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Mit wie wenig Geld kann man leben?

809 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Geld, Hartziv, Thilo
Bernddasbrot
Diskussionsleiter
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Mit wie wenig Geld kann man leben?

26.11.2012 um 12:04
@peggy_m
@peggy_m
peggy_m schrieb:Aha, jetzt kommt doch der Strom dazu, bisher hattest du den ja elegant ausgeklammert und in einer Nebenkalkulation versteckt.... ;)
Ich beziehe mich hier nur auf den Brotvergleich.
Bernddasbrot schrieb:Text
Bernddasbrot schrieb:Text
Ich mein Brot backen, zieht ja einiges mehr an Strom als das tägliche Kochen.


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

26.11.2012 um 15:13
Mit 60 Euro für Nahrungsmittel und Pflegeprodukte würde ich, wenn ich die Zähne zusammenbeiße, zurecht kommen.


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Kurosagi
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

26.11.2012 um 17:11
Kommt drauf an, ich denke wenn ich sehr sparsam bin, komme ich mit 80 bis 100 € aus.

Aber ich rechne so im Schnitt 100 bis 150 € sollten schon im Monat für eine Person sein.
Man möchte auch mal was Essen gehen oder sich was vernünftiges kochen.


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Bernddasbrot
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

28.11.2012 um 00:14
@peggy_m
@peggy_m
@dasewige
was soll diese frage, wo soll das hinführen?

soll es dazu führen,noch mehr bei den ärmsten der armen zu sparen, soll es dazu führen diese menschen noch mehr ausgrenzen, soll es dazu führen diese menschen langsam aber sicher zum selbstmord zu treiben, so das sie aus unserer gesellschaft endlich verschwunden sind und wir eine so heile welt haben.

warum habt ihr nicht den mut eure foderungen, ganz offen auszusprechen, anstatt solche fragen zu stellen, um eure wirklichen absichten zu verschleiern!
Heute habe ich recherchiert, das Eicheln früher anscheinend als reguläre Nahrungsquelle dienten.
Wenn man nun anfängt, sich sein Brot selber aus Eichelmehl zu backen, kann mann noch mal ne ganze Menge sparen.
Das heißt also, wenn Arbeitslose ein bisschen auf das zurückgreifen, was uns die Natur bietet, würden sie wirklich mit weniger auskommen.


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

28.11.2012 um 02:31
@Bernddasbrot
Wie du selbst schon sagst ... FRÜHER!!
FRÜHER gab es auch locker 10mal soviele Eichenbäume wie heute. ;)

Die Arbeitslosenquote in Leipzig, liegt bei 11 Prozent. Wenn man da alle Umschüler und 1 Euro-Jobber mit dazu zählt, dürften das dann 18 bis 20 Prozent sein.
Nun stelle ich mir grad vor, wie 80.000 Leipziger Arbeitslose, in den Stadtpark pilgern und über die 25 vorhandenen Eichenbäume herfallen. *grins*

Eichen brauchen ziemlich lange, ehe sie Groß sind, oder? Lohnt sich also im meinem Alter nicht mehr, jetzt noch schnell 50 Eichen in den Garten zu pflanzen. *mist*
Wäre aber ne Geschäftsidee!
Jetzt darf man ja im Frühsommer, für 3 Euro auf den Acker und sich seine Erdbeeren selbst pflücken. Das müßte doch mit Eicheln auch gehen! ;)


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peggy_m
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

28.11.2012 um 09:23
@Bernddasbrot

legst du mir einen Text in die Tastatur, den ich nicht geschrieben habe?
Bernddasbrot schrieb:Heute habe ich recherchiert, das Eicheln früher anscheinend als reguläre Nahrungsquelle dienten.
Wenn man nun anfängt, sich sein Brot selber aus Eichelmehl zu backen, kann mann noch mal ne ganze Menge sparen.
nu pass ma auf, dass du dich in deiner Knauserigkeit nicht verzettelst. Willst du Sarrazin und Co. Konkurrenz machen? :D


Arbeitslose Hartz IV Bezieher stehen unter dem Motto "Fordern und Fördern". Soweit ich weiß, müssen sich die Arbeitsamtkunden zwischen Montag und Freitag intensiv um Arbeit kümmern. Sie müssen recherchieren, Kopien ziehen, Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche führen usw. usw. Außerdem müssen sie jederzeit fürs Amt und potentielle Arbeitgeber erreichbar sein.

