Zoo Pro und Contra
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Zoo Pro und Contra
gestern um 11:55Prinzipiell sehe ich das genauso.Bundeskanzleri schrieb:Ich stehe Zoos auch grundsätzlich kritisch gegenüber.
Vor allem, wenn versucht wird so viele Tierarten wie möglich zu präsentieren.
Allerdings ist ja schon eine positive Entwicklung erkennbar. Ich sehe das an dem Zoo, mit dem ich aufgewachsen bin, dem Frankfurter Zoo.
Das war in meiner Jugend, also den 70er Jahren, ein enger Park mit engen Gehegen und vielen verschiedenen Tieren, die alle schlecht gehalten wurden. Das änderte sich aber von Jahrzehnt zu Jahrzehnt und vor einigen Jahren war ich wieder mal da und da waren eigentlich alle engen Käfige verschwunden, die Gehege waren relativ groß und man konnte viele Tiere gar nicht sehen, da musste man Glück haben, dass sie gerade mal in einem einsehbaren Bereich waren.
Tiere, deren Haltung auf dem begrenzten Gelände nicht artgerecht möglich war, findet man heute da nicht mehr.
Zumindest habe ich keine verhaltensauffälligen Tiere mehr gesehen. Das war früher bei Bären, Raubkatzen und Elefanten ganz anders. Bären gab es früher mehrere Arten, Eisbären, Kragenbären, Schwarzbären und noch eine Art, bin aber nicht mehr sicher welche. Das wurde reduziert auf Kragenbären.
Im Raubtierhaus waren früher Löwen, Tiger, Leoparden, Geparden und etliche kleinere Raubkatzen. Ich werde den schwarzen Panther nie vergessen, der ständig die selben 3-4 Meter an der Käfigfront hin- und herwanderte und dabei schon tiefe Kuhlen in den Zement gelaufen hatte.
Heute gibt es ein relativ großes Innen/Außengehege für die Löwen. Ein sehr großes und kaum einsehbares Areal für Tiger und ein weiteres großes Areal für Parder, das man nur von einer Aussichtsplattform aus überblicken kann und von da sieht man die Katzen hier und da mal.
Elefanten werden nicht mehr gehalten, weil kein ausreichender Platz vorhanden ist. Es gab da noch ein altes Nilpferd, das wohl sein Gnadenbrot erhielt, weil es zu alt war, um noch umgesiedelt zu werden. Zwei Nashörner haben nun das gesamte Areal zu Verfügung, das sie sich zuvor mit einer Elefantenherde teilen mussten. Ob das nun wirklich genug Platz ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber die Nashörner wirkten nicht manisch oder so.
Das Affenhaus fand ich in Teilen ganz gut - Gorillas (als ich da war, lebte Matze noch) haben ein Innen/Außengehege, das ausreichend erscheint, die Pavianinsel scheint auch in Ordnung - die Tiere können jederzeit von außen nach innen und zurück laufen. Lediglich das Gehege des noch verbliebenen Orang-Utans erschien mir eher klein und dunkel, aber ich bin kein Experte für die Haltung von Menschenaffen.
Kurz gesagt: Die Haltung der Tiere ist sicher noch nicht perfekt, aber viel besser geworden.
Auf der anderen Seite steht, dass Zoos und Tierparks heutzutage viel für die Arterhaltung leisten und sich speziell der Zucht und Auswilderung bedrohter Arten widmen, was ich nun wiederum für gut halte.
Mein Fazit: Man sollte Zoos nicht grundsätzlich verteufeln, aber dafür kämpfen, dass sie besser und besser werden, was dann eben auch bedeutet, dass sie sich spezialisieren und auf Arten verzichten, für die sie nicht genug Platz haben.
Menschen sind ja schließlich mobil und in der Lage, verschiedene Zoos zu besuchen, statt alles an einem Ort zu erwarten.
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gestern um 12:14Eine ganz ernsthafte Frage: greifst du das auf, weil Zoos das so sagen, oder hast du dir wirklich mal die Zahlen angeschaut?Commonsense schrieb:Auf der anderen Seite steht, dass Zoos und Tierparks heutzutage viel für die Arterhaltung leisten und sich speziell der Zucht und Auswilderung bedrohter Arten widmen, was ich nun wiederum für gut halte.
Ich finde die Aussage schon so absurd und typisch Mensch. :D Erst wenn Tiere uns beweisen, dass sie Leiden, Klüger und sozialer sind, als wir uns das so dachten, dann denken wir VIELLEICHT um- dauert aber natürlich Jahrzehnte. Lebewesen aus ihrem Lebensraum zu reißen, zu vermehren, einzusperren, zu schau zu stellen aus dem Bauchgefühl heraus, dass sie vermutlich/vielleicht/eventuell nicht übermäßig leiden, geht aber in Ordnung.Aniara schrieb:Klar gibt es solche Fälle. Aber wie hoch ist die tatsächliche Zahl der leidenden Tiere? Oder ist es lediglich "ein Bauchgefühl" deinerseits?
