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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

346 Beiträge, Schlüsselwörter: Sucht

Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.10.2009 um 06:08
@Glünggi
>>Sucht ist oft auch ne art von Flucht.<<

Flucht vor was genau? Alltagssorgen ...?

>>Ich weiss nicht ob man das nun total auf die Biochemische Ebene reduzieren kann. Die Psyche spielt auch oft ne Rolle. <<

Beides stet ja auch in Verbindung. Wenn auf der biochemischen Ebene, was falsch läuft, wird sich das auch psychisch auswirken.

>>Klar werden da biochemische Prozesse in Gang gesetzt. Aber ich denke nicht dass sie der Auslöser sind.<<

Der Auslöser für Sucht sicher nicht aber, doch letztenendes geht's trotzdem scheinbar immer darum. Ob bewusst und unbewusst.

>>Es gibt ja auch Depressionen die schon ihre Ursachen haben... Mobing oder Missbrauch etc<<

Interessanter Punkt. Eine postraumatische Belastungsstörungen, wie z.B. eine vergewaltige Frau es erleiden kann oder ein Soldat, der jetzt wo zwar nicht mehr im Krieg ist, aber wenn draussen nur mal ein vorüberfahrendes Auto 'ne Fehlzündung hat, kriegt der so'n Schock, daß er Nervenzusammenbruch kriegt oder vielleicht auch vonn null auf 100 aggressiv wird. Wie die Familie darunter leidet, oder Kinder die solch psychischen Wracks, mit ihren von (irrationalen) Ängsten und Neurosen bestimmten Leben "ausgeliefert" sind, kann ich nur erahnen.. Wie schlimm für die Familie, wenn der geliebte Mann endlich vermeintlich gesund nachhaus kommt. Nur leider ist er nicht mehr derselbe. Es mag ein starker, selbstbewusster, selbstständigdenkenen, ausgeglichener Mensch gewesen sein. Aber das erlittene Kriegsttrauma hat nur ein Schatten von diesem Menschenen übriggelassen. Das kriegt natürlich auch in der Famillie jeder mit, und die ganze Familie leidet auf ihre eigene Art mit.
Und das einzige was soeiner gegen sein Leiden tun kann - Heroin, Morphium etc., vielleicht aus Benzodiazepine, und wenn nur um mit der eigentlichen Familie weiterhin vernünftig, im Idealfall sogar ansatzweise Glücklich zu sein. Und seine Familie würd nicht soviel "mit" leiden, weil sie sieht, daß es ihm durch das Heroin z.B. bessergeht und er auf diese Art überhaupt wieder mit der Familie vernünftig umgehen kann.

Und Mobbing kann krank machen zumindest schon mal dadurch, dass das Opfer aufgrund der Traumatisierung selbst schon krank werden kann. Posttraumatisches Belastungssyndrom geht dann schnell daraus hervorgehen. Auch ein posttraumatisaches Stresssyndrom scheint eng mit der Suchtthematik verknüpft

>>Sicher, Substanzen können nur eine Auszeit liefern, keine Genesung. Man kann nicht einfach ne Pille nehmen und die Probleme sind weg. Das mag ja bei Serotoninmangel wirken, aber nicht bei physischpsychischen Problemen<<

Serotoninmangel ist aber eigentlich ein psychisches Problem bzw. biochemisches ein körperliches, weil die Prozesse sich im Körper, vereinfacht ausgedrückt, abspielen und grossen Einfluss auf das körperliche Befinden haben können. Das ist alles schwer zu trennen.

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Um noch mal auf eine der die populärsten Antworten, zu der Frage warum hast Du das schon erste Mal Cannabis konsumiert, oder Heroin, Alkohol etc konsumiert gestellt weren ...
"Langeweile" ist ein sehr populäre Antwort, aber die hatte ich schon aufgriffen, als mögliches Anzeichen für Depressionen. Wenn man dann später gegen diese Depression Drogen z.B. Heroin oder Morphium nimmt, ist es sicher besser, eine Leben in dem vor Depressionen nichts mehr auf die Reihekriegt, von so starken Ängstzustänen heimgesucht, dass du dein normales Leben nicht mehr im Ansatz leben kannst. Da würde ich lieber so einen chronischen depressiven Zustand, gegen eine Droge/Medikament austauschen auch wenn bei mir eine körperliche Gewöhnung einsetzen wird (solange der Arzt das Zeug auch raustut), Tausch ich gerne meine chronische Depressionen, ständige Angstzustände oder chronischen Schmerzen, gegen eine Medikamentengewöhnung ein.

