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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

130 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bahn, BUS, Bahnhof ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 11:19
Zitat von philaephilae schrieb:Das würde aber dem modernen Konzept von großen Bahnhöfen als Shoppingcenter widersprechen. ("Dein Einkaufsbahnhof")
Zitat von philaephilae schrieb:Man könnte es wie an Flughäfen machen und diesen Bereich hinter Sicherheitskontrollen platzieren. Dafür bräuchte es aber Sicherheitskontrollen und einen langwierigen Check-in. Ob man das bei der Bahn so möchte?
Nee, so wollte die Bahn es nicht.
Das hat man anders gelöst: Da ist einiges an Sicherheitspersonal unterwegs bzw. hat diese Bereiche im Blick.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 11:21
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Wenn sich Zugbegleiter nicht trauen, gegen pöbelnde Deppen vorzugehen, dann weil sie keine Security haben, die ihnen zeitnah zur Seite stehen könnten.
Und fuer den Fahrgast ist es auch nicht so dolle, wenn da jemand 'Stimmung' im Abteil macht. Da ist dann auch die Devise, bloss nicht die Aufmerksamkeit des Deppen auf sich zu ziehen.

Und deshalb schauen alle weg und ignorieren den pöbelnden Deppen, um den nicht zu provozieren - wie mit der Bitte, nicht herumzukrakelen oder gar den Fahrschein zu zuecken.
Das erinnert mich an den Alkohol-Thread hier, bei dem es auch um pöbelnde (alkoholisierte) Mitreisende ging.
Da musste man auch lesen, man solle sich nicht so anstellen, die Deutschen hätten eh einem Stock im Arsch etc.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Bahnhöfe sind sowieso die "gefährlichsten" Plätze in der Öffentlichkeit. Da tümmelt sich von harmlosen Pendler bis zum Kaputtnik allles rum.
Das liegt daran, dass es oftmals die einzigen öffentlichen Räume sind, wo man sich zwanglos aufhalten kann. Gerade jetzt im Winter. Es besteht zwar Möglichkeit zum Konsum, aber kein Konsumzwang. Man kann dort einfach herumhängen, ohne groß aufzufallen. Und natürlich ziehen Bahnhöfe auch gewisse "Klientel" an, denn man bekommt dort rund um die Uhr Alkohol.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Das hat man anders gelöst: Da ist einiges an Sicherheitspersonal unterwegs bzw. hat diese Bereiche im Blick.
Mehr oder weniger. Ich kann mich zumindest an Zeiten erinnern, wo in Berlin an größeren Umsteigeknoten weit und breit kein Personal zu sehen war. Wie es aktuell ist, weiß ich nicht, bin nicht mehr so oft unterwegs.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 11:53
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Bla, die Zustände/Gewaltpotenzial unter den Jugendlichen war deutlich extremer
Quelle? Sowas kann jeder behaupten, Fakt ist dass seit Jahren die Gewalt und Sexualstraftaten an Bahnhöfen zunehmen.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 12:10
Zitat von philaephilae schrieb:Das würde aber dem modernen Konzept von großen Bahnhöfen als Shoppingcenter widersprechen. ("Dein Einkaufsbahnhof")
Letztes Jahr in den Niederlanden gewesen, weiss nicht mehr in welcher Stadt das war: Wir wollten nur durch das Bahnhofsgebäude durchlaufen, war der kürzeste Weg vom Fahrradparkhaus in die Altstadt. Zutritt ging nur mit gültiger Fahrkarte oder alternativ EC- oder Kreditkarte. Wohl eben wegen der Geschäfte, damit keine potentiellen Kunden deshalb ferngehalten werden.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 12:19
Zitat von SchrulliSchrulli schrieb:Zutritt ging nur mit gültiger Fahrkarte oder alternativ EC- oder Kreditkarte. Wohl eben wegen der Geschäfte, damit keine potentiellen Kunden deshalb ferngehalten werden.
Also mit Bargeld käme man da nicht weiter.

In Deutschland undenkbar.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 12:44
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Selbst hier nähe einer Millionenstadt ist mir sowas nie oder selten untergekommen ... und Fußballlfans sind halt etwas leicht bekloppt.
Das heißt aber nicht, dass sich bundesweit gesehen Vorkommnisse nicht gehäuft haben können.

