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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Arbeit, Sinn, Lebenssinn, Wohlstand, Idealismus, Versklaven

Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:06
@kbvor4

Anfangs nicht. Hab mich jahrelang um eine Lehrstelle bemüht. Auf 400 € Basis gearbeitet. Eine Lehre gemacht (außerbetrieblich) und seit dem trotz genügend Bewerbungen keine Weiterbeschäftigung erhalten. Seit dem vorsätzlich ja.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:06
@b00nsai

Wenn alle zuhause bleiben würden, wie soll das dann finanziert werden, es gäbe einen absoluten Stillstand und das land würde Bankrott gehen! Die Menschen die arbeiten geben ihr Geld auch aus und schaffen so ebenso Arbeitsplätze und Entwicklung, aber jene Zahlen auch in das Sozialsystem ein damit Menschen die es wirklich nötig haben Geld bekommen können bis sie wieder auf die Beine kommen und einen neuen Job kriegen. Du hingegen gibst nur das Geld aus was andere verdienen und trägst nichts bei, Rechne dochmal hoch wieviel du im endeffeckt beiträgst indem du das Geld ausgibst, gar nichts, denn es bleibt ein dickes Minus übrig für den Staat...


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:10
b00nsai schrieb:Mein Beitrag liegt im Sein. Ich bin da, interagiere. Ich denke, beschäftige mich mit Dingen die mir Spaß machen. Warum auch nicht - wer hat das Recht mir zu unterstellen ich sei deshalb faul? Ich mache den Haushalt, gehe Einkaufen (und refinanziere damit vielleicht sogar deinen Job).
Das ist alles Arbeit. Sie schafft nur keinen in Geld oder Zahlen zu beziffernden Wert.
Muahaha, also nein. Ich bin da, füttert mich. Toll was du alles kannst.
b00nsai schrieb:Was ist denn jetzt dein Mehrwert den du beisteuerst? Weißt du überhaupt für was du arbeitest? Jetzt komm nicht wieder mit "Ich arbeite damit so faule Schmarotzer wie du durchgefüttert werden können". Das meine ich nicht.
Ich arbeite weil ich über mich selbst bestimmen will. Ich muss nicht jeden Monat zum Amt, ausreden erfinden warum ich nicht kann. Dreist lügen wäre nichts für mich. Ich kann mir schön mit meinem Sklavengehalt kaufen was ich möchte. Meine Familie ernähren. Ihnen Geschenke machen. Und ich kann auf das warme Bauchgefühl zurückgreifen zu wissen von wem das alles kommt.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:11
@kybernetis

Sollen doch alle Sozialbeiträge abgeschafft werden. Bleibt dem Staat immer noch ein dickes Minus.

Aber Moment mal... sehr interessant:

Du sagst also, weil ich nichts produziere (egal was und wenns nur Konfetti ist) und dafür logischer Weise auch nicht bezahlt werde, trage ich nichts zur Gesellschaft bei? Wenn ich jetzt aber Konfetti produziere, dies aber in Schwarzarbeit mache und davon leben kann, ist das besser, da ich ja beitrage. Richtig?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:13
Vergleich hinkt denn Schwarzarbeit ist dasselbe wie H4 schmarotzen.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:13
@b00nsai

Also eine Verzweiflungstat ...

Ich werde jetzt nicht anfangen, die von dir so verhassten Phrasen abzulassen, aber gestatte mir noch eine Frage:

Genügt die Welt deinen Ansprüchen nicht, oder ist es nicht viel eher so, dass du den Ansprüchen der Welt nicht genügst ?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:15
kbvor4 schrieb:Also eine Verzweiflungstat ...
Äh, nein. Ich kenne mindestens einen der sehr lange dasselbe durchgemacht hat. Und heute trägt er trotzdem seinen Teil dazu.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:18
@Kotzi
Kotzi schrieb:Ich arbeite weil ich über mich selbst bestimmen will. Ich muss nicht jeden Monat zum Amt, ausreden erfinden warum ich nicht kann. Dreist lügen wäre nichts für mich. Ich kann mir schön mit meinem Sklavengehalt kaufen was ich möchte. Meine Familie ernähren. Ihnen Geschenke machen. Und ich kann auf das warme Bauchgefühl zurückgreifen zu wissen von wem das alles kommt.
- Du kannst auch ohne Erwerbsarbeit über dich selbst bestimmen.
- Ich auch nicht. Meist nur alle paar Monate. Und ich bin auch immer ganz brav und will in Lohn und Brot.
- Ich kann mir von deinem Sklavengehalt auch kaufen was ich möchte, dauert nur länger bis ich es habe. Aber macht nix, muss ja nicht jedes Jahr ein neues Handy oder jeden Monat sonstwas neues sein. Ist auch besser für die Nachhaltigkeit. :)
- Habe keine Familie, will auch keine.
- Geschenke kann ich auch in nicht materiellen Werten machen
- Ich habe auch immer ein warmes Bauchgefühl wenn sich jemand für mich abstrampelt, dafür danke ich dir doch sehr! :)
Kotzi schrieb:Vergleich hinkt denn Schwarzarbeit ist dasselbe wie H4 schmarotzen.
Wieso, liege doch niemandem mehr auf der Tasche. Nicht mal dem Staat. Trotzdem steure ich dann dazu bei das andere ihre Jobs behalten indem ich weiter konsumiere. :)