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gestern um 12:19Wie viele Tiere werden denn im Zoo geboren oder eben aus ihrem Lebensraum entrissen? Die werden doch in der Regel im Zoo geboren und kennen die Wildnis gar nicht mehr. Die würden da gar nicht überleben, weil sie sich kein Futter besorgen können bspw. Dein Beitrag ist auch leider völlig übertrieben und an der Realität vorbei.Motzfussel schrieb:Lebewesen aus ihrem Lebensraum zu reißen, zu vermehren, einzusperren, zu schau zu stellen aus dem Bauchgefühl heraus, dass sie vermutlich/vielleicht/eventuell nicht übermäßig leiden, geht aber in Ordnung.
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gestern um 12:32Dazu hatte ich vorhin mal rasch ne Google Anfrage gestaltet. Deutschland hat in den letzten 15 Jahren ca 1900 bedrohte tierarten importiert. Knapp über 800 waren davon wildfänge.Aniara schrieb:Wie viele Tiere werden denn im Zoo geboren oder eben aus ihrem Lebensraum entrissen? Die werden doch in der Regel im Zoo geboren und kennen die Wildnis gar nicht mehr. Die würden da gar nicht überleben, weil sie sich kein Futter besorgen können bspw. Dein Beitrag ist auch leider völlig übertrieben und an der Realität vorbei.
Voussoir
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gestern um 12:35Auch mal meine zwei Pfennig zum Thema. Ich finde, Zoos sind eine tolle Möglichkeit, Menschen den Kontakt mit Tieren zu ermöglichen, die sie sonst nie zu Gesicht bekämen.
Nur finde ich die schiere Masse an Zoos zu viel es gibt ja quasi in jeder größeren Stadt einen. Ein Konzept wie den Serengetipark halte ich für den besseren Weg, also eine Handvoll pro Land, aber dafür groß dimensioniert.
Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass die Nachfrage gar nicht so riesig ist. Meine Vermutung ist eher, dass viele mit ihrer Familie alle paar Monate aus Langeweile in den Zoo gehen, sowas wie ein Kinobesuch, Schwimmbad, Kirmes in den weil sie sonst nicht wissen, was sie machen sollen, und ein Zoo vergleichsweise viel bietet für wenig Eintritt.
Nur finde ich die schiere Masse an Zoos zu viel es gibt ja quasi in jeder größeren Stadt einen. Ein Konzept wie den Serengetipark halte ich für den besseren Weg, also eine Handvoll pro Land, aber dafür groß dimensioniert.
Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass die Nachfrage gar nicht so riesig ist. Meine Vermutung ist eher, dass viele mit ihrer Familie alle paar Monate aus Langeweile in den Zoo gehen, sowas wie ein Kinobesuch, Schwimmbad, Kirmes in den weil sie sonst nicht wissen, was sie machen sollen, und ein Zoo vergleichsweise viel bietet für wenig Eintritt.
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gestern um 12:41
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gestern um 13:04Dann komm Du doch mal damit rüber! Wenn Du schon implizierst, dass die Zoos lügen, die Reportagen über Zoos und deren Bemühungen ebenfalls gelogen sind, was schon fast nach einer VT klingt, dann musst Du doch über Fakten verfügen, die genau diese Deine Aussagen unterstützen und meine klar widerlegen.Motzfussel schrieb:Na dann klär mich auf. Bin auf Zahlen und Fakten gespannt :)
Selbstverständlich verlasse ich mich auf Aussagen von Zoologen in Artikeln und Reportagen, wenn diese davon sprechen, dass etliche Arten nur noch in Zoos überleben und aus der freien Wildbahn verschwänden, wenn es die Zuchtprogramme nicht gäbe.
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gestern um 13:18Was pampst du mich den so von der Seite an? :)Commonsense schrieb:Wenn Du schon implizierst, dass die Zoos lügen
Das habe ich nicht. Zoos sagen gerne "wir wildern aus", nennen aber keine Zahlen, da muss man meist selbst nach suchen. Schaut man sich die genauen Zahlen - besonders im Bereich der Säugetiere- dann mal im Detail an, finde ich diese schlichtweg lächerlich, um damit eine pro Argument zu kreieren. Da mein empfinden aber keine allgemeine Gültigkeit besitzt habe ich gefragt, auf was sich die Aussage bezieht...die generelle Aussage der Zoos oder die tatsächlichen Zahlen.
