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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Arbeit, Sinn, Lebenssinn, Wohlstand, Idealismus, Versklaven

Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

07.10.2012 um 21:48
Ich denke, der Mensch braucht eine Aufgabe... wer nicht arbeitet, der lässt sich gehen... Das Geld was er bekommt sollte eine Bestätigung sein, dass er seine Arbeit gut macht. Leider Gottes gibt es viel zu viele Tätigkeiten, die nicht gerecht entlohnt werden...


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 09:08
Ihr seid mit eurer systemkonformen Einstellung auch nicht besser als z. B. ich, der sich dagegen sträubt. Genauso eingefahren in feste Strukturen, mit festen Meinungen. Jegliche Gegenstimme wird als realitätsfremd eingestuft und als nicht logisch oder unbegründbar abgetan. Ist ok. Hätte man mir vor 10 Jahren sowas erzählt hätte ich genauso reagiert. Aber je mehr man sich mit Sinn, Überfluss, Wirtschaft und Wachstum, Selbst- und Fremdbestimmung, Selbstverwirklichung etc. befasst, so kann einem dabei auffallen, dass "Arbeit" welche immer mit Erwerbsarbeit verwechselt wird, nur dazu dient alte Strukturen weiterhin aufrecht zu erhalten, die nicht mehr zeitgemäß sind.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 09:24
Deine Schlussfolgerung ist nonsens. Es ist genau das Gegenteil. Erst durch Arbeit, größtenteils gemeinsamer Arbeit, sind wir so frei wie wir jetzt sind. Niemand muss heutzutage den ganzen Tag arbeiten nur um sein überleben zu sichern. Heutzutage hat die Allgemeinheit mehr Freizeit denn jemals zuvor. Reale Freizeit. Ausgenommen die, die sowieso nie ihren Teil dazu trugen.

Schau einfach in der Geschichte zurück bis in die Antike. Oder noch einfacher, schau dir die 3. Welt Länder an. Da sitzt niemand und sinniert ob er sich selbst verwirklicht oder nicht. Es sei denn er hat Geld wie Heu.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 11:49
@Kotzi

Arbeit + frei in einem Satz... du Schlingel. ;)
Mehr Freizeit als früher... aha... schau mal einer an... und es wird nicht weniger...
Die Vergangenheit ist vergangen, 3. Welt Länder sind arm dran, liegt aber auch viel an uns. Wir verbrauchen zuviele Ressourcen. Warum tun wir das?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 12:06
Soviele Worte und nichts sinnvolles. Wo ist das Argument?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 12:19
@Kotzi

Ich weiß einfach nicht wie man Fakten so missbilligen bzw. ignorieren kann und dann auch noch indirekt sagen, hey toll - ich leiste meinen Beitrag zum Erhalt, auch wenn ich mit dazu beitrage das alles schlimmer und nicht besser wird. Was brauchst du für Argumente oder sinnvolles? Hast du doch schon, deine Erwerbstätigkeit ist Argument und Sinn für dich. Ist doch toll. Für mich siehts anders auch. Punkt.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 12:44
Also das einzige Argument das ich bisher von dir lesen durfte war, dass man nicht arbeiten brauche, da ja alles vorhanden wäre. Woher dieser Überfluss kommt von dem du nimmst ohne zu "bezahlen" versuche ich dir zu erläutern. Aber du bleibst einem Gegenargument schuldig und springst von Hott nach Hü. Wenn du wenigstens ein anderes Argument für Nichtarbeiten hättest als Faulheit wäre es eventuell verständlich. So aber bist du ein Sozialschmarotzer der von der Gesellschaft mit Freuden nimmt aber nichts in die Gesellschaft einbringst. Naja, ausser irgendwelcher Musik die wohl nicht so der Bringer ist.