PS.

Hör mir den Fußballfans auf. Den gewaltbereiten als auch nur den Suffis.


PS.


Übrigens, ich vergass, dass die deutsche Bahn ja auch nicht vollständig autonom entscheiden kann über mehr Sicherheitspersonal auch direkt in Zügen bspw. Eigentümer ist der Bund und da sitzt auch das Geld.

Und natürlich müssten sich dann auch immer noch genügend Bewerber finden lassen - geeignete.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Bahnhöfe sind sowieso die "gefährlichsten" Plätze in der Öffentlichkeit. Da tümmelt sich von harmlosen Pendler bis zum Kaputtnik allles rum.
Genauso wie Bahnhofsvorplätze.

Und das dürfte nie anders gewesen sein.



Aber es geht es ja auch speziell um Gewalt gegen Personal des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs wie u.a. Zugbegleiter und Kontrolleure.

Natürlich auch Gewalt gegenüber Fahrgästen.


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gestern um 13:05
Die Deutsche Bahn teilte mit, dass es im Jahr 2025 rein rechnerisch pro Tag acht verbale oder auch körperliche Übergriffe auf Mitarbeiter des Unternehmens gegeben hat.
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article698434472dfdd2aa245261c4/angriff-auf-zugbegleiter-vater-des-opfers-erleidet-offenbar-herzinfarkt-neue-details-zum-tatverdaechtigen.html

Das sind jetzt nur gemeldete Taten und auch nicht die, in denen andere Fahrgäste bedroht wurden. Beschimpfungen etc vermutlich auch nicht inklusive.
Körpeekameras und Deeskalationstraining werden da nicht viel weiterhelfen. Die Verrohung im öffentlichen Raum hat extrem zugenommen und jetzt stehen alle hilflos rum und wedeln mit den Armen, debattieren und analysieren bis Sankt Nimmerlein, tun betroffen und weisen auf Statistiken hin, nach denen die "meisten" Leute ja immer noch friedlich sind.
Türen vor Zügen? Vermutlich nicht realisierbar, zu teuer Blabla. Bleiben grundsätzliche Securities in Zügen, Zugang zum Bahnsteig nur mit Fahrkarte, Reduzierung des Einkaufserlebnisses Bahnhof (ganz schlimm: Düsseldorf - ab und an mal ein Gleis zwischen viel "Shoppingmeile", dafür ewig lange Wege...), Alkoholverbot in Zügen und im Bahnhof plus Bahnhofsvorplatz uswusw
Bedanken kann man sich bei den Gewalttätern und "psychisch auffälligen" Aggro Gestalten.


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gestern um 13:05
Zitat von philaephilae schrieb:Also mit Bargeld käme man da nicht weiter.
Gekostet hat das nichts. Man musste sich damit nur ausweisen wenn man keine Fahrkarte hatte. Sonst kam man nicht in den Bahnhof. Also wir genau gesagt auch nicht, weil das nur mit einer unserer deutschen EC-Karten funktionierte … Wir mussten einen Riesenumweg laufen um den Bahnhof herum. Ich glaube mit Perso wäre das auch gegangen, aber nicht mit unseren deutschen. Da stand zusätzlich eine ganze Horde Securities rum, die waren sehr nett, konnten uns aber auch nicht durchlassen.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:06
Zitat von philaephilae schrieb:Das liegt daran, dass es oftmals die einzigen öffentlichen Räume sind, wo man sich zwanglos aufhalten kann. Gerade jetzt im Winter. Es besteht zwar Möglichkeit zum Konsum, aber kein Konsumzwang.
Da fällt mir spontan das Drama um die in Gruppen rumhocken Dudes ein, die Bahnhöfe als praktisch einziger Treffpunktemöglichkeit zu gesellschaftliche kostenfreie Teilnahme möglich nutzen. Freies Wlan der Bahn als einzige Konsum/Austauschmöglichkeit in die Heimat.

Dann wurde die Mär von den aggressiven, lauten Fremden unter die Leute gebracht. Das zusammengepferchte Menschen unterschiedlichster Nationen/Sprachen und auf engste Raum mal aus der Haut fahren und Reiberrein vorprogrammiert sind, ist doch vollkommen normal.

