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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

7.861 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Drogen, Sucht, Stadt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 12:23
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Warum in diesem Zusammenhang Kaffee? Welcher "Scheiß" ist damit verbunden?
Ich kann da natürlich nur über mich sprechen, wie Kaffee auf andere wirkt, weiß ich nicht.

Als Jugendlicher habe ich nie Kaffee getrunken, war mir einfach zu ekelig. Dann kam ich zur Army, und dort war es mit Kaffee einfach leichter, die 24h Wachdienste durchzuhalten. Geschmeckt hat mir die DDR-Plörre damals auch nicht.

Nach der Army war erst einmal wieder Schluss damit, bis wir nach der Wende plötzlich freien Zugang zu leckerem Westkaffee hatten. Anfangs waren es nur 1 bis 2 Tassen pro Woche, später auf Arbeit wurden dann 3 bis 4 am Tag draus.

Der Grund warum ich mir das antat war zum einen der scheinbare Mangel an Alternativen (heute weiß ich es besser :D), zum anderen die ständige Verfügbarkeit, da ich für gute Kunden immer eine fertige Kanne zu stehen hatte.

Naja, die guten Kunden starben im Laufe der Jahre einer nach dem anderen weg, und ich hatte längst den Tee für mich entdeckt, also schlief die Sache mit dem Kaffee so nach und nach ein.

Seit einigen Jahren trinke ich fast ausschließlich Leitungswasser mit einem winzigen Schuß Limettensaft und einem Tröpfchen flüssigen Süssstoff.

Und seit dem ich das mache, fühle ich mich körperlich bedeutend besser. Als ich noch Kaffee trank, war ich tagsüber oft müde, appetitlos und erschöpft. Nachts hingegen konnte ich nur schlecht einschlafen.

Das ist jetzt alles vorbei, ich schlafe besser, ich habe morgens einen gesunden Appetit, fühle mich kaum noch erschöpft, und wenn ich mal irgendwo zu Besuch bin, schmeckt mir auch der Kaffee nicht mehr.

Mich davon loszusagen, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe, jetzt fühle ich mich rundum wohl damit, und billiger ist es zudem auch noch. :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 12:27
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Und seit dem ich das mache, fühle ich mich körperlich bedeutend besser. Als ich noch Kaffee trank, war ich tagsüber oft müde, appetitlos und erschöpft. Nachts hingegen konnte ich nur schlecht einschlafen.
Wobei ich sagen muss, dass ich mich auch körperlich gut fühle (tagsüber bin ich weder müde noch erschöpft noch appetitlos). Auch nachts kann ich gut schlafen. Und das, obwohl ich ca. zwei Tassen Kaffee pro Tag trinke.

Daran allein kanns also nicht liegen, wie man sich fühlt.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 12:37
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Erstaunlicherweise spiegelt sich dieses Verhältnis bei Befragungen kaum wieder. Es werden unverhältnismäßig viele medizinische Argumente gebracht, um den Konsum zu rechtfertigen. Kaum jemand gibt zu, sich einfach nur die hohle Rübe wegknallen zu wollen. "Ich brauche das zum Schlafen" oder "Das hilft gegen mein ADHS" klingt ja auch viel verantwortungsvoller... :D
Wenn du selber diese Situation nicht kennst und weißt wie sehr die Personen unter ihren Symptomen leiden.
Wäre dir eine Chemiebombe lieber?

Ich wähle dann lieber das was mir an wenigstens schadet. Und ich habe schon ein paar Sachen ausprobiert.
Ich bin ein Mensch der auf viele Dinge paradox reagiert, es gibt mehrere Medikamente die ja angeblich so toll helfen sollen, kaum Nebenwirkungen haben und doch bei mir visuelle Halluzinationen auslösen.
Da bleib ich lieber bei meinem 8/9 und 20%igen Weed was mir meine Ambulanz verschreibt.
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Ganz ehrlich, ich habe die Schnauze gestrichen voll von solchen Leuten, von mir aus könnt ihr euch alle zugrunderichten, ich werde nie wieder so etwas wie Verständnis für eure Lage aufbringen, die Zeiten sind endgültig vorbei.
Du klingst sehr verbittert.
Verständnis verlangt niemand von dir. Wenn's dir nicht passt was der andere macht dann ist das ganz alleine dein Problem.
Jeder ist doch für sich selbst verantwortlich.


