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Warum hat man Angst vor dem Tod?

385 Beiträge, Schlüsselwörter: Tod, Angst, Seele, Psyche

Warum hat man Angst vor dem Tod?

16.05.2020 um 23:20
Vielleicht weil das für uns (noch) etwas unbekanntes ist? Etwas,was fremd und anders ist,etwas Unbekanntes, davor haben viele Menschen Angst. Die Angst ist eher, wie man stirbt. Wird es qualvoll sein,wird das ein kurzer oder langer Prozess werden? Der Tod selbst wird (oder ist) dann nur die Erlösung von etwas, was davor schlimm war.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 00:37
.akArt.
schrieb:
Vielleicht weil das für uns (noch) etwas unbekanntes ist? Etwas,was fremd und anders ist,etwas Unbekanntes, davor haben viele Menschen Angst. Die Angst ist eher, wie man stirbt. Wird es qualvoll sein,wird das ein kurzer oder langer Prozess werden? Der Tod selbst wird (oder ist) dann nur die Erlösung von etwas, was davor schlimm war.
So ist es.
Ich habe ehrlich gesagt wenig Interesse daran zu ersticken oder zu verbrennen aber vielleicht ist das ja subjektiv und jemand hat voll bock darauf.^^

Meins ist es aber nicht. :D


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 12:25
Denke nicht an den Tod, dann wirst du auch keine Angst davor haben.

Für mich ist Angst nur eine Einbildung, da gibt es so unterschiede zwischen Angst und Gefahr.

Sehe einfach nur die Gefahren und auf der Hut bleiben.

Es gibt echt so viele Menschen die so viel Risiken eingehen und Ihr Leben riskieren und Menschen die Angst haben Krank zu werden oder bereits sterbekrank sind. Was das für ein Gefühll sein muss für einen Menschen der bereits weiss dass er bald seinem Tod näher kommt.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 13:50
Avic.A3
schrieb:
Denke nicht an den Tod, dann wirst du auch keine Angst davor haben.
Oder denke sehr viel daran, dann erreichst du irgendwann das Gleiche. Seit ich mich intensiv mit dem Thema beschäftige und ihn einfach als Teil des Lebens akzeptiert habe, habe ich gar keine Angst mehr. Der Gedanke, der mir sehr geholfen hat, war: Man kann sich noch so sehr bemühen, sein Leben zu vervollständigen - ohne den Tod wird kein Leben jemals vollständig sein.
Was bringt es auch? Angst zu haben, meine ich. Und die Tatsache wegzuschieben. Lieber regle ich alles und weiß dann zumindest ungefähr, was passieren wird, anstatt mein Leben lang davor wegzulaufen und irgendwann ist es zu spät. Selbst Leute, denen der Tod verhältnismäßig schnell bevorsteht, schaffen das oftmals nicht - finde ich sehr schade. Es ist so ein spannendes Thema.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 14:27
Nun ja es ist auch ein Teil diese Ungewissheit, vor der man sich fürchtet. Man weiß eben nicht genau was passiert.... überlebt evt. nicht doch etwas vom Bewusstsein, und man hängt dann irgendwie für Ewigkeiten an einem Ort fest wo man eben nicht mehr weg kommt?
Wie so ein böser Traum aus dem man nie mehr aufwacht? Solche Gedankten habe ich schon manchmal.

Klar die Wissenschaft sagt es lässt sich keine Hirnaktivität mehr feststellen, aber die Wissenschaft kann eben auch nur bis zu einer bestimmten Grenze gehen. Gutes Beispiel aus der Physik, ein schwarzes Loch.... "Was dahinter ist wissen wir nicht, wir bekommen keinerlei Information darüber".
Der Urknall ist ein ähnliches Beispiel. Ebenso ist es mit dem Tod, man kann immer nur ganz nah an diese Grenze herangehen, aber sie nicht überschreiten, also beim Erforschen.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 14:27
@Luminita

Das stimmt schon wie du das sagst, denn so habe ich es auch gelernt.
Nur es gibt so einige die ständig mit "Angst vor dem Tod" leben.
Warum zum Beispiel Flugangst? Wobei, Michael Niavarani (Komiker) sagte, Man hat nicht Flugangst sondern Absturzangst, weil das fliegen ist ja schön, das abstürzen nicht ^^ (auf youtube - Flugangst Michael Niavarni eingeben)
Wenn ich Absturzangst habe, dann werde ich niemals wissen wie schön fliegen sein kann.
Oder wie ich es von einigen gehört habe, ich habe Angst den Führerschein zu machen weil mir etwas passieren könnte.

