@littleJune Also nach meinen beiden Kieferchirurgischen Eingriffen habe ich Fruchtjoghurt bekommen
:D Da man ja sowieso nix festes essen kann (war zumindest bei mir so). Also meine Wunden haben auch nicht langsamer geheilt als sonst am Körper.
Ich hatte früher unglaubliche Angst vor Zahnärtzen, aber mittlerweile bin ich so abgehärtet, dass mir bei den Schmerzen einfach die Tränen kommen aber ich es über mich ergehen lassen kann. Nachdem man fast 3 Jahre regelmäßig beim Kieferorthopäden war ist alles andere Babyzeugs
:D@löm
Ich kann dir nur von mir und meiner Bettnachbarin erzählen.
Meine Bettnachbarin hatte das gleiche Problem wie du. Die hat aber eine Vollnarkose bekommen, weil es nicht so "einfach" zu entfernen ist und man mit mehr Komplikationen rechnen kann. Bei ihr war die Entfernung jetzt schon etwas mühsamer, wo sie dann sogar an den Kieferknochen mussten. :/ Aber gleich nach der OP ging sie rauchen (was ja ganz schlecht ist) und war fit und durfte glaub ich nach 1 Tag heim.
Bei mir hätte man es auch mit der örtlichen Betäubung lösen können, aber da ich noch zusätzlich zwei kieferorthopädische Schrauben in den Knochen bekommen hab, hab ich gleich eine Vollnarkose bekommen. Mir wurden alle 3 gezogen, war anscheinend auch sehr einfach, weil die Zähne als ganzes rausgezogen wurden. Wenn man Glück hat brechen die Zähne nicht und die Ziehung ist schnell erledigt. Nach der OP hatte ich nur große Löcher im Zahnfleisch
:D aber so gut wie keine Schmerzen.
Ich persönlich würde dir die Vollnarkose empfehlen. Ich kenne einige Leute die es mit der örtlichen gezogen bekamen, die waren arm, sehr arm. Kommt auch immer auf den Arzt an. Vielleicht mal vorher im Netz gucken oder Leute fragen.
Bei dir kommt die Schiefstellung der Weisheitszähne noch dazu.. Da kriegst die Narkose sicher auch von der Krankenkasse gezahlt.