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Genitalverstümmelung

379 Beiträge, Schlüsselwörter: Missbrauch, Body Modification, Verstümmelung

Genitalverstümmelung

10.02.2010 um 15:12
eine grauenvolle sache die nicht mehr in diese welt gehört. wie menschen jungen mädchen sowas antun können kann ich beim besten willen nicht begreifen. nur leider kann man kaum dagegen vorgehen.


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Jacy26
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Genitalverstümmelung

10.02.2010 um 17:46
@Samnang Kann man fast sagen ja :) THX


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Jacy26
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Genitalverstümmelung

10.02.2010 um 17:51
Menschenwürde

Die Würde des Menschen ist unantastbar
doch sie wird von vielen Füßen getreten
nicht nur irgendwo in der Welt sondern auch nah
in unseren zivilisierten Städten

Alte Menschen werden ans Bett gebunden
vom Liegen haben sie schmerzende Wunden
wehrlose Kinder gequält und geschlagen
müssen ein trauriges Schicksal ertragen

Fürsorge und Nahrung als Mittel der Macht
Demütig sollte sein wer überleben will
Wenige haben darüber nachgedacht

Und so leiden sie weiter verschämt und ganz still
hoffen und bangen, warten und beten
nicht nur irgendwo
sondern auch in unseren zivilisierten Städten.


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Samnang
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Genitalverstümmelung

11.02.2010 um 08:55
@Jacy26
Ja..das sage ich dir auch, auch für deine PN, wenn gleich sie auch wirklich HART war und ja es ging mir wie dir.
Fassungslos*

Aber ich habe inzwischen schon einige Gleichgesinnte gefunden und kann über die Gemeinde und über einen Freund der in Afrika lebt, ganz sicher irgendwas organisieren....

@Feingeist
Ja ich fürchte das begreift eigentlich niemand, aber tun kann man immer irgendwas- schon dass man es immer und immer wieder an die Öffentlichkeit zerrt tut was-und rüttelt auf, manchmal vielleicht genug um doch was zu bewegen. EIN VERSUCH ist es immer wert.


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Samnang
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Genitalverstümmelung

22.02.2010 um 11:28
Genitalverstümmelung in Deutschland:
Bis zu 50.000 minderjährige Mädchen gefährdet
Politik und Organisationen arbeiten seit Jahren mit zu niedrigen Zahlen

(News4Press.com) Hamburg, 18. Januar 2010. Die Gefahr für minderjährige Mädchen in Deutschland Opfer von Genitalverstümmelung zu werden, ist eklatant größer als bisher angenommen: Bis zu 50.000 Mädchen müssen als gefährdet eingestuft werden – und nicht 4.000 bis 5.000 Kinder wie von PolitikerInnen und anderen Organisationen bisher veröffentlicht.

Die enorme Diskrepanz erklärt sich wie folgt:
1. In bisherigen Veröffentlichungen werden aus ungeklärtem Grund wichtige Risikogruppen nicht genannt, wie z.B. Mädchen mit folgendem Migrationshintergrund: Jemen (gebietsweise bis zu 97% Verbreitungsrate der Genitalverstümmelung) , Irak (gebietsweise bis zu 95%) , Iran (gebietsweise bis 85%) , Indonesien (bis zu 96%) sowie Malaysia.

2. In der neuen Schätzung wurden erstmals die Mädchen mit mindestens einem Elternteil aus einem Risikoland berücksichtigt, die in Deutschland geboren wurden – davon mehr als 10.000 Kinder aus Hochrisikoländern mit einer Verstümmelungsrate über 70%, wie Ägypten, Äthiopien, Eritrea, Gambia, Guinea, Mali, Mauretanien, Somalia und Sudan.

3. Erstmals wurden Frauen und Mädchen berücksichtigt, die aus Risikoländern stammen und mittlerweile eingebürgert sind. Wie wichtig die Einbeziehung dieser Gruppe ist, zeigt der aktuelle Fall aus Hamburg
(siehe http://www.news4press.com/Hamburger-Gerichtsbeschluss-rettet-zwe_510190.html .)
Den TäterInnen wurde die deutsche Staatsbürgerschaft zuerkannt, was sie aber nicht von den Genitalverstümmelungen Abstand nehmen lässt und sie auch nicht daran hindert.