Über den Tod nachzudenken, alles kein Problem - aber ohne Angst.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

17.05.2020 um 14:40
Ich glaube man hat Angst vor dem Tot, weil man nicht weiß, was danach kommt.

Kommt danach überhaupt irgendwas oder kommt das nichts? Hat man gut genug gelebt um in den Himmel zu kommen oder kommt man doch in die Hölle? All die Ungewissheit und der unter umständen mit der Todesart verbunde schmerz sind gründe für jene angst.

Da ich nicht weiß, wie und wann ich sterbe, hab ich eher keine Angst vor den Schmerzen, sondern was mir Sorgen macht ist das Bewusstsein des nahenden todes wenn er kommt und was danach kommt.

Eine andere Komponenten ist auch, dass man weiß, das man etwa 100 jahre nach dem Tod höchstwahrscheinlich vergessen ist. All das was du tust und getan hast bleibt hier nur für zwei drei Generationen wichtig, danach bist du höchstens ein Bild, ein Foto, irgendeine Datei oder so. Daran sieht man doch, wie unwichtig die Allermeisten doch sind, beziehungsweise waren. Für manche ist das eine verdammt bittere Pille.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

18.05.2020 um 17:01
buddel
schrieb am 06.06.2006:
Warum hat man Angst vor dem Tod?
Nun,
warum "man" Angst vor dem Tod hat, kann ich nicht pauschal sagen.

Manche Menschen haben wohl Angst vor unschönen Abläufen, Schmerzen und Qualen.

Die Mär, dass Menschen im hohen Alter friedlich einschlafen, hält sich oft im Gehirn fest.
Die Realität schaut oft anders aus. Und viele Menschen haben eben Angst, dass sie nicht friedlich einschlafen. So auch bei Menschen, die suizidale Absichten haben. Geht es schief, dann sind manche Leute entweder ein Leben lang behindert oder in der Psychiatrie.


Wenn Du mich fragst, dann kann ich für mich sagen, dass mir der TOD an sich keine Angst macht, aber ich durchaus vor dem Ablauf "Angst" habe. Da ich in unterschiedlichen Kliniken, Ambulanten Diensten und Pflegeheimen gearbeitet habe, habe ich sehr viel erlebt. Insofern "graust" es mich, wenn ich einmal alt oder schwer krank bin und dann "dahin" vegetiere.

Ich möchte kerngesund mit 120 Jahren friedlich und zufrieden, alles erledigt, einschlafen.

Die Realität schaut allerdings anders aus. Altern ist ja ein biologischer Prozess und ich denke nicht, dass die Wissenschaft die UMgehung noch während meiner Phase hinbekommt.
Zudem würden sich dies Menschen, die GEld haben, nur leisten können.

Es ist übel, wenn langsam Organe versagen, man sich quält und dann langsam stirbt.
Sterbehilfe ist ja ein großes Thema. Nur ist es nicht menschenwürdig, da der GEsetzgeber "seine" Interessen über die der Betroffenen stellt. Umsonst quälen sich Menschen jahrelang!

Ich selbst hatte mit mehreren Fällen zu tun und musste somit auch sehen wie mein Großvater über Jahre langsam gestorben ist. Mediziner bzw. der GEsetzgeber hat "Sterbehilfe" untersagt.

Insofern habe ich vorm "Altern" und "Sterben" schon Angst.

Fängt es einmal an, dann kommen immer mehr Probleme hinzu und irgendwann stirbt der Körper. Mediziner flickschustern dann hier und da, da sie müssen, und verlängern das leben.
Kein Mensch kann sagen, dass "so" ein Leben lebenswert ist.

Mein Opapa ist qualvoll gestorben. Durch dieses Erlebnis habe ich Angst vor dem Alter bzw. vor den Folgen.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

18.05.2020 um 19:04
Wissbegier
schrieb:
Manche Menschen haben wohl Angst vor unschönen Abläufen, Schmerzen und Qualen.
Das ist aber nicht der Tod sondern das Sterben.

Wenn man Angst vorm Tod hat, dann eher weil man nicht mehr da ist um zu sehen, hören, andere Eindrücke wahrzunehmen oder einfach nicht mehr helfen und unterstützen oder schützen zu können.

Diese Punkte sind bei mir vorherrschend, wenn ich von Angst vorm Tod denke.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

23.05.2020 um 03:04
Ich persönlich habe keine angst vorm tod , nur angst wie ich sterben werde.
Jetzt eben gucke ich grad ein film , wo ein mann lebendig begraben wird in einem sarg.

Ich selbst leide panisch in engen räumen und fühle mich jetzt total schlecht und panisch , weil ich jetzt immer daran denken muss, das wenn ich mal eines tages sterbe ich auch in so einem sarg liegen werde.

