Verbotene Ägyptologie
16.08.2014 um 15:49Schon klar, sonnst klappt es mit dem DNAnkh nicht. Daher muss die Plattentektonik ja auch falsch sein.PHK schrieb:Da MUSS ein Loch im Ring sein !!!
Schon klar, sonnst klappt es mit dem DNAnkh nicht. Daher muss die Plattentektonik ja auch falsch sein.PHK schrieb:Da MUSS ein Loch im Ring sein !!!
Raffst Du eigentlich auch mal irgendwas?Das war eine retorische Frage, oder?
@Pan_narrans schrieb:
Mir fällt gerade auf, dass ich Chicken Nugget mit dem halben Hintern gebaut habe.
@PHK schrieb:Ich kann nicht mehr! X'D
Das ist schon viel zu kompliziert. Mach mal bitte so wie bei meiner Abbildung - also ne Vorstufe davon und press es 2D-mäßig auf den Tisch ....
@FrankD schrieb:Ich hoffe, du hast recht.
Ich seh ihn nu als Troll, nicht als ernsthaften Diskutanten. Wenn er es ernst meint, sind Hopfen und Malz eh verloren, ich geh aber davon aus, dass er seine Leser nur veralbert.
Und ich habs extra erklärt. Erosion durch abfließendes Regenwasser bildet nur in lockerem Material kleine Rinnen, in festem Material wird großflächiger erodiert. So entstehen Bergtäler, tief eingeschnitten, aber doch eben insgesamt sehr groß und in Nahansicht eben nicht scharf geschnitten. Auf Giseh dagegen findet man kleine, scharf definierte Rinnen. Nix Regenerosion. Da müssen kleinere Wasser"massen" am Werk gewesen sein. Wenn überhaupt.penoge schrieb:ntscheidend ist, dass die Erosionsspuren an der Sphinx und dem Plateau zeigen, dass es sich um mehr als normale Regenfälle gehandelt haben muss.
Ich weiß nicht mal wie Schoch auf die Idee kommen konnte. Denn Regenerosion schaut nun mal ganz anders aus. Sie schneidet sich in bestimmten Wegen in die Oberfläche des Steines, aber sie folgt der Schwerkraft. Wasser läuft dabei nicht in den Stein hinein, sondern bleibt an der Oberfläche und schneidet sich gleichmäßig in das Material.Rätselhafte Pyramiden - Wer baute die Pyramiden? (Seite 55) (Beitrag von Spöckenkieke)
Solche tiefen und flachen Schnitte uns Löcher teilweise auch gegen die Schwerkraft und mit Unterbrechungen können niemals durch Regenerosion entstehen.
Und die Aussagen von Leuten Jahrtausende nach der betroffenen Zeit, die sich auf Aussagen anderer beziehen, die dann irgendwelche Überliefrungen wiedergeben, diese Aussagen sind natürlich über jeden Zweifel erhaben, im Gegensatz zu geologischen und archäologischen Nachweisen, ja? Im Nildelta fanden sich die ältesten ägyptischen Keramiken überhaupt, Keramiken aus dem 9. und 8. Jahrtausend v.Chr., in spätpleistozänen Schichten läßt sich schon Gerste finden.penoge schrieb:4. Die antiken Zeugnisse (Diodor, Herodot, Aristoteles) stimmen alle darin überein, dass Ägypten unterhalb von Memphis früher Meer war
Ein ganz wesentlicher Teil der wissenschaftlichen Methodik ist doch, sich mit seinen Thesen, vernünftich argumentiert und dargelegt, dem peer review zu stellen.penoge schrieb:Schon mal was von wissenschaftlicher Methodik gehört?