Um die Begriffe "gewöhnt" und "abghängig" mal zu differenzieren: Wenn ein regelmäßiger Bierttrinken z.B. soviel trinkt, dass eine körperliche Gewöhnung einsetzt. Also, er trinkt und die Folge ist die körperliche Gewöhnung. Und das letzte Beispiel, hab ich irgendwo schon mal gepostet, Ein Zuckerkranken ist abhängig von Insulin, auch wenn er es im Leben noch nie genommen hat. So ist es scheinbar bei der Sucht ebenfalls.
Neugier, ebenfalls eine populäre Antwort, die aber besonders leicht mit Sucht in Verbindung zu bringen ist. Aus Neugier Drogengenommen, hört man oft. Aber wenn es einem vor Drogenzeit schon neugierig war, stell sich die frage, was war an diesem Zustand denn so schlimm, dass du jetzt in Form von Drogen nach einem "neuen Zustand gierst".

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@Yoshi

Wie Kiffen wirkt ... Mich macht es sehr kreativ und konzentrationsfähig, meine Gedankengänge werden komplexer (nicht verwirrter wohlbemerkt), Meine optische und akkustische Wahrnehmung wird geschärft. Und irgendwie erweckt es Lebensgeister in mir.
Verdrängung bei Kiffen funktioniert nicht so gut. Daher könnte es passieren, daß mir meine aktuellen Probleme einfallen und ich dann bös schlecht drauf komm. Da ist aber nicht die Droge schuld, hätte ich mein Leben besser in Griff, würde wäre ich beim Kiffen völlig frei von solch Unbehagen. Wenn ich schon hör, Hasch macht ja so Gleichgültig ... aber dann gleizeitig verursacht es Angstzustände und Horrortrips - wat'n nu?

Was ich gerne tu wenn ich bekifft bin: Lesen, Musikhören/machen, Schreiben, ob jetzt heir bei Allmy oder meine eigenen begonnenen Werke, eine gute Unterhaltung führen, Zeichnen, Am Computer arbeiten, abgesehen vom Internet. Daten sortieren, in die richtigen Ordner schieben, die Dateinamen vernünfigt umbennen, falls nötig. Wenn ich ma richtig gut drauf bin sogar die Bude aufräumen.
.
Aber bekifft Lesen, Musikhören/machen sind die Highlights.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.10.2009 um 11:33
@X-RAY-2
X-RAY-2 schrieb:Flucht vor was genau? Alltagssorgen ...?
Jops. Bei Tv und Spielsucht(pc-games), baut man sich quasi eine Parallelwelt.

Zu den Depressionen:
Ich unterscheide einfach zwischen 2 Arten der Depression.
Es gibt die sogenannte Herbstdepression, ausgelöst durch weniger Sonnenlicht (annahme) und die damit verbundene mangelnde Ausschüttung von Botenstoffen.
Jedoch gibt es auch die anderen Krankheiten, die nicht damit im Zusammenhang stehen. Missbrauch etc.
Du sagst es hängt alles zusammen.. ich seh da nen Unterschied.
In den 90ern gabs mal ne Studie, die besagte, dass 75% der Heroinsüchtigen Frauen Opfer von sexuellem Missbrauch waren.
Ich kann das einfach nicht aufs rein körperliche reduzieren.
Nun ja egal.. ich mein darüber streiten sich sogar Psychologen ..und ich bin keiner. Man kann einfach nicht verallgemeinern und es gibt kein allgemeingültiges Rezept.
Von der Elektroschocktherapie ist man ja zum Glück abgekommen.

Noch was zu Deiner Story vom Knast. Hier meinten ja einige,dass man auf die geschlossene soll, da man dort von der Aussenwelt abgeschottet sei.
Nun ich kenn jemand der in der Geschlossenen war. Die haben da mit Extasie gehandelt und zusammen Folie auf der Toilette geraucht. Ausserhalb der Klinik hat es ein Wäldchen. In diesem Wäldchen, haben sich die Leute Verstecke angelegt.
Auch auf einer Geschlossenen hat man ne Stunde Ausgang, sobald man sich ein bisserl normalisiert hat. Und in dieser Stunde wird organisiert und konsumiert.
So ne geschlossene Psychiatrie seh ich nur im Falle von akutem Suicide als gute Lösung an. Zum Entzug muss man in eine Anstallt die eigens dafür gedacht ist. Das Personal ist geschult und lässt sich auch nicht so einfach veräppeln. Auf einer allgemeinen psychischen Abteilung ist das Personal nicht für Suchtproblematik zu gebrauchen. (Und Gefängnisswärter erst recht nicht)
Der Nachteil einer solchen Entzugsstation ist, dass man da nicht akut rein kann. Man hat lange Wartezeiten.


