behind_eyes schrieb:Weil sie keine Männer sind können sie keine männlichen Rollenbilder injektieren?
Können schon, aber es fehlt die Authentizität des Vorlebens, des direkten Erfahrens, des einfachen, selbstverständlichen Machens. - Dürfte doch eigentlich klar sein.
Nichts, niemand ist so überzeugend wie ein Vater, der selbst seine Kaffeetasse in die Spülmaschine stellt, der die Wäsche aus der Waschmaschine nimmt und aufhängt, der die Essensbox für sein Kind füllt, der auf dem Spielplatz Streit schlichtet zwischen den Kleinen, der auf jede Frage eine Antwort hat, aus seiner Männerperspektive, den die Kleinen erleben in Interaktion mit der Umwelt, den Nachbarn, den Menschen im Bus, im Supermarkt etc., auf Demos "neue Männer braucht das Land" 😉