Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen
um 14:22@abberline
Übrigens, so wie das gerade in den Nachrichten geschildert wurde, gab es wohl nicht mal einen Grund den 26-Jährigen mit zu einer Dienststelle zu nehmen und ihn damit nicht mal zunächst nur vorläufig festzunehmen.
Neben einem gültigen Bahnticket und das durch die Tritte wohl auch kein Sachschaden entstanden sein soll und er zudem von der Polizei auf sein Fehlverhalten auch hingewiesen worden sein soll, wird man sicherlich auch seine Identität noch an und Ort und Stelle festgestellt haben können und wenn er sich dabei dann auch noch ruhig und mitarbeitend verhalten haben sollte, werden sie ihn sicherlich aus diesen zusammengenannten Gründen danach wieder gehen lassen haben.
Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen versuchter Sachbeschädigung gegenüber dem 26-Jährigen wäre aber das Mindeste gewesen, da er sicherlich vorsätzlich gehandelt haben wird. Nur meine Meinung. Das Gesetz stellt ja bereits den Versuch unter Strafe - Schadenseintritt entweder durch vorsätzliche Beschädigung oder Zerstörung nicht notwendig.
Aber nun denn, leider hätte auch das Serkan nicht retten können, da es traurigerweise nun mal keine Glaskugel gibt bzw. gab.
Und der 26-Jährige mutmaßliche Täter darf sich nun auch und wegen Serkans Tod nun auch mindestens wegen vollendetem Totschlags verantworten und dringender Tatverdacht auf Totschlag würde auch bereits den Haftgrund selbst darstellen.
(Mildere Mittel wie Haftbefehl unter verpflichtender Einhaltung von Auflagen außer Vollzug zu setzen, wären nur je nach Einzelfall möglich, was ich in diesem Fall persönlich aber auch nicht hoffen mag, scheint sich der 26-Jährige mutmaßliche Täter ja definitiv nicht im Griff zu haben und außerdem geht es mir persönlich da auch schon ums Prinzip, denn immerhin hat er mutmaßlich einen anderen Menschen getötet und das vorsätzlich)
Ruhe in Frieden Serkan.
Und seinem Vater und den Kindern von Serkan wünsche ich ganz viel Kraft den wirklich so sinnlosen Verlust (in Ausübung seines Dienstes nach vorbildlicher Vorschrift getötet) irgendwie bewältigt zu bekommen.
Übrigens, so wie das gerade in den Nachrichten geschildert wurde, gab es wohl nicht mal einen Grund den 26-Jährigen mit zu einer Dienststelle zu nehmen und ihn damit nicht mal zunächst nur vorläufig festzunehmen.
Neben einem gültigen Bahnticket und das durch die Tritte wohl auch kein Sachschaden entstanden sein soll und er zudem von der Polizei auf sein Fehlverhalten auch hingewiesen worden sein soll, wird man sicherlich auch seine Identität noch an und Ort und Stelle festgestellt haben können und wenn er sich dabei dann auch noch ruhig und mitarbeitend verhalten haben sollte, werden sie ihn sicherlich aus diesen zusammengenannten Gründen danach wieder gehen lassen haben.
Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen versuchter Sachbeschädigung gegenüber dem 26-Jährigen wäre aber das Mindeste gewesen, da er sicherlich vorsätzlich gehandelt haben wird. Nur meine Meinung. Das Gesetz stellt ja bereits den Versuch unter Strafe - Schadenseintritt entweder durch vorsätzliche Beschädigung oder Zerstörung nicht notwendig.
Aber nun denn, leider hätte auch das Serkan nicht retten können, da es traurigerweise nun mal keine Glaskugel gibt bzw. gab.
Und der 26-Jährige mutmaßliche Täter darf sich nun auch und wegen Serkans Tod nun auch mindestens wegen vollendetem Totschlags verantworten und dringender Tatverdacht auf Totschlag würde auch bereits den Haftgrund selbst darstellen.
(Mildere Mittel wie Haftbefehl unter verpflichtender Einhaltung von Auflagen außer Vollzug zu setzen, wären nur je nach Einzelfall möglich, was ich in diesem Fall persönlich aber auch nicht hoffen mag, scheint sich der 26-Jährige mutmaßliche Täter ja definitiv nicht im Griff zu haben und außerdem geht es mir persönlich da auch schon ums Prinzip, denn immerhin hat er mutmaßlich einen anderen Menschen getötet und das vorsätzlich)
Ruhe in Frieden Serkan.
Und seinem Vater und den Kindern von Serkan wünsche ich ganz viel Kraft den wirklich so sinnlosen Verlust (in Ausübung seines Dienstes nach vorbildlicher Vorschrift getötet) irgendwie bewältigt zu bekommen.





