PitBo
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Sag halt gleich, dass du die Verpackung vermisst.krungt schrieb:Ich sprach aber vom richtigen Hanuta

Ich trinke kein Wasser aus Plastikflaschen. Generell Getränke.PitBo schrieb:Also geht es dir um die Verpackung?
Ach ja! Und wie schauen diese Teile dann einzeln eingeschweißt aus?Bundesferkel schrieb:Bei unserer NORMA hier in Fürth erhalte ich diese rechteckige Schachtel mit 9 oder 10 Stück Inhalt wie abgebildet auch heute noch.
q.e.d.?PitBo schrieb:Die mit "Pariser" stehen immer vorne an der Kasse. Aber wie gesagt die mit alter Verpackung gibt es noch, nur halt in der Süßwarenecke.
Nein, Ferrero hat die Verpackung von Hanuta Ende 2018 von Aluminium auf Plastik umgestellt. Diese Änderung sorgte damals für einige Diskussionen, da viele Konsumenten die Aluminiumverpackung bevorzugten. Ferrero begründete die Umstellung damit, dass die neue Plastikverpackung das Hanuta länger knusprig halten und den Aluminiumeinsatz reduzieren würde.Quelle: https://gemini.google.com/app/1c1f0869fdd15fd6?hl=de
Du wirst Hanuta also nicht mehr in der alten Aluminiumverpackung finden.
Schmeckt aus Plastikflaschen wirklich nicht so gut und die Kohlensäure geht schneller raus.krungt schrieb:trinke kein Wasser aus Plastikflaschen. Generell Getränke.
Hat schon mal jemand von hier das Rezept getestet? Denn auch ich vermisse Sangrita schmerzlich, und wenn es klappt, das nachzubauen, wäre super.PitBo schrieb:Kann man auch einfach selbermachen:
Wenn du einen "Marktkauf" in der Nähe hast, die führen zumindest Sangrita picante. Der steht ganz unten versteckt bei den Gemüsesäften.stern104 schrieb:Dennoch werd ich erstmal schauen, obs das nicht doch noch zu kaufen gibt!
Dazu finde ich diese Zitate immer wieder amüsant:koef3 schrieb:Also ich weiß ja nicht genau, ob das in der "guten alten Zeit" besser war, aber ich vermisse einfach mal Respekt.
„Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte.“Quelle:
(Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., Tontafel der Sumerer).
„Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.“ (Keilschrifttext, Chaldäa, um 2000 v. Chr.)
„Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten.“
(Watzlawick, 1992, ca. 1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).
„Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter steht wider die Mutter, die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter“ (Micha 7, Altes Testament um 725 v. Chr.)
„Nicht ist der Vater dem Kind, das Kind dem Vater gewogen – Nicht ist der Bruder lieb, wie er doch früher gewesen; bald versagen sie selbst den greisen Eltern die Ehrfurcht.“
(Hesoid, vor 700 v. Chr.)
„Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.“
(Sokrates, 470-399 v.Chr.)
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, 470-399 v.Chr.)
„[…] die Schüler achten Lehrer und Erzieher gering. Überhaupt, die Jüngeren stellen sich den Älteren gleich und treten gegen sie auf, in Wort und Tat.“
(Platon, 427-347 v. Chr.)
„Was nun zunächst die jungen Leute angeht, so sind sie heftig in ihrem Begehren und geneigt, das ins Werk zu setzen, wonach ihr Begehren steht. Von den leiblichen Begierden sind es vorzugsweise die des Liebesgenusses, denen sie nachgehen, und in diesem Punkt sind sie alle ohne Selbstbeherrschung. […] zornmütig und leidenschaftlich aufwallend in ihrem Zorne. Auch sind sie nicht imstande, ihren Zorn zu bemeistern, denn aus Ehrgeiz ertragen sie es nicht, sich geringschätzig behandelt zu sehen, sondern sie empören sich, sobald sie sich beleidigt glauben. Auch hoffnungsreich sind sie, denn das Feuer, das dem Zecher der Wein gibt, haben die Jünglinge von der Natur […] sie tun alles eben zu sehr, sie lieben zu sehr und hassen zu sehr, und ebenso in allen anderen Empfindungen. Wenn ich die junge Generation anschaue, verzweifle ich an der Zukunft der Zivilisation.“
(Aristoteles, 384-322 v. Chr.)
Und das ändert exakt was am aktuellen Zustand?Dobie schrieb:Dazu finde ich diese Zitate immer wieder amüsant:
Das ist der ewige Zustand :D und nichts wird das ändern.koef3 schrieb:Und das ändert exakt was am aktuellen Zustand?