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Warum für 1500 Euro arbeiten?

1.500 Beiträge, Schlüsselwörter: Geld, Arbeiten, Durchschnitt

Warum für 1500 Euro arbeiten?

12.10.2017 um 09:58
@FerneZukunft


naja wie gesagt...falls du den Nettobetrag meinst ist das aber schon ein wenig Jammern auf hohem Niveau...

Wie bereits erwähnt kenn ich Beispiele wo Menschen Vollzeit für 950 -1000 Brutto arbeiten gegangen sind...vor dem Mindestlohn halt....und denen machte der Job auch Spaß.

Ja, sicherlich…in den  alten Bundesländern lässt das niemand mit sich machen…selbst in der Gastro nicht… aber hier ging das eben bis 2013 noch!


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

12.10.2017 um 10:24
knopper schrieb:Wie bereits erwähnt kenn ich Beispiele wo Menschen Vollzeit für 950 -1000 Brutto arbeiten gegangen sind
Hängt damals wie heute davon ab, wie die ausgangssituation ist, wie die lebensbedingungen sind und was einem selbst wichtig ist. Mit 16, ungelernt, bei muddern wohnend hab ich das auch zur überbrückung als helfer in vollzeit gemacht und es hat mehr als nur ausgereicht. Jetzt mit 31 jahren, eigener wohnung und 4 katzen würde ich damit vorne und hinten nicht mehr hinkommen, spaß hin oder her. Kann wieder anders aussehen, wenn man mitm partner zusammenwohnt, der seine 5000€ netto mit nach hause bringt.

Ich bin aktuell selbst so halb auf jobsuche und mir fällt bei stellenangeboten immer wieder auf, dass das gehalt nach oben geschraubt wird, wenn sich lange genug niemand findet. Ich kenne eine stelle, die ist von anfangs 11€ auf mittlerweile 13€ angestiegen. Solange sich jemand findet, der für 11€/h arbeitet, solange wird es firmen geben, die für 11€ einstellen. Findet sich niemand, dann wird auch auf seiten der firmen reagiert. Das gleiche gilt für zeitarbeit. Ich persönlich halte mich soweit wie möglich von zeitarbeitsfirmen fern, ich habe aber auch keinen druck im nacken. Das problem an der sache ist lediglich, dass sich so die stellenauswahl auf ein minimum reduziert und das tut sie weiter, weil ich auch noch auf einen bereich spezialisiert bin, der in 08/15 industriebetrieben einfach mal so gar nicht gesucht wird, ich gleichzeitig aber nicht in anderen bereichen für nen appel und nen ei (für meine verhältnisse) arbeiten möchte.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

12.10.2017 um 12:16
@knopper

Ich finde nicht, dass € 1.500,-- netto jammern auf hohen Niveau ist.

Es ist schon richtig, wenn man noch bei den Eltern wohnt oder einen gut verdienenden Partner hat, kann man sich auch damit etwas leisten. Wobei letzteres kann von einem Tag auf den anderen beendet sein.

Das Problem ist, dass sich zu viele Leute um bestimmte Arbeiten bewerben. Viele möchten entweder den ganzen Tag in der freien Natur sein, mit anderen Menschen/Tieren zu tun haben oder im Büro sitzen. Hier gilt das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Ebenso viele hätten gerne einen hochwertigeren Beruf, sind aber nicht in der Lage, die dafür notwendige Ausbildung zu schaffen – ein Teufelskreis.

zB werden dringend Leute im MINT Bereich gesucht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) Da liegen die Einstiegsgehälter über € 50.000,-- Jahresgehalt:

https://www.absolventa.de/karriereguide/arbeitsentgelt/einstiegsgehalt

Jetzt stellt sich die berechtigte Frage: „Warum machen so wenige diese Ausbildung?“

Vier mögliche Antworten:

- Zu faul (die tun mir nicht leid)

- Kein Interesse an dieser Arbeit (schwere Entscheidung, was ist einem wichtiger, Gehalt oder erfüllte Arbeit? – Kann man nicht pauschal beantworten, jedem ist etwas anderes wichtig)

- Fehlende Intelligenz oder chronische Krankheit (ich meine das nicht abwertend, nur feststellend) damit hat man die A…Karte gezogen, man würde gerne und kann nichts dafür, dass es nicht möglich ist


- Familiensituation lässt es nicht zu (zB man bekommt sehr früh Kinder und ist deshalb in der Ausbildung/Arbeit eingeschränkt) Wenn man nicht auf dauerhaft pflegebedürftige Kinder/Familienmitglieder schauen muss, hat man zumindest theoretisch die Möglichkeit, die Ausbildung in späteren Jahren nachzuholen.


