Todesstrafe
um 10:00@redsherlock
So wie es Interpretiere, wurde ihre bipolare Störung, bereits damals um 2001 behandelt , medikamentös mit prozac.
Und heute? Warscheinlich ( nur meine Vermutung) ist sie sicher immer noch auf Medikamente angewiesen.
Ich weiß über den versuchten Mord an einer Mitinsassin auch nur das, was frei verfügbar über den Prozess dazu lesbar ist. Da hieß es damals selbst von der appelate Richterin ( Frau Pike hat das Urteil 25 Jahre versuchter Mord angefochten), dass es ein Versuch war, eine andere Mitinsassin zu schützen. Andererseits sagte das damalige Opfer des Mordversuchs, dass Frau Pikes eigene Worte ( womöglich davor oder danach) diese These widerlegt hätten.
Wenn man jemanden beschützen will, muss man ja keine Schnürsenkel hernehmen und die Angreiferin damit strangulieren.
Ich vermute mal, dass sie 2001, noch keines ihrer Probleme im Griff hatte, bzgl Impulskontrolle, was nicht ungewöhnlich ist. Solche mental Health Problem, lassen sich ja nicht in wenigen Jahren Knast so einfach therapieren und wenn die Insassin ihre Medikamente ggf absetzt oÄ, dann ist sie immer noch eine Gefahr für andere, vor allem in einer Umgebung alà Maximum Security. Das befördert geradezu, das Recht des stärkeren, Rangfolge in der Knast Hierarchie. Gewalt ist sozusagen eingepreist in diesen Systemen.
Heute? Na ich bin sicher, dass 30 Jahre ihr dazu verholfen haben, ihre großen Probleme in den Griff bekommen zu haben in jeder Hinsicht. Zumindest, was ihre Impulskontrolle usw betrifft. Nur die allerwenigsten, bleiben bis zum Schluss eine Gefahr für andere. Das ist bei Frau Pike uG nicht so.
Im Gegenteil, wenn man den Berichten derer glaubt, die sie heute regelmäßig sehen und erleben, scheint sie sehr reflektiert zu sein.
Als Beispiel fällt mir da nur auf Anhieb zb Diane Downs ein, oder Susan Smith, bei denen gab es eher Rückschritte oder Stillstand in all den Jahren in Haft.
So wie es Interpretiere, wurde ihre bipolare Störung, bereits damals um 2001 behandelt , medikamentös mit prozac.
Und heute? Warscheinlich ( nur meine Vermutung) ist sie sicher immer noch auf Medikamente angewiesen.
Ich weiß über den versuchten Mord an einer Mitinsassin auch nur das, was frei verfügbar über den Prozess dazu lesbar ist. Da hieß es damals selbst von der appelate Richterin ( Frau Pike hat das Urteil 25 Jahre versuchter Mord angefochten), dass es ein Versuch war, eine andere Mitinsassin zu schützen. Andererseits sagte das damalige Opfer des Mordversuchs, dass Frau Pikes eigene Worte ( womöglich davor oder danach) diese These widerlegt hätten.
Wenn man jemanden beschützen will, muss man ja keine Schnürsenkel hernehmen und die Angreiferin damit strangulieren.
Ich vermute mal, dass sie 2001, noch keines ihrer Probleme im Griff hatte, bzgl Impulskontrolle, was nicht ungewöhnlich ist. Solche mental Health Problem, lassen sich ja nicht in wenigen Jahren Knast so einfach therapieren und wenn die Insassin ihre Medikamente ggf absetzt oÄ, dann ist sie immer noch eine Gefahr für andere, vor allem in einer Umgebung alà Maximum Security. Das befördert geradezu, das Recht des stärkeren, Rangfolge in der Knast Hierarchie. Gewalt ist sozusagen eingepreist in diesen Systemen.
Heute? Na ich bin sicher, dass 30 Jahre ihr dazu verholfen haben, ihre großen Probleme in den Griff bekommen zu haben in jeder Hinsicht. Zumindest, was ihre Impulskontrolle usw betrifft. Nur die allerwenigsten, bleiben bis zum Schluss eine Gefahr für andere. Das ist bei Frau Pike uG nicht so.
Im Gegenteil, wenn man den Berichten derer glaubt, die sie heute regelmäßig sehen und erleben, scheint sie sehr reflektiert zu sein.
Als Beispiel fällt mir da nur auf Anhieb zb Diane Downs ein, oder Susan Smith, bei denen gab es eher Rückschritte oder Stillstand in all den Jahren in Haft.