Wenn du nicht das Geld der Allgemeinheit nehmen würdest, dass Anderen, die wirklich nicht arbeiten können und Hilfe brauchen, zusteht, würde niemand ein Problem damit haben. Du machst nichts anderes als einem Behinderten seine Stütze zu klauen.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 13:01
@Kotzi

Ich klaue niemandem Geld. Ob das Geld nun an Erwerbslose ausgezahlt wird, oder wenns das Sozialsystem nicht gäbe, noch größere Summen an unnsinnige Dinge wie Subventionen, Bankenrettungen, Diäten, Militär etc. ausgezahlt wird, das Geld ist vorhanden.

Ein Beispiel möchte ich dir trotzdem geben:

Nehmen wir einfach mal Autos. Muss jeder mit einem Führerschein einen eigenen PKW besitzten?
Wäre es nicht sinnvoller eine gewisse Zahl an Fahrzeugen zu produzieren, welche der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, die genutzt werden können, wenn ein Bedarf vorhanden ist?

Jetzt kommt dein aber: Müssen produziert werden, Material muss hergestellt werden, Öl muss gefördert werden, Autos müssen repariert werden etc.

Ja - stimmt!

Man könnte z. B. nur noch Elektrowagen herstellen. Dafür hochwertige Teile verbauen welche kaum Verschleiß haben und somit noch die Umwelt und die Ressourcen schonen. Und wenn was kaputt geht? Es soll tatsächlich Menschen geben die Spaß daran haben Autos zu reparieren. Aber mit den Verbau hochwertiger Materialien wird sich das dann auf ein Minumum beschränken, außer alle fahren wie besänkte Säue. Nach einiger Zeit könnte es sogar soweit kommen, dass ein Verfahren entwickelt wird (es soll Menschen geben die forschen und entwickeln aus Interesse, Leidenschaft und hingabe) welche die Produktion komplett automatisiert. Sofern überhautp noch eine Neuproduktion erforderlich ist.

Dieses Beispiel wäre für sogut wie jedes Komsumgut universell einsetzbar.

Nach und nach wird Geld überflüssig, weil es einfach nicht mehr notwendig ist. Ein Relikt aus der Vergangenheit (heute noch Gegenwart).


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 13:01
Irgendwie konnte ich nicht abstimmen, weil nix so richtig gepaßt hat.

Am ehesten "Arbeit braucht man für die Selbstbestätigung", aber dann kam dieses Vorbild-Argument und das ist mir einfach zu kitschig formuliert.

Ich geh' nicht arbeiten, um der Jugend n Vorbild zu sein, wat'n Quatsch (jedenfalls für mich).

Jedenfalls würde ich, auch wenn ich super viel Kohle hätte, weiter arbeiten gehen, vielleicht nicht dieselbe Arbeit, aber arbeiten würde ich.

Ich kann' nicht ohne, weil mir schon nach einer Woche die Decke auf den Kopf fallen würde... ich brauch' das, um meinen Tag zu strukturieren, das soziale Umfeld ist mir wichtig, das morgends aufstehen... sonst würde ich nach ein paar Monaten völlig zu Hause versumpfen, nachdem ich alle Vergnügungen einmal rauf- und runter bin.

Ich denke mal, das kommt einfach auf die Person an, ich könnte damit jedenfalls nicht umgehen.

Also ja... Arbeit ist ein erstrebenswertes Ziel!

Aber mit richtig viel Kohle im Hintergrund würde ich vielleicht was anderes machen... etwas künstlerisches.... dann kann man sowas mal angehen, finde ich... sonst ist Kunst als Beruf für mich zu unischer... würde ich nie von leben können.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 13:14
b00nsai schrieb:Ich klaue niemandem Geld. Ob das Geld nun an Erwerbslose ausgezahlt wird, oder wenns das Sozialsystem nicht gäbe, noch größere Summen an unnsinnige Dinge wie Subventionen, Bankenrettungen, Diäten, Militär etc. ausgezahlt wird, das Geld ist vorhanden.
Achso viele andere sollen umsonst arbeiten oder arbeitslos werden damit einige wenige Sozialschmarotzer nicht arbeiten brauchen. Clever.

