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Innere Unruhe /Panikattacken

42 Beiträge, Schlüsselwörter: Angst, Panik, Unruhe

Innere Unruhe /Panikattacken

12.03.2019 um 20:55
Jojo1892 schrieb:Vermeidung wird dir niemals ein Psychiater oder Psychologe raten, da Vermeidung genau der falsche Weg ist und dazu führen wird, dass sich die Angststörung verfestigt.
Solange man noch nicht behandelt wird, keine medis nimmt etc sollte man es vermeiden da ansonsten die Gefahr einer Psychose besteht.
Klar wenn du in Therapie bist und begleitet wirst, dann wird sich langsam rangetastet, aber ohne professionelle Begleitung ist es genauso schlecht wie einfach irgendwelche medis schmeißen
ahri schrieb:Jau, als wäre man gleichzeitig innerlich getrieben und erschöpft. Keine schöne Kombi, ausruhen geht nicht, aktiv sein oder auspowern aber auch nicht. Und aushalten kann da schnell sehr schwer werden.
Ich bin die Tage danach auch immer extrem gerädert


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12.03.2019 um 20:57
Dr.AllmyCoR3 schrieb:Wenn man alleine ist sollte man natürlich versuchen selbst Herzschlag und Atmung zu regulieren was aber Übung braucht.
Rücksprache mit Therapeuten ist bei sowas immer angebracht!
ich habe da mal den Tipp 47/11-Atmung bekommen. 4 sek. einatmen, 7 sek. ausatmen und das 11x
hat mir bei der Zahn-OP geholfen, ich bin hinterher mal nicht umgekippt.


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Innere Unruhe /Panikattacken

12.03.2019 um 21:23
averses schrieb:Seid ihr von Inner Unruhe geplagt ? Oder Panik Attacken ?
Ja, leider schon seit fast 9 Jahren. Damals mit 14 hatte ich meine erste Panikattacke während ich gezockt habe und mir plötzlich sch
averses schrieb:Was sind Situationen in denen ihr das bekommt?
Damals wurden die getriggert wenn ich raus musste aus der Wohnung und speziell an offenen großen Orten bzw. Plätzen.
Heute bzw. seit wenigen Monaten haben Panikattacken primär nachts angefangen mich heimzusuchen und zwar immer dann wenn ich schlafen gehe. Auch ein Symptom ist dazugekommen: Derealisation. Man bekommt das Gefühl durchzudrehen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Realität und das Ich fühlen sich sehr komisch an. Das Problem ist halt, dass ich ununterbrochen nachdenke, und vor wenigen Monaten als ich eine philisophische Diskussion mit Freunden hatte und die mich mit Sachen bombardiert hatten wie "woher weißt du, dass Realität real ist" und noch einigen weiteren Sachen wo sie bei jeder Antworten noch tiefer eindringen wollten und ich letztendlich mega überfordert war und mir schwindelig wurde und ich Kopfschmerzen bekam, hier sind meine Panikattacken nach etwas längerer Zeit wieder zurückgekehrt und seitdem tritt das Derealisations-Symptom jedes Mal auf.

Übrigens hatte ich wegen dem auch die längste Panikattacke in meinem Leben: Fast 4 Stunden hat eine gedauert vor cirka 2-3 Wochen.
averses schrieb:Was tut ihr dagegen? Habt ihr bestimmte Rituale die diese Attacken verhindern bzw lindern?
Ich versuche diese nicht zu verdrängen, hört sich komisch an aber...ich rede innerlich oder leise mit ihnen. Ansonsten trinke ich in letzter Zeit echt viel Tees verschiedener Sorten. Zocken und andere Aktivitäten in der Nacht helfen mir, aber nicht immer.
Muss mich mal näher mit Meditationen befassen.

Wer hätte gedacht, dass ich diese Derealisation so fürchten werde und das Hinterfragen der Realität tut mir echt nicht gut ^^
Einige der Bekannten meinen ich sollte das Positive sehen und daran denken, dass es eventuell ein Zeichen von hoher Intelligenz ist und intelligente Menschen eher zu solchen Sachen neigen. Aber so ganz tut mich das nicht beruhigen :X ^^


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Innere Unruhe /Panikattacken

12.03.2019 um 21:23
Bei einer Angsterkrankung kommen auch Panikattacken.
Wichtig ist der Umgang damit, oder die Bewertung des Geschehens.
Mach dir klar, dass die PA vorbeigeht, und du nicht daran stirbst.
Je öfter dir das gelingt, desto weniger Angst hast du dabei und auch weniger Angst davor.


