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Zu jung um das Leben zu beenden?

368 Beiträge, Schlüsselwörter: Freitod, Sterbehilfe, Niederlande

Zu jung um das Leben zu beenden?

11.06.2019 um 23:10
Missandei schrieb:Hier kommt die Resilienz ins Spiel.
Vollkommen richtig. Umso wenige hat man das Recht, andere weiterhin zum Leben zu verdonnern.


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Zu jung um das Leben zu beenden?

11.06.2019 um 23:21
@sunshinelight
Nur dass wir hier vom gleichen reden. Ob jemand sich morgen zum Freitod entscheidet oder zum Mond fliegt, ist mir völlig Banane. Nur ICH helf demjenigen definitiv NICHT dabei. Noch werde ich seine Entscheidung befürworten oder unterstützen.
Für mich ist das Leben ein Geschenk. Wenn's ein anderer anders sieht: seine Sache.


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11.06.2019 um 23:30
Und ich muss jetzt noch was anfügen, weil es mich echt umtreibt. Vor ca. 5 Jahren hat sich eine Bekannte nach einer jahrelangen psychischen Erkrankung vor den Zug geworfen. Ich war auf ihrer Beisetzung. Ihre beiden Kinder sind im gleichen Alter wie meine und waren auch befreundet. Allein eine Stunde diese Kinder (die damals bereits einige Zeit nur beim Vater lebten) zu sehen, bereitet mit heute noch Entenpelle. Beide Kinder werden das ihr Leben mit sich tragen müssen. Und wer sie auch gesehen hätte, der würde vielleicht auch anders darüber denken.


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11.06.2019 um 23:31
@Missandei
Du als Privatperson sollst und darfst auch niemanden helfen, zu sterben.
Das sollte alles eine offizielle Arztsache sein, in der auch Psychiater (ebenfalls Ärzte) involviert sind.
Offiziell deshalb, um die eigene Entscheidung der Sterbesuchenden zu gewährleisten.
Ein Arzt darf nicht mitreden a la “mache ich nicht“, sondern fungiert als Arm der Entscheidung des Patienten.
Sobald ein Arzt mitredet, wird die Entscheidung des Patienten negiert. Und wenn mit eigener Moral argumentiert wird, wird lediglich die eigene Entscheidung, die es nicht zu treffen gilt, begründet.
Hier zählt aber allein nur die Entscheidung des Patienten.


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11.06.2019 um 23:39
Missandei schrieb:Allein eine Stunde diese Kinder (die damals bereits einige Zeit nur beim Vater lebten) zu sehen, bereitet mit heute noch Entenpelle. Beide Kinder werden das ihr Leben mit sich tragen müssen. Und wer sie auch gesehen hätte, der würde vielleicht auch anders darüber denken.
Ich würde es nicht anders sehen, wenn ich die Kinder gesehen hätte. Im Gegenteil.
Trotz fehlender Sterbehilfe ist sie tot.
Gäbe es die Hilfe, hätte es kein Zug sein müssen.
Die Entscheidung stand fest.

Die Kinder haben einen Vater, den Kindern wird es gut gehen.


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11.06.2019 um 23:45
Nein, den Kindern, die mittlerweile Männer sind, geht es leider auch heute nicht gut. Ob Zug, Giftspritze oder die heimische Gefriertruhe hätte im übrigen auch keinen Unterschied gemacht. Die Fragen die, zumindest in meinem Wohnzimmer diskutiert wurden waren:
Haben wir zuviel / zuwenig / das Falsche gemacht.
Hätte es was geändert wenn wir an dem Tag bei ihr gewesen wären.
Hätten wir nicht zu Papa ziehen sollen ( sie konnte ihre Kinder damals nicht mehr versorgen)
Sind wir schuld
Ist Papa schuld
Sind Oma und Opa schuld
.....
....
In diesem Fall muss ich leider gestehen, dass ich es feige und egoistisch fand. Ich weiß, das ist nicht nett aber ich empfinde es so :(


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11.06.2019 um 23:55
Missandei schrieb:Ob Zug, Giftspritze oder die heimische Gefriertruhe hätte im übrigen auch keinen Unterschied gemacht.
Für die Mutter schon. Denn wie gesagt, die Entscheidung stand fest. Ihre Entscheidung. Nicht deine, nicht der Kinder, nicht des Vaters. Ihre.
Missandei schrieb:Hätte es was geändert wenn wir an dem Tag bei ihr gewesen wären.
Hätte es nicht.
Maximal hätte sich die Umsetzung verschoben für am nächsten Tag.
Missandei schrieb:Sind wir schuld
Ist Papa schuld
Sind Oma und Opa schuld
Diese Fragen sind ganz einfach zu beantworten: ja, wenn man verantwortlich für das ist, was in der Mutter vorging. Wie realistisch ist das?
Also nein.
Es ist wirklich so ein Menschensding, dass jemand sich permanent Gedanken um sich macht, sich Vorwürfe macht, wenn jemand nicht mehr kann.
Der Mensch konnte einfach nicht mehr. Das ist der ganze Hokuspokus. Das war's.


