu besitzen. Es gab viele Menschen, die weit(!) mehr IQ besaßen als viele große Genies der Geschichte, ohne dass jemals etwas Überraschendes dabei herausgekommen wäre.
Und falls dies noch nicht überzeugend genug ist, so denke man daran, dass auch niemand aufgrund eines hohen IQs wie Meister Da Vinci malen, oder wie Mozart komponieren könnte.

Ich möchte dazu betonen, dass echte Genies äußerst selten sind; viel seltener, als es der klassische Mensch anzunehmen pflegt.

Cya


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IQ

27.06.2003 um 17:13
SORRY !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich nehm alles zurück was ich oben gesagt habe.
ich werd mich in ne dunkle ecke setzen und mir einreden, dass ich kein genie bin auch wenns mir schwer fällt. wenn ich geläutert bin, melde ich mich wieder.
bis dahin


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Anonym
ehemaliges Mitglied

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IQ

27.06.2003 um 17:22
niemand... aber auch wirklich NIEMAND in diesem forum hat behauptet, dass ein IQ von 140 gleich einen da vinci aus dir macht...
natürlich ist das blödsinn...

aber eines steht fest... wenn jemand tatsächlich... bei einem adäquaten iq-test ... unter psychologischer aufsicht UND in allen teilgebieten der intelligenz... auf einen IQ von 140 kommt.... wird er unweigerlich -mit grösserer wahrscheinlichkeit- eher etwas geniales vollbringen, als jemand der deutlich darunter liegt...


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vielleicht
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IQ

28.06.2003 um 02:53
meines wissenstands nach bringt der IQ nur eine (viel)besser auffassungsgabe oder ???


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lévia
ehemaliges Mitglied

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IQ

28.06.2003 um 12:39
So gesehen ja; aber das vermischt sich letztlich mit der Individualität des Menschen.
Man könnte auch 2 Computer unterschiedlicher Leistungsfähigkeit betrachten; denn wer mehr Möglichkeiten besitzt, der wird auch mehr werden können. Aber wie bereits gesagt, kommt es auf das System an; ein neuer Rechner mit Win 95 darauf, wäre kein Unterschied zu einem weniger guten.


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sky
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 00:51
Der iq ist nicht allein das wichtigste. Denn du bist mit einem höhreren iq nur in der lage dinge besser zu verstehn bzw. schneller zu verstehen. Wenn du aber von selbst nicht die initiative ergreifst auch wissen dir anzueignen und zu lernen dann ist dein iq nutzlos. Die mischung aus ehrgeiz und iq macht die intelligenz aus.

@nighzhawk
was das mit deinem alkoholproblem betrifft das ist keine frage des iq's sondern der mentalen stärke. Denn die meisten menschen die von irgendwelchen drogen abhängig werden habne irgendwelche probleme wie z.b. streß in der schule, auf arbeit etc. Das heißt diese menschen haben probleme mit sich oder ihrer umwelt. Das ist keine frage des iq's.


Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.


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IQ

29.06.2003 um 03:19
Was ist ein Test?
Tests versuchen, durch Stichproben und möglichst systematischem Vorgehen ein in Zahlen meßbares Bild eines Ganzen zu erlangen. Die Definition lautet in den Worten zweier renommierter Psychologen aus den USA: "Ein Test ist ein systematisches Verfahren zur Beobachtung von Verhalten und seiner Beschreibung mit Hilfe numerischer Skalen oder festgelegter Kategorien." (Cronbach) bzw. "Ein psychologischer Test ist in erster Linie ein objektives und standarisiertes Maß für eine Verhaltensstichprobe." (Anastasi). Diese Definitionen gelten für jegliche Art von Test, also sowohl für schriftlich durchgeführte Tests () als auch für beobachtende Versuche etc. Angestrebt wird bei allen Test ein gewisses Maß an Objektivität, das heißt, verschiedene Beobachter sollten bei ein und dem selben Test auf ein gleiches Ergebnis kommen. Außerdem wird die Standardisierung angestrebt, die als Ideal nie ganz erreicht werden kann. Es gibt viele Faktoren, die die Testergebnise beeinflussen, etwa die persönliche Verfassung des Getesteten (Probanden). So ist es unmöglich, daß alle Probanden unter den selben Voraussetzungen getestet werden. Zum zweiten beeinflussen verschiedene Tests und Testabsichten (z.B. ein Einstellungstest oder eine Karriereberatung) die Leistungen des Probanden mit. So wird er sich in einem Test, in dem es um seine eigene Zukunft geht, mehr bemühen. Generell unterscheidet man zwei Arten von Tests: Erstens die Leistungstests und zum zweiten Tests zum Erfssen von Persönlichkeitsmerkmalen. Bei Leistungstests ist der Proband aufgefordert, sein Bestes zu geben, denn es gibt richtige und falsche Antworten. Je mehr Antworten richtig sind, desto größer ist die Leistungsfähigkeit des Probanden auf dem getesteten Gebiet. Die Testungen, die Persönliche Merkmale des Probanden ermitteln wollen, untersuchen, welches Verhalten für den Getesteten typisch ist. Hier gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Ein Problem ergibt sich dadurch, daß bei dieser Art von Tests die Getesteten auf gewisse Weise sich selbst einschätzen müssen. Hierbei treten natürlich auch Falscheinschätzungen auf, die das Ergebnis verzerren können. So gibt es zum Beispiel auch Tests, die Fragen beinhalten, in denen der Proband einer unwahren Antwort überführt werden können, z.B. durch Wiederholung mit leicht abgewandelten Fragen. Da es zugegebenermaßen sehr schwierig ist, z.B. menschliche Eigenschaften oder Leistungen in Zahlen auszudrücken, können verschiedene Tests zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Zum Beispiel ist der Wert des Intelligenzquotient (IQ) festgesetzt durch den Durchschnitt 100: d.h. in empirischer Methode, also durch Testung einer möglichst großer Anzahl von Probanden, wurde das durchschnittliche Ergebnis von IQ-Testungen ermittelt und dieser Wert mit 100 gleichgesetzt. Alle anderen Ergebnisse errechnen sich nach diesem Durchschnitt: unter 100 bedeutet einen schlechteren Intelligenzquotienten als der Durchschnitt während ein Wert über 100 eine überdurchschnittliche Intelligenz bezeichnet. Wenn Sie sich freiwillig einem IQ-Test unterziehen, dann wird ihr Wert etwa zwischen 90 und 130 liegen, höhere oder niedrigere Werte wären unwahrscheinlich und vielleicht sollten Sie einen weiteren Test machen, um das Ergebnis zu bestätigen - oder zu revidieren! Wo werden Tests eingesetzt?
a) In Schule und Ausbildung. In Schulen und Universitäten werden Tests verwendet, um Fähigkeiten einschätzen zu können, etwa im Rahmen von Studienplatzvergaben oder bei besonderen Schulwechseln. Auch zur Kontrolle des Lernerfolgs werden diese eingesetzt. b) Im Arbeitsleben. Nicht nur in der Auswahl von Personal unter einer großen Anzahl von Bewerbern, sondern zunehmend auch im Rahmen von Personalweiterbildungen werden Tests eingesetzt, also auch, um durch Einschätzung persönlicher Fähigkeiten / Gruppenleistungsfähigkeiten den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, etwas über sich zu erfahren. c) Zu Beratungszwecken. Psychologische Tests werden oft auch zur Beratung eingesetzt, um damit Menschen zu helfen, über sich selbst Klarheit zu erlangen. In dieser Situation hat der Getestete selbst das größte Interesse an dem Ergebnis des Tests.