Ich vergleiche das oft mit Menschen, die einen Epileptischen Anfall bekommen.
Die sind meist ganz gut geschult, wenn er sich ankündigt. Man muss erstmal damit leben, lernt aber auch dass der Zustand vorbei geht.
Irgendwann flacht sich die Attacke ab, weil sie nicht mehr als Soooo bedrohlich gesehen wird.

Und bei PA in der Öffentlichkeit:
Ist schon öfter mal jemand umgekippt und meist latschen die meisten vorbei.
Man darf nämlich mal umkippen.

Wer die Angst "bekämpfen" will, dem kommt sie erst recht entgegen.


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Innere Unruhe /Panikattacken

12.03.2019 um 21:34
Ich habe auch den Fehler gemacht mehrmals THC-Cannabis konsumiert zu haben (hätte ich doch lieber schon damals CBD genommen statt THC).

Mein Problem ist anscheinend, dass ich mich unnötig reinsteigere. Ich habe schon nach der ersten Panikattacke nachgegoogelt was es sein könnte. Und bekanntlich kommen da gerne gleich die schwerwiegendesten Sachen raus:
- Ankündigung von Schlaganfall oder Herzinfarkt
- Erste Symptome einer Psychose
usw.

Die Kombination aus Durchschlafproblemen und Panikattacken die beim Schlafen gehen auftreten gefällt mir aber überhaupt nicht.


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Innere Unruhe /Panikattacken

12.03.2019 um 21:45
Ich leide auch seit einigen Monaten unter Panikattacken, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Früher hatte ich dieses Problem nie - ich habe zwar Erfahrung mit Depressionen, PTBS und Sozialphobie, aber Panikattacken in diesem Sinne hatte ich vorher nicht. Wahrscheinlich kam das vor allem durch eine besonders schlechte Phase und seitdem hat es sich auch nur langsam wieder gebessert - langsam aber stetig, zum Glück.

Die Panik kommt meistens am frühen Abend, wenn es langsam dunkel wird und ich drinnen auf elektrisches Licht angewiesen bin. Herzrasen, Luftnot, Erstickungsgefühle, kalter Schweiß, Derealisation und so weiter kommen dann meistens in schneller Abfolge und ich steigere mich dann oft sehr in diese Dinge rein, weil ich Angst vor einer körperlichen Erkrankung habe. Auch Tabletten schlucken oder Nahrung aufnehmen fällt mir im Moment schwer, weil die Erstickungsangst recht groß ist.

Was mir hilft ist recht unterschiedlich, manche Dinge aber (frische Luft, Bewegung, viel Wasser und Tee trinken, sich klar machen, dass diese Gefühle vorüber gehen und nicht gegen die Panik ankämpfen, sondern akzeptieren) kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, da sie mir so manches Mal wirklich geholfen haben.
Venom schrieb:Ich habe auch den Fehler gemacht mehrmals THC-Cannabis konsumiert zu haben (hätte ich doch lieber schon damals CBD genommen statt THC).
Absolut. Finger weg von psychoaktiven Substanzen, wenn man Probleme mit Panikattacken hat.


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12.03.2019 um 21:45
Ja und ich versuche das ganze momentan mit Tavor und Cannabis in den Griff zu bekommen . Blöde Reaktion ich weiß .

Komischerweise hat es mich extrem beruhigt als die Sanitäter da waren . Weil sie auch vor Ort EKG gemacht haben und sagten alles sei gut .

Ich glaube oft das es da einen Gedanken gibt was diese Panik auslöst . Das muss nicht immer unbedingt die Angst vor der Angst sein . Etwas im Leben das vlt nicht so gut läuft und einen das Gefühl der Unsicherheit gibt .

Mal gucken ich versuche mich aufs schlafen gehen vorzubereiten aber genau das ist vlt ein Fehler .