Jetzt zu deinen Hausaufgaben für Arbeitslose:

Wie schon von meinem Vorposter geschrieben wurde, sieht das mit dem deutschen Eichenwald nicht mehr so rosig aus wie "früher". Eicheln sammeln, evtl. noch Bucheckern und Kastanien (?) , die Eicheln mörsern und zerstampfen (wie früher natürlich, ich kenne keine Eichelmühlen und wenn es sie gäbe, könnte sich ein Arbeitsloser das Mahlen dort sicher nicht leisten) wäre ein V o l l z e i t j o b, dazu noch Backen etc. Noch mal: ein Vollzeitjob. Wobei sie ihre eigentlichen Verpflichtungen dem Amt gegenüber gar nicht mehr nachkommen könnten. Mit den entsprechenden Konsequenzen.

Bei der Gelegenheit frag ich mich dann doch noch, wieso d u eigentlich soviel Zeit hast für derartige Experimente. Und dann frag ich mich auch noch, was deine Freundin wohl zu deinen eigenartigen Vorstellungen sagt... ;)

Ich glaub, du stehst kurz davor, in die Verschrobenheit abzudriften, wenn du so weiter machst. Solche Gedankenspiele sind ja mal ganz interessant, vorübergehend, aber eher nicht geeignet, andere Leute damit zu beglücken. Im Jahr 2012.

Nix für ungut! Aber guck doch mal nach vorne!!!!!!!!! :D

(Bist du in Weltuntergangsstimmung? Wenn es so weit ist, kann man sich darüber immer noch Gedanken machen...).


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Bernddasbrot
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

28.11.2012 um 12:09
@peggy_m
@peggy_m
@peggy_m
peggy_m schrieb:legst du mir einen Text in die Tastatur, den ich nicht geschrieben habe?
Nein, ich hab dasewige zitiert, aber ein Kommentar von Dir, in Bezug auf Bildzeitung, lies mich glauben, das Du auch in diese Richtung tendierst.
peggy_m schrieb:Willst du Sarrazin und Co. Konkurrenz machen? :D
Ich bin nicht so ein Ar... (beiter) wie Sarrazin.
peggy_m schrieb:Wie schon von meinem Vorposter geschrieben wurde, sieht das mit dem deutschen Eichenwald nicht mehr so rosig aus wie "früher". Eicheln sammeln, evtl. noch Bucheckern und Kastanien
Stimmt, kommen aber noch verschiedenste Wildpflanzen wie Brennessel, Löwenzahn, Gänseblümchen usw. dazu.
peggy_m schrieb: die Eicheln mörsern und zerstampfen (wie früher natürlich,
Du kennst Dich also aus!
wäre ein V o l l z e i t j o b, dazu noch Backen etc. Noch mal: ein Vollzeitjob. Wobei sie ihre eigentlichen Verpflichtungen dem Amt gegenüber gar nicht mehr nachkommen könnten.
Dann wären sie von ihren Auflagen befreit. Sie wären dann Selbstversorger. Nur Krankenkasse usw. müßte das Amt übernehmen.
Bei der Gelegenheit frag ich mich dann doch noch, wieso d u eigentlich soviel Zeit hast für derartige Experimente.
Ich habe sehr oft Tagesfreizeit. Aber das WE gibt es ja auch noch.
peggy_m schrieb:Und dann frag ich mich auch noch, was deine Freundin wohl zu deinen eigenartigen Vorstellungen sagt... ;)
Die findet meine Ideen toll.
peggy_m schrieb:Ich glaub, du stehst kurz davor, in die Verschrobenheit abzudriften, wenn du so weiter machst.
Ich hoffe doch nicht. Leider könnten es andere so sehen. Wenn ich an die letzten Experimente denke, also Pilze, Hagebuttenmarmelade, Eichelkaffee, ist es ein schönes "Hobby" und vor allem ein tolles Gefühl, aus Kostenlosen Zutaten, Lebensmittel hergestellt zu haben.
peggy_m schrieb:Solche Gedankenspiele sind ja mal ganz interessant, vorübergehend, aber eher nicht geeignet, andere Leute damit zu beglücken. Im Jahr 2012.
Ja, die Arroganz in unserer heutigen Gesellschaft ist unglaublich. Geht ja nicht, das man selbst mal für sein Essen sorgt, außer der Gang zum Süpermarkt.
peggy_m schrieb:Nix für ungut! Aber guck doch mal nach vorne!!!!!!!!! :D
Das tue ich und ich sehe, das die Welt wie wir sie kennen, nicht mehr lange bestehen wird.
peggy_m schrieb:Bist du in Weltuntergangsstimmung?
Nee, mit Sicherheit nicht!