4. Es wurde ein logisch-mathematischer Fehler korrigiert, der bisher zu einem radikal verfälschten Ergebnis geführt hat. Die Verbreitungszahlen der Genitalverstümmelung in den jeweiligen Ländern lassen sich nicht auf die in Deutschland gemeldeten MigrantInnen übertragen: Die Schätzungen der landesweiten Verbreitung berücksichtigen die ethnische Zugehörigkeit der Bevölkerung in den jeweiligen Ländern. Diese wird bei der Einwanderung aber nicht erfasst und kann stark abweichen. Die statistischen Werte müssen zu 100% berücksichtigt werden, um eine verlässliche Größe zu erhalten: die Höchstzahl der gefährdeten bzw. betroffenen Mädchen und Frauen in Deutschland.
Die genaue Gefährdungssituation in Deutschland entnehmen Sie bitte dieser Tabelle:

http://patenmädchen-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Tabelle-FGM-Deutschland_2009_pdf.pdf


Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung ist ein Netzwerk zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung der Organisationen
Akifra e.V. www.akifra.org • Lobby für Menschenrechte e.V. www.lobby-fuer-menschenrechte.de •
TABU e.V. www.verein-tabu.de • WADI e.V. www.wadinet.de


TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung
Ines Laufer
PF 304144
20324 Hamburg

Tel.: 040 – 80 79 69 44
eMail: info@taskforcefgm.de
WebSeite: www.taskforcefgm.de


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Genitalverstümmelung

22.02.2010 um 15:18
@Samnang
Ich finde es sehr gut, dass du auf diese Grausamkeit aufmerksam machst. Wie wenig den meisten Leuten klar ist, um was es dabei eigentlich geht, merkt man, wenn die Leute verharmlosend von "weiblicher Beschneidung" sprechen.


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Samnang
Diskussionsleiter
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Genitalverstümmelung

22.02.2010 um 16:47
@Makrophage
ja können ja mal gehen-denke es wird auch verharmlost, weil es neuerdings ja TREND ist, sich untenrum mal verchönern zu lassen, nur das das EINE mit demAnderen nichts zu tun hat.
Ich war bei Autopsien und einigem dabei, aber ich habe Filme darüber gesehen, da wurde mir übel vor Entsetzen----Kultur hin und her das ist entwürdigend, menschenunwürdig.....grausam- hier regen sie sich auf , wenn einer gegen seinen willen zum Friseur geschleppt wird oder zu Kommunion muss* (wobei ich das auch nicht gut finde gezwungen) aber solche Eingriffe- das zerschneidet die Seele


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Genitalverstümmelung

02.03.2010 um 14:35
Ich sehe in dieser Sache wirklich keine positiven Aspekte.
Das...beruht doch irgendwo auf Unwissen und Dummheit, dass man sowas macht. Obwohl Sadismus dafuer der korrekte Begriff waere.


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Samnang
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Genitalverstümmelung

02.03.2010 um 16:05
@KoMaCoPy
Nun es sind eben oft sehr alte Riten, die wir in unserer Tadition so oder so kaum begreifen - aber es ist natürlich wie auch imer babarisch und man muß einfach versuchen soviel wie möglich mit Aufklärungsarbeit-gerade vor Ort, ein Umdenken zu schaffen-je mehr Prominente sich dafür stark machen um so besser-aber wie gesagt-jeder tut was , in dem er nicht wegsieht, hört und sich an Aufrufen und Petitionen beteiligt, schaut ob vielleicht im eigenen Umfeld da was am laufen ist......
dass darf einfach niemand mehr angetan weden*
Und einfach zu sagen Ach Gott, ja was soll man machen, da ändert sich ichts..... so was kenne ich nicht und will ich auch nicht, nur wennn man beginnt zu handeln verändert man.
Was heute unmöglich scheint-kann morgen Wirklichkeit sein.
Ganz gleich ob Mädchen oder Jungen ....

ja es ist sadistisch und grauenvoll........alte Überlieferungen hin oder her......