Ps. Ich muss mich korrigieren denn ich nehme ja keine Drogen, es ist verschrieben und Teil legalisiert.
Oder ist das was ich aus dem CSC hole nun Droge und das aus der Apotheke Medizin ? Wie definiert man das nun?

Mein Amphetamin wird mir ja auch vom Psychiater verschrieben, für mich Medizin für euch ne Droge?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 12:41
Zitat von 3.143.14 schrieb:Ich muss mich korrigieren denn ich nehme ja keine Drogen, es ist verschrieben und Teil legalisiert.
Droge bleibt Droge.
Man muss das Wort an sich ja nicht bewerten.


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23.09.2026 um 13:27
Zitat von martenotmartenot schrieb:Wobei ich sagen muss, dass ich mich auch körperlich gut fühle (tagsüber bin ich weder müde noch erschöpft noch appetitlos). Auch nachts kann ich gut schlafen. Und das, obwohl ich ca. zwei Tassen Kaffee pro Tag trinke.
Als ich noch Kaffee trank, war das für mich ja auch noch der Normalfall, ich ging davon aus, dass es nicht besser sein kann.

Erst als ich damit aufhörte, merkte ich was ich meinem Körper jahrelang angetan habe. Die Besserung spürte ich auch nicht von einem Tag auf den anderen, das war ein Prozess, der sich über Monate hinzog.

Ich und mein Körper sind jedenfalls super Zufrieden mit meiner Entscheidung, andere müssen halt ihre eigenen Erfahrungen machen und damit leben.
Zitat von 3.143.14 schrieb:Du klingst sehr verbittert.
Dieser Eindruck ist zutreffend.

Ich hatte früher viele Kontakte zu jungen Menschen, die in meiner Firma ihr Schulpraktikum absolvierten, unter ihnen waren leider auch sehr viele Raucher. Ich habe das damals wie heute nicht verstanden, warum sich ein junger und gesunder Mensch wider besseres Wissen einer solchen Gefahr aussetzt.

Anders als heute sah ich damals von jeglichen Vorwürfen ab, ich frug nur nach dem Grund, und ob sie wüssten was das im Körper und Seele so anrichtet. Erstaunlicherweise waren einige der Ansicht, dass ihnen das Rauchen nichts anhaben könne, sie könnten jederzeit damit aufhören, etc. pp.

Einige waren sich auch über die Gefahr im Klaren, ... aber Rauch schmecke ja soooooo tolllllll :D

Andere wiederum fühlten sich sofort angegriffen, und wäre ich nicht 1,94m groß, hätte ich wohl auch Prügel bezogen.

Der krasseste Fall war mal ein Jugendlicher (ich glaube so ca. 16 Jahre alt), komplett abgemagert, zerlumpt, und zitterte am ganzen stinkenden Körper. Der war letztlich auch keine 10 Minuten hier, er verschwand einfach unter dem Vorwand, er müsse noch was in der Schule abgeben.

Auch wenn ich es nie verstanden habe, interessierten mich auch irgendwann die Gründe nicht mehr. Nicht zuletzt aus Eigenschutz zog ich irgendwann meine Brandmauern hoch und fing an, alles zu verteufeln was mich physisch und psychisch krank macht, und rückblickend war das genau die richtige Entscheidung.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 13:31
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:und fing an, alles zu verteufeln was mich physisch und psychisch krank macht
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:
Zitat von 3.143.14 schrieb:Du klingst sehr verbittert.
Dieser Eindruck ist zutreffend.
Könnte es da eine Kausalität geben?


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

23.09.2026 um 18:18
Zitat von 3.143.14 schrieb:Medizin für euch ne Droge
Ja - im Englischen ist es 'drug', wenn es um 'Medizin' geht.

Manche Substanzen haben eine pharmakolog Wirkung auf den Körper - man muss sich halt überlegen, was (und wieviel) davon man nehmen möchte oder auch nicht.
Ob zum Blutdruck-senken oder was zum Schlafen oder zum was-auch-immer.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

24.09.2026 um 20:57
Zitat von 3.143.14 schrieb:Ps. Ich muss mich korrigieren denn ich nehme ja keine Drogen, es ist verschrieben und Teil legalisiert.
Oder ist das was ich aus dem CSC hole nun Droge und das aus der Apotheke Medizin ? Wie definiert man das nun?
"Droge" bezeichnet ursprünglich einen getrockneten meist pflanzlichen, durchaus aber auch tierischen oder mineralischen Rohstoff (von niederländisch droog = trocken), der zur Herstellung von Heilmitteln und Medikamenten dient. Fürs Pharmaziestudium musste eine Freundin von mir z.B. "Teedrogen" herstellen: Pfefferminze trocknen.

