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Bigfoot

1.721 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bigfoot, Yeti, Orang Pendek ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bigfoot

28.01.2024 um 18:35
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Beide Arten könnten z.B. auf eine gemeinsame Ressource angewiesen sein.
Und ich habe doch extra geschrieben:
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Je nach Biotop, also Nahrungsangebot, Versteckmöglichkeiten udgl. kann ein Wald mal besser für Hasen ausfallen, aber unverändert für Hirsche und deren Bedürfnisse bleiben. Die Wälder des Kanadischen Westens und die Wälder Floridas sind nun mal arg unterschiedliche Biotope; es ist nicht zu erwarten, daß sämtliche Tierarten, welche in beiden Waldbiotopen leben, jedes dieser Biotope genauso gut oder genauso mangelhaft nutzen können wie die anderen.
Daß Bigfoots, wenn es sie gibt, nicht exakt auf das selbe Nahrungsspektrum angewiesen sein können wie Schwarzbären, das ergibt sich schon allein daraus, daß es eben auch Bigfoot-Sichtungen (in nicht unerheblichem Maß) dort gibt, wo keine Schwarzbären bekannt sind. Und so ist das nun mal, daß Spezialisten auf ihre konkrete Nahrungsgrundlage angewiesen sind, Generalisten hingegen sich problemlos bei reichlichem Angebot mehrheitlich oder ausschließlich von einer einzigen Nahrungsquelle (oder auch einem konkreten Nahrungs-Mix) ernähren können, in einem anderen Biotop hingegen auf völlig andere Nahrung zurückgreifen können, die dort dann ebenfalls das Gros der Ernährung stellen kann.

Und nein: bei Generalisten gibt es zu viele potentielle Hauptnahrungsquellen, als daß zwei Generalisten-Spezies sich das selbe exakte Nahrungsspektrum teilen, gar in der gleichen Häufigkeit, sodaß sie stets in gleichgeartetem Mengenverhältnis zueinander vorzufinden wären in unterschiedlichen Biotopen.

Nein, der Zusammenhang ist ein direkter. Auch Dein
Zitat von RogerHoustonRogerHouston schrieb:Ein Beispiel dazu ist der Zusammenhang zwischen einer Wolfspopulation und dem Baumbestand.
Da wo mehr Wölfe leben, sind Hirsche gezwungen sich vorsichtiger zu benehmen und können nicht selbstvergessen an einer Stelle die Jungpflanzen komplett abweiden, sondern müssen viel selektiver und vorsichtiger bei der Nahrungssuche vorgehen, was dem Baumbestand sehr zu Gute kommt.

Daraus ergibt sich: mehr Wolf - mehr Baum.
bringts nicht. Denn während Texas in Sachen Schwarzbären und Waldland arg schlecht bestückt ist, liegt dieser Bundesstaat mit 255 Sichtungen immerhin auf Platz 7 des Bigfootsichtungs-Rankings aller Bundesstaaten der USA. Ganz Kanada zusammen hat nicht mal 50 Sichtungen mehr als Texas allein. Genauso viel Sichtungen wie Kanada hat Illinois, im Ranking auf Platz 5, hat dafür aber noch weniger bekannte Schwarzbären als Texas, nämlich überhaupt keine.

Hier mal die (22) Bundesstaaten mit mehr als 100 Sichtungen:

Washington 715
California 461
Florida 343
Ohio 321
Illinois 303
Oregon 258
Texas 255
Michigan 225
Missouri 167
Georgia 140
Colorado 130
Pennsylvania 127
New York 120
Kentucky 115
Arkansas 111
Oklahoma 111
Wisconsin 108
North Carolina 106
West Virginia 106
Tennessee 104
Idaho 103
Alabama 102
https://www.bfro.net/gdb/

Und hier die Schwarzbärenverteilung:

Map black bear 1
Wikipedia: Amerikanischer Schwarzbär


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Bigfoot

01.02.2024 um 19:06
Das Problem mit Bigfoot, Nessy und Einhörnern ist doch:
Es gibt keinerlei Beweise für deren Existenz.
Warum fällt es manchen Menschen dennoch so schwer sich mit dieser Tatsache abzufinden?

