Menschen
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

569 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bahn, BUS, Bahnhof ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 10:57
@Donidoni2

Nur würde eine solche Totalüberwachung nicht mit unserer Gesellschaft im Einklang stehen. Zum Glück, wie ich finde. Denn das ganze hat auch enorme Nebenwirkungen, gerade in China.
Japan fände ich dagegen ein besseres Beispiel, wie es auch gehen kann, ohne die Totalüberwachung und trotzdem mit einer sehr niedrigen Krimitalitätsrate. Aber auch das sind eben gesellschaftliche Unterschiede, die hier so einfach nicht funktionieren würden. Sah man ja gut in der Pandemiezeit, oder allein daran wie achtlos Müll in die Gegend geforfen, oder im Zug gelassen wird.


2x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 11:01
Zitat von Donidoni2Donidoni2 schrieb:Polizisten sind unbewaffnet und es gibt kaum welche.
Viel zivil gekleidete.
Zitat von Donidoni2Donidoni2 schrieb:Da ich gerade in China bin ist es echt ein angenehmes Gefühl überall Bahn Bus Metro oder was auch immer zu fahren ohne sich Gedanken zu machen.
Einmal bei Betreten eines Bahnhofs Flughafen oder Großen Metro wird man durchleuchtet und dann praktisch dauerhaft gefilmt.
Das Ganze kombiniert mit einer 0 toletantbgegenüber Drogen und härteren Strafen und das Ganze läuft von alleine.
Bin ich skeptisch, war mehrfach in China und die Überwachung wird immer krasser und zuletzt habe ich mich selbst im Hotelzimmer so verhalten, als ob ich unter Beobachtung stehe. Wenn das die Basis für Sicherheit sein soll, rege ich an nach Alternativen zu suchen.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 11:38
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Bin ich skeptisch, war mehrfach in China und die Überwachung wird immer krasser und zuletzt habe ich mich selbst im Hotelzimmer so verhalten, als ob ich unter Beobachtung stehe. Wenn das die Basis für Sicherheit sein soll, rege ich an nach Alternativen zu suchen.
Die Alternative die ich aktuell in Deutschland sehe ist auf jeden Fall keine…

Und zumindest harte Drogen auch im Konsum verbieten sehe ich keinen Nachteil.

Und härtere Strafen für körperliche Übergriffe können wir auch direkt übernehmen.

Natürlich entsteht in China viel Sicherheit durch Kontrolle aber scheinbar befinden wir uns auf einem Weg in dem es auch hier nötig ist.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 12:40
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Japan fände ich dagegen ein besseres Beispiel, wie es auch gehen kann, ohne die Totalüberwachung und trotzdem mit einer sehr niedrigen Krimitalitätsrate. Aber auch das sind eben gesellschaftliche Unterschiede, die hier so einfach nicht funktionieren würden. Sah man ja gut in der Pandemiezeit, oder allein daran wie achtlos Müll in die Gegend geforfen, oder im Zug gelassen wird.
Sehr wahrscheinlich einfach kulturell bedingte Unterschiede. Wäre mal spannend, woher das kommt.

Andererseits sind doch auch hierzulande viele Menschen an "Sauberkeit und Ordnung" interessiert (so spießig das auch klingt). Sonst würde der Mangel daran ja nicht so vielen auffallen. Oder klafft hier eine Lücke zwischen Realität und Äußrungen im Netz? Oder ist es mehr so ein Generationending? Und wenn, mit welcher Generation fing es an?


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 12:45
Zitat von Donidoni2Donidoni2 schrieb:Und zumindest harte Drogen auch im Konsum verbieten sehe ich keinen Nachteil.

Und härtere Strafen für körperliche Übergriffe können wir auch direkt übernehmen.
Der Nachteil ist das Konsumenten, wenn sie kriminalisiert werden, nicht geholfen ist. Und im Grunde passiert dies in Deutschland doch. Deswegen ist ja auch der Besitz strafbar und wer konsumiert macht sich irgendwann in der Kette fast immer strafbar. Auch wenn der reine Konsum nicht unter Strafe steht. Und härtere Strafen verhindern aber nichts.
Du kannst Menschen hinrichten und trotzdem werden Drogen gehandelt und konsumiert. Gleiches gilt für Gewaltverbrechen.
Sicher könnte der jetzt schon vorhandene Strafrahmen m.M.n. öfter ausgereizt werden.
Aber die Strafen an sich zu verschärfen dürfte wohl nichts bringen.
Zitat von philaephilae schrieb:Sehr wahrscheinlich einfach kulturell bedingte Unterschiede. Wäre mal spannend, woher das kommt.