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 00:30
Bernddasbrot schrieb:Dann wären sie von ihren Auflagen befreit. Sie wären dann Selbstversorger. Nur Krankenkasse usw. müßte das Amt übernehmen.
Mensch Berndi ;)

Stell dir mal vor, wie das Amt reagieren würde, wenn ein Arbeitsloser dort aufschlägt und sagt "Hey ich bin jetzt Selbstversorger und das ist ein Fulltimejob. Ich brauch kein Geld mehr von euch ... außer die Krankenversicherung."
Dann sagt die Tante von der ARGE ... " Wähhhh, Krankenversicherung? Wozu denn? Jeden Freitag kommen doch die Quacksalber und Wanderärzte auf den Marktplatz. Da könnt ihr euch doch, im Tausch gegen einen Sack Kartoffeln, die Zähne ziehen lassen ... die ihr euch beim Eicheln knacken kaputt gemacht habt." *hihihihihi*

Das funktioniert in diesem System hier nicht! Zuviele Gesetze und Verordnungen, die sowas behindern oder unmöglich machen!


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 00:41
@Bernddasbrot

Deinetwegen gehen die „Tafeln“ noch pleite.

@peggy_m
peggy_m schrieb:Ich glaub, du stehst kurz davor, in die Verschrobenheit abzudriften …
das glaube ich auch! ;)
Aber Gott sei Dank, hast Du ja ´ne Freundin, die dieses Affentheater auch noch mitmacht.
Öff Öff läßt grüßen! :D


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 00:47
Ich hoffe mal, die Freundin ist nicht aus einem bekannten Flensburger Versandhaus ... und aufblasbar? *kopfeinzieh*

neeee, neeeee ... späßle g`macht ;)


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Sanyoo
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 01:33
@Bernddasbrot

Meine Grossmutter hatte eine Almhütte und in dieser hat sie fast ihre gesamte Rente verbacht. Diese Hütte hatte weder einen Stromanschluss noch eine Wasserversorgung,lediglich eine Quelle einige hundert Meter vom Haus entfernt. Und sie hat sich wirklich zu sehr sehr grossen Teilen selbst versorgt. Sie hat ihre Marmeladen selbst gemacht,sie hat ihr Gemüse selbst angebaut und sogar die Bäume fürs Brennholz selbst gefällt.Ich habe sehr viel Zeit, in meiner Jugend bei ihr Verbracht und bin ihr zur Hand gegangen, und eines kann ich dir sagen das so ein Leben sehr sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. 12 Stunden Tage sind da keine Seltenheit um alles was so anfällt zu schaffen.Und das war sicherlich um einiges Anstrengender als ein normaler Arbeitstag heute.Und hier muss ich dich mal ganz ehrlich Fragen glaubst du wirklich nur weil du ein paar Eicheln zerstampfst und ein Gläschen Marmelade gekocht hast das du ein Selbstversorger bist?. Weil Mehl bei Aldi kaufen und ein Brötchen aufpacken ist etwas ganz anderes als alles selbst anzubauen,jeden Tag zu Düngen,Unkraut zu jäten, gegen Schädline schützen usw usw...


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 04:15
@peggy_m
brotbacken ist kein vollzeitjob. ne halbe stunde teig kneten. den rest macht das brot fast von alleine.

zudem hat es den vorteil, dass man seine überschüssige energie abbauen kann. nichts ist so beruhigend, ausser vielleicht gartenarbeit, wie einen teig zu kneten und seine negativen gefühle abzubauen.

ich kann bernd gut verstehn. mir geht es zwar nicht ums geldsparen, aber ich mag selbstgemachtes auch lieber. wenn ich im wald oder auf wiesen sammeln gehe, dann freu ich mich wie bolle über das ergebnis. wahrscheinlich, wird da irgend ein steinzeitgen befriedigt. zudem ist es für mich eine möglichkeit, in dieser mittlerweile künstlichen welt, ein wenig natur einzubringen.

und last but not least, es schmeckt einfach besser.