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12.03.2019 um 21:49
neonbible schrieb:Absolut. Finger weg von psychoaktiven Substanzen, wenn man Probleme mit Panikattacken hat.
CBD Grassoll aber beruhigende Wirkungen haben, hat aber auch kaum psychoaktives Zeug in sich im Gegensatz zu THC.
neonbible schrieb:Die Panik kommt meistens am frühen Abend, wenn es langsam dunkel wird und ich drinnen auf elektrisches Licht angewiesen bin. Herzrasen, Luftnot, Erstickungsgefühle, kalter Schweiß, Derealisation und so weiter kommen dann meistens in schneller Abfolge und ich steigere mich dann oft sehr in diese Dinge rein, weil ich Angst vor einer körperlichen Erkrankung habe. Auch Tabletten schlucken oder Nahrung aufnehmen fällt mir im Moment schwer, weil die Erstickungsangst recht groß ist.
Kenne ich zu gut. Bei mir ists mittlerweile primär wenn ich schlafen gehe. Schweiß ist aber eher selten das Thema. Derealisation ist der Feind Nummer 1 bei mir verbunden mit Schwindel.


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12.03.2019 um 21:58
Was sind denn die Symptome bei euch ?

Bei mir fängt es mit Herzklopfen an und dann ein brennen in der Brust . Eine Kälte zieht in meine Arme bis zu den Händen und ich fühle mich wie wie Eis . Schwer zu beschreiben.

Ich merke aber sobald etwas mit ablenken kann ist es auch ganz schnell wieder weg . Das mit sich selbst gut zusprechen hilft manchmal auch ganz gut .


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12.03.2019 um 23:02
averses schrieb:Was sind denn die Symptome bei euch ?
Ich fange an zu Schwitzen wie Hölle, also richtig nass. Übelkeit und Erbrechen, die Rückenmuskeln verkrampfen sich, Schwächegefühl und Zittern. Du denkst die Welt geht unter.
Ach, ja Schwindel auch, der Blutdruck sackt ab und das Bewusstsein trübt sich ein.
Gedanke: Jetzt stirbst du !

Nach ' ner halben Stunde ist der Spuk vorbei und dann esse ich erstmal was.

Leider kündigt sich der Mist (ausser Zahnarzt) nie an.

Aber wenn du das mal öfters hattest, "gewöhnst" du dich daran.
Sieht immer nur Sch...e aus, wenn dir das unterwegs passiert, aber auch das ist mir langsam Latte, denn wenn ich mich auch noch darauf konzentrieren müsste, was ich für eine Figur abgebe, ist das noch mehr Stress.

Früher hatte ich beim Blutsbnehmen Panikattacken. Dann musste ich mal ne Zeit lang öfter zum Blutabnehmen, und bin jetzt zumindest dabei ohne PA!

Glaube, vermeiden ist blöd, wie generell bei Angst.


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Innere Unruhe /Panikattacken

13.03.2019 um 09:31
@averses

Ich rate dir dringendst in eine Therapie zu gehen, dann hast du noch gute Chance davon los zu kommen, da du es noch nicht lange hast, nicht mit Ängste aufgewachsen bist , also es schon immer da war, wenn es ein Teil von dir ist, dann kannst du nichts mehr machen, dann hast du es mehr als Chronisch und lass die Drogen weg, das ist ja kaum hilfreich, um so schneller du jetzt dagegen ernsthaft angehst, um so schneller hat du es los.


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13.03.2019 um 09:55
@averses
Schau mal hier: Diskussion: Hilfe bei Panikattacken

Dieser Thread bzw. der Austausch mit den Usern dort, hat mir vor nunmehr 3 Jahren sehr viel geholfen. Vielleicht ist da der ein oder andere Beitrag dabei, der das auch bei dir bewirkt.
Ich kann nicht mehr richtig schlafen weil bei mir die Angst vor der Angst herrscht. Tagsüber zwischendurch und ganz besonders Abends kommt bei mir eine Erwartungshaltung wieder eine Attacke zu bekommen und ich kann diese Angst nicht mehr abschalten. Es herrscht schlimme Unruhe und ich liege Nachts die ganze Zeit wach und denke mir nur "Hoffentlich bekomme ich keine Panikattacke". Genauso wie während ich jetzt schreibe. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Eigentlich sollte der Gedanke helfen das es keinen Grund dazu gibt. Aber das tut es nicht.
Diese permanente Unruhe kenne ich und ich weiss aus Erfahrung, dass es ganz schwer ist, da wieder herauszukommen. Die Panik vor der Panik, die bewirkt, dass man dann schließlich eine Panikattacke bekommt.