Lieber weniger Schmarotzer damit das freiwerdende Geld dann in Sinnvolles wie Schule, Forschung, Sanitärwesen etc. gesteckt wird, aber hey das bringt mir dem Schmarotzer ja keinen Vorteil.
b00nsai schrieb:Nehmen wir einfach mal Autos. Muss jeder mit einem Führerschein einen eigenen PKW besitzten?
Wäre es nicht sinnvoller eine gewisse Zahl an Fahrzeugen zu produzieren, welche der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, die genutzt werden können, wenn ein Bedarf vorhanden ist?
Niemand muss ein Auto kaufen, Menschen kaufen Autos weil sie es wollen.
b00nsai schrieb:Man könnte z. B. nur noch Elektrowagen herstellen. Dafür hochwertige Teile verbauen welche kaum Verschleiß haben und somit noch die Umwelt und die Ressourcen schonen. Und wenn was kaputt geht? Es soll tatsächlich Menschen geben die Spaß daran haben Autos zu reparieren. Aber mit den Verbau hochwertiger Materialien wird sich das dann auf ein Minumum beschränken, außer alle fahren wie besänkte Säue. Nach einiger Zeit könnte es sogar soweit kommen, dass ein Verfahren entwickelt wird (es soll Menschen geben die forschen und entwickeln aus Interesse, Leidenschaft und hingabe) welche die Produktion komplett automatisiert. Sofern überhautp noch eine Neuproduktion erforderlich ist.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär... Du kannst weiter von dieser Welt träumen oder deinen Ars... bewegen und diese erbauen. Aber es gibt ja andere die das machen, wofür selber arbeiten.
b00nsai schrieb:Nach und nach wird Geld überflüssig, weil es einfach nicht mehr notwendig ist. Ein Relikt aus der Vergangenheit (heute noch Gegenwart).
Sagen diejenigen, die keine Ahnung haben was Geld ist.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 14:20
@Kotzi
Kotzi schrieb:Achso viele andere sollen umsonst arbeiten oder arbeitslos werden damit einige wenige Sozialschmarotzer nicht arbeiten brauchen. Clever.

Lieber weniger Schmarotzer damit das freiwerdende Geld dann in Sinnvolles wie Schule, Forschung, Sanitärwesen etc. gesteckt wird, aber hey das bringt mir dem Schmarotzer ja keinen Vorteil.
Doch das bringt uns "Schmarotzern" einen Vorteil, nämlich den das mehr und mehr Menschen bessere Bildung erhalten und so erkennen, wie sinnlos doch die Erwerbstätigkeit ist.
Kotzi schrieb:Niemand muss ein Auto kaufen, Menschen kaufen Autos weil sie es wollen.
Ok, also werden Autos auch nur Produziert weil Menschen das wollen, oder weil Geld damit gemacht wird das diese Autos verkauft werden? Und was ist mit den anderen Faktoren, Ressourcen und Umwelt? Was nützt dir alles Geld der Welt wenn du kein sauberes Trinkwasser mehr kaufen kannst oder deine Nahrung so knapp ist das du selbst aufs Feld musst? Erklärs mir bitte, ich verstehs nicht.
Kotzi schrieb:Wenn das Wörtchen wenn nicht wär... Du kannst weiter von dieser Welt träumen oder deinen Ars... bewegen und diese erbauen. Aber es gibt ja andere die das machen, wofür selber arbeiten.
Brauch ich doch gar nicht, Pläne dazu gibts doch genug. Nur leider scheiterts am Geld. Fail. :(
Kotzi schrieb:Sagen diejenigen, die keine Ahnung haben was Geld ist.
Ein Tauschmittel (gottgegeben oder natürlich entstanden) welches sich dank Zins und Zineszins (gottgegeben oder natürlich entstanden) beliebig und unbegrenzt vermehren kann. Oder wie willst du mir jetzt Geld erklären?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 14:49
@b00nsai

Ich teile deine Meinung zu 100%.

Das Problem ist, dass die Arbeitslosen ein gefundenes Fressen für den Rest der Gesellschaft sind. Angeblich wären die an allem schuld. Schon klar - irgendjemand muss ja schuld sein. Damit wurde ein perfektes Feindbild geschaffen, um die Leute von den wirklichen Problemen ab zu lenken.