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12.06.2019 um 00:00
sunshinelight schrieb:Es ist wirklich so ein Menschensding, dass jemand sich permanent Gedanken um sich macht, sich Vorwürfe macht, wenn jemand nicht mehr kann.
Der Mensch konnte einfach nicht mehr.
Ah, der ist ja nun auch nicht mehr da um zu denken. Wäre aber durchaus nett gewesen evtl. vorher daran zu denken, dass man nicht alleine auf der Welt ist und durch sein Handeln anderen Schmerz zufügt. Nach mir die Sintflut, oder wie?
Nichts für ungut, jeder hat seine Meinung. Und das ist halt die Meine :)


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12.06.2019 um 00:04
Missandei schrieb:Wäre aber durchaus nett gewesen evtl. vorher daran zu denken, dass man nicht alleine auf der Welt ist und durch sein Handeln anderen Schmerz zufügt. Nach mir die Sintflut, oder wie?
Ich denke tatsächlich, das ein Mensch, der von der Welt gehen möchte oder in seinem Sinne muss, andere Probleme hatte.


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12.06.2019 um 00:05
Missandei schrieb:Ah, der ist ja nun auch nicht mehr da um zu denken.
Ich meine die Kinder. Die, die sich das hier fragen:
Missandei schrieb:Sind wir schuld
Ist Papa schuld
Sind Oma und Opa schuld
Missandei schrieb:Wäre aber durchaus nett gewesen evtl. vorher daran zu denken, dass man nicht alleine auf der Welt ist und durch sein Handeln anderen Schmerz zufügt.
Es wäre mal durchaus nett, mal an die Leidenden zu denken, die jeden Tag aufs Neue Schmerz durchleiden, keine Kräfte mehr haben, keinen Sinn mehr sehen und sich einfach über alle Maße scheiße fühlen. Zu erwarten, dass sie das Jahre durchmachen sollen, nur damit man selbst keine Trauer erleben muss, ist wohl hart egoistisch.

Los lassen können, sich mal in die reinzuversetzen, die leiden und ihre Entscheidung ihre Entscheidung sein lassen, wäre mal wirklich nett.


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12.06.2019 um 01:45
Missandei schrieb:@Nikto
In welchen Lagen ich schon war kannst du, mit verlaub, nicht beurteilen.
Hab ich irgendwo probiert es zu beurteilen???


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12.06.2019 um 07:02
Missandei schrieb:Nein, den Kindern, die mittlerweile Männer sind, geht es leider auch heute nicht gut. Ob Zug, Giftspritze oder die heimische Gefriertruhe hätte im übrigen auch keinen Unterschied gemacht. Die Fragen die, zumindest in meinem Wohnzimmer diskutiert wurden waren:Haben wir zuviel / zuwenig / das Falsche gemacht.Hätte es was geändert wenn wir an dem Tag bei ihr gewesen wären.Hätten wir nicht zu Papa ziehen sollen ( sie konnte ihre Kinder damals nicht mehr versorgen)Sind wir schuldIst Papa schuldSind Oma und Opa schuld.....
Haette sie Sterbehilfe in Anspruch nehmen koennen statt Selbstmord zu begehen, dann haetten sich alle diese Fragen nicht gestellt! Denn dann waeren vorher alle Therapien ausgeschoepft gewesen, sie haette mit der Familie reden und alles klaeren koennen. Es waere ein langfristig geplanter Weg gewesen, geordnet und terminiert.

Und weisst Du was? Vielleicht haette sie sich sogar am Ende dagegen entschieden, diesen Weg zu gehen. In vielen Faellen, in denen Sterbehilfe moeglich ist, entscheiden die Menschen sich dann naemlich doch dagegen. Es ist einfach troestlich, diese Moeglichkeit zu haben!


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12.06.2019 um 07:42
Missandei schrieb:dass man nicht alleine auf der Welt ist und durch sein Handeln anderen Schmerz zufügt.
dann wirst du dich auch nie von deinem Partner trennen, der dich zwar liebt, aber du ihn nicht (mehr).


