@rhapsody3004 Was meinst Du mit dem abwertenden Begriff „ Amiland“??
Wenn Du da einen Vergleich ziehen möchtest, musst Du nicht unbedingt mit solchen Begrifflichkeiten hantieren. Es macht einfach keinen Sinn, mit Dir eine zivile Diskussion zu führen, wenn Du mit jeder Zeile, in jedem Thread, deine Verachtung für xy zum Ausdruck bringen musst. Trotzdem werde ich versuchen, ohne ideologische Einwürfe, auf Deinen Post einzugehen.
Ich gebe zu, bei meiner Meinung zum Schmerzensgeld (in diesem Fall hier) hatte ich wohl tatsächlich so einige bekannte Civil law suits aus den USA im Hinterkopf. Warum? weil ich mich mich hin und wieder tatsächlich dafür interessiere, was Opfern ( speziell Opfern solcher Fake falsch Beschuldigungen ), von Zivilgerichten in den USA zugesprochen wird.
Es macht natürlich keinerlei Sinn, solche Urteile, mit denen in unserem Justizsystem zu vergleichen.
Ich glaube es ist nichts verwerfliches daran, auch mal darüber nachzudenken, warum man als Laie ( was ich ja zugebe) die Schmerzensgeld Festsetzung, in manchen Fällen als irgendwie nicht angemessen empfindet.
Du sprichst nun gleich wieder von Menschenwürde und Existenzminimum etc… also irgendwelche Baustein Talking points, die nichts mit meinen Überlegungen zutun haben. Niemand hat wohl vor, an Ofarims Existenzminimum zu nagen. Wie auch und wer?
Selbst wenn eine Person sich mitten in einer Insolvenz befindet, haben die Person ein P Konto , was der Person ein irgendwie angemessenes Dasein gewährt. Weil bis zu einer bestimmten Summe, das Geld sicher ist, vor einem Zugriff von außen.
Ich könnte mir das gleiche vorstellen für Bezieher von Grundsicherung oder adäquaten Leistungen. Das Minimum wird man dem Schuldner immer belassen. Das wie gesagt ist nur eine Meinung, da ich zu dem Thema eher wenig Wissen habe.
Vielleicht habe ich meinen Beitrag, zum hier fälligen Schmerzensgeld, deshalb spontan gepostet, weil ich tatsächlich gerade so einen „ Ofarim“ Fall in den USA mitverfolgt habe. Bzw schon mehrere dieser Art der Falschverdächtigungen, die in einer Zivilklage endeten, gegen den Beschuldiger. Da fließen Millionen $ an Opfer solcher konstruierten Fake Storys.
Zumindest sprechen Richter oftmals Unsummen den Opfern zu. Und das unabhängig von der Wirtschaftslage der Beschuldiger. Was ahnen lässt, dass im Nachhinein womöglich, ein Opfer eher wenig oder gar keinen $ zu erwarten hat.
Aber bevor ich nochmal so ins OT drifte, nochmal. Für hiesige Verhältnisse ist 20 000€ warscheinlich angemessen, auch deshalb, weil 20000€ etwas ist, was Herr Ofarim sicher bald leisten kann, ohne dafür hungern zu müssen.