Andererseits sind doch auch hierzulande viele Menschen an "Sauberkeit und Ordnung" interessiert (so spießig das auch klingt). Sonst würde der Mangel daran ja nicht so vielen auffallen. Oder klafft hier eine Lücke zwischen Realität und Äußrungen im Netz? Oder ist es mehr so ein Generationending? Und wenn, mit welcher Generation fing es an?
Es würde auch mich interessieren. Vielleicht hat es ja was mit der Religion in Japan zu tun.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:14
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Japan fände ich dagegen ein besseres Beispiel, wie es auch gehen kann, ohne die Totalüberwachung und trotzdem mit einer sehr niedrigen Krimitalitätsrate. Aber auch das sind eben gesellschaftliche Unterschiede, die hier so einfach nicht funktionieren würden. Sah man ja gut in der Pandemiezeit, oder allein daran wie achtlos Müll in die Gegend geforfen, oder im Zug gelassen wird.
Kameras japan
Im Kontext der niedrigen Kriminalitätsrate ist die Kameraüberwachung in Japan ein interessantes Thema. Sie ist allgegenwärtig, unterscheidet sich aber in ihrer Handhabung und öffentlichen Wahrnehmung deutlich von Ländern wie Großbritannien oder Deutschland.

Hier ist ein detaillierter Überblick über die Kameraüberwachung in Japan:

### 1. Verbreitung und Sichtbarkeit
- **Private Betreiber:** Der Großteil der Überwachungskameras in Japan wird nicht vom Staat, sondern von privaten Unternehmen und Einzelhändlern betrieben. Convenience Stores (Kombinis), Supermärkte, Banken und Bahnhöfe haben fast ausnahmslos ein dichtes Netz an Kameras zur Diebstahls- und Tatortprävention.
- **Öffentlicher Raum:** In den großen Metropolen wie Tokio, Osaka oder Nagoya sind Kameras im öffentlichen Raum (Straßen, Parks) ebenfalls weit verbreitet, wenn auch oft weniger offensichtlich als in London. Besonders hoch ist die Dichte in Vergnügungsvierteln wie Kabukichō in Tokio.
- **Wachstum:** Die Anzahl der Überwachungskameras nimmt stetig zu, insbesondere im Vorfeld von Großereignissen wie den Olympischen Spielen 2020 (2021) wurden viele öffentliche Kameras nachgerüstet.

### 2. Technologische Entwicklung
- **Moderne Systeme:** Die Kameras sind heute hochauflösend und verfügen oft über Nachtsicht. Viele private und öffentliche Systeme werden zunehmend mit Gesichtserkennungssoftware getestet oder bereits eingesetzt, um vermisste Personen (z.B. Demenzkranke) zu finden oder Tatverdächtige zu identifizieren.
- **Überwachung aus der Luft:** Drohnen werden von der Polizei für die Verkehrsüberwachung und bei der Suche nach Vermissten oder Tatverdächtigen eingesetzt.

### 3. Gesetzliche Lage und Datenschutz
- **Kein zentrales Gesetz:** Im Gegensatz zur EU (DSGVO) gibt es in Japan lange Zeit kein übergreifendes Gesetz zum Schutz von Privatsphäre vor privaten Kameras gab. Dies hat sich jedoch geändert. Seit April 2022 ist das **geänderte Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (APPI)** vollständig in Kraft.
- **Neue Regeln:** Dieses Gesetz verpflichtet nun auch kleinere Unternehmen, die personenbezogene Daten (wozu auch Videoaufnahmen von identifizierbaren Personen zählen) verarbeiten, zur Einhaltung bestimmter Pflichten. Dazu gehören die Zweckbindung der Datenerhebung und die Sicherstellung des Datenschutzes.
- **Hinweispflicht:** In der Praxis bedeutet dies, dass Betreiber von Überwachungskameras in vielen Fällen verpflichtet sind, durch Schilder auf die Videoüberwachung hinzuweisen (z.B. "Dieser Bereich wird videoüberwacht").

