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Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

238 Beiträge, Schlüsselwörter: Wirtschaft, Umwelt, BIO, Nachhaltigkeit, öKO, Lebensstil

Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

05.12.2019 um 17:29
BlinderPassagi schrieb:ist natürlich abhängig von der Tierart ein großer Brocken Arbeit, da bin ich auch froh darüber mich nicht dafür entschieden zu haben.
Dementsprechend groß nehme ich an wird eure Wirtschaft sein.
Sind die Kinder noch zu klein um sich selbst zu beteiligen,
Nun, ich denke nicht, dass wir Erwachsenen von den Kindern die Arbeit verlangen sollen, für die wir uns entschieden haben. Natürlich muss ein Kind ab einem gewissen Alter im Haushalt mithelfen und wenn es lieber die Kirschen erntet, auch recht, aber ich denke, dass Kinder keine kostenlose Arbeitskraft sein sollten.

Dann machen natürlich die Tiere viel Arbeit, das ist so, das kann man nicht leugnen. Wirtschaftlich rentiert es sich nun, weil wir gekauft haben und den Platz hatten, extra Stallungen zu mieten ist unrentabel.

Der Zeitfaktor ist der entscheidende, irgendeiner kommt immer zu kurz, meistens die Mutter. Ich habe schon mehrere Bekannte erlebt, die weit weniger haben als wir, uns die aufgegeben haben. Und ich verstehe es. Am Anfang war es cool, aber irgendwann muß man überdenken, was man leisten kann. Und da ist dann der Bio-knoblauch plötzlich genauso gut wie der eigene und man kann sich das Holz auch liefern lassen, statt in Wald zu gehen. Auch die gewisse Öko-marke von DM ist dann nicht mehr so dramatisch, Stat Haarspülung selbst zu machen.

Meine Erfahrungen sind wirklich die, solange es neu ist, ist alles toll, vor allem wenn man nicht muß. Wenn man aber muß, weil man sich zum Beispiel Geflügel angeschafft hat, und die halt auch im Winter Wasser brauchen, dann wird's schnell zur Belastung.


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Nachhaltig Leben, Pro und Contra, wann ist es zu viel des Guten?

06.12.2019 um 22:23
BlinderPassagi schrieb am 03.12.2019:Gezwungenermaßen aber mehr, denn der Staat will ja dass ich Steuern zahle und abhängig bin von ihm.
Ich würde nicht den Staat als "Hauptschuldigen" sehen. Wir alle wollen einen gewissen Lebensstandard - ich will im Winter eine geheizte Bude, z.B. Ich möchte auch ein Auto, obwohl ich Kurzstrecken konsequent mit dem Rad fahre (wenn es nicht Bindfäden regnet). Ich fahre auch in Urlaub - und zur Hochsaison mit dem Auto. Ich bin auch schon nach Berlin geflogen, weil es billiger und schneller als die Bahn war. Wer ohne Sünde ist ....

Es gibt ganz viele Baustellen, wo schon der Aufschrei gefehlt hat, als sie in Mode kamen: Plastik- statt Glasflaschen, Coffee to Go Becher, warum zwingt niemand McDoof oder Burger King die elenden Einmalverpackungen abzuschaffen?


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