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peggy_m
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 10:44
mae_thoranee schrieb:brotbacken ist kein vollzeitjob. ne halbe stunde teig kneten. den rest macht das brot fast von alleine.
oh, das ist auch meine Meinung. Und mein Brot back ich meistens selbst, außer wenn die Zeit knapp ist und ich Lust auf ein Baguette habe. Ich bin da keine Fanatikerin.

Kneten ist für mich auch ein Ausgleich, was hab ich da schon auch "Aggressionen" bzw. überschüssige Energien ;) mit abbauen können, und das Brot hat trotzdem geschmeckt.

Der Vollzeitjob besteht im Sammeln der Zutaten, das heißt der Eicheln. Und dann mörser die mal, da wirst du staunen! Hab ich auch noch nicht gemacht, ich mörser gelegentlich Senfkörner, steck die inzwischen aber lieber in die Pfeffermühle...

Und von Gänseblümchen, Löwenzahn etc. kann man vielleicht Tee machen oder das Brot damit dekorieren, @Bernddasbrot , aber Mehl fürs Brot bekommt man davon eher nicht...


Aber klar doch macht das mal Spaß, Hagebuttenmarmelade selbst zu machen und die Zutaten dazu zu sammeln. Und es gibt einem eine gewisse Befriedigung. Irgendwie schwingt da wohl die Sehnsucht nach ehrlicher Hände Arbeit mit, die man heutzutage vielleicht vermisst, wenn man nicht in einem Handwerkerberuf arbeitet sondern hinterm Computer oder von den Büchern erdrückt wird, die man bis zur nächsten Prüfung noch durcharbeiten muss...

Ich will dem @Bernddasbrot ja keinen weiteren Floh ins Ohr setzen, ;)
aber wie wär`s mit Stricken. Vorher natürlich Schafe scheren und Wolle spinnen, Weben ist auch ein guter Ausgleich... Ich würd übrigens mit Socken anfangen, so richtig dicke Wollsocken für drinnen und/oder draußen, passend für die Jahreszeit. Macht auch Spaß, ich spreche aus Erfahrung und laufe im Winter nur in selbstgestrickten sehr dicken Socken in der Wohnung herum...
;)


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peggy_m
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 10:45
.


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 10:50
Ich finde es wirklich bewundernswert, wie manche hier mit so wenig Geld auskommen können/könnten.
Ich bin da einfach zu unfähig mit Geld umzugehen. Ich gebe es zu unkontrolliert aus denke ich. Daher könnte ich nicht einmal ein Minimum nennen, das mir reichen könnte. Aber ich wäre froh wenn ich mit wenig Geld auskommen könnte. Einfach damit ich - wenn ich mal ne schlechte Zeit hab - mit Geld umgehen kann.


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 11:06
@liaewen
Dann scheinst du einen hohen Bedürfnisstandart zu haben. Den müsstest du dann mal runterschrauben. :)


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 11:11
@CthulhusPrison
Hm eigentlich nicht wirklich. Das meiste geht bei mir aufs Essen. Aber den kann ich wirklich nicht runterschrauben ^^


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 11:15
@liaewen
Eine Wurstsemmel und ein Glas Wasser am Tag reichen doch schon. Muss ja nicht das exquisite, superlative, most impressiv Futter sein. :D


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Bernddasbrot
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 11:25
@m_connor
m_connor schrieb:die Zähne ziehen lassen ... die ihr euch beim Eicheln knacken kaputt gemacht habt." *hihihihihi*
Da Eicheln grundsätzlich erst mal giftig sind, würde ich davon abraten, es mit den Zähnen zu machen.
m_connor schrieb:Das funktioniert in diesem System hier nicht! Zuviele Gesetze und Verordnungen, die sowas behindern oder unmöglich machen!
Leider! Aber mal ganz ehrlich, das Amt verpulvert Millionen für sinnlose "Beschäftigungstherapien". Wäre schön, wenn so was wirklich unterstützt würde.
m_connor schrieb:Ich hoffe mal, die Freundin ist nicht aus einem bekannten Flensburger Versandhaus ... und aufblasbar?
Naja, manchmal ist sie etwas aufgeblasen, aber sonst okay.

