@Tussinelda Seit Beginn des Wintersemesters 2019/20 setzt die Universität Greifswald die gesetzlichen Forderungen nach sprachlicher Gleichstellung (§ 4 Abs. 2 GLG MV) um. Der Senat beschloß die Verwendung geschlechtergerechter Sprache in Satzungen, Rahmenprüfungsordnung, Grundordnung und offiziellen Dokumenten. Dabei sind bevorzugt geschlechterneutrale Formulierungen zu verwenden. Wo das nicht möglich ist, soll der Genderstern* gegenderte und ungegenderte Personenbezeichnungen ersetzen.
Quelle:
https://www.uni-greifswald.de/universitaet/organisation/gleichstellung/geschlechtergerechte-sprache-neu/An der Universität Kassel können Studenten sogar eine schlechtere Note bekommen, wenn sie Gendersternchen und andere neue Formen nicht verwenden. Daran gibt es nun Kritik.
Quelle:
https://www.hna.de/kassel/universitaet-kassel-gender-streit-noten-politik-sprache-90265076.htmlWir können das endlos fortsetzen. Hier ist nur ein Beispiel aus einer traurigen Reihe sogenannter Hochschulen, die Ideologiesprech fordern.
Groucho schrieb:Dann sollten sie überlegen, ob sie nicht vielleicht besser eine Ausbildung im Handwerk machen.
Wenn gendern sie schon überfordert...
@Groucho Es geht nicht darum, ob jemand technisch dazu in der Lage ist, unsere Sprache an der Rechtschreibung vorbei, ideologisch zu verbiegen.
Es geht darum, ob Menschen dazu gezwungen werden sollen, was leider offensichtlich der Fall ist.
In Russland werden auch die meisten rein technisch in der Lage sein, Spezialoperation zu sagen. Das macht es aber auch nicht besser.