Dabei macht sich kaum jemand die Mühe, zu analysieren, wieviel Geld jedes Jahr die Arbeitslosen "kosten" und wie viel Geld wir im Gegensatz dazu bezahlen, um die Banken zu retten - die dann wiederum Kredite an den Staat vergeben, die wir mit teuren Zinsen wieder zurückzahlen dürfen. Über Steuergelder versteht sich.

Warum regt sich denn darüber niemand auf?

Die Bankenkrise war schon seltsam. Die Banken haben unendlich viele Schulden. Also gingen sie auf den Staat zu und haben um Geld gebettelt. Der Staat hat aber auch unendlich viele Schulden - also eigentlich kein Geld. Trotzdem hat der Staat Milliarden an die Banken bezahlt. Ja woher denn? Wo kam das Geld denn her? Ganz genau. Der Staat hat es sich bei den Banken geliehen. Aber woher denn - die waren doch alle pleite?

Ja merkt denn keiner was? :)


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 14:55
b00nsai schrieb:Doch das bringt uns "Schmarotzern" einen Vorteil, nämlich den das mehr und mehr Menschen bessere Bildung erhalten und so erkennen, wie sinnlos doch die Erwerbstätigkeit ist.
Ja, klar denn wenn weniger Menschen arbeiten gibt es weniger Steuereinnahmen und weniger Geld für Soziales. Irgendwo hapert es bei dir massiv an der Logik. Es mangelt vehement am Verständnis für unsere Gesellschaft und unser Sozialsystem. Ich würde dir empfehlen etwas mehr von dem Land zu erfahren in dem du lebst.
b00nsai schrieb:Ok, also werden Autos auch nur Produziert weil Menschen das wollen, oder weil Geld damit gemacht wird das diese Autos verkauft werden?
Autos werden gemacht weil Autohersteller Geld verlieren wollen? Kuchen werden gebacken weil niemand sie essen möchte? Sinnentleert.
b00nsai schrieb:Und was ist mit den anderen Faktoren, Ressourcen und Umwelt? Was nützt dir alles Geld der Welt wenn du kein sauberes Trinkwasser mehr kaufen kannst oder deine Nahrung so knapp ist das du selbst aufs Feld musst? Erklärs mir bitte, ich verstehs nicht.
Hä? Wie kommen wir denn jetzt darauf?
b00nsai schrieb:Brauch ich doch gar nicht, Pläne dazu gibts doch genug. Nur leider scheiterts am Geld. Fail.
Nein gibt es nicht. Außerdem ein feines Beispiel für deine Logik. Geld ist Sinnlos aber für deine Superwelt braucht man es dann doch...
b00nsai schrieb:Ein Tauschmittel (gottgegeben oder natürlich entstanden) welches sich dank Zins und Zineszins (gottgegeben oder natürlich entstanden) beliebig und unbegrenzt vermehren kann. Oder wie willst du mir jetzt Geld erklären?
Ich bezweifle, dass du jemals Inflation und Deflation verstehen wirst. Du erkennst ja nicht mal den Werdegang des Geldes.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 15:21
@Kotzi

Ach Kotzi, du bist auch nicht so der Burner, den Zusammenhang von Ursache und Wirkung ist dir scheinbar auch nicht so geläufig, wie du mir so gern unterstellst.

Erläutere mir doch bitte mal (nicht im Detail) wo du dich und die Welt in 20 oder meinetwegen in 10 Jahren siehst, wenn genauso weitergewirtschaftet wird wie heute. Was wird durch Erwerbsarbeit und Geld denn besser? Woher hast du das Wissen, dass es ohne Geld und Zwang (welchen Geld produziert) nicht besser funktionieren kann. Ist es nur das Geld das dich antreibt, dein ganzes Leben bestimmt? Wenn ja, dann hast du leider schon verloren.

Geld ist eine sichere Zuflucht. Dahinter kann man sich verstecken, genau wie hinter der Erwerbsarbeit. Man stellt mit seiner Leihtätigkeit einen wichtigen Faktor in der Gesellschaft dar. Und das Geld untermauert diesen Faktor nochmal.