### 4. Öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz
- **Hohe Akzeptanz:** Die japanische Bevölkerung akzeptiert die allgegenwärtige Kameraüberwachung im Allgemeinen mit großer Gelassenheit. Sie wird als notwendiges Übel zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und als effektives Mittel zur Verbrechensaufklärung angesehen.
- **Kriminalitätsprävention:** In Umfragen geben die meisten Japaner an, dass sie sich durch Kameras sicherer fühlen, insbesondere in Bahnhöfen und an Bahnsteigen (wo es leider immer wieder zu "Unfällen" kommt, bei denen Menschen vor Züge gestoßen werden).
- **"Big Brother"-Skepsis:** Eine ausgeprägte Debatte über den "Überwachungsstaat", wie man sie aus Europa kennt, findet in Japan in dieser Form nicht statt. Das Vertrauen in staatliche Institutionen, die Daten nicht zu missbrauchen, ist traditionell höher.

### 5. Wirksamkeit und Beispiele
- **Aufklärung von Straftaten:** Kameraaufnahmen sind in Japan ein zentrales Beweismittel. Bei vielen Verbrechen, von Fahrraddiebstahl bis hin zu schweren Gewalttaten, werden die Aufnahmen der umliegenden Geschäfte und Anwohnerkameras ausgewertet. Oft werden Fahndungsfotos von Tatverdächtigen aus Überwachungsvideos in den Medien veröffentlicht (mit Unschärfe bis zur Verurteilung), um Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen.
- **Suche nach Vermissten:** Die Gesichtserkennung an öffentlichen Kameras wird erfolgreich eingesetzt, um verwirrte ältere Menschen zu orten, die von zu Hause weggelaufen sind.

### Fazit
Kameraüberwachung in Japan ist ein hochakzeptiertes und weit verbreitetes Instrument der informellen Sozialkontrolle. Sie wird von Privatwirtschaft und Staat gleichermaßen genutzt, um die ohnehin schon niedrige Kriminalitätsrate weiter zu senken und das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Während der rechtliche Rahmen gestärkt wurde, steht die Technologieakzeptanz der Bevölkerung im Vordergrund, weshalb eine kritische öffentliche Debatte über Datenschutz meist ausbleibt.
Quelle: Deepseek

Japan hat eine ähnliche Überwachung wie China wird nur nicht viel drüber berichtetes sie nicht unser erklärter Feind sind

Ein weitere Grund ist das Japan und China beides Länder mit einer Ethnie sind die sich im Großen und Ganzen mit ihrem Land identifizieren.

Zusätzlich ist Japan im Vergleich zu China auch noch reich wodurch die Rate noch niedriger ist.


melden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:17
### 4. Öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz
- **Hohe Akzeptanz:** Die japanische Bevölkerung akzeptiert die allgegenwärtige Kameraüberwachung im Allgemeinen mit großer Gelassenheit. Sie wird als notwendiges Übel zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und als effektives Mittel zur Verbrechensaufklärung angesehen.
- **Kriminalitätsprävention:** In Umfragen geben die meisten Japaner an, dass sie sich durch Kameras sicherer fühlen, insbesondere in Bahnhöfen und an Bahnsteigen (wo es leider immer wieder zu "Unfällen" kommt, bei denen Menschen vor Züge gestoßen werden).
- **"Big Brother"-Skepsis:** Eine ausgeprägte Debatte über den "Überwachungsstaat", wie man sie aus Europa kennt, findet in Japan in dieser Form nicht statt. Das Vertrauen in staatliche Institutionen, die Daten nicht zu missbrauchen, ist traditionell höher.
Diesen Bereich finde ich besonders interessant weil in Japan als auch China die Überwachung generell viel positiver wahrgenommen wird als hier


