Vorwürfe gegen Christian Ulmen - Der Fall Collien Fernandes
um 09:43@Photographer73
Nochmal zum Fall: Aussage gegen Aussage. Das Ulmen bis dato nichts sagt oder tut beweist nichts.
Das heißt nicht, das ich diesen Typen frei sehen will. Nochmal, ich hab mit dem nix zu tun und ich fühle mich auch nicht auf eine groteske weise verbunden.
Zum allgemeinen:
Die EINZIGEN beiden Dinge, die mich störten:
- Der Mangelnde Umgang mit dem Grundprinzip der Unschuldsvermutung, die Indizien mögen ein noch so scharfen Bild ergeben aber solange keine Zeugen Aussagen, keine Beweise Vorgebracht wurden, verbittet sich eine Vorverurteilung! Und dann hilf es auch nicht, wenn man nun pausenlos "Mutmaßlich" davor hängt, obwohl aus dem Kontext hervorgeht, "dass da schon klar ist, was Sache ist"...
- Das Zweite ist das Wording in Verbindung mit einer Medienkampanie. Ich will nun nicht nochmal alles wiederholen. Sieht empfindet vermutlich eh jeder anders. Da würden mich aber auch Stimmen aus der Rechtswissenschaft und der Psychologie interessieren. Aber all zu kontrovers würde ich mich nicht öffentlich äußern wollen...
Was ist die Folge:
Ich hab gerade ein Random Video einer Youtuberin gesehen. Thema YT-Werbung. Also völlig artfremd. Auf einmal fällt der Satz: "ich bin nicht 12 oder ein ekliger Mann"...
Ich bin vollkommen neutral zu diesem Fall. Ich habe nichts davon, wenn "Team-Collin" oder "Team-Ulmen" "gewinnt". Ich kannte die beiden bis zu jenem Fall nicht einmal.Stirnsänger schrieb:Mir scheint, daß eben dieses von z.B. dir und @Negev
forciert wird.
Nochmal zum Fall: Aussage gegen Aussage. Das Ulmen bis dato nichts sagt oder tut beweist nichts.
Sehe ich auch so.calligraphie schrieb:Und was macht so ein Rechtsvertreter als erstes. Bloß jetzt nicht reden, schon gar nicht mit der Öffentlichkeit, geschweige denn zb mit dem Spiegel.
Das heißt nicht, das ich diesen Typen frei sehen will. Nochmal, ich hab mit dem nix zu tun und ich fühle mich auch nicht auf eine groteske weise verbunden.
Zum allgemeinen:
Die EINZIGEN beiden Dinge, die mich störten:
- Der Mangelnde Umgang mit dem Grundprinzip der Unschuldsvermutung, die Indizien mögen ein noch so scharfen Bild ergeben aber solange keine Zeugen Aussagen, keine Beweise Vorgebracht wurden, verbittet sich eine Vorverurteilung! Und dann hilf es auch nicht, wenn man nun pausenlos "Mutmaßlich" davor hängt, obwohl aus dem Kontext hervorgeht, "dass da schon klar ist, was Sache ist"...
- Das Zweite ist das Wording in Verbindung mit einer Medienkampanie. Ich will nun nicht nochmal alles wiederholen. Sieht empfindet vermutlich eh jeder anders. Da würden mich aber auch Stimmen aus der Rechtswissenschaft und der Psychologie interessieren. Aber all zu kontrovers würde ich mich nicht öffentlich äußern wollen...
Was ist die Folge:
Ich hab gerade ein Random Video einer Youtuberin gesehen. Thema YT-Werbung. Also völlig artfremd. Auf einmal fällt der Satz: "ich bin nicht 12 oder ein ekliger Mann"...