Was ist wenn ich mal aufwache? oder was uns erzählt wird , das tod gleich tod ist aber man dann irgendwann doch mal erwacht?

Als kind habe ich beim verstecken spielen ausversehen mich selbst in einem sehr kleinen raum bzw in einem TürSpalte mich versteckt , so das ich grad so reinpasse aber ich mich nicht bewegen kann , weder mein körper noch meinen Kopf.

Ich konnte die tür nicht aufmachen und ich schrie dann aber keiner hat mich gehört.

Ich war vielleicht 3 minuten da drin aber mir kamen es stunden vor.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

23.05.2020 um 04:50
Alles was ich bin, alles was ich liebte, alle was ich hatte, ... my whole story ends. It's so sad 😢


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

23.05.2020 um 05:18
Hart an mir gearbeitet, so viel gelernt und am Ende soll alles weg sein? Nur noch Staub? Falls es Wiedergeburt gibt, geht alles wieder von vorne los. Wieder die Schulbank drücken...Du bekommst 'ne Familie vor die Nase gesetzt, deine Gene legen viel fest. Das Los entscheidet, wo du wohnst, wer du bist. Ich hasse den Gedanken daran, nicht selbst entscheiden zu können wie meine Existenz aussieht. Es ist wie eine abartige Lotterie. Das Rad der Fortuna - ich mag es nicht. Mit gefällt das nicht.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

26.05.2020 um 16:38
Ich habe keine Angst davor, tot zu sein, ich fürchte jedoch die Art und Weise, wie ich sterben könnte.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

26.05.2020 um 23:00
Obwohl der Tod für die meistens Menschen angstbesetzt ist, gibt es auch solche, die eine noch größere Angst
vor dem Leben haben. Sie leiden so sehr, dass sie den Freitod bzw. den Selbstmord wählen, in der Hoffnung, dass damit
alles Elend aufhört.

Angst vom Tod ? Denk lieber :

Kehre zum Leben zurück und lächle schön,
kräftige dein Herz und deine zitternde Hand,
damit sie eher die Herzen anderer trösten als dein eigenes.

Für viele Menschen ist es nicht einfach, die eigene Sterblichkeit bewusst zu akzeptieren.
Oftmals tun wir, als ob wir unsterblich sind und leben so vor uns hin- tagein, tagaus.
Wie oft denken wir in Momenten, die das Leben besonders lebenswert machen,
wie schön es doch wäre, die Zeit anzuhalten und unsterblich zu sein .
Aber wäre es wirklich so wunderbar ?????


Hmm- lächel


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

27.05.2020 um 00:16
Der Schafhirte und der Tod

Es war einmal in einem Land, das noch siebenmal weiter weg war als siebenmal sieben Länder.
Dort lebte ein Schafhirt, der jeden Winter , jedes Frühjahr sowie auch jeden Sommer und Herbst die
Schafe auf der Weide hütete. Er war glücklich mit seinem Leben und mit seiner Herde.
Eines schönes Sommertages hielt er nach einem köstlichen kleinen Mahl ein Mittagschläfchen, da es zu heiß war,
um mit der Herde weiterzuziehen. Als er gerade von seinem Schläfchen erwacht war, kam der Tod des Weges.
Weiß Gott, woher der Tod plötzlich kam ! Er war nicht so häufig in dieser Gegend, und während er lief, sah er, wie der Schafhirte
sich gerade nach seinem Schläfchen reckte und streckte und sich den Schlaf aus den Augen rieb.
Der Tod, klein und griesgrämig, trat näher und sah, wie sich der Schafhirte am Anblick seiner großen Schafherde freute.
Es gefiel ihm gar nicht, dass jemand einen solchen Spaß am Leben und an der Schönheit hatte.
Und während er den jungen Schafhirten beobachtete und sah, wie sehr sich dieser beim Anblick seiner Weide
freute, dachte der Tod sich, dass diese Schafe etwas ganz Besonderes sein müssen, wenn jemand an ihrem Anblick
solche Freude empfand, wie es der Schafhirte scheinbar tat.