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12.06.2019 um 09:46
Was mir beim Lesen dieses Threads aufgefallen ist: Einige hier scheinen viel Vertrauen in Therapie und Medikamente zu haben. Vor allem Letzteres ist aber sehr überbewertet - nicht jedes Medikament schlägt an und oft muss man sich durch verschiedene durchquälen, bevor man überhaupt auf etwas stößt, das wirkt - und das kann sich über Monate oder Jahre hinweg ziehen, was extrem unvorteilhaft ist, wenn es einem sowieso schon schlecht geht. Und dann kommen noch all die Nebenwirkungen hinzu, die für noch mehr Chaos sorgen können. Therapien sind auch kein Wundermittel. Es ist nun wirklich nicht so, als könnte man zum Arzt marschieren, ein paar Tabletten schlucken und nebenbei mit dem Doktor reden und sechs Monate später geht es einem wieder besser. Je nach Person kann sich das über Jahre hinweg ziehen und ich kann absolut verstehen, wenn man die Nase voll hat und schlicht und einfach nicht mehr kann, auch wenn man erst siebzehn Jahre alt ist. Das Leben ist für viele Menschen nicht schön und manch einer hat Grund genug, davon auszugehen, dass es nie besser werden wird - warum sollten sich diese Personen weiterhin quälen, weil irgendwelche Unbeteiligten, die sich nicht einfühlen können und sich nicht in der gleichen Situation befinden, meinen, dass das alles durch die Bank weg kostbar ist und dass es sich am Ende immer lohnt?

Ich bin für Sterbehilfe - auch für Menschen, die "nur" unter psychischen Krankheiten/Qualen zu leiden haben. Natürlich ist es nicht besonders sinnvoll, jedem gleich diese Option anzubieten und Therapie/das Nutzen aller verfügbaren Möglichkeiten hat Priorität - aber wenn man bereits eine absolute Odyssee an Kliniken und Ärzten hinter sich hat und sich nichts ändert, dann macht es in meinen Augen keinen Sinn, die Person weiterhin zu quälen.


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12.06.2019 um 11:16
hm also ich verstehe den Unterschied zum Fall Robert Enke immer noch nicht so ganz...
Wo waren da die vielen Menschen die seinen Schritt alle gut geheißen haben, so wie jetzt bei der jungen Frau? Wo waren die die wirklich gesagt haben "hat er richtig gemacht!"?
...Im Gegenteil, keiner hat es verstanden und alle waren schockiert über seinen Freitod. "er hätte sich doch Hilfe suchen können" usw... hieß es immer wieder.
Warum höre ich das bei dem Fall hier nicht, sondern offenbar genau das Gegenteil? Ich meine beiden waren psychisch schwer krank....
Applesauce schrieb:Und dann kommen noch all die Nebenwirkungen hinzu, die für noch mehr Chaos sorgen können. Therapien sind auch kein Wundermittel. Es ist nun wirklich nicht so, als könnte man zum Arzt marschieren, ein paar Tabletten schlucken und nebenbei mit dem Doktor reden und sechs Monate später geht es einem wieder besser.
tja...dann wird uns aber in den Medien und diversen "Gesundheitssendungen" etwas anders verkauft. Es heißt ständig "es gibt heutzutage Hilfe". "Depression ist eine Krankheit so jedes andere körperliche Leiden" usw...
Hört man doch immer wieder....


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12.06.2019 um 11:22
Applesauce schrieb:Therapien sind auch kein Wundermittel. Es ist nun wirklich nicht so, als könnte man zum Arzt marschieren, ein paar Tabletten schlucken und nebenbei mit dem Doktor reden und sechs Monate später geht es einem wieder besser.
Dem kann ich absolut zustimmen.
Psychische Erkrankungen sind so komplex u. trotz Behandlung u. Medikamente gehen die Menschen in den Freitod.
knopper schrieb:dann wird uns aber in den Medien und diversen "Gesundheitssendungen" etwas anders verkauft. Es heißt ständig "es gibt heutzutage Hilfe". "Depression ist eine Krankheit so jedes andere körperliche Leiden
Es gibt keine Garantie, das irgendwelche Therapien oder Medikamente, gerade bei psychischen Erkrankungen, anschlagen.

Ist übrigens bei Alkoholismus genauso.

Wäre wunderschön, wenn es Patentrezepte gäbe.

Eine Chance besteht immerhin, wenn die Erkrankten Hilfe oder Beistand in Anspruch nehmen.