http://www.maennerrat.de/beschneidung.htm

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=34616

Quelle geschichte der Sexualität

Man schätzt, dass weltweit 130 Millionen Frauen beschnitten sind, ca. 2 Millionen kommen jährlich hinzu. In Äthiopien, Eritrea und Gambia werden noch heute 90% aller Frauen beschnitten, üblich ist die Beschneidung aber auch in Brasilien, auf den Philippinen, in Indonesien, Malaysia und Pakistan. Die Verstümmelung reicht von der Entfernung der Klitorisvorhaut (milde Sunna) über die Entfernung der Klitoris selbst (modifizierte Sunna) und der inneren Schamlippen (Clitoridectomie) bis zum Vernähen der äußeren Schamlippen mit Ausnahme einer winzigen Öffnung für Urin und Blut.
Gegen die Annahme, die Beschneidung von Frauen sei hygienisch oder bevölkerungspolitisch begründbar (Geburtenkontrolle in wasserarmen Gebieten) sprechen vor allem zwei Beobachtungen:
1.) Schon bei den Ägyptern und Römern wurde sozial differenziert beschnitten. Durch die Klitorisbeschneidung erhielten Frauen einen höheren sozialen Rang, nur sie durften in Ägypten heiraten, erben, eine Moschee betreten. Beschnitten und vernäht wurden Sklavenmädchen (da sie als Jungfrauen einen höheren Preis brachten).
2.) Innerhalb einer Region handhaben verschiedene Stämme die Beschneidung sehr unterschiedlich, obwohl sie unter den selben Bedingungen leben.

Die Klitorisbeschneidung, viel älter als der Islam, läßt sich auch nicht religiös rechtfertigen. Mohammed, der weder seine Frauen noch seine Töchter beschneiden ließ, soll zu einer Beschneiderin gesagt haben: „Wenn du diese Operation ausführst, entferne nicht den ganzen Kitzler ... Die Frau soll Befriedigung erleben, von der ja auch ihr Mann profitiert.“

Eine Ahnung der auch multikulturell nicht zu rechtfertigenden Brutalität dieser Verstümmelung vermittelt die Schilderung einer somalischen Beschneidungszeremonie durch Marielouise Janssen-Jurreit (nach Jacques Lantier, "La Cité Magique en Afrique Noire"):

"Die Beschneidung wird von der Mutter und deren weiblichen Verwandten vorgenommen. Der Vater des jungen Mädchens muß draußen als symbolischer Wächter vor der Tür stehen bleiben.

Das junge Mädchen sitzt auf einem kaum gereinigten Stuhl, und mehrere Frauen halten es fest. Dann blättert eine der alten Frauen die Schamlippen auseinander und befestigt sie seitlich mit Dornen, um die Klitoris völlig freizulegen. Mit einem Küchenmesser schneidet sie das Haupt der Klitoris ab und beginnt sie dann herauszuschneiden. Während einer der Frauen das Blut fortwährend fortwischt, gräbt die Mutter mit dem Finger unter die eingeschnittene Klitoris, um das Organ herauszulösen. Das Mädchen schreit entsetzlich, ohne daß ihren Schmerzen geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn die Mutter die Klitoris herausgerissen hat, geht sie daran, die Reste bis zum Knochen wegzuschneiden und die umliegenden Teile der Schamlippen zu entfernen. Dann wühlt sie mit dem Finger in der blutenden Wunde. Die anderen Teilnehmerinnen der Operation befühlen ebenfalls das blutende Loch, um festzustellen, daß alles Gewebe entfernt und nichts übriggeblieben ist.

Da das kleine Mädchen wirr zappelt vor Schmerz, wird bei der Operation öfter das Rectum verletzt oder auch die Harnröhre angeschnitten.

Nun folgt der zweite Teil der Tortur, bei dem die Mutter die inneren Schamlippen total wegschneidet und Fleisch und Haut von den großen Schamlippen wegkratzt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Mädchen schon mehrere Male ohnmächtig geworden und wird mit einem Pulver wiederbelebt. Die Nachbarinnen begutachten sorgfältig die Arbeit der Mutter und spornen sie an.
Manchmal beißt sich das Mädchen in rasenden Schmerzen die Zunge ab. Deswegen beobachtet eine Frau sorgfältig die Mundpartie des Kindes. Wenn die Zunge herauskommt, streut sie Pfeffer darauf, was ein sofortiges Zurückziehen der Zunge bewirkt.

Wenn die Operation vorbei ist, heftet die Mutter die beiden Seiten der Vulva zusammen, wozu sie Akaziendornen verwendet. Ihr Hauptziel ist es, eine so winzige Öffnung herzustellen, daß gerade der Austritt von Urin und Menstruationsblut möglich ist. Je kleiner das künstliche Loch ist, desto größer der Wert der Frau."