Oder mal andersrum gefragt:
Was wäre so tragisch daran, wenn es sie eben nicht gäbe?
Wäre unsere Welt dann nicht dennoch genauso schön?

:flamingo:


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Bigfoot

05.02.2024 um 17:07
Zitat von newbeenewbee schrieb am 01.02.2024:Es gibt keinerlei Beweise für deren Existenz.
Für Bigfoot und Loch Ness, stimme ich zu.

Aber für Einhörner?
Nur bedingt.
Zumindest die gezeigten Einhörner gibt es nicht.

Aber trotzdem kann es sein das es ein Einhorn geben kann:
Italienische Forscher haben in der Toskana einen Rehbock mit nur einem Horn in der Mitte der Stirn gesichtet.
Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article2091270/Einhorn-in-italienischem-Naturpark-entdeckt.html


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Bigfoot

06.02.2024 um 10:51
Zitat von Phantom_773Phantom_773 schrieb:Aber für Einhörner?
Nur bedingt.
Zumindest die gezeigten Einhörner gibt es nicht.

Aber trotzdem kann es sein das es ein Einhorn geben kann:
Vor allem stimmt unsere heutige Sicht der Einhörner nicht mit den ersten Beschreibungen überein. Die ersten beschriebenen Einhörner waren Ziegenähnlich.
Keine stolzen weißen Pferdeähnliche

Wer Interesse hat, hier mal reinhören
Das Einhorn kommt recht früh im Video

Youtube: Fabelwesen im Mittelalter, als Gast: Florian von Forgotten Creatures
Fabelwesen im Mittelalter, als Gast: Florian von Forgotten Creatures
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Bigfoot

17.01.2025 um 19:10
Gerade eben zufällig gesehen: Sasquatch-Jagd vom Allerfeinsten!
Youtube: A Close Encounter with Sasquatch | Expedition X | Discovery
A Close Encounter with Sasquatch | Expedition X | Discovery
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Eigentlich nur aus dem Augenwinkel gesehen, die Alte ist einfach zu dämlich Folge für Folge, das kann man sich doch nicht antun. Ab diesem Punkt habe ich dann zugesehen:

Da schicken sie in tiefster Nacht (klar so was wird ja immer nur nachts gedreht aus verschiedenen Gründen ;) ) im Wald in Alaska bei bestem Schnee eine Drohne mit Infrarot-Kamera in die Luft. Im Fernsehen war es irgendwie besser zu sehen als hier (?). Da stiefelt also jemand mit ca. 25 km/h durch den Schnee, scheinbar aufrecht. Ziemlich compelling eigentlich.

Dann passiert, was jedes Mal passiert: Technik-Panne. Aber kein mysteriöser Stromausfall, geisterbedingt, sondern der Gerät hat keinen Empfang mehr. Da gehen sie gleich mal die Drohne finden, die er anscheinend vor den Baum gefahren hat. Kann man schlecht als Mysterium verkaufen. Geister und Sasquatch auf einem Quadratmeter gibt's auch nur auf der Skinwalker Ranch.

Na ja, jedenfalls sind sie einfach mal dahin, obwohl sie ja einen Höllenschiss haben müssten. Wie auch immer. Sie sagen: Keine Spur, kein Geruch. Keine Spur, obwohl er mit der Kamera direkt über dem Wasauchimmerda gelaufen ist. Expedition ist aber zu Ende, dto, der Beitrag. Eine Schneeanalyse von einer zuvor gesammelten Probe ergibt nichts. Das war's mal wieder. :palm:


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Bigfoot

21.01.2025 um 06:50
Ein paar Dinge stören mich an der Bigfoot-Theorie.

