Das Leben mit und ohne Drogen - was ist eure Meinung?
20.03.2026 um 23:13Worüber reden wir hier eitgl? Auf Stoff ist man nich zufällig.
Ja da hast du Recht. Bewältigungstrinken oder Coping-Trinken meinte ich, Das war das falsche Wort.MayorQuimby schrieb am 19.03.2026:Stress und Spiegeltrinken sind aber zwei völlig verschiedene Sachen.
Das habe ich beim Recherchieren gefunden. Das scheint also eine gute Idee zu sein:x-ray-2 schrieb am 20.03.2026:Da wären wir aber wieder bei der Illegalität, denn zB im Falle einer geregelten ärztlichen Versorgung, müsste man es ja gar nicht erst zu den Entzugserscheinungen kommen lasse
Die Zahl der Rauchenden in Deutschland sinkt laut der Liga seit Jahren: Von 22 Millionen im Jahr 2000 auf voraussichtlich 16 Millionen im Jahr 2025. „Allerdings ist die Zahl der jährlichen Aufhörversuche rückläufig: Zuletzt versuchten nur noch rund 15 Prozent der Rauchenden mindestens einmal jährlich aufzuhören“, hieß es aus der Atemwegsliga.Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/spd-und-grune-wollen-auch-in-deutschland-rauchverbot-im-freien-8346756b-80e1-436b-bd1b-c1e3caedefaf
Der Verband weist außerdem daraufhin, dass in Deutschland nur rund 13 Prozent der Rauchenden evidenzbasierte Methoden wie Medikamente oder professionelle, verhaltensorientierte Unterstützung zum Rauchstopp nutzten. Weltweit liege der Schnitt bei circa 31 Prozent.
„Beim Rauchstopp mithilfe medizinischer Unterstützung haben wir in Deutschland Aufholbedarf, dabei ist der mögliche Erfolg der Methoden längst belegt“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Atemwegsliga Carl-Peter Criée. Der Weltnichtrauchertag wurde 1987 von der WHO ins Leben gerufen und findet jedes Jahr am 31. Mai statt.
Ab 1. Juni 2026 gilt in Baden-Württemberg ein neues Nichtraucherschutzgesetz. Die neuen Regelungen betreffen insbesondere öffentliche Einrichtungen, Schulen, den öffentlichen Personennahverkehr sowie bestimmte Außenbereiche.
Zum 1. Juni 2026 tritt das novellierte Landesnichtraucherschutzgesetz Baden-Württemberg in Kraft. Ziel der Neuregelung ist es, den Gesundheitsschutz weiter zu stärken, insbesondere Kinder, Jugendliche und vulnerable Personen besser vor den Risiken des Passivrauchens zu schützen und das bestehende Nichtraucherschutzrecht an gesellschaftliche und technische Entwicklungen anzupassen.Quelle:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-regeln-fuer-raucherinnen-und-raucher-vom-1-juni-an-1
Die neuen Regelungen betreffen insbesondere öffentliche Einrichtungen, Schulen, den öffentlichen Personennahverkehr sowie bestimmte Außenbereiche mit besonderem Schutzbedürfnis.
Die bisher publizierten Studien aus Italien [6–8], Großbritannien [9, 10], Irland [11, 12], Schweiz [13], Spanien [14], Island [15], USA [16–21] und Kanada [22, 23] ergaben eine zeitlich plausible, konsistente Assoziation zwischen der Rauchverbotseinführung in öffentlichen Räumen und der Verringerung der Herzinfarktraten in der Bevölkerung auf Basis von Krankenhausdaten in der Größenordnung von meist 10–20 % [24–27]
Metananalysen auf der Basis von 8, 11 bzw. 12 Studien/Publikationen ergaben einen gepoolten Schätzer einer Reduktion der Krankenhauseinweisungsraten für Herzinfarkt von 19 % (95 % KI 14–24 %) [30], 17 % (95 % KI 8–25 %) [31] bzw. 17 % (95 % KI 13–20%) [32]. Modellrechnungen bestätigen, dass Rauchverbote in öffentlichen Einrichtungen einen schnellen Rückgang der Herzinfarktrate um 5–15 % auslösen können, entsprechend der beobachteten Größenordnung in den meisten Studien [33].
Die einzige bisher publizierte Studie zu Krankenhauseinweisungen aufgrund von Asthma bei Kindern ergab ebenfalls einen zeitlichen Zusammenhang mit der Rauchverbotseinführung [34].Quelle: https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltbezogener_gesundheitsschutz/projekte_a_z/tab_evaluation_nichtraucherschutz.htm