Unbekannte Sprache, neuartige Geräuschkulisse und fremdartiger Gesten/Verhalten - kann man zunächst eingeschüchtert sein.

Mit Kulturschock im fremden Land einleben, selbst unter Zimmernachbarn völlig fremd/einsam zu fühlen, zunächst keine Chance um Geld zu verdienen ... und zur guter Letzt wird man nachdem man dem Lagerkoller entkommen ist, von versteinerten grimmigen einheimischen Gesichtern verächtlich angeglotzt, weil der Gastgeber sich diffusen Ängste & unnötigen Futterneid einreden lässt, sich von unterschiedlich aussehenden Menschen bedroht fühlt. Echt Cinema ...
Zitat von philaephilae schrieb:Und natürlich ziehen Bahnhöfe auch gewisse "Klientel" an, denn man bekommt dort rund um die Uhr Alkohol.
Je nach Größe der Stadt wird so gut wie alles umgesetzt, von daher begegnen sich dort womöglich extreme unterschiedliche Szenen.
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Quelle?
Z.B. gabs die Baseballschläge-Jahre mit orientierungslosen, gelangweilten Bonehead-Gruppen mit Glatze, DocMartins & Bomberjacke.

Die jährlichen sommerlichen Chaostage von Hannover,

1 Mai in Berlin und Hamburg

Militante Atomkraftgegner

Straßenschlachten mit Hausbesetzern und Staatsmacht

Die "Glanzzeiten" der deutschen Hooligankultur zu beginn der 80s bis Mitte der 90s

Die RAF fiel noch noch seltenst unangenehm auf ...

Auch Gangs nach amerikanischen Vorbild gab es reichlich von Gastarbeiterkindern ... um sich gegen die Nazisbanden schützen zu können

Dazu gab es keine Kameras zwecks öffentlicher Überwachung, mehr Freiheiten für Delikte, hilflose Polizisten ohne großartige Schutzkleidung,
Zitat von DerBastiDerBasti schrieb:Fakt ist dass seit Jahren die Gewalt und Sexualstraftaten an Bahnhöfen zunehmen.
Achja, die ominösen alltäglichen omnipräsenten Gruppenvergewaltigungen an überwachten Bahnhof musste ja kommen ... aber Fakt?

Quelle bitte oO

Edit: Fehler sind beabsichtigt lel


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:15
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Das zusammengepferchte Menschen unterschiedlichster Nationen/Sprachen und auf engste Raum mal aus der Haut fahren und Reiberrein vorprogrammiert sind, ist doch vollkommen normal.
Und das entschuldigt was?
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:gabs die Baseballschläge-Jahre mit orientierungslosen, gelangweilten Bonehead-Gruppen mit Glatze, DocMartins & Bomberjacke.
Ein paar Glatzen und Dosenbier Punks am Bhf? Nicht vergleichbar. Außerdem wurden die meist schnell verscheucht.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Straßenschlachten mit Hausbesetzern und Staatsmacht
Hatte andere Hintergründe und mit vorheriger Ansage.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Die RAF fiel noch noch seltenst unangenehm auf ...
Du lieber Himmel. Und noch früher gab's noch ganz andere, die unangenehm auffielen.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Die jährlichen sommerlichen Chaostage von Hannover,
Waren ein reines Szene"event" und auch nicht mit der Situation heute vergleichbar.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Auch Gangs nach amerikanischen Vorbild gab es reichlich von Gastarbeiterkindern ... um sich gegen die Nazisbanden schützen zu können
Die gab es auch ganz ohne Nazibanden. Damit hatte das nichts zu tun, ich kenn da noch einige "Veteranen" diverser Seiten von anno Tobak

"Früher" war das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum subjektiv bei vielen vermutlich grösser und das ist absolut nachvollziehbar, ich schließe mich da ein.


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gestern um 13:23
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Achja, die ominösen alltäglichen omnipräsenten Gruppenvergewaltigungen an überwachten Bahnhof musste ja kommen
Unter Sexualstraftaten fallen auch sexuelle Belästigung, sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigungen.
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Die jährlichen sommerlichen Chaostage von Hannover,
Keine Ruhmeszeit für Hannover.