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23.10.2009 um 11:57
@X-RAY-2

Hier geht es zwar darum, dass jemand mit dem Kiffen aufhören will, aber vielleicht sollte ich damit anfangen. :D


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VHO-Hunter
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23.10.2009 um 16:03
Wie oft musste ich jetzt schon lesen, dass viele Junkies mit THC angefangen haben und heute sabbernd, verwirrt, abgemagert und hirnverbrannt über die Krankenhaus- oder Entziehungsklinikflure schlüfen! Nicht jeder THC-Konsument ist dazu veranlagt, sich nach einigen Monaten oder vielleicht Wochen härteren Drogen zu widmen. Es liegt bei jedem einzelnen, ob er das Verlangen hat sich an harten Stoff zu vergreifen oder nicht. Ich will jetzt nicht den Scheinheiligen spielen der drohend mit dem Zeigefinger wedelt, sondern nur klarstellen, dass man sich jede Sucht abgewöhnen kann und das die Wirkung von THC nach einigen Wochen schon verebbt bzw. das man zu anderen Drogen quasi als Selbsterxperiment greift, da der vorherige "Rausch" nach und nach schwächer wird.
Erfahrungen mit Psilocybin habe ich hinter mir (philosophers stones, Psilocybe Cubensis usw.) aber ich bin nie soweit gegangen meinen Körper mit synthetischen Drogen (sprich MDMA usw.) zu vergiften.
Ich habe es geschafft, ich bin zwar Raucher geblieben (Zogaretten!), aber ich rühre keine bewußtseinserweiterungen oder gar "weiche" Drogen wie THC an!
Wie soll ich ein gutes Beispiel für meine Kinder sein, wenn ich ihnen Vorlebe das Drogen "völlig" harmlos sind? :D


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.10.2009 um 20:02
So diesmal aber bitte ohne Tippfehler ... scheiss neue Tastatur ...

@Yoshi
>>Hier geht es zwar darum, dass jemand mit dem Kiffen aufhören will, aber vielleicht sollte ich damit anfangen.<<

Da Hasch für mich nie eine suchtbefriedigende Wirkung hatte und ich auch sonst nie schlechte Erfahrungen damit hatte, konnte ich natürlich auch nichts Negatives schreiben.
Auch Umschreibungen wie "zu", "dicht", oder was es da sonst noch gibt, hab ich auch nie als passend empfunden. Zur Alkoholwirkung würden sie besser passen. Eigentlich ist die Haschwirkung gut mit einem leichten Trip zu vergleichen. Allerdings sind gewisse Pausen wichtig. Wenn man zuviel, den ganzen Tag und schon gleich nach dem Aufwachen den ersten raucht, spürt man die Wirkung bald nicht mehr richtig. Weniger ist mehr!


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23.10.2009 um 20:52
X-RAY-2 schrieb:Allerdings sind gewisse Pausen wichtig.
Pausen sind gut. Es kommt einfach besser, wenn man nach 1,2 Monaten wieder eins raucht. Da kanns auch ma wieder nen Lachflash setzen. Bei andauerndem Konsum ist die Wirkung einfach anders. Nicht weniger intensiv, aber anders.
@Yoshi
Ich würde Dir nicht empfehlen damit anzufangen. Das würde ich niemandem empfehlen. Nur schon der Umstand dass es illegal ist. Am Schluss bin ich noch Schuld wenn in den Knast kommst.
Ne aber Du begibst Dich, weils illegal ist, in eine gewisse Scene. Und Du wirst früher oder später evt. mit anderen Substanzen in Kontakt kommen.
Es muss nicht sein. Gibt auch Dealer die nur mit Gras dealen.. aber die Wahrscheinlichkeit ist gross.
Ich hatte auch schon nen faustgrossen Klumpen Koks in der Hand.
Aber hab die Finger von gelassen, Hasch und Alk kenn ich, das andere nie probiert.. keine Pillen und keine Pilze. War stehts zufrieden mit dem Stonesein..
Und das Zeugs... Koks und Heroin, ist ne andere Nummer. Das Zeugs fährt heftig rein. Nicht umsonst wird ein Heroinflash oft mit einer Art von Orgassmus beschrieben, und mit Koks bist der Oberchecker.
Aber ich kenne (im Gegensatz zu Hasch) unzählige Geschichten die mir aufzeigen davon die Finger zu lassen. Einige dieser Geschichten haben mit dem Tod geendet.
Naja und darum empfehle ich Dir auch gar nicht erst mit Kiffen anzufangen. Weil ich Dich damit unweigerlich auffordere Dich in diese Scene zu begeben.