melden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:22
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Der Nachteil ist das Konsumenten, wenn sie kriminalisiert werden, nicht geholfen ist. Und im Grunde passiert dies in Deutschland doch. Deswegen ist ja auch der Besitz strafbar und wer konsumiert macht sich irgendwann in der Kette fast immer strafbar. Auch wenn der reine Konsum nicht unter Strafe steht. Und härtere Strafen verhindern aber nichts.
Du kannst Menschen hinrichten und trotzdem werden Drogen gehandelt und konsumiert. Gleiches gilt für Gewaltverbrechen.
Sicher könnte der jetzt schon vorhandene Strafrahmen m.M.n. öfter ausgereizt werden.
Aber die Strafen an sich zu verschärfen dürfte wohl nichts bringen.
Klar die jetzt süchtigen wird man so schnell nicht los. Aber in China gibt es die Todesstrafe für wirkliche Großhändler. China ist durch die opiumkontrolle der Briten in China von einer Weltmacht zu einem Entwicklungsland zurückgestuft worden. Das wollen die nicht nochmal erleben.

Ich denke das Strafmaß da generell nochmal deutlich erhöhen wäre schon sinnvoll (keine Todesstrafe).


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:26
Zitat von Donidoni2Donidoni2 schrieb:Klar die jetzt süchtigen wird man so schnell nicht los. Aber in China gibt es die Todesstrafe für wirkliche Großhändler. China ist durch die opiumkontrolle der Briten in China von einer Weltmacht zu einem Entwicklungsland zurückgestuft worden. Das wollen die nicht nochmal erleben.

Ich denke das Strafmaß da generell nochmal deutlich erhöhen wäre schon sinnvoll (keine Todesstrafe).
Ich denke das würde rein gar nichts bringen. Du siehst doch, selbst da wo es die härteste aller Strafen gibt, die Todesstrafe, werden tonnenweise Drogen geschmuggelt und konusmiert.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:34
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Ich denke das würde rein gar nichts bringen. Du siehst doch, selbst da wo es die härteste aller Strafen gibt, die Todesstrafe, werden tonnenweise Drogen geschmuggelt und konusmiert.
Ich bin mir sicher in China gibt es auch in irgendeiner Form drogenhandel aber erstens ist der verschwindend gering und 2tens sieht man ihn nicht.

Ich denke man könnte schon einiges bewegen.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 16:27
Zitat von Donidoni2Donidoni2 schrieb:Ich bin mir sicher in China gibt es auch in irgendeiner Form drogenhandel aber erstens ist der verschwindend gering und 2tens sieht man ihn nicht.

Ich denke man könnte schon einiges bewegen.
Klingt ja sehr friedlich was in China abgeht, wenn auch von 2014. Und alles bei so drastischen Strafen wie der Todesstrafe, die schon ab 50g verhängt werden kann. Da wären mir mehr Kontrollen an Bahnhöfen lieber, damit sich ein bestimmtes Klientel andere Plätze sucht. Und natürlich eine bessere Präventionstaktik, damit vorallem junge Menschen erst gar nicht mit anfangen.
Die chinesische Polizei hat bei einer Großrazzia im Ort Boshe fast drei Tonnen der Droge Crystal Meth konfisziert. 182 Menschen wurden nach Behördenangaben festgenommen. Außerdem beschlagnahmten die Einsatzkräfte mehr als 20 Tonnen Rohmaterial zur Rauschgiftherstellung, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete.
...
Mehr als ein Fünftel aller Haushalte soll dort nach Behördenangaben an Drogenproduktion oder -handel beteiligt sein. Aus Boshe soll zudem über ein Drittel des in China verfügbaren Methamphetamins kommen. Die synthetische Droge ist allgemein als Crystal Meth bekannt und in China nach Heroin das meistgefragte Rauschgift.
...
Laut BBC leben in Boshe rund 14.000 Menschen. Jahrelang hatten sich die Bewohner dem Zugriff der Behörden widersetzt. Zugänge zur Stadt wurden dazu mit Motorrädern und Nagelbrettern blockiert, Polizisten mit selbst gebauten Granaten angegriffen.
...
Die Polizei in Guangdong geht seit Ende Juli verschärft gegen die Drogenkriminalität in der Provinz vor. Laut Xinhua wurden seitdem fast 11.000 Verdächtige in Gewahrsam genommen und 8,1 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt.
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/drei-tonnen-crystal-meth-bei-grossrazzia-in-china-entdeckt-a-941643.html