Warum muss ich Wirtschaftszyklen kennen um zu erkennen, dass uns das Geldsystem und die Sklaverei der Erwerbstätigkeit in den Abgrund führt? Ich sage ja nicht dass das System immer schlecht war. Nur es ist nicht mehr zeitgemäß. Ist wie mit Religionen, da wird auch nach und nach mehr gelockert und sich der Zeit anzupassen. Hast du ja auch schon zugegeben, dass die Arbeitnehmer mehr und mehr Freizeit haben.

Wenn ich heute anfangen würde in Vollzeit eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen und damit meinen Lebensunterhalt bestreiten würde, was würde das jetzt ändern? Ach ja stimmt, deine paar Kröten die du für mich zahlst (wieviel Cent sinds denn? 0,0025 € im Monat?). Stimmt, dann würden Behinderte, Rentner, Kinder etc. viel mehr Geld vom Staat erhalten. Nö. Zwar hätte der Staat mehr Geld, das heißt aber nicht, dass es den Bedürftigen auch zu Gute kommen wird. Zuerst werden die Stellen bedient, die es am nötigsten haben das System wie es ist am SCHEISSEN zu halten. Ich sehe da kein erstrebenswertes Ziel drin, sorry.

@leberkashawaii

Das merken schon viele. Nur vertritt leider kaum jemand seine Meinung in der Öffnentlichkeit. Es kann ja passieren, da man auf einmal als Spinner abgestempelt wird. Aber so war es schon immer, die Spinner sind die, die die Welt voranbringen.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 15:29
@b00nsai
@Kotzi

Und nur mal so zur Info - um meine These von weiter oben zu untermauern:

Letztes Jahr hat der Staat 20,4 Mrd. an Arbeitslosengeld bezahlt. Für Zinsen, ich wiederhole, allein nur für Zinsen wurden 35,4 Mrd. ausgegeben.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 15:29
Ich erklär es dir nochmal ganz langsam.

Unser Staat hat ein Etat. Aus diesem Etat muss er einen Betrag für Soziales nehmen, unter anderem. Dieser Etat besteht aus Steuern. Wenn nun Schmarotzer auf ziviler und politischer Ebene Geld daraus ziehen und es missbrauchen findest du das in Ordnung? Du bist keinen Deut besser als der ominöse geldverschwendende Politiker oder der ominöse böse Banker denen du der Verschwendung bezichtigst. Du machst genau dasselbe.

EDIT: Und warum muss er Zinsen bezahlen? Wer Schulden hat bezahlt dafür.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 15:34
@Kotzi

Sag nicht sowas. Der Staat hat einen Etat. Oh man, danke! Ich bin erleuchtet worden. Muss jetzt leider gehn, man sieht sich sicher morgen wieder. Bin ja auf Weiterbildung. Und Zuhause will ich schließlich mein Faulenzerleben genießen. Mal schaun wieviel von der wertvollen Kohle ich heute noch raushaue. :)


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 15:38
@Kotzi

Und warum muss das so sein, dass jemand Zinsen bezahlen muss, wenn er Schulden hat? Das ist Geld, das entsteht, dem keine erbrachte Leistung gegenübersteht.

Und wer hat denn überhaupt bei wem Schulden? Der Staat bei den Banken? Aber ich dachte, die haben kein Geld.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 16:02
Nun Zinsen sind da, weil Menschen bereit sind dafür zu zahlen. Und das Gilt auch für Länder. Woher die Schulden kommen kann niemand genau klären. Sicher gehört Misswirtschaft dazu ebenso wie kriminelle Hnterziehung. Aber wäre es bei uns so ausgeprägt müsste Griechenland uns Geld leihen und nicht andersherum.

Apropos Griechenland. Gutes Beispiel für Schuldenaufbau, Kreditvergabe und Schuldenabbau.

Edit: Wobei Schuldenabbau sich noch herausstellen muss.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

08.10.2012 um 16:07
@leberkashawaii
die erbrachte Leistung ist, dass Dir Geld geliehen wurde.......


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