Der Mensch Gil Ofarim
um 00:36Nein, ich verwechsel nichts. Beim Schleudertrauma geht es um Verletzungen der Halswirbelsäule durch zb ruckartige Überstreckung. Bei der Gehirnerschütterung geht's, wie der Name schon sagt, ums Gehirn, was durch stumpfe Gewalt "erschüttert" wird und dadurch an die Schädelwand stößt.Optimist schrieb:Gehe ich Recht in der Annahme, dass du das jetzt nicht mit einem solchen verwechselst?
Darum geht es doch gar nicht. Es reicht, blöd aufzukommen.Optimist schrieb:Die Plattform war sicherlich nicht hart - dann wäre es ja eine totale Unfallgefahr gewesen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das mit der Bewusstlosigkeit nicht übertrieben war, aber davon ab - wenn es eine Bewusstlosigkeit gab, denke ich eher daran, dass sein Kreislauf kollabiert ist. Die Prüfung war kräftezehrend, da würde mich das nicht wundern.Optimist schrieb:Und wenn er Gehirnerschütterung oder Schleudertrauma gehabt hätte, wäre er schleichend genesen und nicht so abrupt - von einem Tag auf den anderen - und auch nicht so schnell (von der Zeitdauer her) - denke ich mal.
Ich hatte zwei Mal eine Gehirnerschütterung, ein Mal eine leichte und war nach zwei Tagen beschwerdefrei.