Die Lösung: wir brauchen dringend mehr „einfache" Arbeitsplätze (ist wieder nicht abwertend gemeint); bzw. auch mehr nachgefragte, hochwertige  (es gibt ja auch viele mit Hochschulabschluss, nur die finden auch keine Arbeit, weil ihr Bereich zu beliebt ist und sich deshalb zu viele um gewisse Posten bewerben)

 Wie kann man genug "gefragte" Arbeitsplätze schaffen??????


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

12.10.2017 um 16:21
FerneZukunft schrieb:Wie kann man genug "gefragte" Arbeitsplätze schaffen??????
Gar nicht.

Ob ein Arbeitsplatz "gefragt" ist, bestimmt sich aus der sozialen Akzeptanz, dem Lohn, dem persönlichen Einsatz etc.

Quasi nichts davon ist staatlich regelbar. Man kann einen Mindestlohn definieren - aber Mindestlöhne sind nicht attraktiv. Man kann Arbeitsbedingungen bis zu einem gewissen Grad definieren - aber alle, die unter "normalen" Bedingungen arbeiten, empfinden auch das nicht als attraktiv.

Es liegt einfach in der Natur der Sache, dass die meisten Menschen "normale" Berufe haben müssen. Das ist einfach die Definition von "normal" oder "gewöhnlich".

Außergewöhnliche Berufe können nur bedeuten, dass der Zugang zu ihnen in irgend einer Form so gestaltet ist, dass nur wenige Zugang dazu bekommen. Das kann durch Bildungsvoraussetzungen erfolgen, die nur wenige erfüllen können, durch Talente, durch Glück etc.

Profifußballer ist für viele ein Super Job - aber es werden nur wenige dieses Glück haben. Gleiches gilt für Richter, Chefärzte, DAX-Vorstände.
Regale einräumen bei Aldi wird nie ein gefragter Beruf sein. Auch wenn Regale einräumen bei Aldi für jemanden, der Kleidung in Bangladesh näht, wie der Himmel auf Erden vor käme.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

12.10.2017 um 16:32
FerneZukunft schrieb:Die Lösung: wir brauchen dringend mehr „einfache" Arbeitsplätze (ist wieder nicht abwertend gemeint);
Dies widerspricht jedoch jeglichem Grundsatz der Ökonomie. Denn es sind eben jene Berufe die wegrationalisiert werden.

Es gibt ja den Arbeitsmarkt, öffentlich geförderte Beschäftigungen. Dort spiegeln sich diese Berufe wieder wie z.B Laub kehren.

@kleinundgrün sieht es schon richtig, viele Berufe sind da gemacht zu werden. Ob es bei Ford am Fließband jemals spaßig war, mag ich nicht zu beurteilen,dennoch muss auch diese Arbeit gemacht werden.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 12:53
@kleinundgrün
@Capspauldin

Ja, leider ist es so.
Mich wundert es nicht, dass es so viele psychisch Kranke gibt.
Wenn man kein „Vitamin B" hat muss man oft sein Leben lang etwas tun, was man nicht wirklich will.

Der einzige Vorteil an einem geringen Verdienst ist, dass man es leichter schafft, einen ungeliebten Job aufzugeben


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 14:52
@FerneZukunft
Zugegeben, ich weiß jetzt nicht Wie es in allen Branchen ist.
Aber durch viel Fleiß kann man doch schon vieles wett machen. Ich denke, dass man mit der benötigten Eingangsqualifikation mit viel Fleiß auch bspw. ein Physikszudium o.Ä. schaffen kann.
Abgesehen davon muss es ja nicht immer unbedingt ein Studium im MINT-Bereich oder überhaupt ein Studium sein.
Man kann sich auch in anderen Jobs weiter bilden und höher klassifizieren und denke ich ein annehmbares Gehalt erwerben. Natürlich sollte man da schon realistische Vorstellungen haben und sich auch mit einem < 50.000€-Gehalt zufrieden geben.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 15:31
FerneZukunft schrieb:Mich wundert es nicht, dass es so viele psychisch Kranke gibt.
Was aber nicht alleinige Schuld der Arbeitswelt ist, da spielen sehe viele Faktoren eine Rolle, zu viele um alle aufzuzählen.