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12.06.2019 um 11:26
knopper schrieb:keiner hat es verstanden
mit Ausnahme jener, die es verstanden
knopper schrieb:Warum höre ich das bei dem Fall hier nicht
zahlreiche psychiatrischen Einrichtungen sind dir nicht genug?
knopper schrieb:"es gibt heutzutage Hilfe"
gibt es auch
knopper schrieb:"Depression ist eine Krankheit so jedes andere körperliche Leiden"
ja. und nicht jedes körperliche Leiden kann man heilen
knopper schrieb:Hört man doch immer wieder....
dann hör genauer hin. oder such dir andere Quellen.


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12.06.2019 um 11:29
Nach dem durchlesen des Thread muss ich meine Meinung zu gewissen Leute hier sagen. wie zB @yong

Es ist eine Frechheit wenn Menschen über andere Entscheiden wollen. Jeder Mensch hat das Recht selber über sein Leben zu entscheiden und wann und wie er es beenden möchte. Das arme Mädchen war reifer als die meisten hier.
Alleine das es für Sterbehilfe einen Grund geben muss, finde ich schon falsch. Der Mensch tötet täglich Millionen von Tieren, will es aber Menschen verbieten freiwillig zu sterben. Wo ist da die Logik? Sind wir Menschen etwas besseres das wir unbedingt leben müssen? Nein!
Keiner von uns ist der Gesellschaft etwas schuldig, und wenn jemand sterben möchte, hat man den Wunsch zu respektieren. Es ist auch besser, er macht es im Beisein eines Arztes als das er sich unter den Zug wirft und dadurch anderen Menschen schadet.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe das Leben und spreche nicht für mich. Aber wenn jemand von sich heraus entscheidet, nicht mehr Leben zu wollen, ist das sein Recht. Er braucht mMn noch nicht mal ein Grund zu nennen, solange er Zurechnungsfähig ist (sprich nicht unter Einfluss von Drogen/etc.). Gerade wenn man dazu nimmt, dass wir Menschen au Tiere einschläfern oder schlachten ist es wie ein schlechter Witz, Menschen zu verbieten sich das Leben zu nehmen.


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12.06.2019 um 12:29
knopper schrieb:tja...dann wird uns aber in den Medien und diversen "Gesundheitssendungen" etwas anders verkauft. Es heißt ständig "es gibt heutzutage Hilfe". "Depression ist eine Krankheit so jedes andere körperliche Leiden" usw...
Hört man doch immer wieder....
Das stimmt. Vieles wird meiner Meinung nach aber sehr beschönigt. Setzt man sich selbst aber mit psychisch Kranken auseinander/sammelt man eigene Erfahrungen in dem Bereich, wird einem schnell klar, dass die Realität etwas anders aussieht. Das menschliche Gehirn ist eben weiterhin weitgehend unerforschtes Gebiet.

Enke hat sich auf eine gewisse Art das Leben genommen (Die ich persönlich nicht gut heiße, aber trotzdem nachvollziehen kann) und hatte zusätzlich Familie, Ruhm und Geld - hier dagegen handelt es sich um ein junges Mädchen, das schon als Kind vergewaltigt wurde und ab dem Punkt nur Leid erfahren hat. Ich denke, dass es Menschen schwerer fällt, einen Suizid nachzuvollziehen, wenn es sich bei dem Toten um jemandem wie Robert Enke handelt. Die Reaktionen wären sicher auch anders gewesen, hätte er sich um Sterbehilfe bemüht.
Ich find beides traurig und ich wünschte, es wäre für beide anders ausgegangen, aber das alles ist nicht so einfach und gerade in die Köpfe von Suizidanten kann man sich so schwer hineinversetzen. Ich bin kein Freund davon, Menschen deswegen zu verurteilen. Bevor man einen solchen Schritt geht, sollte man wirklich alle Möglichkeiten ausschöpfen - aber vielen fehlt ab einem gewissen Punkt die Kraft dazu. Manche Leute haben mMn auch wenig Gründe, an eine Zukunft zu glauben. Wenn man jahrelang nur einsteckt und schlechte Erfahrungen sammelt, klingt "Das Leben hat auch gute Seiten!" irgendwann nur noch wie ein schlechter Witz.


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12.06.2019 um 13:38
sunshinelight schrieb:Vollkommen richtig. Umso wenige hat man das Recht, andere weiterhin zum Leben zu verdonnern.
Absolut, denn nichts ist grausamer als ein Leben lang qualvoll dahin siechen zu müssen.


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