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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Arbeit, Sinn, Lebenssinn, Wohlstand, Idealismus, Versklaven

Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 16:58
@Hypnosekröte

Sorry, aber das kann nicht dein Ernst sein. Aber danke. :)

An alle meine Hater:

Es geht mir darum das ich ein verdammtes selbstbestimmtes Leben führen will. Wenn ich ein Jahr nix tun will, dann ist das so. Wenn ich zwei Tage Geld verdienen will (wozu hat mir noch keiner nachvollziehbar erklärt) dann eben so. So bin ich, so bleib ich. Ich habe eine abgeschloßene Ausbildung im höherwertigen kfm. Bereich nicht den günstigen Bürokfm.
Das ist etwas was mir aber keine Freude bereitet weil ich sehe wohin das alles führt. Ja, vielleicht bin ich ein kleines verzogenes Kind. Aber solange niemand etwas dagegen tut, ist es mir egal. Es geht und es gibt diese Alternative. Also nutzt sie und seht wie ihr euch entwickeln könnt.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 16:58
@Kotzi
Arbeiten ;-)
@Soley
"Tust du was ehrenamtlich?
Und wenn es Suppe ausschenken ist für Obdachlose. Und JA, das hilft jemandem, anderen Leuten nämlich, die auf Hilfe angewiesen sind und nicht in der Lage sind oder sich - ja solls geben - zu fein sind zum schmarotzen.
Empathie, hast du sowas?"

Jetzt komm mal wieder von der Pathosschiene.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:01
@b00nsai
"Sorry, aber das kann nicht dein Ernst sein. Aber danke. :)"

Wieso kann das nich mein ernst sein?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:02
@Hypnosekröte
Beruf Hochstapler?

@b00nsai
Warum du für die Gesellschaft arbeiten sollst? Ohne sie wärst du ein armer Bauer der sicher nicht so von selbstbestimmtes Leben bla bla blubb reden könnte. Vielleicht wäre dir der Begriff Sklaverei dann auch besser bekannt.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:03
@Hypnosekröte

Habs ehrlich gesagt nicht als Ernst aufgefasst.
Ich mein, jeder der Arbeit vertritt die selbe Auffassung wie der Rest der Hater hier. Von daher, ok, es gibt noch Menschen welche Tollerant sind. :)

@Kotzi

Komm, mach deinem Namen alle Ehre.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:03
@Kotzi

Warum, weil ich mehr als 3000 rauskriege?

Im übrigens ist Sklaverei ohne Gesellschaft schwer möglich, just fyi


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:04
@b00nsai

Klar. Mach dein Ding. Find ich besser als diese Talkshow-Winsler, die stets behaupten, sie würden eher 345 Putzjobs parallel machen bevor se zum Amt gingen.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:09
b00nsai schrieb:Ich gaukle dem Amt Interesse vor. Besuche zur Zeit auch einen Weiterbildungskurs um bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Danach bewerbe ich mich auf Stellen, aber mich stellt eh niemand ein. Von daher Wayne. Und wenn doch, schmeißen die mich eh innerhalb der Probezeit raus. ^^
Es ist nicht klar, ob du das ernst meinst, ob du das Amt oder die User verarschst, aber lustig ist es in beiden Fällen nicht.

Es hat mit "Hater" nichts zu tun, wenn man als Arbeiter sich dagegen ausspricht, für Menschen aufkommen zu müssen, die nicht aus einer Notlage heraus ohne Job sind.
Das Sozialsystem hat schon seinen Sinn, aber was du tust (falls es wirklich so ist) ist Leistungs-Missbrauch.

Das finde ich nicht in Ordnung.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:17
@Plan_B
"Es hat mit "Hater" nichts zu tun, wenn man als Arbeiter sich dagegen ausspricht, für Menschen aufkommen zu müssen, die nicht aus einer Notlage heraus ohne Job sind."