CSC sagt mir nichts, aber du nimmst/ jemand nimmt entweder ein verschriebenes, verschreibungspflichtiges Medikament ein (aus der Apotheke), oder ein Genussmittel (Kaffee, Tabak, Cannabis), illegale verschreibungspflichtige Medikamente (irgendwo gekauft ohne Rezept, kann jedoch verschrieben werden, z.B. bestimmte Opioide - habe ich selbst schon als veschriebenes Medikament ordnungsgemäß eingenommen), oder "ilegale Drogen" (nicht verschreibungsfähig, z.B. Crystal Meth).
In manchen Fällen definiert es die Substanz, in anderen die Umstände.
Medikamentenmissbrauch wäre auch zu erwähnen: Rezept vorhanden, unter Vortäuschen von Symptomen erhalten.

Wie jemand persönlich die Einnahme apothekenpflichtiger und auch verschreibungspflichtiger Medikamente einschätzt:
Da gibt es natürlich immer Menschen die sagen, bei entsprechenden Beschwerden keines zu benötigen (was ja auch m.E. in Ordnung ist, bin z.B. ziemlich schmerzempfindlich und komme in vielen Situationen gut ohne aus, in denen viele "eine Ibu nehmen").
Ob die Einnahme für diese Person sinnvoll ist, ist aber m.E. alleinig Sache von Patient und Arzt.
Heikel wird es m.E., wenn Medikamente zur Symptomunterdrückung genutzt werden ohne die Ursache anzugehen.
Ob machbar und wie es da mit der Lebensqualität aussieht, wie man was priorisiert*: Sache von Arzt und Patient.

*Es gibt z.B. Menschen, die (ihrer Aussage nach) Hobbies die für sie gesundheitlich nicht gut geeignet sind unter Einsatz von zusätzlichen Schmerzmitteln ausüben.


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24.09.2026 um 22:16
Koffein
Mein einziges Laster neben etwas Nikotin aus der Eziggi. Ich nehme hochdosierte Neuroleptika Quetiapin und Amisulprid gegen meine Schizophrenie. Ich bin ein Nachtmensch und wenn ich mittags aufsteh brauch ich erstmal 1 Liter kaffee mit 4-5 Esslöffeln Pulver.
Ohne dem würde ich nur zombiemäßig vegitieren.
Alkohol nehme ich garnicht zu mir wegen spezialmedikamenten und Herzerkrankung und QT Verlängerung. vermisse ich auch nicht, alkohol hat mir noch nie gefallen.
Ich habe das letzte mal 2013 Drogen genommen, LSA, KRatom und DMT hochdosiert bzw Überdosis mit 2 Wöchiger Wachphase und schlimmsten Angstzuständen. So schlecht ging es mir niemals. Ich habe bei gewissen forum gelesen, dass einige von LSA überdosis aus dem Fenster gesprungen sind, kann ich nachvollziehen absolut. Passierte mir ja selbst im Klinikum in der Psychose, Wahn. Hätt ich nicht neuroleptika genommen wäre ich heute vermutlich wachs im koppe.
Totale Reizüberflutung, Halluzinationen von tausend Stimmen gleichzeitig, Schwitzen, Dilirium, unbeschreibliche Farben und höchste Todesangst mit Herzproblemen. Das wünsche ich niemandem, nichtmal Hitler oder Stalin oder was.
Mir hat es etliche SIcherungen im Kopp durchgehaun, das kann ich sagen, ich habe einen Hirnschaden davongetragen. Fähigkeiten die mir nichts machen, wie z.b. Bildervorstellungen, wenn ich mir wünsche etwas zu sehen sehe ich es im Dunkeln, Würfel Formen etc
Aber bis heute starke Angstzustände und Herzprobleme . Ich bin trotzdem froh überlebt zu haben.
Ich denke , dass es wenig MEnschen gibt, die das nachvollziehen können, so eine Überdosis, so ein Schwachsinn. Und das nur durch einen Dosierfehler im Trahne.
Die meisten Menschen wären wahrscheinlich krepiert , ka warum ich überlebt habe, vielleicht wegen meines Willens. Durch die Neuroleptika wusste ich, dass mein Hirn durchdreht und das ich spinne. Das weiß ich bis heute. Die Ärzte sagen, dass das extrem ungewöhnlich ist und die meisten kranken nicht erkennen, dass sie krank sind, gerade mit meiner Krankheit.

