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Ein Fünkchen positiv

18 Beiträge, Schlüsselwörter: Positiv
Seite 1 von 1

Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:05
Nach einem großen Unglück wo viele Menschen sterben, Krieg, Hungersnöte oder Katastophen.

Beispiel:
Bei einer Virus Epedemie sind vor 100 Jahren ca. 200Millionen Menschen gestorben.

Das einzige gute daran ist, das meineUrgroßeltern sich gefunden haben und dann meine Großeltern, dann die Eltern und somit kamich zur Welt.

Meine Denkweise ist nicht Christlich aber Logisch.

Genauso wie diese gegend akkumentation.

Bedürfnisse vieler sindwichtiger als die Bedürfnisse weniger oder eines einzigen.

Sprich meineGeburt ist unwichtiger als das Leben von ca. 200 Mio Menschen.

Was meint Ihrkann man bei sowas schlimmen so denken ? Man sucht doch immer was positive nach dem Sinn(der Plan) und was ist den positiver als seine eigene Geburt ?

-Prometheus-



Madness
-=CIA=- $M.C$


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bigvalbowski
ehemaliges Mitglied

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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:08
geh schlafen, B.O.Y

Jafrael hat sich am 11.10.2005 in Ihr Gästebuch eingetragen:
Du spammst den Chat voll (Das wurde gemeldet!) Du knallst Spams in die Threads. Ich denke mal das reicht jetzt! ok?



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skull
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:09
Wären 200 Mio. Menschen nicht gestorben, wär uns der Thread erspart worden.

Wer also allgemeine Aufklärung verbreitet, verschafft zugleich eben dadurch allgemeine wechselseitige Sicherheit, und allgemeine Aufklärung und Sicherheit machen Fürsten und Staaten entbehrlich. Oder wozu braucht man sie sodann?


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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:10
@Beispiel
Das ist Fiktiv !!!!

@skull
also es passierte nie


Madness
-=CIA=- $M.C$


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bigvalbowski
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:12
ach was ?!

Jafrael hat sich am 11.10.2005 in Ihr Gästebuch eingetragen:
Du spammst den Chat voll (Das wurde gemeldet!) Du knallst Spams in die Threads. Ich denke mal das reicht jetzt! ok?



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daywalker200
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:15
na na, eure kommentare sind aber ziemlich hart!! Es kann doch jeder selber entscheiden woer gerade mitreden (mitschreiben) möchte. also wenn ihr es so langweilig findet lest docheinfach was anderes (und das ist jetzt nicht bös gemeint).

Ich finde man kannaus allem (ziemlich allem) etwas positives ziehen.


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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:22
bin laden ?
wo is das positive

umweltverschmutzung, gewalt, hungersnöte,naturkatastrophen, die großstadt ...
alles positiv ?

(sicherlich extremebeispiele)

-phantasie ist wichtiger als wissen, denn wissen ist begrenzt
-Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.
-Manchmal vermag uns ein durch den Asphalt brechender Löwenzahn die tägliche Frage nach dem Sinn des Lebens ausdrücklicher und überzeugender zu beantworten, als eine ganze Bibliothek philosophischer Schriften.


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bigvalbowski
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:22
hast recht, tut mir leid.

Sorry

Jafrael hat sich am 11.10.2005 in Ihr Gästebuch eingetragen:
Du spammst den Chat voll (Das wurde gemeldet!) Du knallst Spams in die Threads. Ich denke mal das reicht jetzt! ok?



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daywalker200
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:35
naja ich meine dass wir daraus LERNEN könnten dies nach möglichkeit zu vermeiden wenn wirwollten. Gewalt kann vermieden werden, diverse naturkatastrophen, umweltverschmutzung...(großstadt???) und das find ich positiv.


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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:36
"Bedürfnisse vieler sind wichtiger als die Bedürfnisse weniger oder eines einzigen."
Ja ja die Vulkanier ^^
Aber die haben Recht !

Aber die Menschen undpositiv ?


Totgeburt

¿sträwkcür -=üRveR=- noituloveR?


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mastermind
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:51
"Meine Denkweise ist nicht Christlich aber Logisch.

Genauso wie diese gegendakkumentation. "

Ja, ja, ich weiß, was gemeint ist...aber GEGEND AKKUMENTATION?!
Was hast du denn diese Nacht getrunken?


Vertraue deinen Träumen!


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xXDaWnXx
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:56
Beispiel:
Bei einer Virus Epedemie sind vor 100 Jahren ca. 200 Millionen Menschengestorben.

Es ist ein Beispiel, aber leider hat sowas ähnliches stattgefunden ;)
Und zwar 1918, die spanische Grippe, das war keine Epedemie, sondern einePandemie, und hat weitaus mehr als 200Millionen dahin gerafft.