Wieso denn das?
Und die Frage, ab wann man in einer Notlage ist, wäre auch interessant. Was ist denn mit den vielen Menschen ohne Schulabschluss. Den haben se ja aus eigener Schuld nicht. Ergo müsste man da ja auch sagen: "Sorry, keine echte Notlage"


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Demandred
ehemaliges Mitglied

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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:19
Der Idealfall wäre doch, wenn man sein Talent oder seine Berufung ausleben kann und dafür entlohnt wird. Andernfalls verkommt Arbeit wirklich zu einem notwendigen Übel.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:23
@Demandred
"Der Idealfall wäre doch, wenn man sein Talent oder seine Berufung ausleben kann und dafür entlohnt wird. Andernfalls verkommt Arbeit wirklich zu einem notwendigen Übel."

Stimmt. Aber is seltenso, und meist ist das "Übel" ja auszuhalten. Aber Jammern is 2012 sicherlich mehr en vogue als 1982 etc.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 17:27
Hypnosekröte schrieb:"Es hat mit "Hater" nichts zu tun, wenn man als Arbeiter sich dagegen ausspricht, für Menschen aufkommen zu müssen, die nicht aus einer Notlage heraus ohne Job sind."


Wieso denn das?
Würdest du denn für jemanden seinen Lebensunterhalt bezahlen, der ganz offen zugibt, sich aus dem System nur die Rosinen rauszupicken und einfach keine Lust hat, selbst für sein Geld zu arbeiten?

Das kann sich so mancher vielleicht nicht vorstellen, wie sich das als "Geber" anfühlt, wenn man solche Sprüche lesen muss.
Hypnosekröte schrieb:Und die Frage, ab wann man in einer Notlage ist, wäre auch interessant.
Im hier diskutierten Fall ist der Bezieher schlichtweg faul und ist auf sein Verhalten auch noch stolz.

Man kann durch Scheidung oder durch einen Unfall in finanzielle Not geraten. Ich gehe davon aus, dass du den Unterschied zwischen den b00nsais und eben Beschriebenen sehr wohl kennst.
Hypnosekröte schrieb:Was ist denn mit den vielen Menschen ohne Schulabschluss. Den haben se ja aus eigener Schuld nicht. Ergo müsste man da ja auch sagen: "Sorry, keine echte Notlage"
Das ist auch keine Notlage. Sie müssen sich halt mit schlechter bezahlten Jobs zufrieden geben.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 21:32
@Hypnosekröte
Ein ganz sympathischer. Etwas behaupten und wenn nachgefragt wird schwurbeln. Schon recht im Internet sind alle schön und reich.

@b00nsai
Möchtest du nicht Teil der Gesellschaft sein, verlasse sie. Niemand hat was dagegen wenn du den lieben Tag gammelst. Wenn das dein Lebenstraum ist, bitteschön? Wenn du den Wohlstand für den deine Vorväter gearbeitet haben so ehrst bist du halt selber schuld. Wenn alle nach dem Krieg so gedacht häten wie du, ständen die Deutschen noch heute vor Trümmern und wären nich in den Top10 der Industrienationen.

Aber ich rege mich nicht mehr auf. Made in Germany, das waren mal Zeiten.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 22:08
Also irgendwie keine genauen der oben genannten Antworten, arbeiten gehen, würde ich nur, was mir auch Spass macht, nur arbeiten zu gehen, nur dass ich Geld verdiene würde ich generell ablehnen, manchmal wünschte ich mir es gäbe mehr solche Leute, dann könnte man vielleicht das System in die Knie zwingen, dann könnten die obersten im System nicht alles machen, was ihnen gerade passt! Dann könnten die untersten, die Drecksjobs machen, und auch noch am wenigsten verdienen auch einmal mehr verlangen für ihre Dienste...! Aber das liegt sicher auch an meiner Bildung, wenn ich einmal am Computer bin, mache ich fast nichts anderes als ununterbrochen zu lesen...! Andere Leute mit Gymnasium, hätten schon längst einen Master oder sogar Doktor-Titel...!