Mir hat der Rat einer Userin sehr geholfen: sie sagte, ich solle die Attacken kommen lassen, ohne mich dagegen zu wehren (was ja sowieso nichts bringt). An einem sehr schlimmen Tag mit immer wieder kleineren Attacken habe ich das so gehandhabt. Ich habe der Panik (innerlich) gesagt, dass sie doch kommen soll, wenn sie unbedingt will. Töten kann sie mich schließlich nicht. Und sie kam, immer und immer wieder, aber in kleineren Schüben. Seit diesem Tag bin ich Panikattackenfrei.


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Innere Unruhe /Panikattacken

13.03.2019 um 10:01
@averses
Ich habe seid vielen Jahren Panikattacken.
Am Anfang war es die Hölle weil ich überhaupt nicht wusste, was los war. Ich dachte echt, ich sterbe. Da war dann sogar 2x der Notarzt da, ich dachte, ich ersticke.

Inzwischen habe ich recht ordentlich gelernt, damit umzugehen. Vor allem weiss ich nun, ich sterbe eben nicht davon.
Wenn möglich verkriech ich mich ins Bett, Gardinen zu, Heizkissen an, eventuell ganz leise Musik auf dem Handy an. Wenn es ganz schlimm wird, nehme ich auch etwas (Opipramol). Atmen mit Lippenbremse, das kenn ich durch frühere Asthmaanfälle verhindert gut, dass ich immer schneller atme und es beruhigt auch und lenkt etwas ab durch dieses gleichmäßige Geräusch.

Wenn ich unterwegs bin, breche ich zügig ab, egal was ich mache. Da ich nicht mehr arbeite, kann ich mir diesen Luxus auch leisten. Früher auf Arbeit war es der absolute Alptraum, wenn man funktionieten MUSS aber eben nicht kann.

Ich kann jetzt hinterher auch Späße drüber machen, das nimmt dem ganzen auch das Bedrohliche, Böse.


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13.03.2019 um 21:31
Derealisation und Depersonalisation kenne ich auch all zu gut. Das fühlt sich wirklich gruselig an und zeigt sich auch oft in verschiedener Form. Was man da teilweise für Symptome hat ist echt verrückt. Vorallem wird es auch quasi ein Zwangsgedanke, immer auf die DR zu achten. Schon morgens. Aufwachen, erster Gedanke ist an die Derealisation. Dadurch wirds halt auch schlimmer. Dieses Philosophieren kann ich auch ganz schlecht, da wird mir auch immer komisch.


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Innere Unruhe /Panikattacken

13.03.2019 um 22:44
Ich hatte bisher zum Glück nur zwei Panikattacken.

Es ist am 22.3. genau ein Jahr her, dass ich die erste hatte.
Seitdem habe ich immer wieder starke Unruhe- und Anspannungszustände.
Meist mit Übelkeit, immer mit Herzklopfen, dazu Schwindel, Zittern, Bauchschmerzen, manchmal Durchfall.
Meine Arme werden schwer und kalt, Druck auf der Brust kommt auch mal vor. Andere Symptome kommen auch vor.
Insgesamt ist es ja recht abwechslungsreich ^^ was da an Symptomen geboten wird.
Am Anfang hatte ich da so manches Aha - Erlebnis, wenn es mir scheiße ging und mir plötzlich klar wurde, dass ich nicht krank war sondern gerade ein neues Symptom dazu bekommen hatte.
Es fällt mir unheimlich schwer, mich dann zu konzentrieren. Das ist besonders lästig, da die Beschwerden in der Regel durch berufliche Anlässe ausgelöst werden.

Ich war vorher immer die, die alles ausgehalten und noch in den schlimmsten Situationen funktioniert hat, sowohl beruflich als auch privat.

Zum Glück kenne ich den Auslöser (auf der Arbeit ist etwas passiert) und meine berufliche Erfahrung bei der Behandlung von Patienten mit Angsterkrankungen hilft mir sicher auch.