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marythebad
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 16:46
Ein IQ Test erfasst meistens nur das logische Denken, aber die Intelligenz eines Menschen setzt sich nicht nur darauß zusammen.
Ich habe schon viele IQ Tests im Internet gemacht, und einen "Richtigen" nicht aus'm Internet. Dabei habe ich festgestellt das ich im Internet immer besser bewertet wurde als bei dem "Richtigen". Im Internet werden aber auch Faktoren wie Alter etc. selten mit ins Ergebnis einbezogen.
Mein IQ liegt laut dem Test den ich nicht im Internet gemacht habe bei 152, trotzdem bin ich in der Schule ziemlich schlecht ( Durchschnitt 3,0 aufm Gymnasium).
Ich gehöre zu den Menschen die zwar logisch begabt sind, aber vollkommen Gefühls- und Emotionslos sind.( Was dazu geführt hat das ich von meinen Schwestern nur noch Spock genannt werde)
Und aus diesem Grund denke ich das ich nicht Intelligenter bin als jemand der in einem IQ Test "nur" 80 Punkte erreicht. Solche Menschen sind auf eine andere Art intelligent.


Alles ist relativ!


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dertester
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 17:10
...

152?? dann beweis uns das mal indem du diese bescheinigung einscannst und anschließend zum download freigibst... bzw. an deinen nächsten post "anhängst"...

und fang jetzt nicht mit "die hab ich nicht mehr" an... sowas schmeisst/verschlampt man sicher nicht....


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sky
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 20:33
@Mary..
152? Damit wärst du ja überdurchschnittlich begabt. Das Zertifikat will ich aber auch sehen.

Wie meinst du das mit emotionslos? Überhaupt keine gefühle.

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.


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dertester
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 22:15
überdurchschnittlich begabt.... nööö... damit wäre sie ein 2ter einstein...


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dabigjonny
ehemaliges Mitglied

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IQ

29.06.2003 um 23:19
152? soooo viel ist des doch au nicht?! es is zwar deutlich mehr als der durchschnitt, aber wie hoch ist der iq von hawkins? 280 oder so....

try to stop me


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dertester
ehemaliges Mitglied

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IQ

30.06.2003 um 01:46
nö.... der intelligenteste mensch auf erden... ist eine sie... heisst Marilyn vos Savant und hat einen... von mehreren psychlogen gemessenen iq von 228!!!!


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misanthrop
ehemaliges Mitglied

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IQ

30.06.2003 um 14:46
»(DER_BOBBY): Ich denke das IQ schon sehr wichtig ist. Ich wünschte das Politkier nicht nur stark wären wenn es ums Reden geht, sondern auch was auf'em Kasten hätten, was ich leider stark bezweifle!




Bei so einer unqualifizierten und infantilen Betrachtungsweise verwundert es keineswegs dass Du Dir soviel wie möglich IQ-Punkte kaufen willst - Du kannst sie gebrauchen.
Aber falls es Dich tröstet: Du wärst bei weitem nicht der Einzige hier!


P.S.: Ich brauch keinen Zahlenwert um zu wissen wo ich im Vergleich zu meinen Mitmenschen stehe!!!


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sky
ehemaliges Mitglied

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IQ

30.06.2003 um 20:53
@misanthrop
es gibt aber menschen die einen zahlenwert brauchen um sich selbst aufzuwäretn (leider).

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.


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