Kurze aber gute Übersicht zum Thema Zoo:
https://www.peta.de/themen/zooirrtuemer/
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gestern um 13:32PETA ist keine neutrale Quelle...Motzfussel schrieb:Kurze aber gute Übersicht zum Thema Zoo:
Auswilderung ist auch nicht unbedingt das größte Ziel eines Zoos. Das ist auch gar nicht mehr so einfach bei Tieren, die die Wildnis gar nicht kennen, weil sie im Zoo geboren wurden. Von Auswilderung als höchstes Argument hat hier auch niemand gesprochen...Motzfussel schrieb:Schaut man sich die genauen Zahlen - besonders im Bereich der Säugetiere- dann mal im Detail an, finde ich diese schlichtweg lächerlich, um damit eine pro Argument zu kreieren.
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gestern um 13:54Naja aber wenn man Artenschutz betreibt für was wenn man nicht hinterher die Tiere die man dafür missbraucht auswildert?Aniara schrieb:Auswilderung ist auch nicht unbedingt das größte Ziel eines Zoos. Das ist auch gar nicht mehr so einfach bei Tieren, die die Wildnis gar nicht kennen, weil sie im Zoo geboren wurden. Von Auswilderung als höchstes Argument hat hier auch niemand gesprochen...
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gestern um 14:02Man kann Artenschutz auch betreiben, indem man die Tiere mit anderen Zoos zur Population "tauscht" oder eben auch in spezielle Wildreservate überführt. Das ist dann kein "Auswildern", aber die Tiere leben trotzdem "freier", als im Zoo.Ray. schrieb:Naja aber wenn man Artenschutz betreibt für was wenn man nicht hinterher die Tiere die man dafür missbraucht auswildert?
Bei dir gibt es nur "schwarz" und "weiß"...
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gestern um 14:05Vielleicht nicht als höchstes Argument, aber doch, ich hatte es, bezugnehmend auf Reportagen und andere Berichte, als positiven Aspekt angeführt. Da darf er natürlich auch dagegen argumentieren.Aniara schrieb:Von Auswilderung als höchstes Argument hat hier auch niemand gesprochen...
Das sehe ich genauso, allerdings sind Reportagen über Zoos auch nicht unbedingt neutral - was ist schon neutral? PETA allerdings ist schon radikal in seinen Ansichten und nimmt es mit der Wahrheit auch nicht immer so genau, habe ich den Eindruck. Vor allem PETA USA halte ich für wenig vertrauenserweckend - aber das ist die Meinung eines überzeugten Fleischkonsumenten, also auch keineswegs neutral... :DAniara schrieb:PETA ist keine neutrale Quelle...
@Motzfussel
Mir fällt auf, dass erst einmal auf den geringen Anteil von Säugetieren hingewiesen wird und je weiter die Argumentation geht, desto mehr werden Primaten angeführt.
Nun ist die Tierwelt aber vielfältig und -schichtig und Säugetiere machen da nun einmal den kleinsten Teil aus. Aber alles Leben hängt voneinander ab. Wenn also neben Primaten auch Insekten, Meeresbewohner oder auch Reptilien gezüchtet und erhalten werden, sehe ich das erst einmal als folgerichtig und entspricht der Verteilung der Biomasse auf unserem Planeten.
Es nutzt ja auch nichts, wenn ich Tiere in freier Wildbahn belassen will, die da aber nichts zu fressen finden, weil weder Pflanzen noch Beutetiere existieren.
Dass zoologische Gärten nicht alleine der Arterhaltung dienen, ist uns beiden klar. Dass es in unserer Welt immer auch um wirtschaftliche Aspekte geht, ist ebenfalls kein Geheimnis.
Ich behaupte nur, dass sich die Zoos und Tierparks bereits geändert haben und weiter ändern werden. Ihnen den Wunsch der Arterhaltung völlig abzusprechen, ist eine Verzerrung, die der Realität nicht gerecht werden kann.
Mein Beispiel des Frankfurter Zoos z.B.:
Der Zoo war früher nach heutigen Gesichtspunkten völlig untragbar. Den damaligen Direktor, Bernhard Grzimek, hätte man heute für völlig ungeeignet erklärt, einen Zoo zu leiten. Ich habe den Mann selbst noch gesehen, als er mit einem Geparden an der Leine im Hanauer Golfclub zu Mittag aß.
Derselbe Mann wurde aber auch berühmt durch seine Kampagne für die Serengeti und sein lebenslanges Engagement für verbesserte Tierhaltung.
Er versuchte, seine Beobachtungen bei der Zootierhaltung einzubringen und begann erste Verbesserungen umzusetzen.
Der Zoo war eine Einnahmequelle, die aber auch für Tierschutz genutzt wurde. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille.
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gestern um 14:09Ja,da werden wir wohl nicht auf einen Punkt kommen. Für mich haben Zoos 0 mit Tierschutz zu tun. Spätestens dann, wenn sie nicht heimische Arten einsperren.Commonsense schrieb:die aber auch für Tierschutz genutzt wurde.