Vitamin B, ist immer ein Faktor auf dem Arbeitsmarkt, so gibt es Arbeitgeber wie RWE oder Rheinbraun, wo man ohne jegliche Kontakte kaum Chancen hat reinzukommen.
Gerne wird kein vorhandenes Vitamin B als Begründung genommen, wieso man keine Arbeit finde. Jedoch ist dies nur ein Vorwand, niemand gesteht sich gerne mangelndes Engagement ein.

Fleiss ist eine Grundtugend, die nur durch extrem großes Talent wett gemacht werden kann, dies jedoch nicht gänzlich.
Nur ist es einfach Fleiß zu lernen als Talent in einem Beruf zu bekommen.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 15:42
@Capspauldin


naja bloß seltsam dass es dann trotzdem immer noch so viele Zeitarbeitsfirmen bzw. Ausbeutung in der Gastro-/Hotelbranche gibt....

Sind die dortigen Arbeitnehmer etwa alle nicht fleißig genug bzw. besitzen fehlendes Talent dass sie das mit sich machen lassen?
Ich meine wäre ja richtig blöd für diese Branchen wenn die Arbeit plötzlich keiner mehr machen würde…


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 15:50
@knopper

Du ziehst vollkommen falsche Rückschlüsse.

HoGa, sollen wir mal ein paar Berufsfelder durchgehen und da vergleichen was man mitbringen muss und was am Ende rauskommt.

Servicekraft, ein Anlernberuf. Kommunikationsfähigkeit und die Grundrechenarten.
Da kann man nun überspitzt sagen :"Da muss man nicht viel für können", am besten noch in dem Alter der Kundezielgruppe.

Mindestlohn plus Trinkgeld bzw Beteiligung am Teamtrinkgeld. Eine angemessen Bezahlung ist das.

So können wir es für die Küchenhilfe, Beikoch, Hotelfachmann machen.
Zumal die Personaldienstleister in der HoGa noch rar sind.
Aber wie sieht denn die Ausbeutung in der HoGa aus?

Wochenendearbeit? Haben fast alle anderen Berufszweige auch.
Nachtarbeit? Haben fast alle anderen Berufszweige auch.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:01
McMurdo schrieb am 05.12.2012:Lohnt es sich dafür ein Leben lang, für im Schnitt 1500 Euro zu arbeiten?
Immer eine Frage der Kosten...ich zahle zum Glück keine 600 Euro Kalt/Warm Miete sondern weit aus weniger...auch fürs Internet sind meine Kosten niedriger als vom TE angegeben.... man muss halt Preise und Tarife vergleichen ne...Auto habe ich nicht also keine kosten...

Ich war bisher mit 1.500 € Netto verdienst immer zufrieden...gefrustet hats mich eher wenn ich nur 1,2k Netto verdient habe was imo recht wenig war auch für einen Singlehaushalt...aber mit 1.500 € Netto konnte ich mir bisher immer ein gutes Leben finanzieren.

Also meine Aussage: Ja soviel reicht (als Single zumindest) die Frage ist auch...was hat die Gesellschaft davon wenn der überproportionale Teil der Gesellschaft nur noch VIEL verdienen will...wohin soll das führen? Die Preise würden ja inflationär steigen und so die niedrig Verdiener (die es immer geben wird solange es den Kapitalismus gibt der Menschen ausbeutet) belasten und ihnen so ein gutes Leben verweigern.

Die Frage sollte nicht lauten "Reichen 1,5k Netto zum Leben" sondern "Können in einer kapitalistischen Leistungsgesellschaft alle Menschen ein für sie gutes Leben führen?"


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:07
Soweit ich das verstanden habe ist der TE von 1500€ Brutto ausgegangen.
Zieh davon etwa 400€ Steuern ab, 500€ Miete, 100€ Versicherungen, 200€ Lebensmittel, 100€ Auto, vielleicht noch 50€ Internet.
Dann kommst du bei 150 - 200€ raus, was du so über hast.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:09
YaaCool schrieb:oweit ich das verstanden habe ist der TE von 1500€ Netto ausgegangen.
@YaaCool

Netto ist doch schon abgezogen an Steuern und Versicherung. Und die andere Steuer wird nur 1x im Jahr fällig und nicht monatlich.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:09
@Serial_Chiller

Ich hab das korrigiert


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:09
Welche andere Steuer?