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:19
@kbvor4
kbvor4 schrieb:Genügt die Welt deinen Ansprüchen nicht, oder ist es nicht viel eher so, dass du den Ansprüchen der Welt nicht genügst ?
Letzteres. Muss ich jetzt danach streben?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:26
@b00nsai

Deine Einstellung ist wirklich widerlich! Wie kann man nur so selbstgerecht sein !
b00nsai schrieb:- Ich habe auch immer ein warmes Bauchgefühl wenn sich jemand für mich abstrampelt, dafür danke ich dir doch sehr! :)
Schade das ich dich nicht persöhnlich kenne, sonst hätte ich dich schon längst beim Amt verpfiffen! Dir ist es völlig egal das andere Menschen wirklich hart arbeiten und ich rede hier nicht nur von irgendwelchen Managern sondern auch von dem Bauarbeiter der dir ein Dach über den Kopf geschaffen hat und dem Bäcker der morgens um 3 aufsteht damit du dein Brot hast! Es lässt dich völlig kalt was diese Leute für dich und der Gesellschaft tun, hauptsache nehmen nur nichts geben, wirklich ekelhaft!


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:31
@Kotzi

Das ist aber leider nicht die Regel.
Ich beobachte selbst (&teilweise mit Schrecken) in meinem Freundeskreis 2 Fälle von mutwilliger Langzeitarbeitslosigkeit.
Meine weise Prognose: keiner der beiden wird je wieder arbeiten & es ist definitiv nicht mangels Angeboten bzw. verfügbaren Stellen - im Gegenteil.

Dieser Fakt wirkt sich selbstredend nicht auf unser Verhältnis aus, jeder soll die Entscheidung, ob er arbeiten möchte, eigenständig treffen.

Ich fühle mich auch nicht ungerecht behandelt - zumindest nicht vorwiegend - , weil ich für diese Menschen "mit bezahlen muss" (ja ihr Kritiker, das ist faktisch nicht richtig, deshalb die " ") ....

Mir ist es einfach unbegreiflich, wie diese Menschen es schaffen, ihren Platz im Leben zu finden. Natürlich entsteht das nicht ausschließlich durch Arbeit, aber es geht definitiv damit einher.

Und dann dieses hohle Gefühl....ohne Verantwortung...nirgendwo zugehörig... aber nun ja, es ist eben nicht zu ändern, dass solche Personen existieren. Mein stiller Trost ist die Gewissheit, dass diese Menschen das a) selbst mit ihrem Gewissen ausmachen müssen & b) niemals in den Genuss kommen werden zu erfahren, wie es ist, wenn jemand auf die Rettungswache kommt, um sich persönlich für die Rettung seines Lebens zu bedanken.

Ob man Teil dieser Gesellschaft sein möchte, oder nicht ... so etwas bewegt.
Jetzt hab ich dich aber genug zugetextet. :D


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:35
@kybernetis
kybernetis schrieb:Schade das ich dich nicht persöhnlich kenne, sonst hätte ich dich schon längst beim Amt verpfiffen!
MAMA ich verstehe den Mann dadrüben nicht! Der hat bestimmt was böses im Sinn, schnell ruf die Polizei sonst sprengt der uns alle in die Luft!
kybernetis schrieb:Es lässt dich völlig kalt was diese Leute für dich und der Gesellschaft tun, hauptsache nehmen nur nichts geben, wirklich ekelhaft!
Diese Leute wissen nicht das ich existiere, ebenso kenne ich diese Leute nicht. Nie gesehn. Ist denen wahrscheinlich auch völlig egal, genau wie es mir egal ist. Scheinbar habe ich schon meinen gesellschaftlichen Mehrwert gefunden. Ich scheine zumindest zwei Personen hier im Forum regelmäßig zu unterhalten. Ist doch auch super, sonst müsstet ihr euch jetzt noch strikter auf eure Arbeit konzentrieren.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:35
b00nsai schrieb:Du kannst auch ohne Erwerbsarbeit über dich selbst bestimmen.
Nur wenn ich schmarotzen würde. Dafür habe ich aber zuviele Würde/Stolz/Skrupel nenn es wie du willst.
b00nsai schrieb:Ich auch nicht. Meist nur alle paar Monate. Und ich bin auch immer ganz brav und will in Lohn und Brot.
Wir wissen ja, dass du kein Problem hast beim Amt zu lügen.
b00nsai schrieb:Ich kann mir von deinem Sklavengehalt auch kaufen was ich möchte, dauert nur länger bis ich es habe. Aber macht nix, muss ja nicht jedes Jahr ein neues Handy oder jeden Monat sonstwas neues sein. Ist auch besser für die Nachhaltigkeit.
Ich brauche keine Statussymbole. Und mit Geld kann man auch andere Sachen machen.
b00nsai schrieb:Habe keine Familie, will auch keine.
Zum Glück.
b00nsai schrieb:Geschenke kann ich auch in nicht materiellen Werten machen
Ich habe die Auswahl.
b00nsai schrieb:Ich habe auch immer ein warmes Bauchgefühl wenn sich jemand für mich abstrampelt, dafür danke ich dir doch sehr!
Wir werden sehen wie lange noch.
b00nsai schrieb:Wieso, liege doch niemandem mehr auf der Tasche. Nicht mal dem Staat. Trotzdem steure ich dann dazu bei das andere ihre Jobs behalten indem ich weiter konsumiere.
War klar, dass du das Ganze nicht siehst. Schwarzarbeit schadet auch den anderen Firmen. Voila es müssen Leute entlassen werden etc. pp. Aber wir wollen dich ja nicht überfordern.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:35
@b00nsai