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gestern um 14:13Was bringt es der Natur wenn ein Eisbäre von Karlsruhe nach z.b. Berlin verfrachtet wird?Aniara schrieb:Man kann Artenschutz auch betreiben, indem man die Tiere mit anderen Zoos zur Population "tauscht" oder eben auch in spezielle Wildreservate überführt. Das ist dann kein "Auswildern", aber die Tiere leben trotzdem "freier", als im Zoo.
Bei dir gibt es nur "schwarz" und "weiß"...
Bei mir gibt es nicht nur schwarz oder weiß. Es wird ja was gemacht und das ist auch gut so. Meine Meinung nach ist es nur nicht effektiv und rechtfertigt auch nicht das hunderttausende Tiere dafür leiden.
Grade diese stammen ja fast ausschließlich aus der Natur. Man entnimmt sie um sie zu schützen? Geht nicht ganz auf.Commonsense schrieb:Meeresbewohner
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gestern um 14:24Lass gut sein, wo leiden denn "hunderttausende Tiere"......Ray. schrieb:und rechtfertigt auch nicht das hunderttausende Tiere dafür leiden.
Zoo Pro und Contra
gestern um 14:24Ich sehe Zoos weder Kritisch noch Gut, viele gehen immer mehr weg von Image "So viele Tiere wie möglich zu präsentieren" verabscheuen tue ich die Zoos wo es noch Tiershows gibt, die besuche ich dann auch nicht.
Bei dem Loro Parque in Teneriffa bin ich absolut zwiegespalten, einerseits tut er wirklich viel für die Tiere und schützt viele Papageienarten vom aussterben andersseits hat er vier Shows (Seehunde, Delphine, Papgeien und Orcas) die etwas widersprüchlich sind zudem für was der Park steht https://www.loroparque.com/de/entdecken-loro-parque/ .
Der bekannte Park in Puerto de la Cruz wurde in den 70er von den dem dt. Unternehmer Wolfgang Kiessling gegründet
Später nahm ein weiterer deutscher den Park, komme jetzt aber nicht auf seinen Namen.
Zu den dt. Zoos ist mit abstand der beste, der Zoo in Berlin und Leipzig - aber das ist nur meine Meinung.
Bei dem Loro Parque in Teneriffa bin ich absolut zwiegespalten, einerseits tut er wirklich viel für die Tiere und schützt viele Papageienarten vom aussterben andersseits hat er vier Shows (Seehunde, Delphine, Papgeien und Orcas) die etwas widersprüchlich sind zudem für was der Park steht https://www.loroparque.com/de/entdecken-loro-parque/ .
Der bekannte Park in Puerto de la Cruz wurde in den 70er von den dem dt. Unternehmer Wolfgang Kiessling gegründet
Später nahm ein weiterer deutscher den Park, komme jetzt aber nicht auf seinen Namen.
Zu den dt. Zoos ist mit abstand der beste, der Zoo in Berlin und Leipzig - aber das ist nur meine Meinung.
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gestern um 14:29Dann rechne dir mal weltweit zusammen... alleine die Wilhelma hat ca 11.000.Aniara schrieb:Lass gut sein, wo leiden denn "hunderttausende Tiere"......
Da kommt man schnell auf die Zahl und kann sogar noch rasch jene abziehen die man gut halten kann.
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gestern um 14:36Das Argument verstehe ich nun gar nicht...heimische Arten leiden weniger, wenn sie eingesperrt sind?Motzfussel schrieb:Spätestens dann, wenn sie nicht heimische Arten einsperren.
Ich habe da nur alle Nicht-Säugetiere grob nach Anteil an der Biomasse aufgelistet. Welche davon nun verstärkt in Zoos gezüchtet werden, habe ich nicht recherchiert. Laut des PETA-Artikels machen aber Säugetiere nur einen geringen Anteil der Nachzüchtungen aus - irgendwas müssen Zoos dann ja züchten, sonst kann man eine solche Wertung ja gar nicht erstellen.Ray. schrieb:Grade diese stammen ja fast ausschließlich aus der Natur. Man entnimmt sie um sie zu schützen? Geht nicht ganz auf.
Also nochmal:Motzfussel schrieb:Für mich haben Zoos 0 mit Tierschutz zu tun.
Der Zoo generiert Einnahmen und aus diesen Einnahmen werden Projekte finanziert. Im Beispiel Frankfurt z. B. über die ZGF.
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gestern um 14:37Boah, deine Art zu diskutieren ist höchst anstrengend. Jetzt tust du so als würden alle Tiere in Zoos leiden... Ich bin raus aus der Diskussion mit dir. Ich werde ab sofort nichts mehr dazu sagen. Wer berechtigte Kritik hat, darf sie hier gerne posten natürlich.Ray. schrieb:Dann rechne dir mal weltweit zusammen... alleine die Wilhelma hat ca 11.000.
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