Ich habe wundervolle Erlebnisse mit DMT gehabt, habe es sorgfältig zubereitet und der geruch phantastisch . Ich habe alienerfahrungen gemacht mit viel licht und wärme. Aber diese Überdosis DMT , LSA, Kratom hat mein Kopf kaputt gemacht, bis heute.


Viele reden von Heilung blabla , die Zeit heilt alle wunden. Quatsch. Wenn du einmal richtigen Hirnschaden hast wird es niemals wieder werden, das habe ich gelernt. Es mildert sich etwas, ja aber bei mir blieb es .
Posttraumatischer Stress, Schwitzen herzrasen, todesangst.
Medikamente helfen, keine Frage aber die Grundprobleme gehen nie weg.
Ich bin aber froh klar bei Verstand zu sein und wenn jemand drogen nehmen will, bitte tus doch aber beschwere dich nicht, wenns schief geht und sage bitte nicht, dass du das vorher nicht gewusst hast.
Indem du das hier gelesen hast weißt du wie man enden kann, wenn man nicht aufpasst.
Ich habe große Fehler im Leben gemacht und dieser zählt zu den Größten.
Der hat die letzten 13 jahre versaut, mir 99% meiner erinnerungen genommen und mich zu einem ängstlichen , seelischen Krüppel gemacht.


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25.09.2026 um 09:47
Zitat von Peter0167Peter0167 schrieb:Mich davon loszusagen, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe, jetzt fühle ich mich rundum wohl damit, und billiger ist es zudem auch noch. :D
Na dann paßt es ja für dich. :Y:

Ich persönlich möchte definitiv nicht auf Kaffee verzichten. Kaffee ist für mich aber nicht nur Muntermacher, sondern eben auch Genuss. Und zudem (in Mengen von 3-5 Tassen) gut für das Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel etc.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

25.09.2026 um 14:59
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:gut für das Herz-Kreislauf-System
Das kann ich bestätigen. Ich bin Herzkrank habe unter anderem langes "QT" Syndrom. Ich weiß nicht genau, ob es einbildung ist aber wenn ich kaffee getrunken habe, nach ein paar Minuten geht mein Puls schneller, ja aber es läuft "rund". Ich weiß nicht ob du verstehst, wahrscheinlich nur wenn du selbst unter rhytmusstörrungen leidest. Neben meinen Medikamenten ist Kaffee gut für mich und ich möchte nicht darauf verzichten.

Als ich das letzte mal auf Station war in der Psychiatrie und keinen guten Kaffee hatte litt ich sofort die ganze Zeit wieder unter Stolpern mit einsetzenden Schwindelattacken, dass es mir die Beine wegzieht.
Ich weiß nicht ob ihr es versteht aber Kaffee ist für mich keine Droge sondern wie meine Tabletten eine Art Medikament, so verrückt es sich auch anhören mag.
Meine Rhythmusstörungen sind laut Arzt nicht heilbar also bin ich wohl oder übel darauf angewießen.


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27.09.2026 um 01:08
Zitat von rainloverainlove schrieb:Neben meinen Medikamenten ist Kaffee gut für mich und ich möchte nicht darauf verzichten.
Kaffee wirkt den Medikamenten aber eher entgegen, ich leide selbst unter Long QT und die Medikamente machen mich extrem Müde und behäbig, ich denke dass du ähnliche Medikamente nimmst wie ich?


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27.09.2026 um 14:06
@DerBasti
Ja ich bekomme unter anderem für meinen Blutdruck und gute Herzschlag eine Kombination aus 4 Medikamenten. "Nebivolol" hat mir dann mein Kardiologe verschrieben und seit dem geht es mir viel viel besser. Das Problem ist, dass mein Blutdruck und Puls unterschiedlich ist.