Nein.
Ich spreche keine Empfehlungen aus.
Ich werte auch nicht.

Das übernimmt der große Abrechner.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:40
@kbvor4
Ich weiß wie schwer es ist. Ich komme aus einer H4 Familie. Aber ich glaube nicht daran, dass es keinen Ausweg gibt. Ich war doch selber da. Wenn man nicht arbeiten möchte. Kein Thema. Dann aber bitte auch Autark.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:47
@Kotzi

Dem schließe ich mich mit gutem Gewissen an.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 14:54
@kvor4

Der große Abrechner... xD
Kommt der demnächst im Kino?

@Kotzi
Nur wenn ich schmarotzen würde. Dafür habe ich aber zuviele Würde/Stolz/Skrupel nenn es wie du willst.

Gut, dann nenne ich es Angst.

Wir wissen ja, dass du kein Problem hast beim Amt zu lügen.

Ich erzähle denen was sie hören wollen. Alles andere führt zu einem Nachteil für meine Person. Ich steh nicht auf Nachteile. :)

Ich brauche keine Statussymbole. Und mit Geld kann man auch andere Sachen machen.

Jo, verbrennen zu Beispiel. Oder Essen.

Zum Glück.

Toll das wir uns wenigsten einmal einig sind. ;)

Ich habe die Auswahl.

Glückwunsch. :)

Wir werden sehen wie lange noch.

Deine Drohungen kannst du dir sparen. Ich habe nichts gegen dich persönlich. Woher weißt du überhaupt das ich mir das nicht alles ausdenke um Aufmerksamkeit zu erlangen. Und eigentlich in einem Job bin? ^^

War klar, dass du das Ganze nicht siehst. Schwarzarbeit schadet auch den anderen Firmen. Voila es müssen Leute entlassen werden etc. pp. Aber wir wollen dich ja nicht überfordern.

Leute werden so oder so nach und nach entlassen. Vielleicht nicht in deinem Job, noch nicht...


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 15:22
b00nsai schrieb:Gut, dann nenne ich es Angst.
Warum sollte ich Angst haben? Ich habe doch meinen Teil eingezahlt. Wenn ich nicht mehr arbeiten könnte würde ich Leistungen beziehen. Bis dahin sehe ich es nicht ein etwas zu verlangen.
b00nsai schrieb:Ich erzähle denen was sie hören wollen. Alles andere führt zu einem Nachteil für meine Person. Ich steh nicht auf Nachteile. :)
Angst die Wahrheit zu sagen und nichts mehr zu bekommen?
b00nsai schrieb:Jo, verbrennen zu Beispiel. Oder Essen.
Wenn man den Wert nicht erkennt da man niemals dafür gearbeitet hat, dann ja.
b00nsai schrieb:Toll das wir uns wenigsten einmal einig sind.
Sind ja schließlich auch nur Menschen.
b00nsai schrieb:Glückwunsch.
Danke.
b00nsai schrieb:Deine Drohungen kannst du dir sparen. Ich habe nichts gegen dich persönlich. Woher weißt du überhaupt das ich mir das nicht alles ausdenke um Aufmerksamkeit zu erlangen. Und eigentlich in einem Job bin? ^^
Das war keine persönliche Drohung, sondern ein skeptischer Blick in die Zukunft.
b00nsai schrieb:Leute werden so oder so nach und nach entlassen. Vielleicht nicht in deinem Job, noch nicht...
Wo Jobs entfallen entstehen auch neue. War schon immer so und wird auch immer so sein. Bei Schwarzarbeit entsteht aber gar nichts.


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 15:31
@Kotzi

Ist ok. Du bringst mich nicht dazu meine Ansicht zu ändern, ich dich nicht dazu deine zu ändern.
Und was machen wir jetzt, ewig weiterstreiten?

Ich sehe mich in keinerlei Verantwortung zu mehr geben, was ich nicht so oder so gebe. Auch will ich nicht mehr. Ich wollte eigentlich nur wissen - Erwerbsarbeit; wozu das Ganze? Was ist der Masterplan?


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Ist Arbeit ein erstrebenswertes Ziel, oder ein notwendiges Übel?

10.10.2012 um 15:38
Der Masterplan ist das es uns gut geht und wir niemals befürchten müssen zu verhungern nur weil wir nicht mehr arbeiten können.


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