@DiePandorra
DiePandorra schrieb:Deinetwegen gehen die „Tafeln“ noch pleite.
:-) :-) :-)
DiePandorra schrieb:Öff Öff läßt grüßen! :D
Da hatte ich doch grade einen Link, dem ich noch nicht gefolgt bin. Wer war das noch mal?
Übrigens kann ich es nicht verstehen, wie man jemanden, der für sein Essen arbeiten will, als verschroben bezeichnen kann.

@Sanyoo
Sanyoo schrieb:Und sie hat sich wirklich zu sehr sehr grossen Teilen selbst versorgt.
Warum wohl? Schon mal dran gedacht, das dieses Leben einen mehr erfüllen könnte, als im Seniorenclub Domino zu spielen?
Sanyoo schrieb:12 Stunden Tage sind da keine Seltenheit um alles was so anfällt zu schaffen.Und das war sicherlich um einiges Anstrengender als ein normaler Arbeitstag heute.
Ich weiß nicht was ihr so als "normal" anseht. Aus eigner Erfahrung kann ich versichern, das 12 Stunden im Garten, nicht so anstrengend sind, wie 8 Stunden auf´m Bau.
Punkt eins, Du hast schon mal keinen Chef der Dir im Nacken sitzt, Punkt zwei, trotz eines gewissen Druckes, das die Arbeit getan werden muß, kannst Du Dir die Zeit immer noch selber einteilen.
Sanyoo schrieb:Und hier muss ich dich mal ganz ehrlich Fragen glaubst du wirklich nur weil du ein paar Eicheln zerstampfst und ein Gläschen Marmelade gekocht hast das du ein Selbstversorger bist?.
Habe ich in keiner Zeile behauptet, aber ich tendiere in diese Richtung und irgendwie muß man ja anfangen. Ich habe eine Menge gelernt, seit ich mich damit beschäftige.

@mae_thoranee
mae_thoranee schrieb:wahrscheinlich, wird da irgend ein steinzeitgen befriedigt.
Wat nu Wunder, das ich mich für die Steinzeit interessiere und Korbflechten, Tasse und Teller aus Ton formen und primitive Hütten bauen mein Ding sind.
Jedenfalls sehe ich, das Du begriffen hast, was mich treibt.

@peggy_m
peggy_m schrieb:Der Vollzeitjob besteht im Sammeln der Zutaten, das heißt der Eicheln.
Das wäre dann mehr die Erholungsphase, die Eicheln im Wald zu sammeln. Die Arbeit kommt dann mit dem "abpellen".
peggy_m schrieb:ich mörser gelegentlich Senfkörner, steck die inzwischen aber lieber in die Pfeffermühle...
Ich hab auch einen Mörser, von einer Freundin, in deren Kulturkreis, der Mörser noch zu den normalen Küchenutensilien zählt, aber ein Instinkt sagte mir, das es mit der Kaffeemühle besser geht.
peggy_m schrieb:von Gänseblümchen, Löwenzahn etc. kann man vielleicht Tee machen oder das Brot damit dekorieren,
Es gibt noch eine Menge mehr essbare Kräuter und man kann einen Salat draus machen.
peggy_m schrieb: Irgendwie schwingt da wohl die Sehnsucht nach ehrlicher Hände Arbeit mit, die man heutzutage vielleicht vermisst
Daumen hoch :-)
peggy_m schrieb:aber wie wär`s mit Stricken.
Hab es als Kind mal begonnen, aber nicht weiter geführt. Habe mir erst mal Garn besorgt, um kaputte Socken zu stopfen, statt neue zu kaufen.
Bernddasbrot schrieb:Text


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Mit wie wenig Geld kann man leben?

29.11.2012 um 11:31
@CthulhusPrison
Man mag es nicht glauben aber ich bin ein Müllschlucker, ich kann ständig essen, und ich esse meist auch billige Sachen, wie Nudeln, Kartoffeln, Reis etc. Nicht mal das teure Fleisch.
Aber ich geh auch öfter raus essen, und bei uns in der Stadt ist vieles sehr teuer :/


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