Noch 1982 starben allein in Kenia 14 Mädchen an den Folgen der Beschneidung. Präsident Moi verbot daraufhin die Beschneidung von Mädchen - ausdrücklich auch allen katholischen und protestantischen Missionskrankenhäusern. Die eher konservative Freud-Schülerin Marie Bonaparte warnte jedoch vor zu billiger Empörung: "Ich glaube, daß die rituellen sexuellen Verstümmelungen, die afrikanischen Frauen seit unvordenklichen Zeiten angetan werden ... das exakte körperliche Gegenstück der psychischen Entwicklung ist, die während der Kindheit der Sexualität europäischer kleiner Mädchen zugefügt werden."
Nach vielen Mythen (u.a. der australischen Ureinwohner) ging das Gebot der Beschneidung von Frauen aus


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Samnang
Diskussionsleiter
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Genitalverstümmelung

09.03.2010 um 10:32
Zwei AutorInnen der AG gegen Gewalt
in der Pädiatrie und Gynäkologie
In Deutschland leben mindestens – wage geschätzt – 24000 weißhäutige Menschen ohne bzw. mit verstümmeltem Lustorgan (Klitoris / Penis), an welchen i.d.R. im Alter von 1-2 Jahren durch Kindergynäkologen Operationen vorgenommen wurden.
Die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher, da o.g. Zahl lediglich als intersexuell Eingestufte betreffen, hinzu kommen genitale Eingriffe bei etwa 5% (Pelzer/Distler 1994) der weiblichen Bevölkerung mit der Diagnose genitale Fehl- und Mißbildung. Von weiteren Praktiken, wie auch von dieser, existieren zumeist weder in der Öffentlichkeit noch in der ÄrztInnenschaft Kenntnisse.



http://fmt.blogsport.de/zwitter/genitalverstuemmelungen-in-deutschland-in-der-kinder-und-jugendgynaekologie/


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sMaShEdJoKeR
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Genitalverstümmelung

09.03.2010 um 12:44
Full_of_Rage schrieb:eine grauenvolle sache die nicht mehr in diese welt gehört
Genau meine Rede! Das denke ich mir auch bei diversen Carsting- oder Realitiy-Shows! Beim Finanzamt und bei der GEZ! Ich könnte endlose Dinge aufzählen, die definitiv viel perverser und asozialer als eine Genitalverstümmelung sind!
Achja...habe ich schon Schokoladenosterhasen erwähnt? Fieses Zeug! :D


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Genitalverstümmelung

09.03.2010 um 14:51
Hab ich schon geschrieben,
daß das gleiche völlig legitimiert und medizinisch ohne Bedenken
hier in Deutschland und der gesamten westlichen Welt mit
Hermaphroditen und Intersexuellen
gemacht wird?

"Neiiin, das Kind ist nicht intersexuell,
es ist ein mißgebildeter Junge.
Aber das können wir ganz leicht in Ordnung bringen..."

Gruß, sandra


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Genitalverstümmelung

09.03.2010 um 16:53
@sandra.31


Zeig mal Qellen dazu. Hier werden leider oft moderne Medizinische Eingriffe mit Genitalverstümmelung verglichen.


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Genitalverstümmelung

09.03.2010 um 19:23
@sMaShEdJoKeR
Wie unwitzig du bist.


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Samnang
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Genitalverstümmelung

10.03.2010 um 13:03
@mothwoman
ach-man überlese es einfach..... habs nur gedacht, erübrigt sich ein kommentar
@sandra.31
hast du ab und an sicher recht-wenn das so entschieden wird-auch ein grober Eingriff in die Persönlichkeit-wenn auch vom Ablauf nicht so babarisch.Du weißt schon, trotzdem für mich in diesen bestimmten Fällen auch völlig inakzeptabel, wennn das Kind das nicht entscheiden wohin es letztendlich tendiert.
Wenn Erwachsene schon Probleme mit Umgang mit dieser Art Geschlechtlichkeit zu haben, kann man es Kindern schon gar nicht zumuten, über den Kopf hinweg. und einfach in das umoperieren was man gerne hätte*Kam ja neulich ein Bericht.
UNMÖGLICH-so was...ohne mediz. Notwendigkeit
Wäre aber eigentlch schon wieder ein neues Thema* Aber auch wichtig, danke


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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 13:39
@Samnang

ich habe mich auch einige zeit mit dem thema auseinander gesetzt mir beiträge angesehen /gelesen

und das zeit mir nur wieder zu was für unglaublichen grausamkeiten machen menschen
leider fähig sind.....