So ging der Tod zu dem Schafhirten und sprach zu ihm : " Du Hirte, gib mir eines deiner Schafe. "
"Ja, was zum Teufel willst du damit anfangen ?" fragte der Hirte und war erstaunt, dass der Tod ihn um ein Schaf bat.
" Was ich damit anfangen will? Na ja , was machst du denn mit ihnen ? "
" Ich hüte sie und freue mich an ihnen ."
" Genau das will ich auch. Ich will mich auch an ihnen freuen." erwiderte der Tod dem Hirten.
" Hm ", sprach der Hirte, " ich würde dir ja gerne eines geben. Aber es ist nicht gut für eines der Schafe, wenn du es
von den anderen trennst. Dann wird es traurig und bestimmt dürr werden, und dann wirst du dich auch nicht mehr
an seinem Anblick freuen können " murmelte der Hirte leise. Er drehte und wendete sich und suchte allerlei Ausreden.
Der Tod hörte es sich an und sprach dann mit ziemlich kalter Stimme : " Wenn du mir eines deiner Schafe abschlägt,
dann bleibt mir kein andere Wahl, dann nehme ich halt dich dafür ! "

Als der Hirte die Worte des Teufels hörte, bekam er es doch mit der Angst zu tun und ging auf den Wunsch des Teufels ein :
" Bevor du mich nimmst, da gebe ich dir doch lieber eines meiner Schafe ", sagte er recht höflich, " welches möchtest
du haben ? " " Nun, gib mir das schönste von deinen Schafen. "
Ohne zu zögern ging der Schafhirte durch seine Herde und suchte das schönste seiner Tiere heraus und fing es ein.
" Sieh die dieses schöne Tier an, welches ich für dich gefangen habe ", sagte er zum Tod.
Dieser antwortete sichtlich zufrieden : " Ja, es gefällt mir gut ."
Der Schafhirte sagte zum Tod : " Ich bringe es dir auch gerne nach Hause. Wohnst du weit von hier ? "
" Nein, nicht so weit ", antwortete der Tod erfreut. " Ich trage es dir nach Hause, denn sonst habe ich es dir umsonst
gegeben, wenn du es nicht nach Hause tragen kannst.

Mit diesen Worten hob er das Schaf auf und lud es sich um den Nacken. Der Tod schritt voran und der Hirte folgte ihm mit
dem schönsten Schaf seiner Herde auf den Schultern. Am Haus des Todes angekommen, nahm der Hirte das Schaf von
den Schultern. Der Tod sprach zum Hirten : " Komm herein in meine Stube, ich möchte dir ein kleines Geheimnis
preisgeben- Ich werde dir jetzt ein Haufen Garnknäuel zeigen, die ich hüte! "
Und prahlend fuhr er fort : " Jedes Knäuel ist ein Menschenleben. Und wenn das Garn auf dem Knäuel zu Ende geht, dann muss auch
ein Mensch bald sterben, zu dem dieses Knäuel gehört . "
Der Schafhirte, schlau wie er war, bat den Tod : " Dann zeige mir doch bitte mein Knäuel, ich möchte gerne wissen, wieviel Garn
noch darauf ist und wieviel Zeit mir noch für meine Herde bleibt ".
Der Tod wollte dem Schafhirten als Dank für das Schaf den Gefallen erwidern, und so suchte er zwischen vielen Garnknäueln in
den unterschiedlichen Farben, mal gelb, mal grün und mal blau herum, und es dauerte auch nicht allzu lange, bis er das Knäuel
des Hirten gefunden hatte, und er zeigte es ihm : " Hier ist es . "

Es war ein dickes Knäuel mit kräftigen, rotem Faden, auf dem noch reichlich Garn war.
Als der Hirte es sah, freute er sich, denn jetzt wusste er, das er noch ein langes Leben vor sich hatte,
und dass der Tod ihn nicht ohne weiteres zu sich nehmen konnte. So nahm er das Schaf wieder auf seine Schultern,
und ohne sich noch einmal umzusehen, lief er mit ihm davon.
Der Tod merkte erst jetzt, was passiert war : " Zum Teufel, hätte ich ihm doch besser ein Garnknäuel gezeigt, auf dem nur noch wenig Garn ist, dann wäre er nicht wieder mit dem Schaf weggelaufen ".

Nun so war es nun einmal geschehen. Der Schafhirte lief fröhlich und in bester Stimmung zu seiner
Herde zurück und freute sich wieder am Anblick seiner schönen Herde. Und wenn er nicht gestorben ist,
dann lebt dieser Schafhirte noch heute.-))))


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

27.05.2020 um 01:27
@Pepperblack
Danke dafür, sehr schön.


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

27.05.2020 um 01:51
@Topic

Wie kann man denn nur Angst vor dem Tod haben??
Vor der Geburt hat ja auch keiner Angst..


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Warum hat man Angst vor dem Tod?

27.05.2020 um 09:35
planke
schrieb:
Wie kann man denn nur Angst vor dem Tod haben??
Vor der Geburt hat ja auch keiner Angst..
1. Woher willst du das wissen?
2. Vor der eigenen Geburt hat man (vermutlich) keine Angst, weil es entwicklungstechnisch nicht möglich ist.
3. Der Tod kann auch schmerzhaft sein, oder zu früh, oder sonst was. Klar haben da manche Leute Angst vor.


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