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 22:41
Ich gebe es zu: Früher habe ich hie und da mal ausgeschlagen, doch nun bin ich mit der Zeit doch zum braven Ackergaul mutiert, der sich noch ins Geschirr legt und irgendwie weitermacht, obwohl er eigentlich schon fix und fertig ist. Von 1. bis 14. und von 16. bis 30. oder 31. hasse ich mich dafür. Aber jeden 15. kann ich mir einreden, daß ich weiß wofür ich mir das antue.

Am ehesten paßt Punkt 3. Aber ich würde nicht überhaupt nicht arbeiten, sondern mir den Luxus gönnen, mir meine Arbeiten auszusuchen, die ich mache.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 22:56
Ich finde arbeiten auch scheiße, aber irgendwie muss man ja durchs leben kommen also ist es für mich ein notwendiges übel.

Das ich durch meine arbeit auch von der gesselschaft als liebevoll bezeichnete "schmarotzer" bezahle ist mir eigentlich egal, ist allemale besser wenn jemand auf der couch rumhängt anstatt in einem waffenlabor.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 23:02
Kotzivor einer Stunde
@Hypnosekröte
Ein ganz sympathischer. Etwas behaupten und wenn nachgefragt wird schwurbeln. Schon recht im Internet sind alle schön und reich.

@b00nsai
Möchtest du nicht Teil der Gesellschaft sein, verlasse sie. Niemand hat was dagegen wenn du den lieben Tag gammelst. Wenn das dein Lebenstraum ist, bitteschön? Wenn du den Wohlstand für den deine Vorväter gearbeitet haben so ehrst bist du halt selber schuld. Wenn alle nach dem Krieg so gedacht häten wie du, ständen die Deutschen noch heute vor Trümmern und wären nich in den Top10 der Industrienationen.
Lieber Kotzi, ok, du waerst gerne Finanzbeamter oder so, aber leider bist du es nicht und so muss ich dir nicht sagen, was ih beruflich mache. Schade. Und du glaubst mir nicht? Wunderbar, du darfst hier einfach einsetzen, was du meinst was ich arbeite und verdiene:



Ok, das gilt dann ab jetzt.


Und bevor ich es vergesse: deibe Vorvaeter haben einen Scheiß damit zu tun, dass der Typ Stuetze kriegt. Deine Vorvaeter haben den Arsch von den Alliierten gerettet bekommen, weil se nunmal an der Bruchkante der Weltmaechte lagen. Da kannste so viel von Omis Truemmerfraufantasien beweinen, es ist und bleibt kitschig deutsche Nonsensefolklore.
Ist easy : ich zahl fuer den Jungen mit, du vllt auch, keine Ahnung und er bleibt ein laessiger Typ.
Und nun krieg wieder einen moralischen. Aber es waer nur halb so ekelig ohne deine Heimatfilmromantik, Merci, dein Kroetchen


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 23:04
whiteIfrit schrieb:Aber das liegt sicher auch an meiner Bildung, wenn ich einmal am Computer bin, mache ich fast nichts anderes als ununterbrochen zu lesen...! Andere Leute mit Gymnasium, hätten schon längst einen Master oder sogar Doktor-Titel...!
Ja, Promovieren ist in Prinzip das gleiche wie ein bisschen Wikipedia lesen..


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

04.10.2012 um 23:05
Baumrinde schrieb:Das ich durch meine arbeit auch von der gesselschaft als liebevoll bezeichnete "schmarotzer" bezahle ist mir eigentlich egal, ist allemale besser wenn jemand auf der couch rumhängt anstatt in einem waffenlabor.
Du bist ein geiler Typ (voellig ironiefrei!)


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Bernddasbrot
ehemaliges Mitglied

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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

05.10.2012 um 00:24
b00nsai schrieb:Ich gaukle dem Amt Interesse vor. Besuche zur Zeit auch einen Weiterbildungskurs um bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Danach bewerbe ich mich auf Stellen, aber mich stellt eh niemand ein. Von daher Wayne. Und wenn doch, schmeißen die mich eh innerhalb der Probezeit raus. ^^
Mich stört es auch nicht.
Der Staat zieht uns das Geld so oder so aus der Tasche und wenn jemand von 350 Euro leben kann, wieso nicht?


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