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23.10.2009 um 20:59
@Glünggi

Okay, danke für die Informationen! :)

Aber ich bin einer, der des echt bräuchte. Mein Leben ist zur zeit, ja, wie soll ich sagen
scheiß-sse


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.10.2009 um 21:10
@Yoshi
Yoshi schrieb:Aber ich bin einer, der des echt bräuchte. Mein Leben ist zur zeit, ja, wie soll ich sagen
scheiß-sse
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, wenn's dir gut geht und du rauchst was, fühlst du dich danach noch besser, wenn's dir schlecht geht und du rauchst was, geht's dir danach schlechter.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.10.2009 um 21:12
@Yoshi
Umsomehr ein Grund nicht damit anzufangen. Man sollte grundlos kiffen... sonst reale Suchtgefahr. Du solltest auch nicht World of Warcraft spielen, weil Dein RL scheisse läuft...weil reale Suchtgefahr.
But its your Life.


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23.10.2009 um 21:16
@Bukowski

Wow, wenn ihr mir solche Informationen nicht geben würdet, dann würde des jez ganz böse enden. oO

Danke. ;)


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23.10.2009 um 21:17
@Glünggi

WoW, Second Life und dergleichen sind alle.. für den Arsch xD


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24.10.2009 um 17:01
Ganz allgemein Drogen zu nehmen würde ich auch keinem. In dem Zusammenhang ist es auch egal ob legal oder nicht. Würd auch keinem raten zu saufen.

Allerdings ... eine Bekannte von mir, eine ältere Dame, hatte, schon lange bevor ich sie kannte, unter chronischen Schmerzen gelitten. Zuletzt wurde es so schlimm, dass sie meist nur, und selbst das mit Schmerzen, im Bett liegen konnte. Normales Leben oder soziale Kontake nicht mehr möglich. Aber sie wollte kein Morphium oder Tramal oder was das war, nehmen, weil sie Angst hatte, wie sie sich ausdrückte "süchtig zu werden". Da hatte ich mal gesagt, da kommt es ja jetzt wohl auch nicht mehr drauf an. Allein dadurch, dass sie diese starken chronischen Schmerzen, die ihr Leben bestimmen und jede Lebensqualität im Keim ersticken, ja sowieso schon hat, ist sie ja, zumindest in gewisser Weise, schon von Schmerzmitteln abhängig. Inzwischen nimmt sie die Schmerzmittel auch und bereut es nicht. Schmerzen hat sie kaum noch bis gar nicht mehr. Ihr Leben hat sich um 180 grad zum Positiven gewendet. Sogar einen "Freund" hat sie jetzt nach jahrelanger Einsamkeit und Kontaktlosigkeit. Drogen können auch in der Not helfen. Das sollte man nicht vergessen. Insofern stellt dieser Fall eine Ausnahme dar, wo ich tatsächlich jemandem geraten hab Drogen zu nehmen.

Es ist allerdings auch schon vorgekommen, dass ich im Stillen dachte, jemandem würde ein Bißchen von den richtigen Drogen guttun, es aber nicht ausgesprochen hab ...


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VHO-Hunter
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25.10.2009 um 11:52
X-RAY-2 schrieb:Ganz allgemein Drogen zu nehmen würde ich auch keinem
und dann heißt es
X-RAY-2 schrieb:Drogen können auch in der Not helfen. Das sollte man nicht vergessen
Irgendwie kontrovers..du bist ja ein toller Freund, der seinem Freund rät Drogen zu nehmen, weil es ihm in irgend einer Hinsicht mies geht! :D


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26.10.2009 um 08:37
Ich halte Substanzkonsum in persönlichen Krisenzeiten für einen Versuch der Selbstheilung durch Selbstmedikation. Das kann partiell erfolgreich sein, kann aber dummerweise irgendwann auch eine Eigendynamik haben. Dann hat man, salopp gesagt, zu seinen Problemen, die man mit Substanzen verdrängen will, einfach noch eines mehr.
Kiffen oder Saufen, weil's einem schlecht geht, halte ich für den falschen Rat falscher Freunde.