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Samnang
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 14:21
@sarevok
Ja, leider-deshalb muß man eben einfach selbst was tun-nicht nur in diesem fürchtelichen Bereich, sondern einfach imer da, wo man irgendeine Möglichkeit erkennt was zu tun
Sind wir nicht alle froh über Hilfe in einer schlimmen Situation und dankbar für jemand der ebn auch in unbequemen Lebenslagen nicht weitergeht-wenn sich viele oder alle abwenden.
Also genau so möchte ich es eben auch für andere tun-alles kann man vielleicht nicht verändern aber einiges schon-und genau darin liegt die Macht*
Finde ich toll dass sich auch Männer da engagieren* :)


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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 14:26
ich finde nicht das es da einen wirklichen unterschied gibt ob mann nun kindern irgendwelche körperteile amputiert/absprengt /schießt/von mienen zerreißt oder was auch immer

das sind alles dinge die so nicht geschehen sollten

ob das nun arme mädchen in afrika sind oder kinder in afgahnistan denen ein bein abgesprengt wurde .....

es sind die menschen die solche situationen und kriege verursachen


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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 16:57
@sarevok

Nur das eine passiert in der Regel unabsichtlich, und im Krieg. Krieg ist komplex, leider auch was schlimmes.

Nur das andere ist ein Verbrechen dass geistig zurückgebliebene Hinterweltler an unschuldigen Kindern verüben.


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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 18:22
Da wir gestern in der "Schule" den Film Wüsteblume zu dem Thema geschaut haben, werd ich mich jetzt auch mal äussern!

So eine grausame Tat, einer Frau/Mädchen soetwas anzutun!
Und die "Begründungen" der Täter sind auch noch vollkommen Hirnverbrannt.
Aber das sie davon noch überzeugt sind, macht das ganze noch Schlimmer!
Sie sind ja wirklich der Meinung, das eine Frau "schmutzig" und "unfruchtar" ist, solange sie nicht beschnitten ist. Meiner Meinung nach, ist sowas einfach nur unmenschlich und kann das kann auch kein Glaube gutreden!

Was mir aber auch aufgefallen ist.
Da ich mich sehr für BodyModification (Wikipedia: Body-Modification) interessiere schau ich mir viel davon an und mache auch einiges an mir.
Sehr erschreckend:
Männer lassen sich die Genitalien abschneiden oder nur Teile davon.

Einige davon, wegen der "Schönheit" (naja, die liegt ja immer in Auge des Betrachters)
Andere aber auch, um dem verlangen nach Sex oder dergleichen zu entkommen.

Kann mir das allerdings aber nicht wirklich erklären.

Also solange es Freiwillig von der jeweiligen Person geschieht, soll es mir egal sein.
Aber wenn es mit kleinen Kindern passiert, die dann auch noch an Infektionen oder dergleichen leiden müssen, da sollten diese "Subjekte" die es gemacht haben, bestraft werden. Und das so hart wie nur möglich.


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Genitalverstümmelung

16.03.2010 um 18:30
warum wird es in der kindheit gemacht?
na weil sie es sich später doch niemals freiwillig machen lassen würden.

und die frauen was das machen sogenante "schneiderinen"
sind doch selbst diese kinder gewäsen.

die meisten sind von da an auch geschädigt.
trauer über das verlorene ,über die entstellung, das gefühl liebe zu spüren.
und meistens bleibt denen ja auch keine andere wahl.
oder sind so verbittert über ihr eigenes leid, das sie sich nurmehr denken:
ich habs durchmachen müssen, dann musst du das auch.

und angefangen hat das ganze bestimmt wieder bei irgend nem stammesfürsten oder was weiss ich,der ne frau gehabt hat, die mit ihm garnicht zusammensein wollte.
die hat vielleicht mal mit nem anderen geschlafen ,ist abgegangen wie eine rakete.
der hat das gehört und hats ihr gleich abschneiden lassen.

und das das auch nichtmehr passiert, wurde das gleich gesetzlich vestgelegt, das dass alle frauen machen müssen

lg
Koman


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