Und auch bei Gewaltverbrechen, wie sie zuletzt mit Bezug zur Bahn durch die Medien gingen, werden härtere Strafen nichts bringen. Dort passieren Taten vorallem im Affekt. Wie bei einer Fahrscheinkontrolle oder das jemand eine Treppe runtergetreten wird. Das sind impulsive Handlungen, wo niemand, evtl. auch noch betrunken, ausrastet und sich vorher erstmal fragt wie lange er dafür jetzt in Haft gehen könnte.


melden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 19:15
Härtere Strafen werden in Sachen Prävention gar nichts bringen. Zumindest nicht nennenswert und auf potentiell andere bezogen.

Und Videoüberwachung nützt in Fällen unter Affekt begangen auch nur hinsichtlich leichterer Strafverfolgung und Beweiserhebung hinterher etwas.

Aber geht es ja auch darum, dass Kind erst gar nicht wieder in den Brunnen fallen zu lassen. Obwohl man sich von der Vorstellung lösen muss, dass es jemals absolute Sicherheit geben wird.

Neben der präventiven Symptombekämpfung/Abwehr durch bspw. massive Aufstockung von hoheitlichem und privatem Sicherheitspersonal und auch die Zivilcourage auf Passanten und Fahrgäste unter Berücksichtigung des Eigenschutzes wieder stärker zu propagieren, müsste man in der Tat an die eigentlichen Ursachen heran.

In dem Zusammenhang bin ich auch persönlich ein Freund von generellem Verbot von Alkohol. Kauf und Konsum. Denn es bringt nicht den Konsum von Alkohol nur an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbieten und auf Einhaltung streng zu kontrollieren, wenn es davor schon zig Möglichkeiten gibt sich einen anzusaufen.

Aber auch ohne Einfluss von Alkohol liegen die Hemmschwellen für aggressives Verhalten, für Gewalt, je nach Personen niedriger. Auch über alle Ethnien hinweg.


Normalerweise (natürlich nur Utopie und Dystopie zugleich) müsste man schon so früh wie möglich in die Erziehung von Kindern eingreifen und deren Erziehung überwachen und gezielt lenken und das vorsorglich auch bei allen.

Ihnen moralisches Verhalten, Werte, geradezu einimpfen und sie auch stets von allen schädlichen Einflüssen auch außerhalb den eigenen Familien, die prägen könnten, fernhalten, sodass sie zu friedlichen, sozialen, empathischen, rücksichtsvollen Jugendlichen und Erwachsenen heranreifen können.

Aber asoziales Ellbogen-Verhalten genauso wie auch Gewaltbereitschaft geht längt auch nicht nur je nach Fall auf irgendwelche schädlichen, prägenden Einflüsse zurück.
Manche Menschen sind einfach so bzw. werden von selbst so. Sind leider einfach so gestrickt. Selbst unter bürgerlichen.


5x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 19:52
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Manche Menschen sind einfach so bzw. werden von selbst so. Sind leider einfach so gestrickt. Selbst unter bürgerlichen
Und unter Gebildeten.

Gebildete wären wahrscheinlich nur nicht so blöd, wenn nicht gerade unter Alkohleinfluss oder unter einer spontanen heftigen Gemütserregung stehend, sich auch vor Zeugen sogar daneben zu benenhmen bzw. in aller Öffentlichkeit sogar.

Ne, die mit der entsprechenden charakterlichen Neigung und bei noch vorhandener Rationalität würden sich wenn wohl eher hinter verschlossen Türen etwas trauen. Bspw. Frauen sexuell zu belästigen.
Kommt ja schließlich auch an den besten Arbeitsplätzen vor und ist nicht nur auf frequentierte Bahnhöfe oder auch weniger belebte Haltestellen und in Zügen beschränkt.


melden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 23:35
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:In dem Zusammenhang bin ich auch persönlich ein Freund von generellem Verbot von Alkohol. Kauf und Konsum.
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Normalerweise (natürlich nur Utopie und Dystopie zugleich) müsste man schon so früh wie möglich in die Erziehung von Kindern eingreifen und deren Erziehung überwachen und gezielt lenken und das vorsorglich auch bei allen.
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Ihnen moralisches Verhalten, Werte, geradezu einimpfen und sie auch stets von allen schädlichen Einflüssen auch außerhalb den eigenen Familien, die prägen könnten, fernhalten,
Bitte was????
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:sodass sie zu friedlichen, sozialen, empathischen, rücksichtsvollen Jugendlichen und Erwachsenen heranreifen können.
Ich glaube das deine oben angesprochenen Vorstellungen einer normalen Kindererziehung den Menschen zum Zombie macht.