1. Bigfoots werden teilweise als riesig beschrieben im Vergleich zu ihren vermeintlichen Beobachtern. Warum werden nie Kadaver gefunden? Selbst wenn eine Katze einen Vogel erlegt, bleiben Federn zurück. Ein Bigfoot hat eine immense Fellfläche, die zudem insgesamt von keinem Tier verdaut werden kann - warum wird sowas nicht gefunden? Warum werden keine überdimensionierten Knochen gefunden?

2. Jäger beobachten Kämpfe zwischen Wölfen und Bären, Bären und Bären. Aber es wird kein Kampf zwischen einem Bigfoot und Wölfen oder Bigfoot und einem Bären beobachtet - oder gehört (eine solche Auseinandersetzung dürfte ziemlich intensiv und laut sein, wenn man sich überlegt, welche Kräfte da aufeinandertreffen).

3. Menschen hiken heutzutagen quer durch die Natur und filmen für YouTube & Co. Arbeiter von Sägewerken und Forstbeamte sind heute alle mit Smartphones ausgestattet, da sie schon von Berufswegen her erreichbar sein müssen. Es gibt HD-Aufnahmen von Bären, Wölfen - aber keine von Bigfoots. Drohnen werden heute für Naturaufnahmen benutzt - aber keine Drohne hat bisher einen Bigfoot überflogen. Diese Viecher werden als bis zu 3 m groß beschrieben, scheinen sich aber hinter einem Grashalm verstecken zu können. ;-)

4. Bigfoots vermehren sich vermutlich ebenfalls. Beobachtet mal Primatenkinder. Wie andere Tierkinder auch tollen die unbeschwert durch die Natur und sind dabei keineswegs unauffällig. Bigfoot-Nachwuchs scheint aber immer Hausarrest zu haben.

5. Warum sind Bigfoots meistens nachtaktiv. Soweit ich weiß, gibt es keine rein nachtaktiven Menschenaffen.


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Bigfoot

21.01.2025 um 15:05
Zitat von DaturoDaturo schrieb:Warum werden nie Kadaver gefunden?
Ganz einfach: Weil es keine Big Foots gibt.

Das Störende an der Big Foot "Theorie" ist zu Einen, dass es gar keine Theorie, sondern nur eine Spekulation ist, und das Zweitens, ihre Anhänger eben nicht fähig sind, anständig zu forschen. Zur anständigen Forschung gehört nämlich, dass man erst eine belegte Beobachtung macht, und dann erst Thesen darüber aufstellt.

Also, erst mal Spuren für einen Big Foot finden, dann Thesen dazu entwickeln.

Und vor Allem: Wenn man keine Belge / Spuren hat dann sollte man auch nicht behaupten es gebe das Ding, für das man keine Belege / Spuren hat.

Und an dem Punkt hört die Big Foot "Theorie" auch schon wieder auf.


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Bigfoot

28.01.2025 um 12:58
@off-peak
naja, das klassische Vorgehen ist hier aber, zu forschen, WARUM man keine Spuren findet. Wobei natürlich ausgeschlossen wird, dass es den BF gar nicht gibt. LOL


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Bigfoot

28.01.2025 um 17:54
Zitat von SpöckenkiekeSpöckenkieke schrieb:das klassische Vorgehen ist hier aber, zu forschen, WARUM man keine Spuren findet.
Nein, das ist gerade nicht das klassische Vorgehen.

Warum sollte man auch nach etwas forschen, von dem man nichts wissen kann, weile es eben noch nicht einmal Spuren gibt?

Das klassische Vorgehen ist eben, dass man
1) ein (neues) Phänomen oder
2) wenigstens Spuren findet (für die es bisher kein dazu bekanntes Phänomen gibt).
3) Erst dann kann man vermuten, was solche Spuren verursacht haben könnte oder
4) man beobachtet das Phänomen weiter.

Pseudowissenschaft = Schwurbel hingegen behauptet einfach, es gebe da etwas, auch wenn man noch keine Belege, ja noch nicht einmal (belegte) Spuren hätte.
Ist mir ein Rätsel, wie man eine dermaßen verdrehe Vorgehensweise nicht als Unsinn erkennen kann.


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