Ob sich deineUrgroßeltern ( als Beispiel ) getroffen haben, gut, mag sein, wenn es jedoch wegen "dem"war, ist dies nicht als positiv anzusehen^^ sorry

Ein Messer, ein Seufzen, endlich frei. Mund verzerrt zu lautlosem Schrei:
"Liebste, Liebste, oh bitte verzeih!" - Ein letzter Schmerz, und Alles vorbei.
-=üRveR=-


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xXDaWnXx
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 20:58
oops, meinte mehr als 20Millionen ( mich selbst ermahn besser zu recherchieren )

Ein Messer, ein Seufzen, endlich frei. Mund verzerrt zu lautlosem Schrei:
"Liebste, Liebste, oh bitte verzeih!" - Ein letzter Schmerz, und Alles vorbei.
-=üRveR=-


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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 22:42
Link: de.wikipedia.org (extern)

@xXDaWnXx
Ich habe die Spanische Grippe genommen :) Nur die Zahl der Opfer nach obengedreht.

Die Spanische Grippe war eine weltweite Pandemie, welche zwischen 1918und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (SubtypA/H1N1) verursacht wurde und mindestens 25 Millionen Todesopfer forderte. In einer Bilanzin der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 kamen dieAutoren sogar auf knapp 50 Millionen Todesopfer.

Prometheus, du b ringst die Qualitaet auf Allmy viel zu hich, du koennstest vllt noch die Hoffnung auf klare Gedanken erwecken! Nieder mit dir! ;)
Madness
-=CIA=- $M.C$


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kleingeist_
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Ein Fünkchen positiv

06.03.2006 um 23:04
bin laden ?

wo is das positive
Um den Amis zu zeign,dass sienet GOTT sind...
umweltverschmutzung, gewalt, hungersnöte, naturkatastrophen, diegroßstadt ...
alles positiv ?

Ja

umweltverschmutzung : Schafftarbeit für die Leute,die dagegen was tun (Entwickler,Forscher),
Gewalt :Polizisten,Psychologen, viele Leute verdienen an Gewalt

Hungersnöte : ...kkfällt mir nichts zu ein

Naturkatastrophen : haben auch ihren zweck

Grroßstadt : damit Ich nicht in nem kleinen Dorf leben muss

HA,HA,HA, du hast gerade Spam gelesen :D
Administrator
e.


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=quentin=
ehemaliges Mitglied

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Ein Fünkchen positiv

07.03.2006 um 00:52


It´s A Planet. Not An Empire.


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electrica
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Ein Fünkchen positiv

07.03.2006 um 17:23
Ich denke schon das man nach etwas Schlimmen sofort einen Grund sucht wieder glücklich zuwerden, schließlich sind schlimme Dinge unangenehm, die vergisst man auch schneller, inder Regel.

Z.B. wenn jemand aus der Familie stirbt, sagen viele Menschen jetztgeht es ihm/ihr besser um mit ihrem schlechten Gefühl fertig zu werden.

Außerdem ist in jedem negativen auch was positives und in jedem positiven wasnegatives.



Liebe Grüße

Electrica

Hört auf, die Natur zu zerstören, ohne sie haben wir keine Zukunft.

School is like sleeping with open eyes


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Ein Fünkchen positiv

07.03.2006 um 18:04
Ob etwas positiv oder negativ kann man garnicht entscheiden. Wieso?

ZurVeranschaulichung eine kleine Parabel, die sicher auch sirtobe oder Tron gefallenkönnte...

Vor langer Zeit lebte ein Bauer in Tibet, der hatte ein Pferd. EinesTages lief das Pferd fort und der Bauer war tief verzweifelt: "Ojeh! Mein einziges Pferd!Was soll ich jetzt nur anfangen?"
Aber nach einiger Zeit kam das Pferd zurück undsiehe da: es brachte sogar ein zweites Pferd mit, mit dem es sich in der Wildnisangefreundet hatte! Der Bauer freute sich: "Zwei Pferde! Welch ein Glück!" Eines Tagesaber ritt der Sohn des Bauern auf dem zweiten Pferd aus. Es scheute und warf den Sohn ab,der sich ein Bein brach. Wieder war der Bauer verzweifelt: "Was für ein Unglück! Wie sollich jetzt die Arbeit schaffen?"
Der König des Landes war indess in Kriegsplanungenvertieft und rief schließlich die Generalmobilmachung aus, alle Söhne des Landes mußtenin den Krieg ziehen. Nur der Sohn des Bauern nicht, da dieser ja mit gebrochenem Bein imBett lag. Der Krieg war lang und grausam und fast alle Soldaten kamen um. Bis auf denSohn des Bauern...

Eine solche Geschichte könnte man unendlich fortspinnen...ObGlück oder Unglück, es hängt von den Umständen ab. Als solches existiert es nicht, auchein (vermeintliches) Unglück kann sich im Nachhinein als "Glück" herausstellen undumgekehrt.


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