2x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 00:25
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Normalerweise (natürlich nur Utopie und Dystopie zugleich) müsste man schon so früh wie möglich in die Erziehung von Kindern eingreifen und deren Erziehung überwachen und gezielt lenken und das vorsorglich auch bei allen.

Ihnen moralisches Verhalten, Werte, geradezu einimpfen und sie auch stets von allen schädlichen Einflüssen auch außerhalb den eigenen Familien, die prägen könnten, fernhalten, sodass sie zu friedlichen, sozialen, empathischen, rücksichtsvollen Jugendlichen und Erwachsenen heranreifen können.
Tja, in paar der letzten hier besprochenen Fällen waren die Tatverdächtigen gar nicht hier aufgewachsen, was machst denn da?
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Härtere Strafen werden in Sachen Prävention gar nichts bringen.
Also, in El Salvador geschehen demzufolge Wunder.
Eigentlich müsste es so sein: alle halbstarken Kandidaten sollten wissen dass sie bei solchen Verbrechen am Arsch sind, ggf. anschliessend Abschiebung.
Die Abschiebung muss im Gesetz als Muss und nicht als Kann verankert werden, dann entfällt der ganze Zirkus mit Gegenklagen und Kommissionen und was weiss ich...meine Grenze wäre: keine Bewährung - muss.


2x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 00:46
@ApexOne
@Rhapsody3004

Wenn ein Mensch Gewalt anwendet, dann ist nicht die Herkunft entscheidend, sondern der Grund für die Gewalt.

Übt man Gewalt aus um andere Menschen zu schützen, oder um andere Menschen zu schaden? <- Das ist da immer die Frage.

Das sollte eigentlich klar sein.

Wenn jemand wahllos Menschen in Bus und/oder Bahn angreift, dann ist diese Person eine Gefahr für die Allgemeinheit und gehört weggesperrt.

Ob nun Migrant, Deutscher, wer auch immer, ist egal, erstmal aus der Öffentlichkeit entfernen, was danach rechtlich möglich und eventuell umgesetzt wird, kann erst nach der Tat nur durch Ermittlungsverfahren & richterlichem Urteil entschieden werden.


2x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 00:51
Zitat von TanneTanne schrieb:Wenn ein Mensch Gewalt anwendet, dann ist nicht die Herkunft entscheidend, sondern der Grund für die Gewalt.
Und Du addest mich weil?


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 00:54
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Und Du addest mich weil?
Wegen solch einem Satz zum Bleistift? ->
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Tja, in paar der letzten hier besprochenen Fällen waren die Tatverdächtigen gar nicht hier aufgewachsen, was machst denn da?



1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 00:57
Zitat von TanneTanne schrieb:Wegen solch einem Satz zum Bleistift? ->
Und mein Beitrag war als Anmerkung zu diesem Satz, war sogar zitiert:
Zitat von Rhapsody3004Rhapsody3004 schrieb:Normalerweise (natürlich nur Utopie und Dystopie zugleich) müsste man schon so früh wie möglich in die Erziehung von Kindern eingreifen und deren Erziehung überwachen und gezielt lenken und das vorsorglich auch bei allen.
Darf ich nicht fragen wie der User Kinder im Ausland umerziehen will?
Es gibt in Diskussionen so etwas wie Zusammenhänge, zumindest bei mir.


1x zitiertmelden

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

um 01:01
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Darf ich nicht fragen wie der User Kinder im Ausland umerziehen will?
Es gibt in Diskussionen so etwas wie Zusammenhänge, zumindest bei mir.
Vermutlich meinte der User es eher aus der Sicht, dass Erziehung auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist, genauso wie Integration.

Man kann nicht gesellschaftliche Erziehung und Integration nur den eigenen Eltern überlassen.


1x zitiertmelden