MightyQueen schrieb:Mir erscheinen ihre Auftritte viel zu gut vorbereitet, der Duktus -sie bezeichnet ihren Ex, Vater der gemeinsamen Tochter stimmungsvoll als "der Täter"- einstudiert und auf mediale Steuerung ausgerichtet.
Frauen in Deutschland, die Opfer von Gewalt werden, wird empfohlen keine Therapie vor ihrer Opferzeugenaussage vor Gericht zu beginnen. Von CF ist bekannt, dass sie infolge einer PTBS in Therapie ist, dadurch also in einer Phase der Gesundung und Bestärkung sich befindet und so für ein Opfer aus deutscher Sicht wohl ungewöhnlich selbstbewusst und deutlich auftritt. Zudem darf angenommen werden, dass sie bei ihren öffentlichen Äußerungen und Auftritten professionellen support erfährt durch rechtliche und PR-Berater.
Mich erstaunen einige ihrer Wortschöpfungen auch, zum Beispiel das Wort "Täter-Anwalt". Aus ihrer Sicht mMn schlüssig, da
▪︎ sich die Auseinandersetzung zwischen CF und CU bis jetzt in der vorprozessualen Phase direkt zwischen Opfer und mutmaßlichem Täter gestaltet, empfindet CF den Anwalt und Sprachrohr ihres schweigenden Ex-Mannes eben für mich nachvollziehbar als Gegner.
Anmerkung: Vor Gericht verteidigt der Anwalt seinen Mandanten gegenüber dem Gesetz; was eher eine mittelbare Auseinandersetzung zwischen Anwalt und Opferzeugin darstellt.
▪︎ CF infolge der unzureichenden deutschen Gesetzeslage wohl kein zufriedenstellendes Urteil im Fall eines Prozesses gegen CU vor einem deutschen Gericht erwartet, ist für CF wohl die vorprozessuale Auseinandersetzung die entscheidendere, die wichtigere, die effektivere.
Und die gestaltet sich eben zwischen ihr und den Anwälten ihres vermeintlichen Täters.
Dies auch als Antwort auf deine Frage:
MightyQueen schrieb:Warum nicht warten, bis die Justiz ihren Job macht
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MightyQueen schrieb:Aus meiner Sicht kübelt CF jeden Mist, den sie in irgendeiner Ecke finden kann über ihren Ex öffentlich und mit übergroßem Sendungsbewusstsein aus.
Bei und mit CF dürfen wir quasi live miterleben, wie CF sich mit immer neuen, mMn einfach nur sprachlos machenden Informationen über ihren Ex-Ehemann CU auseinandersetzen muss, diese verarbeiten muss, diese ertragen muss - und wer weiß, wann das endet. Jüngstes Beispiel:
Hinzukomme, dass sich ihr gesamtes bisheriges Leben wie eine Lüge anfühle: „Ich habe zum Beispiel jüngst erfahren, dass er das auch an meinem Geburtstag gemacht hat, was für manche vielleicht irgendwie eine Kleinigkeit ist, aber mich haut das um und ich finde, das ist einfach ein extremer Vertrauensmissbrauch und so bin ich einfach die ganze Zeit in einem Prozess, der nicht abgeschlossen ist, weil immer wieder irgendwas Neues um die Ecke kommt, was mich fertig macht.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a3a8874bee7c015a23d86e9/collien-fernandez-natuerlich-habe-ich-dann-angst-ans-set-zu-gehen.htmlDieser Mist wird wohl in seiner "Ecke" produziert worden sein und CF agiert eben nicht als still leidendes Opfer, CF teilt ihr Leiden mit uns. Und das kann anstrengend sein, das seit März 2026 mitzuerleben. Das ist mittlerweile so lange, dass es mich nicht verwundert, dass nicht wenige Menschen gar nicht (mehr) wissen, was die Details des Falles sind, wie alles begann, mit einer Beichte von CU vor CF am 2. Weihnachtstag 2024 in Hamburg.