Vorwürfe gegen Christian Ulmen - Der Fall Collien Fernandes
gestern um 16:50@aliM.
Das mit der politischen Dimension, das beziehst Du auf Frau Hubig im TV Studio? Oder auf die Demos? Die tatsächlich streckenweise auch mal wieder aus dem Ruder gelaufen sind?
Ja die Nähe der Politik, ausgerechnet in dem Moment, wo ein Opfer sich öffentlich äußert?
Das hat schon ein gewissen Geschmack. Der Spiegel war mal wieder der Initiator, die Politik ist umgehend auf den Zug der guten Gelegenheit gesprungen. Gottseidank dann nochmal ch wenigstens etwas abgebremst bei Miosga. Kein gemeinsamer Auftritt von Hubig und dem Opfer Frau Fernández. Gottseidank nochmal abgebremst. Damit nicht der Eindruck bleibt, Herr Ulmen wäre der Auslöser, für Gesetzesnachschärfungen.
Obwohl, wenn ich es mal so überdenke, so ungewöhnlich wäre es wieder auch nicht. In den USA zb hat man es oft mit Gesetzen zu tun, ( die Justiz betreffend), die sogar nach den Opfern benannt werden. Also es braucht immer einen Auslöser, der solche Gesetzesänderungen anschiebt, beschleunigt.
Nur eben im Fall Ulmen, da hätte man evtl lieber den Ausgang der Ermittlungen gegen ihn abgewartet, bevor sich die Politik bewegt.
Wie gesagt, nur meine subjektive Betrachtungsweise.
Aber ich muss doch mal nachhaken. Seit wann hat man von einem Fetisch gehört, der sich auf die eigene Ehefrau focussiert? Fetisch bezieht sich doch eher nicht auf lebende Personen, eher zu Gegenständen.
Aber über eine Dekade an der eigenen Ehefrau ausgelebt, ohne dass sie einen Schimmer davon hatte, dass sie sein Objekt war?
Nein nein, das zweifle ich stark an. Das hier hatte andere Hintergründe. Eine Art Lustgewinn, der perfiden Art, warscheinlich zur Obsession geworden. Am Tage war sie seine Ehefrau, Mutter, Businesspartnerin und engste Vertraute und in ihrer Abwesenheit, hat er irgendwas mit Manipulation, Rache, Dominanz ausgelebt. Sie war sein bewusstes Opfer.
Das hatte einen Grund, das hat ihm sehr viel Macht über sie gegeben, er hatte die Hebel in der Hand, wie sehr sie zu leiden hatte. Der Genuss scheint sich zu vervielfachen, wenn das Opfer keinen Schimmer hat.
Ich weiß ehrlich nicht, wie Psychologen sowas einordnen. Aber ich bin mir sicher, Herr Ulmen hat zwei fette Probleme an der Backe. Eines betrifft seine exzessiven Gelüste, zuzusehen, wie er ahnungslose Menschen manipuliert und anscheinend Genuss daran fand. Und andererseits hat er nun sein Problem, mit der Justiz. Vom Rest mal ganz abgesehen. Karriere zumindest adieu, ein Ehrenplatz beim Therapeuten und Ermittlungen in seiner Sache.
Läuft schon. Fetisch wäre ne leichte Erklärung für all das, aber ich glaube hier ist nichts mit Fetisch, wie Füße lieben, Tiermaske tragen, oder heimlich mit Frauenkleidern experimentieren.
Das mit der politischen Dimension, das beziehst Du auf Frau Hubig im TV Studio? Oder auf die Demos? Die tatsächlich streckenweise auch mal wieder aus dem Ruder gelaufen sind?
Ja die Nähe der Politik, ausgerechnet in dem Moment, wo ein Opfer sich öffentlich äußert?
Das hat schon ein gewissen Geschmack. Der Spiegel war mal wieder der Initiator, die Politik ist umgehend auf den Zug der guten Gelegenheit gesprungen. Gottseidank dann nochmal ch wenigstens etwas abgebremst bei Miosga. Kein gemeinsamer Auftritt von Hubig und dem Opfer Frau Fernández. Gottseidank nochmal abgebremst. Damit nicht der Eindruck bleibt, Herr Ulmen wäre der Auslöser, für Gesetzesnachschärfungen.
Obwohl, wenn ich es mal so überdenke, so ungewöhnlich wäre es wieder auch nicht. In den USA zb hat man es oft mit Gesetzen zu tun, ( die Justiz betreffend), die sogar nach den Opfern benannt werden. Also es braucht immer einen Auslöser, der solche Gesetzesänderungen anschiebt, beschleunigt.
Nur eben im Fall Ulmen, da hätte man evtl lieber den Ausgang der Ermittlungen gegen ihn abgewartet, bevor sich die Politik bewegt.
Wie gesagt, nur meine subjektive Betrachtungsweise.
Aber ich muss doch mal nachhaken. Seit wann hat man von einem Fetisch gehört, der sich auf die eigene Ehefrau focussiert? Fetisch bezieht sich doch eher nicht auf lebende Personen, eher zu Gegenständen.
Aber über eine Dekade an der eigenen Ehefrau ausgelebt, ohne dass sie einen Schimmer davon hatte, dass sie sein Objekt war?
Nein nein, das zweifle ich stark an. Das hier hatte andere Hintergründe. Eine Art Lustgewinn, der perfiden Art, warscheinlich zur Obsession geworden. Am Tage war sie seine Ehefrau, Mutter, Businesspartnerin und engste Vertraute und in ihrer Abwesenheit, hat er irgendwas mit Manipulation, Rache, Dominanz ausgelebt. Sie war sein bewusstes Opfer.
Das hatte einen Grund, das hat ihm sehr viel Macht über sie gegeben, er hatte die Hebel in der Hand, wie sehr sie zu leiden hatte. Der Genuss scheint sich zu vervielfachen, wenn das Opfer keinen Schimmer hat.
Ich weiß ehrlich nicht, wie Psychologen sowas einordnen. Aber ich bin mir sicher, Herr Ulmen hat zwei fette Probleme an der Backe. Eines betrifft seine exzessiven Gelüste, zuzusehen, wie er ahnungslose Menschen manipuliert und anscheinend Genuss daran fand. Und andererseits hat er nun sein Problem, mit der Justiz. Vom Rest mal ganz abgesehen. Karriere zumindest adieu, ein Ehrenplatz beim Therapeuten und Ermittlungen in seiner Sache.
Läuft schon. Fetisch wäre ne leichte Erklärung für all das, aber ich glaube hier ist nichts mit Fetisch, wie Füße lieben, Tiermaske tragen, oder heimlich mit Frauenkleidern experimentieren.