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DieSache
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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

26.10.2009 um 08:49
Würde sagen, wenn jemand wirklich "nur" kifft, dann ist es die eigene Willenskraft, die beim Erfol suzuhören eine große Rolle spielt, ebenso wie, dass gewisse Verhaltensweisen überdenkt gehören und Kontakte zu "Mitkiffern" eingeschränkt bzw aufgegeben werden sollten.

Abhängigkeit von THC besteht meist ausschließlich im Kopp des Konsumenten und da sollte man ansetzen, wenn man wirklich ernsthaft aufhören will !

Alte Kontakte zum Bekanntenkreis in dem gekifft wurde verleiten einen mal schnell wieder schwach zu werden, daher Vorsicht mit den alten Gewohnheiten...

Man kanns schaffen, aber nur wenn man auch erkennt wofür man das "Dauerbreitsein" benötigt und was man an seinem Lebenswandel und seiner Lebenseinstellung ändern sollte um aus der Antriebslosigkeit herauszukommen ;)


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DieSache
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26.10.2009 um 08:50
Sorry, sollte "Erfolg aufzuhören" heißen !


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gangtalking
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28.11.2009 um 00:25
auf was für ideen ich in der vergangenheit kam... *kopfschüttel* ^^


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

28.11.2009 um 17:05
Nen paar Kumpels kiffen jeden Tag mindestens 1 Gramm weg und zwar jeder für sich..
Die denken gar ned ans aufhören. Und wenn man mal fragt warum sie das tun.."ich brauch den Boltz" .. is kla

Die wissen es selbst ned. Das Kiffen is für mich die größte Geldverschwendung die es gibt. Habs selbst mal 3-4 Monate gemacht aber ich fand nix cooles dran.. also hab ichs einfach sein lassen.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

22.02.2010 um 01:30
Das Zauberwort heißt geschlossene Psychiatrie, dort kommst du ne Zeit lang gewiss nicht an den Stoff
das funktioniert auch nur für die Zeit wenn man da drinnen sitzt aber draußen trifft wieder auf die "alten Bekannten".
Man brauch einen Anreiz um aufzuhören, bei mir war es die Schwangerschaft, da war es einfach...
Aber n Tipp @gangtalking versuche deine Bekanntenkreis zuändern, ich ahbe seit dem nur noch einen wahren Kumpel... versuche deinen täglichen Kunsum zu reduzieren, z.b. wechsle von Bong auf Tüte und dann reduzierst du runter bis du es nicht mehr brauchst...
Ich hatte mal ne Zeit da hat das Gras nicht mehr geballert... da sollte man sich überlegen obs das überhaupt noch bringt und du wirst feststellen das es auch ohne wunderbar geht... suche dir Hobby... VORALLEM FREUNDESKREIS WECHSELN sonst wirst du immer wieder damit konfrontiert und es wird echt schwer werden (außerdem habe ich festgestellt es sind keine guten Freunde, die sind meist wenns dir echt mies geht sind sie für dich nicht da)


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

22.02.2010 um 10:21
So lange der Konsument nicht aufhören will zu konsumieren, ist jeglicher Versuch, ihn "von aussen" dazu zu bringen, zum Scheitern verurteilt.

Stellt man jedoch für sich fest: Das Zeug, was ich da zu mir nehme, bringt mir nichts, höchstens noch mehr Ärger, dann fällt es (zumindest mir) sehr leicht, damit aufzuhören.


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.02.2010 um 01:13
@Doors
So siehts aus...


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gangtalking
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

23.02.2010 um 07:06
ja. ich hab mein thema hier schon vergessen gehabt. inzwischen rauch ich nicht mehr. war echt garkein problem aufzuhören. die angst davor war größer als alles andere.

vielen dank für euro vielen antworten


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Mit dem Kiffen aufhören, aber wie?

24.02.2010 um 01:03
@gangtalking
gangtalking schrieb:ja. ich hab mein thema hier schon vergessen gehabt. inzwischen rauch ich nicht mehr. war echt garkein problem aufzuhören. die angst davor war größer als alles andere.
Das freut mich zu hören. Und alles Gute für die Zukunft!


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