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gestern um 13:28
Hier nochmal die Mordzahlen beginnend ab 2000 bis ins Jahr 2024

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2229/umfrage/mordopfer-in-deutschland-entwicklung-seit-1987/
Mordopfer in Deutschland bis 2024
Veröffentlicht von Statista Research Department, 26.11.2025
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 285 Personen Opfer eines polizeilich erfassten vollendeten Mordes. Damit gab es 14 Mordopfer weniger als im Vorjahr. Besonders hoch war ihre Zahl Anfang der 2000er-Jahre mit 400 bis fast 500 Ermordeten pro Jahr gewesen.
Interessanterweise werden die 2000er als extrem benannt, dabei resultiert der traurige Spitzenrekord im Jahr 1931, mit 1468 Opfern.

https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2017/maerz/detailansicht-maerz/artikel/morde-1950-bis-2015.html


tabelle-mordfaelle-1950-2015

2015 mit 565 Todesfällen ... 2024 fast halbiert mit 285

Irgendwie werden es immer noch weniger, komisch Oo


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 13:31
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:Interessanterweise werden die 2000er als extrem benannt, dabei resultiert der traurige Spitzenrekord im Jahr 1931, mit 1468 Opfern.
Die Weimarer Republik kann auch schlecht ein Maßstab sein.


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gestern um 13:34
@DerThorag

Lies nochmal die Tabelle :| :D

Da alles teurer wird, die Armut stetig wächst, steigt natürlich auch das Frustpotential, oder Raubdelikte ... ist jedoch ein hausgemachtes Problem


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gestern um 13:40
Ach die gute alte Zeit.
Was war das schön für manch deutsche Mutti als Vergewaltigung und sexuelle Nötigung in der Ehe noch kein Strafbestand war.
https://www.deutschlandfunk.de/gesetz-strafbarkeit-vergewaltigung-ehe-100.html

Ironie off


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gestern um 13:46
@Betonschwein
Der Peak waren die "wilden Neunziger" nach dem Mauerfall, alles ging drunter und drüber, viele Menschen auf der Verliererstraße. Diese Grafik aus Deiner Quelle zeigt das vielleicht nochmal anschaulicher:

Morde-1950-bis-2015
https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2017/maerz/detailansicht-maerz/artikel/morde-1950-bis-2015.html


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 14:09
Zitat von soomasooma schrieb:Der Peak waren die "wilden Neunziger" nach dem Mauerfall, alles ging drunter und drüber, viele Menschen auf der Verliererstraße.
Der Eiserne Vorhang fiel .und herein kamen neben slawischenBanden die berüchtigten russische/Albanische Mafia ins Land etc.

Reeperbahns blutiger Zuhälterkrieg mit der Nutella-Bande um die Vorherrschaft im Kiez der 80s gegen die Albaner gabs auch noch

Man stelle sich vor der Bürger wäre mit heutiger Technik ausgestattet - die halbe Bevölkerung wäre damals dauerhaft im Panikstatus unterwegs.

Lasst euch nicht ärgern ähh verängstigen ... bin raus O7


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 14:12
@Betonschwein

Was möchtest du denn konkret sagen?

Dass es das alles nicht gibt?

Weil es mal schlimmer war, heißt ja nicht, dass heute alles gut wäre.

Mittelalter war auch schlimmer, schätze ich mal. So hätte man sich ja bereits in den 90ern trösten können.


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Gewalt in Bus, Bahn und Bahnhöfen, Haltestellen

gestern um 14:23
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:- die halbe Bevölkerung wäre damals dauerhaft im Panikstatus unterwegs.

Lasst euch nicht ärgern ähh verängstigen
Du bist es doch, der hier auf Gefuehlswallung macht.

Das ist etwas anderes, als Probleme anzusprechen (wie die Nicht- Verfügbarkeit von Security-Personal in Regionalzügen).

Und im Ggs. zu Dir, fahre ich viel mit den Öffis. Die aktuellen Nachrichten halten mich auch nicht davon ab.


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gestern um 14:24
Zitat von BetonschweinBetonschwein schrieb:2024 fast halbiert mit 285
das bezieht sich auf vollendete Morde. was ist aber mit Totschlag? Im Übrigen finde ich, gibt es gewaltige Unterschiede zu Bezugstaten als wenn ich willkürlich irgend eine Person umbringe. Das ist ein wesentlicher Unterschied für mich. Aber das ist hier wahrscheinlich OT.


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