Trotzdem ist es lästig und kostet mich unheimlich viel Kraft.
Ich nehme keine Medis (so schlimm ist es zum Glück nicht) und bin auch nicht in Therapie, wobei ich mir jetzt noch sechs Monate gebe, um das Problem in den Griff zu bekommen. Klappt das nicht, besorge ich mir Hilfe.

Wenns in mir "hochkocht" und ich merke, dass meine Gedankengänge wieder destruktiv sind und ich mich verliere, kann ich mich zum Teil inzwischen ganz gut stoppen.
Ich erlaube mir dann nicht mich weiter in Grübeleien zu verlieren - da kommt in solchen Situationen eh nur Mist bei raus - sondern nehme mir einen Gedanken, der mich plagt, und lege ihn "zur späteren Bearbeitung" auf die Seite.
Das ist allerfrühestens am nächsten Tag.
Wenn ich mir dann also den Gedanken (oder das Gefühl) ausgesucht habe, mit dem ich mich auseinandersetzen möchte, wenn ich wieder klar bin, fokussiere ich mich nur noch auf das, was unmittelbar von mir zu erledigen ist.
Wenn ich bei der Arbeit bin, muss ich mich eh strikt konzentrieren.
Zuhause suche ich mir Arbeit, die ich dann Schritt für Schritt konsequent durchziehe, wobei ich da anfangs meine Gedanken häufig noch "einfangen" muss.

Besonders lästig finde ich die Erschöpfung, wenn die Spannung wieder im Normalbereich ist. Ich bin dann einfach nur platt.


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13.03.2019 um 23:23
@averses
Bin seit 3 Panikattacken welche ich binnen 7 Tagen bekommen habe nimmer zur arbeit gegangen. bin jetzt die dritte Woche krank geschrieben.
Was ich bekommen habe? Tabletten aber die helfen nicht viel. Wenn ich zur arbeit gehen will, merke ich wieder wie alles hochkommt.


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Innere Unruhe /Panikattacken

14.03.2019 um 11:01
Zwei Sachen sind mir noch eingefallen :

Ich habe bemerkt, dass ich während des jeden Monat auftretenden PMS anfälliger bin.

Das zweite ist, dass ich versuche darauf zu achten, mir nicht selbst noch Stress zu machen.
Ich schaue also immer mal ganz bewusst darauf, ob ich zum Beispiel ausreichend und zu regelmäßigen Zeiten schlafe, ob ich alle wichtigen Aufgaben zeitnah erledigt habe (sonst geistern die im Hinterkopf rum und pieksen und nerven "Du musst noch dies, Du musst noch jenes...), ob ich mich organisatorisch gut vorbereitet habe wenn es absehbar ist, dass ein bestimmter Zeitraum hektisch wird oder da noch etwas ist, dass ich vorbereiten muss, damit ich mich nicht verzettel und dadurch Stress entsteht.


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14.03.2019 um 13:01
Ich glaube das die panikattacken einen Grund haben. Das iwas im Leben schiefläuft und es einen einfach Angst macht . mir ist heute bewusst geworden das mein mann der Hauptgrund für meine Panik Attacken sind . Weil er meine Sexualität zerstört hat . Weil ich damit nicht klar komme schiebe ich diese Panik Attacken weil ich's nicht ändern kann .


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14.03.2019 um 13:27
Ich habe ab und zu Panikattacken, mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Die letzte heftige ist schon fast wieder ein halbes Jahr her, der Anlass war absolut nichtig - die Attacke an sich war aber unschön und hat auch ein bisschen Erholungszeit danach nötig gemacht.
Ich kriege oft leichte Panikattacken bei körperlicher, harter Anstrengung. Das ist aber nur dann der Fall, wenn ich wirklich ans Limit gehe.


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14.03.2019 um 14:13
Wenn ich angespannt und unruhig bin, mache ich tatsächlich Spaziergänge an der frischen Luft, mache Zumba oder Yoga. Mir helfen Bewegung und Atemübungen sehr gut.

Ich finde das ist aber nur eine Lösung, wenn die Panikattacken nicht mehr, oder noch nicht so stark sind.

Eine lange Therapie beim Psychologen deines Vertrauens, war für mich notwendig um wieder aus diesem "Loch" herauszufinden.

Liebe Grüße


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