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:12
@YaaCool

okay...das muss ich aber noch mal nach prüfen.. @McMurdo woher nimmst du die Info das 1.500 € Brutto als Durchschnittsgehalt in Deutschland gilt? Irgendwie bezweifle ich das und halte eher 1,500 Netto für möglich als Durchschnittsgehalt... da dies aber bloß eine Vermutung meinerseits ist muss ich das selber noch mal nach prüfen.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:15
Ob 1500€ Durchschnitt sind weiß ich nicht. Aber es ist der Mindestlohn.
Der Mindestlohn liegt gerade bei 8,50 die Stunde, ohne Wochenenden hat der Monat etwa 22 Arbeitstage, 22*8=176*8,50=1.496€
Die Abzüge und was du dann zum Schluss über hast, siehe oben.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:22
Also die Frage lohnt es sich für dieses Geld zu arbeiten ist durchaus berechtigt, weil... natürlich möchte man dem Staat nicht auf der Tasche sitzen aber überleg dir mal, dass du 8h am Tag arbeiten gehst, dann vllt noch in Schicht und das was du am Ende hast ist im Grunde weniger als ein Arbeitsloser.
Wenn du arbeitslos bist bekommst du die Wohnung bezahlt, ja, dann kannst du nur in einer kleinen Wohnung wohnen aber mal ehrlich, wenn du kosten sparen willst weil du mit deinen 1500€ sonst am Ende zu wenig übrig hast bleibt dir auch nur eine billige 1 Zimmer Wohnung.
Wenn du arbeitslos bist bekommst du dann einen Grundbedarf von etwa 500€, davon kannst du Lebensmittel und sowas kaufen.
Aber schlussendlich hast du fürs nichts tun am Ende mehr oder weniger das selbe raus, wie der, der sich da für 1500€ jeden Tag den Arsch aufreißt.
Arbeit muss sich schon irgendwo lohnen, wenn du mit deinem Gehalt leben musst wie ein Arbeitsloser weil du dir nichts leisten kannst stellst du das ganze schon irgendwann in Frage.


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Warum für 1500 Euro arbeiten?

16.10.2017 um 16:24
Capspauldin schrieb:Mindestlohn plus Trinkgeld bzw Beteiligung am Teamtrinkgeld. Eine angemessen Bezahlung ist das.

So können wir es für die Küchenhilfe, Beikoch, Hotelfachmann machen.
Zumal die Personaldienstleister in der HoGa noch rar sind.
Aber wie sieht denn die Ausbeutung in der HoGa aus?

Wochenendearbeit? Haben fast alle anderen Berufszweige auch.
Nachtarbeit? Haben fast alle anderen Berufszweige auch.
also ich bin fast gewillt zu sagen, dass solch eine Servicekraft mehr tut...sogar körperlich und auch geistig viel mehr als so manch eine Stelle im öffentlichen Dienst.
Zudem wie du schon sagst die Wochenendarbeit, Feiertage usw....

So ganz gerecht ist das nicht wirklich, aber daran wird sich nie etwas ändern....Schreibtischleute werden im Endeffekt immer mehr haben als ne Küchenservicekraft oder n Kellner der Megastress den ganzen Abend über hat usw...


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16.10.2017 um 16:29
knopper schrieb:So ganz gerecht ist das nicht wirklich, aber daran wird sich nie etwas ändern....Schreibtischleute werden im Endeffekt immer mehr haben als ne Küchenservicekraft oder n Kellner der Megastress den ganzen Abend über hat usw...
@knopper

stimmt nicht...Kumpel von mir ist Kellner der hat durchs Trinkgeld schon alleine ein zusätzliches Einkommen was oftmals 500 Euro sind die er mehr hat (und das unversteuert)

Klar bekommt nicht jeder Kellner soviel Trinkgeld im Monat...trotzdem ist es ein Faktor den man mitberechnen muss. Wie gesagt die aus dem Freundeskreis die Kellner gemacht haben, haben mehr verdient als ich ...und ich bin als gelernter Kaufmann im Groß- und Außenhandel eine Schreibtischkraft...

Und zu der Zeit als die mehr verdient haben als ich habe ich für ein großes US-Unternehmen gearbeitet und hatte meine 1.500 Netto im Monat


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