Kennst du das Phänomen auch? Mal ist er 130/85 dann wieder 110/70. Ich war schon 3 mal im KH deswegen aber die hben auch keine Lösung gefunden, ist wohl so einfach bei mir. Ich nehme insgesamt 14 Tabletten am Tag unter anderem auch viele Psychopharmaka.
Keine Ahnung ob es daran liegt aber diese darf und will ich nicht absetzen(habe bereits 2 Suizidversuche im Wahn hinter mir).


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02.10.2026 um 18:26
Ich habe keinen besseren Thread gefunden, um hier zu berichten, im Cannabis Thread in Politik passt es eher weniger.

Ich habe mir tatsächlich ein vom Arzt unterschriebenes und vom Gesundheitsamt beglaubigtes Schengenformular zum Mitführen von Cannabis organisiert. Damit werde ich morgen ganz legal auf eine portugiesische Insel fliegen. Mit 24 Gramm Gras :D

Ich bin wirklich gespannt, ob das Reibungslos funktioniert. Ein bisschen skeptisch bin ich noch. Am Ende interessieren sich die Portugiesen gar nicht dafür :D

Ich möchte ausdrücklich nicht über Drogen und Drogenverteufelung diskutieren, bitte nehmt euch das zu Herzen! Es geht lediglich um meinen ersten Versuch, Cannabis legal mit ins Ausland zu nehmen.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

02.10.2026 um 20:41
Zitat von Pony2.4Pony2.4 schrieb:Ich habe mir tatsächlich ein vom Arzt unterschriebenes und vom Gesundheitsamt beglaubigtes Schengenformular zum Mitführen von Cannabis organisiert. Damit werde ich morgen ganz legal auf eine portugiesische Insel fliegen
Bitte berichte mal, wie gut das geklappt hat


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04.10.2026 um 08:36
Zitat von UndingUnding schrieb:Bitte berichte mal, wie gut das geklappt hat
Ich kann nicht wirklich berichten, weil es einfach niemanden interessiert hat. Am Ankunftsflughafen habe ich keinen einzigen Polizisten, Zollmitarbeiter oder sonstiges gesehen, dem ich es hätte zeigen können. Ich war darüber sogar ein bisschen enttäuscht :D


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.10.2026 um 08:47
Zitat von Pony2.4Pony2.4 schrieb:Ich war darüber sogar ein bisschen enttäuscht :D
Ich glaube das würde mir auch so gehen. Man will ja dann auch wissen, ob es problemlos geklappt hat/hätte :D
Trotzdem danke für die Info!


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04.10.2026 um 09:10
Zitat von Pony2.4Pony2.4 schrieb:Mit 24 Gramm Gras :D
Das ist ja eine ganze Menge. :D

Ich hoffe, die Frage ist dir nicht zu privat, aber mich würde interessieren, wie hoch ca die verordnete Tagesdosis ist und wogegen oder wofür du das nimmst.
Wenn du das nicht erzählen magst, auch okey, aber mich interessiert es. :D


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04.10.2026 um 09:26
Zitat von Pony2.4Pony2.4 schrieb:habe mir tatsächlich ein vom Arzt unterschriebenes und vom Gesundheitsamt beglaubigtes Schengenformular zum Mitführen von Cannabis organisiert.
Habe ich vor Jahren auch gemacht allerdings für eine andere Substanz und für Afrika.
Aber Portugal? Ist das nicht etwas wie Eulen nach Athen tragen wo Portugal son Cannabis Drehkreuz u. Hotspot ist?
Oder wolltest du nur auf der sicheren Seite sein um gezielt nur dein med. Gras dort zu konsumieren?

Ach so ... Portugal ist unwichtig, es ging dir nur um die legale reisemöglichkeit mit med. Cannabis
Zitat von Pony2.4Pony2.4 schrieb:Cannabis legal mit ins Ausland zu nehmen.
Btw, ich hatte damals auch keinerlei Probleme und man hat so ein sicheres Gefühl.


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Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?

04.10.2026 um 10:09
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Btw, ich hatte damals auch keinerlei Probleme und man hat so ein sicheres Gefühl.
Hättest du dieses "sichere Gefühl" auch, wenn du versuchen würdest, mit 24g Gras in die USA einzureisen? :)


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